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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

Khorny

Moderator
Team
Art of Rally

Puh, das Replay hätte ich mir echt schenken können.

Hintenraus war es mir echt to much, zumal ich den Titel schon nach Release im Gamepass durchgeboxt hatte. Aber wurde halt mal im Sale auf Steam gekauft, und dann zwingt man sich trotzdem sowas durchzuspielen... yikes.

War vermutlich mein letztes Rally Spiel in diesem Leben. Ich kann Rally echt nicht mehr sehen. Jetzt, definitiv.
 

Wurzelknolle

Rentenbezieher
Need for Speed Unbound (PS5)

Story durch, alle Collectibles gesammelt, bis auf 2 Trophäen alle gesammelt.
Hat mir mehr Spaß gemacht als Heat, welches ich zuvor gespielt habe.

Nervig wird die Platin-Trophäe. Ich muss eine Rennplaylist mit 7 anderen Spielern spielen. Versuch mal, auf einem Server mit 16 Leuten, 7 Leute in eine Playlist einzuladen. Es müssen halt wirklich 7 Leute annehmen.. das ist pures Glück und entsprechend nervig.
 

Eirulan

Frührentner
Nervig wird die Platin-Trophäe. Ich muss eine Rennplaylist mit 7 anderen Spielern spielen. Versuch mal, auf einem Server mit 16 Leuten, 7 Leute in eine Playlist einzuladen.

Das war als ich das damals gespielt habe meine erste Trophy in dem Spiel und ging ganz leicht, ohne Einladen etc:
man kann direkt im Hauptmenü (bevor man ins Spiel springt) PVP Playlists wählen. Man muss ggf bisschen probieren, zu meiner Zeit war das noch Teil von Plus, aber darüber sollte man auch heute noch ne 8er Lobby finden können...
Probier's mal, falls noch nicht gemacht.. :)
 

Wurzelknolle

Rentenbezieher
Das hat tatsächlich funktioniert. Es waren sofort 8 Leute drin.
Das ist für 25 Playlisten abschließen-Grind auch ganz nützlich. Im Free Roam war ich oft genug alleine im Rennen..
 
Zuletzt bearbeitet:

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Gestern Abend mit meinem Bro zusammen TMNT: Turtles in Time in der Arcade-Version von der, äh, "Cowabunga Collection" durchgedaddelt. War eine Sache von einer dreiviertel Stunde. Er hat den Blauen mit dem Schwert genommen, der wohl ein guter Allrounder ist, und ich hab mich für den roten Dude mit den Gabeln entschieden, was keine sehr gute Wahl war.

Na ja, und dadurch, dass man in dieser Version praktisch unendlich Leben erhalten kann, indem man per "Start"-Taste "Münzen" nachwirft, war das auch eine ziemlich triviale Geschichte. Ja, wir sind verdammt oft draufgegangen, weil das Spiel - wahrscheinlich prinzipbedingt - deutlich härter ist als die doch gut machbare SNES-Version, und besonders die Bosse haben's ziemlich in sich.

Aber hey, Game Over gegangen? Zweimal "Start" drücken und es sind wieder vier Leben da. Zack.

Und noch ein Wort zum Spielerlebnis: Das spielt sich durchaus genauso gut weg wie aufm Super Nintendo, wenn auch auf höherem Schwierigkeitsniveau angesiedelt, und man wird halt, weil hier einfach mehr rohe Hardware-Power am Start ist, mit mehr Viehzeug beworfen - das übrigens mit einem angemessen spektakulären Effekt weggespawnt wird, wenn man es umgehauen hat.
Zudem gibt's auf technischer Seite noch gut verständliche Sprachausgabe und generell die umwerfenderen Cutscenes.

Jau, hat schon Spaß gemacht, obwohl das 91er-Buttonmashing halt real ist und man irgendwann in so einen (nicht unangenehmen) Standby-Zustand verfällt, wo man nur noch wie ferngesteuert Viecher weghaut.

Eine Lanze sei noch gebrochen für das WIRKLICH starke Featureset dieser "Cowabunga Collection", die anscheinend mal per PS+ in meinen Besitz gelangt ist: Da gibt's nicht nur wahrscheinlich alle im Westen veröffentlichten 8- und 16-bit-Turtles-Games für die gängigen Plattformen (also Game Boy, NES, SNES und Mega Drive), sondern auch noch haufenweise Bonusmaterial inform von Handbüchern (auch in Japanisch) oder eingescannten Boxarts.

Hätte ich Konami gar nicht (mehr) zugetraut, aber das ist mal eine durchaus lohnenswerte Retrosammlung - auch wenn das Ding wahrscheinlich UVP mit 40 Euro zu Buche schlug.
 

Pascal

Ich mag Trophys
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Die Story gestern beendet. Hat mir sehr gut gefallen. Vorallem wie die ganze Spielserie miteinander agiert. Spannende Story, typische Yakuza Welt mit viel zu tun und Abwechslung. 9/10
 

Eirulan

Frührentner
Metaphor: ReFantazio

Puh, wo fang ich da bloß an… Als das Spiel angekündigt wurde, war ich echt begeistert. Die Köpfe hinter Persona dürfen sich an einer neuen IP austoben? In einer Welt voller Fortsetzungen ist das erstmal ein Grund zur Freude. Und ja, die Ambitionen, die hinter dem Projekt stecken, erkenne ich absolut an.

Ich werd im Folgenden ziemlich ins Detail gehen, was mich alles gestört hat. Trotzdem – es ist kein schlechtes Spiel. Nur eben auch kein besonders gutes. Für mich persönlich war’s bisher eine der größeren Enttäuschungen dieses Jahres. Ausser vielleicht im Gameplay und der Grundprämisse seiner Hauptstory konnte es mich leider in keinem einzigen sonstigen Aspekt überzeugen.

Es fühlt sich an wie ein Mix aus altbekannten, teils angestaubten Konzepten und ein paar neuen Ideen, die aber nur halbherzig umgesetzt wurden. Dazu kommt eine Menge Widersprüche, Plattitüden und Belanglosigkeiten.

Dabei ist die zentrale Thematik eigentlich ziemlich interessant: Das Spiel handelt – ich glaube, soviel kann man hier schreiben, ohne dass es als Spoiler gewertet wird, zumal besagtes Buch direkt zu Anfang Thema wird – von der Macht der Fantasie, die Welt zu ändern. Der MC trägt ein Buch bei sich, das unsere moderne Realität als eine Art Ideal darstellt, das der von Krieg und Vorurteilen zerrütteten Spielwelt als erstrebenswertes Ziel dient. So etwas Simples wie die Rassengleichheit, die für uns heute selbstverständlich ist, ist in der Welt von Metaphor leider unvorstellbar. Die Hauptaussage das Spiels ist nun, die Lösung liegt in kollektivem Handeln. Nicht ein einzelner Held kann die Welt retten, nicht ein Einzelner das Gewicht eines ganzen Königreichs tragen. Nur wenn alle zusammenarbeiten, ihre Unterschiede und Vorurteile überwinden, kann die Vision einer besseren Welt Realität werden. Unterstützt wird das Ganze dann noch von einem diversen Cast, in dem jeder seine individuellen Stärken für das große Ganze einbringt.

Das sind schon Themen, die mich grundsätzlich interessieren. Nur leider ist das alles – zumindest für mich – ziemlich platt und schlecht geschrieben. Das Spiel ertrinkt förmlich in Banalitäten und altbekannten Weisheiten. Beispiel: fast jeder NPC-Dialog in den ersten Stunden dreht sich um Diskriminierung – aber auf so einem oberflächlichen Level, dass man sich fragt, ob die Autoren dachten, wir würden die Message sonst nicht kapieren. Es wirkt, als hätte man sich aus Angst vor Missverständnissen auf die simpelsten Aussagen beschränkt. Überraschungen? Fehlanzeige. Da ist wirklich nichts sonderlich Originelles dabei, insbesondere, wenn man schon zwei, drei JRPGs gespielt hat irgendwann.

Das auch hier zugrundeliegende „Persona-Framework“ ist eh darauf ausgelegt, Handlungen in kleine Häppchen zu segmentieren und Dinge ständig zu wiederholen und hier wird das von den Autoren in einer beinahe schon frechen Selbstzufriedenheit noch regelrecht zelebriert – was sich übrigens auf das komplette Spiel übertragen lässt: ich habe knapp über 100 Stunden gebraucht, und sicher 20-25 davon wären einfach unnötig, weil es alles Wiederholungen sind, die man nach dem ersten Mal eh wegklickt (wenn es denn geht, was nicht immer der Fall ist):

  • Jede noch so einfache Handlung (die man teilweise täglich macht, wie das Checken der Pantry) wird von den immer gleichen zwei, drei Dialogboxen begleitet. Manche Dinge macht man in einem Spieldurchgang weit über 100 Mal – und es ist jedes Mal derselbe Text!
  • Das Freischalten der Archetypen? Jedes Mal ein nicht überspringbares Video plus 5–10 Dialogboxen. Es gibt über 40 Archetypen, und wenn man das für alle sieben Charaktere macht… na ja, ihr könnt euch ausrechnen, wie viel Zeit da draufgeht.
  • Auch das UI und die Übergänge sind voller unnötiger Zeitfresser. Klar, die Sequenzen sind stylisch – aber irgendwann hat man’s halt gesehen. Und trotzdem wird’s immer wieder ausgespielt.
  • Das Inventar? Eine Katastrophe. Keine Sortier- oder Filtermöglichkeiten. Vor allem der „Usables“-Tab quillt gegen Ende über.
Auf die Unmenge an Widersprüchen und Logiklöchern gehe ich hier nicht ein, das wäre alles Spoilerterritorium, wenn es jmd. aber interessiert, dann gerne im Spielethread in Spoilertags ;)

Das Kampfsystem hat mir ehrlich gesagt ziemlich viel Spaß gemacht. Es sieht schick aus, hat ordentlich Tiefgang und lädt zum Ausprobieren ein. Und es wurde mir bis zum Schluss nicht langweilig. Dennoch habe ich auch hier leider einige gravierende Kritikpunkte:

  • Das Archetyp-System macht grundsätzlich Spaß, auch wenn ich das visuelle Design der Archetypen furchtbar nichtssagend und ich diese allein anhand des Aussehens schlecht voneinander zu unterscheiden finde.
  • Leider gibt es da einige Unausgewogenheiten. Es gibt bestimmte Typen, die ich als nutzlos empfand, weil sie Fähigkeiten besitzen, die nicht zur Linie oder man könnte vielleicht sagen: Zweck, des Archetyps passen. Dann gibt es Archetypen, die offensichtlich nur dazu dienen sollen, Fähigkeiten vererbbar zu machen, für sich selbst gespielt aber keine sinnvolle Rolle in einem Kampf haben (Faker ist da ein gutes Beispiel). Da hätte man meiner Meinung nach deutlich straffen und den Archetyp-Pool auf wirklich sinnvolle Typen reduzieren können.
  • Klassenverteilung im Team: Das war teilweise echt absurd. Die beste Magierin im Spiel? Wird im Endgame zur reinen Bufferin/Debufferin degradiert – und ist damit zwar super wichtig, aber ihr eigentliches Potenzial wird komplett verschenkt. Und dann bufft sie auch noch physische Klassen, obwohl sie selbst magisch ist… Hä? Die zweitbeste Magierin soll dann plötzlich Damage Dealer sein, kommt aber nicht mal ansatzweise an die Werte der anderen ran. Das wirkt einfach nicht durchdacht.
Trotzdem: Das Kämpfen und die Dungeons haben mir Spaß gemacht. Besonders die einzigartigen Archetypen, die jedes Teammitglied exklusiv freischalten kann, fand ich cool. Klar, die sind total OP – aber ich seh das eher als Belohnung fürs Durchhalten. In solchen Spielen darf’s zum Ende hin ruhig mal krachen.

Zur schwachen Technik sag ich jetzt nichts mehr – das hatte ich ja schon. Und der Text ist eh schon viel zu lang 😅

Fazit/TLDR: Der künstlerische Stil und die Gameplay-Kerne haben mir gefallen. Aber die starke Abhängigkeit von Persona-Mechaniken steht dem Spiel eher im Weg, als dass sie wirklich was beitragen. Es wirkt oft so, als hätte man sich nicht getraut, eigene Wege zu gehen – und das ist schade, gerade bei einem Spiel, das eigentlich so viel Neues wagen will.
 

OldRooster

Pförtner des Altenheims
Alan Wake 2
Der Titel bekommt von mir eine absolute Empfehlung, obwohl ich der Meinung bin, dass es ein schlechtes Spiel ist. Klingt unlogisch..? Ich versuche mich an einer kurzen Erklärung...

Ich hatte in der Vergangenheit schon öfters betont, dass ich Spiele mag, die sich was trauen und Dinge anders machen, und in der Hinsicht verdient sich auch Alan Wake 2 meinen höchsten Respekt.

Gleichzeitig habe ich in einem Post vor ein paar Tagen geschrieben, dass das Spiel für mich eine herbe Enttäuschung ist und mich dabei vor allem an den Gameplay-Elementen gestoßen. An der Grundmeinung hat sich auch nichts mehr geändert.

Auf der einen Seite ist es wirklich erstaunlich, was Remedy hier gezaubert hat. Ich liebe die ganze Lore (man kann da wirklich nach eigenem Gusto beliebig tief ins Rabbit Hole hinabsteigen), das Worldbuilding, das Design der Umgebungen - im Großen wie auch in den kleinen Details, die Art des Storytellings mit seiner Verschränkung verschiedener Medien und Stile, den wieder mal großartigen Soundtrack und die beeindruckende Grafik. Man ist da teilweise sowohl was Story als auch Technik angeht so detailverliebt, zum Dahinschmelzen... Nur leider war es zumindest bei mir so, dass immer wenn Alan Wake 2 zwischendurch eingefallen ist, dass es eigentlich ja ein Spiel sein möchte und ein wenig auf die Gameplay-Tube gedrückt hat, das Kartenhaus ziemlich schnell zusammen gefallen ist.

Besonders als Fan von Alan Wake 1, das sich für immer einen Platz in meinem Herzen reserviert hat, machen mich manche Änderungen in Teil 2 beinahe wütend.

Ein herausragendes und bis heute einzigartiges Feature von AW1 war die große Bedeutung von Licht und die taktischen Einsatzmöglichkeiten. Licht bedeutete Leben. Man konnte - ja, musste, im höchsten Schwierigkeitsgrad - durch klugen Einsatz und Haushalten seiner verschiedenen Lichtressourcen immer spontan entscheiden, Gegner zu bekämpfen oder taktisch auf Abstand zu halten, bspw durch strategische Platzierung von Flares, und zum nächsten Lichthof zu gelangen. Jeder Encounter hatte eine Choreographie und eine schöne Dynamik, clever eingesetzte Slow-Downs und eine intelligente Kamera, die an genau den richtigen Stellen rausgezoomt hat. Das Kampfsystem war natürlich bei weitem nicht perfekt, aber den oft geäußerten Vorwurf von stupidem "Anleuchten, Abknallen" hab ich nie verstanden...

GENAU DAS liefert nun aber Alan Wake 2!! :( Als Fan von Teil 1 hätte ich bei einem Nachfolger erwartet, dass die ganze Licht/Dunkel Thematik wieder genauso Front&Center steht, leider verkommt das aber beinahe zu einer Randnotiz.
Die Encounter wirken nicht mehr choreographiert, es werden einfach random ab und an zwei, drei Gegner reingeladen, taktischer Einsatz von Licht nicht mehr nötig bzw. im Fall der Taschenlampe gar nicht mehr möglich, da man hier jetzt - mir unverständlich - eine One-Click-Automatik draus gemacht hat... Ganz schlimm fand ich die Wölfe, man bleibe bitte bei denen einfach mal stehen und schaue zu, was die da so treiben, es ist wirklich tragisch... Erinnert sich noch wer an diese komischen Werwolf-Encounter bei Order 1886? Das ist hier exakt dasselbe und genau so schlecht...

Und über die unmögliche Kamera im Kampf hatte ich ja vor ein paar Tagen schon gemotzt, da spar ich mir weitere Worte... Ebenso zum Mind Place, der für mich in der Kategorie "gute Idee, unbefriedigende Ausführung" landet.

Positiv erwähnt sei noch, dass das Spiel einem nicht ständig an die Hand nimmt, es gibt keine direkten Questmarker, es wird Mitdenken und bewusste Wahrnehmung der Umgebung erwartet, sehr schön! :)

Noch kurz zu den beiden DLCs:

Night Springs - naja, hat mich jetzt nicht so abgeholt, die erste Episode mit Rose ist zumindest recht witzig, die anderen beiden mit Jesse und dem Sheriff fand ich aber sehr belanglos. Kann man mal spielen, bleibt aber nix hängen.
The Lake House fand ich allerdings sehr gut und beinahe besser als das Hauptspiel, hier kommt auch endlich einmal so was wie Suspense und Survival Horror "light" auf, da man es auch mal mit Gegnern zu tun bekommt, gegen die man anfangs nichts ausrichten kann, außerdem sind die Schauplätze schön creepy.

Und so bleibt für mich am Ende die Erkenntnis, dass für mich Alan Wake 1 das deutlich bessere Spiel ist, ich Alan Wake 2 - obwohl es mich als Nachfolger enttäuscht - aber trotzdem jedem empfehlen möchte, denn sowas wie hier sieht man in der Form und vor allem mit diesem Produktionsbudget in keinem anderen Spiel.
Ach ja - und wer meinte, mit dem Aschenbecherlabyrinth bereits die Speerspitze von Remedy's Schaffen gesehen zu haben, hier gibt es einen ähnlichen Level für die Geschichtsbücher! :)

Immerhin hat das Spiel meinen Remedy-Nerv so weit gekitzelt, dass ich mir jetzt noch mal Control reingetan habe :) Auch das hat klare Schwächen v.a. in Sachen Hauptstory, Charaktere und Dialoge, bleibt für mich aber bisher Remedy's "Magnum Opus" :) Auch schon wieder vier Jahre her, dass ich das gespielt habe...
Ich war gerade kurz davor im PSN Store zuzuschlagen und mir die Deluxe Edition zu kaufen. Zu Release hatte ich nur auf der Series S spielen können ... was eigentlich ganz okay war. Wollte nun noch einmal die Haupstory durchspielen und dann die DLCs angehen. Nach deinem Review bin ich jetzt echt noch einmal ins Grübeln gekommen. Ich gebe dir vollkommen recht was Story, Atmo und Grafik betrifft. Alles top! Aber will ich mich noch einmal in den verdammten Mind Palace begeben? Und das Gunplay ist halt auch wirklich nicht gut ... vor allem nach Control! :-( Die ganze Gameplay Seite von AW2 ist echt nicht so gut gelungen. So schade ...
 

Krule

Frührentner
Aber will ich mich noch einmal in den verdammten Mind Palace begeben? Und das Gunplay ist halt auch wirklich nicht gut ... vor allem nach Control! :-(
Ich bin ja offenbar eine der wenigen, für die Control nicht das Überspiel ist. War seinerzeit ziemlich ernüchtert und finde Alan Wake 2 gameplaytechnisch auch bezüglich des Gunplays deutlich besser...

Was aber nicht über das teilweise schwache Encounter-Design hinwegtäuschen kann und auch die mangelnde Gegnervielfalt..

Den Mindplace habe ich ja auch stark kritisiert - ich glaube der wird bei erneuten Runs auch nochmal nerviger als beim ersten Playthrough.^^

Bzgl Control sollte ich aber vielleicht doch mal einen zweiten Run einplanen. Das Spiel war ne 6/10 für mich (sorry), aber vielleicht lag das auch damals ein wenig an meinen persönlichen Umständen beim Spielen... Das Aschenbecherlabyrinth und einige andere Aspekte waren eigentlich schon ziemlich cool.
 
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