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Der Linux Umsteiger Thread !

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Rischtisch! Das ist der Ort, wo ALLES von deinem Profil ist. Dort sind auch (versteckt, sichtbar durch drücken von Strg+H) jede Menge Konfigurationsordner, zB vom Firefox (Favoriten und Add-Ons), LibreOffice (Standardschriften) und eigentlich von allem.
Sehr geil, weil man damit bei Neuinstallationen schnell wieder alles so hat, wie man's hatte.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Rischtisch! Das ist der Ort, wo ALLES von deinem Profil ist. Dort sind auch (versteckt, sichtbar durch drücken von Strg+H) jede Menge Konfigurationsordner, zB vom Firefox (Favoriten und Add-Ons), LibreOffice (Standardschriften) und eigentlich von allem.
Sehr geil, weil man damit bei Neuinstallationen schnell wieder alles so hat, wie man's hatte.

Geilo, dann klopp ich da mal alles von der ext. HD rein.

Vielen Dank an Alle die so tolle Hilfe gegeben haben :top:

Nun bin ich ein Linux Nutzer. Toll! :smile:
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Bei mir läuft Mint jetzt bisher stabil und gut, scheinbar beruhten Versuch 2 und 3 wirklich auf einem schlechten Image. Den Schutz bzw. die Freigabe einzelner Partitionen habe ich nun folgendermaßen arrangiert:

Am einfachsten geht es - auch bei einem reinem Linux-System mit mehreren Nutzern sinnvoll, die aber alle Zugriff auf bestimmte Partitionen haben sollen - indem man einfach ein neues Standard-Konto anlegt und normalerweise dieses nutzt (das anfänglich angelegte Admin-Profil sollte sich daher nur mit Passwort anmelden können). Standardnutzer können von Haus aus keine Laufwerke mounten und haben nur Zugriff auf ihre persönlichen Ordner (was ja auch der Sinn ist). Um ihnen aber doch Zugriff auf nicht-kritische Partition zu verschaffen, einfach Einstellungen -> Laufwerke öffnen, betreffendes Laufwerk/Partition wählen und unten "Weitere Aktionen" -> "Einhängeoptionen bearbeiten". Stellt man dort "Optionen zum automatischen Einhängen" aus, sollte eigenlich alles schon stimmen, ggf. die Option "Beim Start einhängen" aktivieren, falls doch deaktiviert. Damit ist die ensprechende Partition für jeden User ab dem nächsten Start bzw. der nächsten Anmeldung zugänglich. Die Möglichkeit, mit dem Eintrag user in die Kommandozeile allen Nutzern das Ein- und Aushängen der betroffenen Partition zu ermöglichen hat hingegen nicht geklappt, auch nicht, wenn die Option "Beim Start einhängen" deaktiviert war (da diese manuelles Ein-/Aushängen ohne Passwort grundsätzlich blockiert).

Der Nachteil an einem Standard-Konto ist, dass man, unter Eingabe des Admin-Passwortes natürlich, zwar manche Einstellungen ändern kann, manch andere aber nicht, versucht man etwa damit die Treiberverwaltung aufzurufen, passiert einfach gar nichts. Also wollte ich noch meinem Adminkonto den Zugriff auf die Windowspartitionen verweigern, um auch damit in meinen Augen gefahrlos arbeiten zu können. Hab daher mal dieses Konto zum Standardnutzer degradiert, die admin-Rechte blieben ja, nur die sudo-Gruppenzugehörigkeit wurde so entzogen. Natürlich habe ich gleich mal getestet, ob noch alles läuft. Partitionen ließen sich anschließend wie gewünscht nur noch mit Passwort mounten, während alle anderen sudo-Rechte noch bestanden, ich konnte die Treiberverwaltung aufrufen, im Terminal mit sudo arbeiten usw. Fataler Irrtum. Während der Entzug der sudo-Zugehörigkeit sich beim Mounten sofort bemerkbar macht, tut er das bei den anderen Sachen erst nach (!) einem Neustart oder einer erneuten Anmeldung mit dem Konto. Da das "Benutzer und Gruppen"-Menü ohne sudo-Zugehörigkeit nicht geöffnet werden kann - es erscheint zwar der Passwortscreen, aber nach Eingabe passiert nichts - kann man dies nicht mehr so einfach rückgängig machen. Da wäre eine kleine Warnung sicher nicht schlecht, denn man muss dazu nicht mal mit den Gruppenzugehörigkeiten direkt rumfummeln, es reicht, wenn man im Menü das Profil von Systemverwalter auf Standard umstellt - und experimentierfreudige DAUs (wie mich :D ) gibt's schließlich immer wieder. Lässt sich allerdings alles im Terminal beheben. sudo bringt einen ja nicht mehr weiter, also su, Enter -> Adminwortpasswort eingeben, Enter -> adduser benutzername sudo, Enter. Beim nächsten Start bzw. der nächsten Anmeldung sollte wieder alles in Ordnung sein.

Zumindest habe ich jetzt ein bisschen was gelernt - und wenn es nur ist, dass ich definitiv nicht mehr an den Rechten meines Admin-Kontos rumspielen werde. :D Sobald ich Firefox und Thunderbird mit ihren Win-Gegenstücken synchronisiert habe, habe ich auch vor, wenigstens eine Woche, sofern ich Win nicht für bestimmte Sachen unbedingt brauche, nur Mint zu nutzen. Mal schauen, wie es sich so schlägt und bei wie vielen Sachen man als Standardnutzer nicht weiterkommt bzw. ob sich das störend auswirkt oder im Alltag keine Rolle spielt.
 
Zuletzt bearbeitet:

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ähm, da habe ich wohl etwas grundsätzliches nicht verstanden, oder?

Ubuntu 14.04. 64bit in Benutzung.

Problem: Ich spiele eine MP3 mit "Rhytmbox Musikwiedergabe" ab. Ich gehe auf das X um das Programm beenden und er schließt auch das Fenster aber er spielt den Song einfach weiter. Links im Balken kann ich das Rhytmbox-Symbol nicht finden.... äähh.. wie jetzt. Ich dachte a) mit X wird ein Programm auch beendet und b) wenn es weiter etwas tut ist es links zu sehen mit einem kleinen Pfeil der mir sagt, dass eine Instanz noch läuft

... seltsam.
 

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ähm, da habe ich wohl etwas grundsätzliches nicht verstanden, oder?

Ubuntu 14.04. 64bit in Benutzung.

Problem: Ich spiele eine MP3 mit "Rhytmbox Musikwiedergabe" ab. Ich gehe auf das X um das Programm beenden und er schließt auch das Fenster aber er spielt den Song einfach weiter. Links im Balken kann ich das Rhytmbox-Symbol nicht finden.... äähh.. wie jetzt. Ich dachte a) mit X wird ein Programm auch beendet und b) wenn es weiter etwas tut ist es links zu sehen mit einem kleinen Pfeil der mir sagt, dass eine Instanz noch läuft

... seltsam.

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EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Besten Dank. Dann habe ich das Prinzip doch nicht falsch verstanden, was? :smile:
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich bin zur Zeit dabei mir Amarok anzuschauen. Bis jetzt schaut das super aus. Wenn verfügbar zeigt Amarok Wikipediaeinträge zu der Band/Interpreten und bei vielen sogar Songtexte und Gitarren, Bass Riffs/Tabs. Große Klasse :top:

Jetzt ist mein MP3 Sammelsorium bunt gemischt. Es gibt unter anderem Ordner mit Band Namen und Titel der Platte, aber die darunterliegenden MP3s heißen dann "1", "2" usw.... Meint ihr bei Linux gibt es Tool, welches die genauen Titel herausfindet? Oder sogar Amarok selbst?
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
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Frage erledigt. Macht alles der Amarok. Habe mir dazu noch Asunder geladen zum CD Rippen. Funktioniert hervorragend. Sehr einfach und sehr gut, klare Empfehlung.

Eine Frage habe ich noch. Zum Beispiel habe ich das Programm "Nightingale" und den "DupeGuru" im Software Center gesucht aber nicht gefunden... Soll ich soetwas dann einfach über Internetseite XY runterladen und dann per install/setup oder so installieren? Das Programm erscheint ja anschließend auch gar nicht im SoftwareCenter unter "Installiert" keine Ahnung wie ich die dann wieder deinstallieren soll... :Frage:
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Versuch es erst mal in der Synaptic Paket Verwaltung wenn es das gibt in Unbuntu. Zu finden bei den System Einstellungen. Funzt besser als die Software Verwaltung. Dazu gibt du im such Fenster oben eon was du suchst, dann Häkchen dran und oben auf anwenden. Von dubiosen Seiten würde ich Abstand nehmen. Generell ist es besser von dort aus zu Installieren, die Softwareverwaltung macht immer mal wieder Probleme.
 
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Trikkes

Foren-Spinne
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Neugierig wie ich bin habe ich mir mal Lubuntu 14.04 gezogen. Auf meinem Lappy läuft es, bringt aber natürlich wenig an Software mit. Eigentlich wollte ich es heute mal auf meinem Uraltlappy installieren, da man ja von CD booten kann. Schlug aber fehl, da Lubuntu min. 312 MB Arbeitsspeicher benötigt.Und ein Pentium III schlummert in dem Teil. :fettes Grinsen: Bei mir waren es nur 256:ugly: Da sieht man mal, wie wenig XP benötigte, um stabil zu laufen; aber das ist ja in die Jahre gekommen. Naja, ich habe wirklich alles versucht, aus dem Ding ne moderne Schreibmaschine zu machen, jetzt kommt es so langsam auf den Sondermüll.
 
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