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EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
Achim! Wir machen das klar :fettes Grinsen:

Ich habe hier nun den Raspberry mit externer Festplatte am Router klemmen und dort mittels NFS Freigaben einen Server aufgebaut.
Die NFS Freigaben der Clients werden beim starten direkt in deren /etc/fstab's geregelt. Die externe Festplatte wird beim Raspberry auch beim starten automatisch gemountet, so dass ich mich am Rasp nicht anmelden brauch, so brauch ich auch kein Monitor am Rasp.

Wobei man das sicher auch per ssh machen könnte, ist aber halt nicht nötig und es funktioniert prima.

Die Clients haben alle einen Ordner auf dem Desktop, ich habe ihn mal kreativ "server" genannt :zwinker: und nun kann ich schön vom Ubuntu Netbook, Xubuntu Schläpptop, Ubuntu Lenovo und vom Ubuntu/Xubuntu Testrechner drauf zugreifen.

UND der zweite Raspberry als Mediakiste XBMC hat nun eine dicke MP3 Quelle :top: <top>

Das war anfangs alles etwas holprig weil die Anleitung zu NFS auf UbuntuUsers veraltet ist und das machte mich ein wenig kirre...:rolleyes:

Find ich echt klasse das Teil :smile:

Besten Dank nochmal an [MENTION=2773]derpi[/MENTION]
 

Achim-T

Rentenbezieher
Achim! Wir machen das klar :fettes Grinsen:

Ich habe hier nun den Raspberry mit externer Festplatte am Router klemmen und dort mittels NFS Freigaben einen Server aufgebaut.
Die NFS Freigaben der Clients werden beim starten direkt in deren /etc/fstab's geregelt. Die externe Festplatte wird beim Raspberry auch beim starten automatisch gemountet, so dass ich mich am Rasp nicht anmelden brauch, so brauch ich auch kein Monitor am Rasp.

Wobei man das sicher auch per ssh machen könnte, ist aber halt nicht nötig und es funktioniert prima.

Die Clients haben alle einen Ordner auf dem Desktop, ich habe ihn mal kreativ "server" genannt :zwinker: und nun kann ich schön vom Ubuntu Netbook, Xubuntu Schläpptop, Ubuntu Lenovo und vom Ubuntu/Xubuntu Testrechner drauf zugreifen.

UND der zweite Raspberry als Mediakiste XBMC hat nun eine dicke MP3 Quelle :top: <top>

Das war anfangs alles etwas holprig weil die Anleitung zu NFS auf UbuntuUsers veraltet ist und das machte mich ein wenig kirre...:rolleyes:

Find ich echt klasse das Teil :smile:

Besten Dank nochmal an @derpi

Jawoll, so machen wir das !
Da haben wir doch schon ganz andere Sachen vermurkst ! :fettes Grinsen:

Stell' Dir Bier und Chips bereit, Headset auf, und dann werd' ich dat Dingens unter Deiner Anleitung einrichten.
Vielleicht kommt ja später bei uns auch noch ein Mediaserver Pi dazu ? Schauen wir mal !

Ach, so: Das machen wir aber als privaten Party Chat. Nicht das da drei vier Leute dazu kommen, und Du sagst geb den Befehl mal ein, und drei andere: Neeeiiin..... Bloß nicht, gib das so ein ein..... Und ich weiß nicht mehr, was Trumpf ist. (wie immer) :fettes Grinsen: LOL
 

Dimo2006

Frührentner
Achim! Wir machen das klar :fettes Grinsen:

Ich habe hier nun den Raspberry mit externer Festplatte am Router klemmen und dort mittels NFS Freigaben einen Server aufgebaut.
Die NFS Freigaben der Clients werden beim starten direkt in deren /etc/fstab's geregelt. Die externe Festplatte wird beim Raspberry auch beim starten automatisch gemountet, so dass ich mich am Rasp nicht anmelden brauch, so brauch ich auch kein Monitor am Rasp.

Wobei man das sicher auch per ssh machen könnte, ist aber halt nicht nötig und es funktioniert prima.

Die Clients haben alle einen Ordner auf dem Desktop, ich habe ihn mal kreativ "server" genannt :zwinker: und nun kann ich schön vom Ubuntu Netbook, Xubuntu Schläpptop, Ubuntu Lenovo und vom Ubuntu/Xubuntu Testrechner drauf zugreifen.

Windows-Clients können in der Standardkonfiguration nicht auf NFS zugreifen, daher SMB-Freigaben bzw. den Samba-Server nicht vergessen! (Ansonsten den Windows-NFS-Client nachinstallieren Mount Linux NFS Share on Windows 7 - Hack Your Life!)
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
Habe ich aber ganz bewußt vergessen :p
Nix Windows hier. :smile:

Und dem Achim auch gesagt, dass mein NFS hier nur mit Linux läuft :fettes Grinsen:
 

Achim-T

Rentenbezieher
Ich muß hier leider doch nochmal nachhaken (auch wenn EdgarFr0g hier nix von Windows hören möchte ;-)):

Ich hab' nun vorübergehend, bis der Raspberry Pi hier ist, und einsatzbereit, die beiden Festplatten und den Drucker an den Ubuntu-Rechner per USB angeschlossen, und in Ubuntu dafür Netzwerk-Freigaben erstellt. Hat auch soweit geklappt.

In Windows und den anderen Linux-Rechnern kann ich die Geräte auch sehen, aber mir wird der Zugriff darauf verweigert. Ich hätte nicht die Berechtigung, sagt mir Windows. Ich solle mich an den Administrator wenden.

Wie bekomme ich es nun hin, von den anderen Rechnern auf diese Netzlaufwerke und den Drucker zuzugreifen ? Da fehlt doch noch was ?

Und zweitens bin ich zu blöd die Festplatten unter Linux (Ubuntu 14.04) neu zu formatieren (in NFS). Wie mache ich das ? Hab' da nichts gefunden.

Vielleicht liegt es bei den HDD's ja allein an der falschen Formatierung.
Denn die eine ist noch im NTFS-Format, und die andere in FAT32.

Ich weiß, es sind teils echt blöde Fragen, besonders wegen der Formatierung unter Linux. Aber ich habe auch noch echt keinen Plan vom Linux-Handling.

Laßt mich nicht dumm sterben, habt Mitleid. :fettes Grinsen:
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
äähhh... ok, so ganz fertig bin ich anscheinend doch nicht:

Letzens beim Xubuntu Laptop am Devolo Adapter per Lan mittels "ifconfig" eine andere ip-adresse(192.168XY) angezeigt bekommen als heute (192.168.XX)... ääähhh.. ah ja...kein plan :ugly:

Statische ip's - router - einstellungen... ?? Ich hab noch nix gegoogelt, wollte nur mal mein "Leid" beklagen und hoffe auf spontante Hilfestellung eurerseits :fettes Grinsen:

gut nacht :schnarch:
 

Dimo2006

Frührentner
In Windows und den anderen Linux-Rechnern kann ich die Geräte auch sehen, aber mir wird der Zugriff darauf verweigert. Ich hätte nicht die Berechtigung, sagt mir Windows. Ich solle mich an den Administrator wenden.

Wie bekomme ich es nun hin, von den anderen Rechnern auf diese Netzlaufwerke und den Drucker zuzugreifen ? Da fehlt doch noch was ?

Ja, in Samba ist natürlich auch so etwas wie eine Userabfrage vorhanden. Es können sich aber auch Gäste anmelden, dafür musst Du die smb.conf ändern (Abschnitt-Gast Zugang): smb.conf › Samba Server › Wiki › ubuntuusers.de





Und zweitens bin ich zu blöd die Festplatten unter Linux (Ubuntu 14.04) neu zu formatieren (in NFS). Wie mache ich das ? Hab' da nichts gefunden.

Yupp... :ugly: NFS ist kein Festplattenformat, sondern eine Abkürzung für ein Protokoll/Dienst (Network File System / Service). Wenn Du Deine Festplatten
umformatieren möchtest, dann schaue nach ext3, ext4 etc. Q: Formatieren › Wiki › ubuntuusers.de

So formatiert der Befehl "mkfs.ext3 /dev/sda" deine Laufwerk sda mit dem Format ext3....
(vorher musst Du natürlich ermitteln, ob Deine USB Platte wirklich dem Gerät sda entspricht,
ansonsten formatierst Du etwas Falsches... :readthis:



Vielleicht liegt es bei den HDD's ja allein an der falschen Formatierung.
Denn die eine ist noch im NTFS-Format, und die andere in FAT32.


Nein, eigentlich sollte das gehen. Beide Formate werden von Linux unterstützt, obwohl mein NAS die internen Festplatten als
ext3 formatiert hat... Aber zumindest eine Lesezugriff sollte funktionieren.


Ich weiß, es sind teils echt blöde Fragen, besonders wegen der Formatierung unter Linux. Aber ich habe auch noch echt keinen Plan vom Linux-Handling.

Laßt mich nicht dumm sterben, habt Mitleid. :fettes Grinsen:


Irgendwie ist das aber hier der falsche Fred... Hattet Ihr nicht in Eurer Linux-Euphorie einen megagalakitschen anderen Fred dafür am Laufen? :silly:
 

Dimo2006

Frührentner
äähhh... ok, so ganz fertig bin ich anscheinend doch nicht:

Letzens beim Xubuntu Laptop am Devolo Adapter per Lan mittels "ifconfig" eine andere ip-adresse(192.168XY) angezeigt bekommen als heute (192.168.XX)... ääähhh.. ah ja...kein plan :ugly:

Statische ip's - router - einstellungen... ?? Ich hab noch nix gegoogelt, wollte nur mal mein "Leid" beklagen und hoffe auf spontante Hilfestellung eurerseits :fettes Grinsen:

gut nacht :schnarch:

Ach naja.. für Dein Selbststudium: DHCP - den fundierten Wiki-Artikel erspare ich Dir hier, dafür ist dieser besser für das Verständnis: :boah:

Dynamic Host Configuration Protocol

Stichwort: Laufzeit der IP-Adresse
 

Achim-T

Rentenbezieher
Ja, in Samba ist natürlich auch so etwas wie eine Userabfrage vorhanden. Es können sich aber auch Gäste anmelden, dafür musst Du die smb.conf ändern (Abschnitt-Gast Zugang): smb.conf › Samba Server › Wiki › ubuntuusers.de

...

Yupp... :ugly: NFS ist kein Festplattenformat, sondern eine Abkürzung für ein Protokoll/Dienst (Network File System / Service). Wenn Du Deine Festplatten
umformatieren möchtest, dann schaue nach ext3, ext4 etc. Q: Formatieren › Wiki › ubuntuusers.de

So formatiert der Befehl "mkfs.ext3 /dev/sda" deine Laufwerk sda mit dem Format ext3....
(vorher musst Du natürlich ermitteln, ob Deine USB Platte wirklich dem Gerät sda entspricht,
ansonsten formatierst Du etwas Falsches... :readthis:

...

Nein, eigentlich sollte das gehen. Beide Formate werden von Linux unterstützt, obwohl mein NAS die internen Festplatten als
ext3 formatiert hat... Aber zumindest eine Lesezugriff sollte funktionieren.

Ok, danke Dimo. Da werde ich mich dann mal mit befassen.


Irgendwie ist das aber hier der falsche Fred... Hattet Ihr nicht in Eurer Linux-Euphorie einen megagalakitschen anderen Fred dafür am Laufen? :silly:

Find' ich nicht. Denn es geht doch hier um Netzwerke allgemein. Und bei meinem Problem geht es doch um Netzwerk-Freigaben, und nicht nur um Linux-Distro's. Sondern unter Windows und Linux.

Na gut, wenn ich noch 'nen Apple, ein iPad und einen Androiden mit integrieren würde, wäre es allgemeiner. Aber wenn es nur Linux beträfe hätte ich es dort geschrieben.

Oder anders gesagt: Hier geht's doch darum ein Netzwerk zum Laufen zu bringen, und erst in zweiter LInie, welche OS ich benutze. Darum habe ich es hier gepostet.

Dann könnte man ja überspitzt auch sagen, weil ich neulich hier wegen unserem Canon-Drucker fragte, falscher Thread, poste das bei Canon im Forum. Ich finde, man sollte das nicht so strikt sehen.
 
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