Savoreth
Pförtner des Altenheims
Habe mich die letzten Tage etwas mehr mit dem "Erkunden" auf Planeten beschäftigt. Oder vielmehr mit den "Stützpunkten" die man da finden und durchforsten/durchkämpfen kann. Und ja, dieser Teil erinnert mich ziemlich stark an Mass Effect 1. Aber nicht im guten Sinne.
Zunächst ist der "Grund" für die Existenz dieser feindlichen Stützpunkte echt schwach. War halt alles vom Koloniekrieg übrig und jetzt sind da halt Gegner drin. Ob Spacer, Eclipse oder Piraten ist da auch ziemlich egal, steht halt ein anderer Name überm Gegner. Eine echte Struktur ist auch nicht erkennbar, man generiert halt eine "Basis" unterschiedlicher Art und platziert da Gegnergruppen rein. Am Ende noch ein Elite-Gegner und fertig ist das Abenteuer. Ne, nicht wirklich.
Beim Gunplay vermisse ich auch wirklich die Erfahrung aus Fallout 4. Ballern fühlt sich in Starfield irgendwie... langweilig an. Es gibt viele Waffen und Mods und allerlei Kram, aber das Ergebnis ist irgendwie unbefriedigend. Man zieht es halt durch, weil am Ende neuer Loot, und mehr XP und damit potenziell mehr Skills stehen. Eine darüber hinausgehende Bedeutung hat allerdings nichts davon. Das hätte man denke ich durchaus besser machen können.
Auch die Erkundung auf dem Planeten selbst fällt etwas mager aus. Flora, Fauna und Ressourcen scannen, hier und da ein paar Angriffe abwehren oder bei herumliegenden Boxen etwas Loot mitnehmen. Das hat NMS deutlich besser hinbekommen. Auch da war alles prozedural generiert, aber die Erkundung machte trotzdem mehr Spaß, nicht zuletzt auch weil es mehr "Objekte" gab. Mal abwarten, ob Bethesda da irgendwann etwas nachbessert...
Zunächst ist der "Grund" für die Existenz dieser feindlichen Stützpunkte echt schwach. War halt alles vom Koloniekrieg übrig und jetzt sind da halt Gegner drin. Ob Spacer, Eclipse oder Piraten ist da auch ziemlich egal, steht halt ein anderer Name überm Gegner. Eine echte Struktur ist auch nicht erkennbar, man generiert halt eine "Basis" unterschiedlicher Art und platziert da Gegnergruppen rein. Am Ende noch ein Elite-Gegner und fertig ist das Abenteuer. Ne, nicht wirklich.
Beim Gunplay vermisse ich auch wirklich die Erfahrung aus Fallout 4. Ballern fühlt sich in Starfield irgendwie... langweilig an. Es gibt viele Waffen und Mods und allerlei Kram, aber das Ergebnis ist irgendwie unbefriedigend. Man zieht es halt durch, weil am Ende neuer Loot, und mehr XP und damit potenziell mehr Skills stehen. Eine darüber hinausgehende Bedeutung hat allerdings nichts davon. Das hätte man denke ich durchaus besser machen können.
Auch die Erkundung auf dem Planeten selbst fällt etwas mager aus. Flora, Fauna und Ressourcen scannen, hier und da ein paar Angriffe abwehren oder bei herumliegenden Boxen etwas Loot mitnehmen. Das hat NMS deutlich besser hinbekommen. Auch da war alles prozedural generiert, aber die Erkundung machte trotzdem mehr Spaß, nicht zuletzt auch weil es mehr "Objekte" gab. Mal abwarten, ob Bethesda da irgendwann etwas nachbessert...
