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Trikkes

Foren-Spinne
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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Schau mal in den Drucker Einstellungen. Mir ist es mal passiert das da die falsche Schnittstelle angegeben war, also nicht der USB Port. Vielleicht hilft es ja ansonsten schaun wir mal wo es klemmt.
 

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ist das nicht bei der gesamten Win NT-Reihe, also XP eingeschlossen so?

Ja. Die "Ahnenreihe" von NT war Windows NT 3.1 -> NT 3.5 -> NT 3.51 -> NT 4.0 -> Windows 2000 -> Windows XP -> Vista -> Windows 7 -> Windows 8.x

Der Normaluser ist aber richtig erst ab Windows XP auf die NT-Serie (unbemerkt) umgestiegen - Windows 2000 galt mehr als Geheimtipp... :

Win 1.0 -> Win 2.0 -> Win 3.0 -> Win 3.1 -> Win 3.11 -> Win 95 -> Win 98 -> Win ME -> (Windows 2000) -> Windows XP -> weitere siehe oben
(die Zwischenversionen wie Win98se lasse ich mal raus)


Außerdem ist XP nicht mehr das gleiche Betriebssystem wie 2002, es kamen Features hinzu und v.a. hat sich der Leistungsbedarf gewaltig erhöht - zumindest alle aus der Zeit stammenden sowie geringfügig neueren Systeme, die ich in der Vergangenheit mit einer alten XP-Installer-CD (Stand Service Pack 1) eingerichtet habe, wurden nach dem Installieren von Service Pack 2 im Verlaufe des Updatens bedeutend langsamer. Mich wundert daher schon, dass es auf Trikkes Uralt-System noch offensichtlich gut lief.

Ab SP2 hatte MS die (neue) Firewall eingeführt und andere nette Komponenten. Da konnte es schon zu Problemen kommen, wenn bspw. andere Firewalls schon vorhanden waren...

Mit Lubuntu auf Trikkes' alten Laptop bin ich aber skeptisch, wenn ich sehe, dass es auf dem vom mir erwähnten alten, auf dem Papier aber Trikkes' Gerät noch weit überlegenem, schon nicht gerade rennt. Kann natürlich trotzdem je nach Hardware-Zusammenstellung und -kompatibilität auf anderen Systemen besser laufen, aber sieht ja jetzt nicht danach aus. Sicher lässt sich da mit einern Minimal-Installation und der manuellen Auswahl besonders sparsamer Programme noch einiges rausholen, aber wozu die Mühe? Ich persönlich würde gleich eine Superleicht-Distro wie antiX probieren.

Bei Trikkes läuft es ja bereits und Lubuntu ist eine "super leichte" Version von Ubuntu. Zumal ihr immer nur den jeweiligen Fenstermanager beurteilt: :fettes Grinsen:

Ubuntu hat Debian unter der Haube
antiX hat Debian unter der Haube
Mint hat Debian unter der Haube

Soll sehr (!) vereinfacht heissen: läuft antiX muss auch Lubuntu laufen... :silly:

Mein Ubuntu 14 läuft auch mit 256 MB Speicher: :boah:

Anhang anzeigen 2844

(wird zwar langsamer aber es geht)
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Schau mal in den Drucker Einstellungen. Mir ist es mal passiert das da die falsche Schnittstelle angegeben war, also nicht der USB Port. Vielleicht hilft es ja ansonsten schaun wir mal wo es klemmt.

Gut, ich sehe mal nach, und melde mich wieder dazu. Aber heute lasse ich es ruhig angehen.
Gibt es eigentlich in Linux eine Option Änderungen rückgängig zu machen, wenn man etwas verdreht hat, und nichts mehr geht ? So etwas wie ein Systemwiederherstellungspunkt unter Windows ?

Ich hatte gestern z.B. meiner Frau die Ubuntu-Hilfe aufgemacht, um ihr Unity zu zeigen, und das Fenster auf Vollbild gestellt. Dadurch wurde die Titelleiste ausgeblendet, und ich konnte das Fenster nicht mehr schließen. Was macht man da als Linux User ?

Das ist für euch bestimmt eine ganz triviale Frage. Aber ihr wißt ja: Ich bin Windows-versaut. :shame:
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Huch! Habe auch mal die Systemüberwachung geöffnet und gesehen, dass der SWAP gar nicht verfügbar ist. Wacker unter GPartet (Swap ist vorhanden) rechtsgecklickt und konnte dann auch mal "Freigeben", so sollte es dann gehen, ne?

Anhang anzeigen 2845
 

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

gesehen, dass der SWAP gar nicht verfügbar ist. Wacker unter GPartet (Swap ist vorhanden) rechtsgecklickt und konnte dann auch mal "Freigeben", so sollte es dann gehen, ne?

Heißt freigeben nicht, dass man die Partition löscht und den Bereich auf der Festplatte freigibt?
Ich würde eher sagen, du musst Linux erklären, dass er den Swap auch als Swap nutzen soll... Ich bin gerade nicht zuhause am PC, sobald ich zuhause binb schau ich nochmal bei GParted - oder du kriegst es schon selber raus!

Vielleicht rächt es sich, dass du bei der Installation vergessen hast, das auszuwählen...

Edit: Schau mal hier, da steht was spannendes über die UUID deiner Swap-Partition, die du in der FStab angeben musst. Oh Mann, das ist natürlich gleich der ganz heiße Scheiß... aber nagut, eigentlich macht Linux das ja selber, aber du hast das (wenn ich mich recht entsinne) nicht ausgewählt (verwenden als swap).
 
Zuletzt bearbeitet:

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Bei der Installation war es ja als Swap festgelegt worden. Aber in der Systemüberwachung war es nicht verfügbar. In GPartet hieß das dann doch nicht "freigeben" sondern "Auslagerungsspeicher (einschalten) freigeben" oder so. Jedenfalls hat er nach der Änderung in der Systemüberachung die knapp 8GB angezeigt. Sollte geklappt haben :smile:
 

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Huch! Habe auch mal die Systemüberwachung geöffnet und gesehen, dass der SWAP gar nicht verfügbar ist. Wacker unter GPartet (Swap ist vorhanden) rechtsgecklickt und konnte dann auch mal "Freigeben", so sollte es dann gehen, ne?

Anhang anzeigen 2845

Ja, die Sache mit der SWAP und die Größe dazu / Notwendigkeit. Wenn man bedenkt, dass hier der Arbeitsspeicher ausgelagert wird, dann sollte die Swap eigentlich mindestens
auch so groß sein. Richtig relevant wird das beim Stromsparmodus - Wiki Ubuntu schreibt dazu:


"Die passende Speichergröße hängt von mehreren Faktoren ab und kann nicht im Allgemeinen angegeben werden. Je nach Systemnutzung reichen schon in etwa 512 MiB Swapspeicher bzw. für Suspend-to-Disk 512 MiB + RAM-Kapazität. Falls der Swapspeicher (und RAM) volllaufen, stürzt das System u.U. ab und alle nicht mit der Festplatte synchronisierten Daten sind verloren, weswegen auch ein großzügiger angelegter Swapbereich Sinn machen kann." Q: Swap › Wiki › ubuntuusers.de

Deine Swap ist kleiner als Dein aktueller Speicher + 512 MB. Bei meinem 256 MB Ubuntu Test konnte man gut sehen, dass er gut 280 MB ausgelagert hat. Das ergibt dann einen Arbeitsspeicherbedarf
von mindestens: 471 mb (Normalverbrauch + Swap)... Bei Dir swapped er nicht, dafür ist genug Arbeitsspeicher vorhanden. Trotzdem würde ich die Swap-Partition erhöhen.
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Der Normaluser ist aber richtig erst ab Windows XP auf die NT-Serie (unbemerkt) umgestiegen - Windows 2000 galt mehr als Geheimtipp... :
Richtig, aber es ging doch nur um XP und dessen Leistungsbedarf, weswegen die auf MS-DOS aufbauenden Versionen doch unineressant sind. Egal...

Ab SP2 hatte MS die (neue) Firewall eingeführt und andere nette Komponenten. Da konnte es schon zu Problemen kommen, wenn bspw. andere Firewalls schon vorhanden waren...
Gab keine separate (Software)-Firewall oder andere Software, das hatte sich schon stets direkt nach dem Updaten auf Service Pack 2, also bevor irgendwelche Fremdsoftware oder noch neuere Win-Updates als das Service Pack installiert worden war, bemerkbar gemacht. Jahre später mit einer deutlich neueren Installer-Disc, auf welcher das SP 3 und die meisten Updates schon vornherein vorhanden war war es auch nichts anderes, sprich deutlich langsamer als bei einer Installation noch ohne Updates.

Bei Trikkes läuft es ja bereits und Lubuntu ist eine "super leichte" Version von Ubuntu. Zumal ihr immer nur den jeweiligen Fenstermanager beurteilt: :fettes Grinsen:
Fenstermanager und die gebundlete Software. Natürlich kann man das im Nachinein noch alles ändern, aber wenn das System von Anfang läuft wie Gummi (und am besten noch beständig der Lüfter auf Hochtouren dreht) hätte ich persönlich keinen Bock, länger als 5 Minuten daran zu arbeiten, um die Änderungen vorzunehmen. Bei der von dir empfohlenen Minimal-Installation ist das natürlich was anderes, das wird ja sicher gut laufen, weil eh noch nicht viel dabei ist, aber dann sollte man genau wissen was man macht und ob das Ergebnis nun besser als bei antiX&Co. ist? Egal, hauptsache es läuft bei Trikkes.
 
Zuletzt bearbeitet:

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

So, ich bin jetzt auch auf Linux Mint 17 (64bit) Cinnamon - vorher war's 16 mit 32bit. Das ging alles schön schnell, am meisten Zeit hat es gebraucht, das auch bei mir offenbar fehlerhafte Image nochmal neu runterzuladen. :)

Steam läuft auch ohne Zicken diesmal, und wie es scheint, hat 17 auch nicht das Problem mit meinem Drucker, wie ich es unter 16 hatte (aber mal abwarten, das hat sich auch erst nach einiger Zeit gezeigt letztes Mal...). Scheint mir alles schön schnell (immerhin kann ich jetzt auch meinen kompletten RAM nutzen :D), ich hab mein .mozilla/firefox rübergezogen, sodass ich jetzt sofort meine Bookmarks (und gespeicherten Logins) zusammen hatte. Sehr geil.

Daten laufen auch wieder, schnell die nötigsten Programme installiert (filezilla für FTP, lyx für LateX, SpiderOak zur Synchronisierung des Arbeitsordners mit meiner Kollegin) und fertig. Fast bin ich ein bisschen traurig, wenn das immer so schnell geht... Aber morgen kommt dann Mint 17 (64bit) mit XFCE auf den Laptop, dann darf ich ja nochmal.
 
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