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Der Linux Umsteiger Thread !

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ah ok Trikkes da schau ich mal.

Kennt sich jmd. mit Amorak aus?
Die automatische Wikipedia Suche zeigt mir bei "Mike Snowden" immer den "Edward Snowden" :shame:

Wobei eine Sache war nett. In der MP3 Sammlung war auch ein Song von meiner ehemaligen Band (die er gar nicht erkannt hat der Schlingel) und der hat "Johnny Cash" angezeigt, :loool:Ha Wie geil. Und weils so leise war und wir Möbel aufgebaut haben, hab ich dann immer so geguckt und gehört, das ist doch nicht Johnny, das bin doch ich....oder? :fettes Grinsen: hehe
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 1512

Guest
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Neugierig wie ich bin habe ich mir mal Lubuntu 14.04 gezogen. Auf meinem Lappy läuft es, bringt aber natürlich wenig an Software mit. Eigentlich wollte ich es heute mal auf meinem Uraltlappy installieren, da man ja von CD booten kann. Schlug aber fehl, da Lubuntu min. 312 MB Arbeitsspeicher benötigt.Und ein Pentium III schlummert in dem Teil. :fettes Grinsen: Bei mir waren es nur 256:ugly: Da sieht man mal, wie wenig XP benötigte, um stabil zu laufen; aber das ist ja in die Jahre gekommen. Naja, ich habe wirklich alles versucht, aus dem Ding ne moderne Schreibmaschine zu machen, jetzt kommt es so langsam auf den Sondermüll.

zum Vergleich mußt Du dann aber auch ein (mind.) 6 Jahre alte Distribution nehmen.
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Mal 'ne blöde Frage: Wo kann ich denn in Ubuntu die Systemklänge einstellen ?
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

zum Vergleich mußt Du dann aber auch ein (mind.) 6 Jahre alte Distribution nehmen.

Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Und man muss sich auch die Hardware Entwicklung der letzten 10 Jahre sehen. Aber ich denke, das muss man nicht sonderlich erwähnen. Bemerkenswert ist und bleibt, das XP sich lange Jahre mit so langsamen Rechnern und Arbeitsspeicher dienstbereit hielt. Es gab ja nix anders. Aber das ist Geschichte, die Hardware und Systemanforderung entwickelt sich immer weiter.
 

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Und man muss sich auch die Hardware Entwicklung der letzten 10 Jahre sehen. Aber ich denke, das muss man nicht sonderlich erwähnen. Bemerkenswert ist und bleibt, das XP sich lange Jahre mit so langsamen Rechnern und Arbeitsspeicher dienstbereit hielt. Es gab ja nix anders.

Windows XP ist aus dem Jahre 2002 - da gab es noch geringe Hardware-Anforderungen. Im Jahr 2002 erschien bereits Suse Linux Version 8.0
(Ich habe hier noch eine 7er und eine 8er als Originalbox rumliegen) Die 8er läuft gem. Verpackung ab 64 MB RAM empfohlen wird aber 128 MB.
Es gab also schon anderes. :cool: Es hat sich in den grundsätzlichen Verfahrensweisen bei Linux nicht viel geändert: während MS von der Konsole als Basis abgekommen ist und die grafische Oberfläche als Grundlage etabliert hat (man kann aber immer noch eine Konsole öffnen: cmd.exe und es gibt immer noch einen Batch- /Scriptbetrieb) ist bei Linux immer noch die Konsole die Basis für alles aus der nun beim Starten automatisiert ein Fenstermanager aufgerufen wird... (Fenstermanager › Wiki › ubuntuusers.de)

Aber das ist Geschichte, die Hardware und Systemanforderung entwickelt sich immer weiter.

Ja, vieles von dem ist aber inzwischen für den normalen Anwender nicht mehr unbedingt notwendig. Wir sehen bspw. das ältere Rechner mit verhältnismäßig hohen Festplattenkapazitäten (500 GB) selten ausgereizt worden sind.
Wenn dieses Festplatten mit 150 GB belegt sind, dann ist das schon viel. Gerade weil Überkapazitäten entstanden sind, ist bspw. die Technik der Virtualisierung so weit fortgeschritten. Während man vor 1-2 Jahren nur auf Servern die Virtualisierung von anderen Servern vorgenommen hat. Ist das Feature der Virtualisierung bei Windows 8.n ein Standard, den man kostenlos nachinstallieren kann (ansonsten gibt es noch andere Alternativen: VMware, VirtualBox etc.)
Ein neuen Rechner aufsetzen, nur um mal eben "Mac OS Maverick" zu testen oder "Klickbuntu" zu installieren - das ist heute nicht mehr nötig. In die virtuelle Maschine damit und dort dann weiter schauen... Dies geht natürlich auch anderes herum: Unter Mac setzt man "Parallels" ein unter Linux dann bspw. "VirtualBox".

Dein Lubuntu sollte trotzdem funktionieren. Zumindest die "Minimal-Installation"
Du hast keine Berechtigung um diesen Link zu sehen. Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
... :ugly:
Ansonsten mal die üblichen Verdächtigen abschalten / reduzieren: Im Bios die "Memory share size" für die Grafikkarte reduzieren etc. pp


Viel Spaß beim Frickeln und Good Luck... :fettes Grinsen::ugly:
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Danke für den link und Infos. Mal schauen ob ich es nur mal interesse halber versuche. Suse Linux hatte ich damals naturlich auch parallel am laufen.[emoji4]
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Windows XP ist aus dem Jahre 2002 - da gab es noch geringe Hardware-Anforderungen. Im Jahr 2002 erschien bereits Suse Linux Version 8.0
(Ich habe hier noch eine 7er und eine 8er als Originalbox rumliegen) Die 8er läuft gem. Verpackung ab 64 MB RAM empfohlen wird aber 128 MB.
Es gab also schon anderes. :cool: Es hat sich in den grundsätzlichen Verfahrensweisen bei Linux nicht viel geändert: während MS von der Konsole als Basis abgekommen ist und die grafische Oberfläche als Grundlage etabliert hat (man kann aber immer noch eine Konsole öffnen: cmd.exe und es gibt immer noch einen Batch- /Scriptbetrieb) ist bei Linux immer noch die Konsole die Basis für alles aus der nun beim Starten automatisiert ein Fenstermanager aufgerufen wird... (Fenstermanager › Wiki › ubuntuusers.de)

Ist das nicht bei der gesamten Win NT-Reihe, also XP eingeschlossen so? Außerdem ist XP nicht mehr das gleiche Betriebssystem wie 2002, es kamen Features hinzu und v.a. hat sich der Leistungsbedarf gewaltig erhöht - zumindest alle aus der Zeit stammenden sowie geringfügig neueren Systeme, die ich in der Vergangenheit mit einer alten XP-Installer-CD (Stand Service Pack 1) eingerichtet habe, wurden nach dem Installieren von Service Pack 2 im Verlaufe des Updatens bedeutend langsamer. Mich wundert daher schon, dass es auf Trikkes Uralt-System noch offensichtlich gut lief.

Mit Lubuntu auf Trikkes' alten Laptop bin ich aber skeptisch, wenn ich sehe, dass es auf dem vom mir erwähnten alten, auf dem Papier aber Trikkes' Gerät noch weit überlegenem, schon nicht gerade rennt. Kann natürlich trotzdem je nach Hardware-Zusammenstellung und -kompatibilität auf anderen Systemen besser laufen, aber sieht ja jetzt nicht danach aus. Sicher lässt sich da mit einern Minimal-Installation und der manuellen Auswahl besonders sparsamer Programme noch einiges rausholen, aber wozu die Mühe? Ich persönlich würde gleich eine Superleicht-Distro wie antiX probieren.
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Ja doch, XP lief super mit allen Service Packs umd incl. Aller Updates. Die hatte ich am ende auch auf einer CD und ließ sich ja bekanntlich in einem rutsch installieren. Lubuntu hab ich jetzt nur mal zum Spaß mit der minimal Installation draufgezogen und läuft tatsächlich. Hat mich jetzt schon erstaunt umd meine Kleine hat jetzt auch ein Laptop zum üben und tippen.
Ich hab es auch nur installiert da ich hier durch euch inspiriert wurde was frisches auszuprobieren .und wenn es am Ende gut ist freut sich dr Mensch[emoji3][emoji4]
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich kann euch gar nicht sagen wie froh und zufrieden ich mit Ubuntu bin. Ist total klasse. :victory:

Asunder rippt grad ordentlich Audio Cd's (die das Programm auch alle schön mit Titel, Albumtitel, Interpret/Band, Genre und Erscheinungsdatum erkennt). Die ich dann schöööön mit Amarok abspielen und verwalten lassen kann.

Shutter macht mir tolle Screenshots, die ich beliebig erstellen und bearbeiten kann. Audacity nimmt mir fleißig Youtubesachen auf.

Gimp ist ein super Grafik-Tool. Das muss ich mir nochmal genauer anschauen. Mach einen sehr guten Eindruck.

Gnome Commander und KFind helfen mir Ordnung zu halten und Dateien zu suchen. GPartet ist natürlich auch ein Muss.

Thunderbird und Firefox machen auch alles was sie sollen. Und Libre Office funktioniert prima.

Also ein super sorglos Paket welches man sich schnüren kann. Ich kann nur jeden Windows Nutzer empfehlen sich mal div. Linux Distros anzuschauen. Und wenn es Probleme gibt sind das eher Herausforderungen :fettes Grinsen:
 
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Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Und ich hab's wieder getan ! :fettes Grinsen: Ich hab' jetzt auch das Netbook meiner Frau (auf ihren Wunsch hin) mit Ubuntu 14.04 LTS platt gemacht. Und mit 1 GB Ram, 1,6 GHz Single Core-Prozessor und 250 GB HDD läuft es flotter und geschmeidiger als mit Win 7.

Meine Frau macht sich gerade ein wenig mit Linux vertraut. Erst brach Linux bei der Installation vom USB-Stick immer an verschiedenen Punkten mit einem Fehler des Installers ab. Aber nachdem ich das Image noch einmal neu auf den Stick geschrieben hatte, lief es dann reibungslos durch.

Anfangs hat sie einen Schreck bekommen, weil auf einmal der Bildschirm schwarz war, aber ich hatte nur vergessen die "Bildschirmsperre in Ruhepausen" abzuschalten. Meine Frau dachte, die Kiste hat sich aufgehängt.

Es sind natürlich noch ein paar Anpassungen und Änderungen vorzunehmen, aber die Basis steht schon mal. Und Frauchen freut sich.

Aber bei dem Desktop-Rechner haut irgend etwas noch nicht richtig hin. Der Drucker nimmt die Druckaufträge einfach nicht an, und läßt sich dann auch nicht mehr ausschalten. Wenn ich den Netzstecker ziehe (letzte Möglichkeit), und der Drucker wieder Strom hat, geht es. Der Drucker ist richtig installiert und funktioniert sonst auch. Nur beim ersten Drucken nach dem Hochfahren hängt er sich beim ersten Druckauftrag anscheinend auf (der Drucker). Woran kann das liegen ? Würde CUPS da helfen ? Und was genau ist das ? Denn Canon (wovon der Drucker ist) hat CUPS für unseren Drucker zum Download.
 
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