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Dragon Age 2

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Bei mir war zwar schon nach 36 Stunden Ende (sämtliche Nebenquests abgeschlossen), allerdings empfand ich die Spielzeit auch alles völlig ausreichend.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du dann auch nicht alle Nebenquests abgeholt bzw. bekommen hast. Ich bin zwar nicht durch das Spiel durchgerannt, aber 13-14 Stunden Differenz kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Viele der Nebenquests erhält man ja erst, wenn man diverse Ortschaften nochmal besucht.

Die Dramatik die dir gut gefallen hat fand ich zu aufgezwungen und dementsprechend eher störend..

Ich glaube, an dieser Stelle reden wir über verschiedene Sachen. Natürlich beziehe ich diese Punkte auch in die Dramatik mit ein und ich finde es auch nicht falsch, was Bioware hier macht.

Mir geht es aber eigentlich um zwei andere Punkte im Spiel, an denen Charaktere, zu denen mein Char eine intensive Freundschaft bzw. in einem Fall gar eine Romanze aufgebaut hatte, entscheidende Rollen in der Geschichte einnehmen.

Albern fand ichs aber trotzdem das hier mit der Brechstange versucht wurde den vom Schicksal geprägten tragischen Helden zu zeichnen.

Ich empfand es im Gegenteil eher positiv, dass Hawke eher ein Spielball der Ereignsse ist, auch wenn er sie am Ende mitprägt. Die klasische Protagonist/Antagonist-Geschichte hat man letztes Ende doch viel zu oft. Und wenn man Origins letztlich aufs Simpelste herunterbricht, bietet es nämlich genau das.
 

Starsky

Damn good coffee...!
Ich bin jetzt ca. 10 Stunden bei Dragon Age 2 dabei und mein "fundierter Ersteindruck" ist, dass DA2 kein schlechtes Spiel ist. Aber - und das ist aus meiner Sicht enttäuschend - es ist ganz sicher nicht besser als DAO.

Es ist technisch natürlich ausgereifter (Grafik, Interface), aber man merkt dem Spiel an allen Ecken und Enden seine kurze Produktionszeit an. DAO war ja damals wenn ich mich recht erinnere rund 5 Jahre in der Entwicklung. Entsprechend komplex war die Geschichte des Spiels und vor allem die Hintergrundgeschichte der Welt, die einem in den zugegebenermaßen etwas mühsam zu lesenden Codex-Einträgen präsentiert wird. Bei DA2 betreibt man in diesem Punkt z.B. schamlos Recycling. Die Codex-Einträge sind hier zu einem großen Teil übernommmen worden, liefern einem also nur teilweise wirklich neue Hintergründe der Spielwelt.

Die Tendenz, die Vermarktbarkeit der Bioware-Spiele zu erhöhen, in dem man den Actionanteil erhöht und die RPG-typischen Elemente wie Ausrüstugnsverwaltung, Crafting, Skillung reduziert oder zu einer optionalen Nebensache degradiert lässt sich hier ebenfalls nicht leugnen. Zwar schießt Mass Effect 2 hier meiner Meinung nach immer noch den Vogel ab, aber dennoch ist das eine Entwicklung, die mich sehr traurig macht. Ich hoffe inständig, dass man bei einem hoffentlich irgendwann kommenden DA3 wieder einen Schritt zurück Richtung klassisches RPG geht.

In diesem Zusammenhang ist es mir total schleierhaft, warum man die Partymitglieder nur noch im Bezug auf die Waffen individuell ausrüsten kann. Gerade das Individualisieren der Ausrüstung macht für mich einen großen Spielspaßfaktor aus. Mein Verdacht - man hatte keine Zeit mehr, die potenzielle Vielzahl an Rüstungen für alle Charaktermodelle (groß, klein, männlich, weiblich...) zu gestalten. Dafür spricht zumindest, dass man Schmuck und Gürtel weiterhin bei allen Chars ausrüsten kann.

Wie lieblos und leblos die Welt gestaltet wurde ist eines Bioware-Spiels eigentlich unwürdig. Alleine die "Side Quest", die i.d.R. so aussehen, dass man zufällig irgendwo einen Gegenstand findet, dieser automatisch eine Side Quest aktiviert, bei der dann die Leistung des Spielers darin besteht, diesen ohne weiter Erklärungen oder Dialoge einem NPC zwei Zonen weiter in die Hand zu drücken. 50 Silber, 100 XP, Danke, Bitte.
Oder die wie angewurzelt herumstehenden spärlichen paar NPC's in der Stadt. In den Dialogen wird anfangs immer wieder darauf hingewiesen, wie überfüllt die Stadt sein soll. Ja, aber wo zum Teufel sind die Leute denn alle? Da steht man auf einem großen Markt und da ist außer 4 Händlern niemand. Kein Kunde, keine Familien, keine Kinder, keine Tiere, nix. Klar, einem Fable oder Bethesda-Spielen konnte Bioware diesbezüglich noch nie das Wasser reichen, aber in DA2 fühlt sich die Stadt TOT an. Da ist nix, was auch nur ansatzweise lebendig wirkt. Lediglich in den Gaststätten kommt ein wenig Atmosphäre auf. Das ist zuwenig, da erwarte ich einfach mehr und die Rechenleistung für 10-12 geskriptete NPC's, die sich da über den Platz bewegen wird jawohl noch da sein.

Eigentlich eine Kleinigkeit, aber dennoch eine Sache, die mich im Prinzip fuchsteufelswild macht. Wie kann es sein, dass man erneut kilometerlange Listen mit den Codexeinträgen hat, die man nicht vernünftig durchgehen kann, weil parallel zum runterscrollen alle "ungelesen"-Flags gelöscht werden??? :nunu:

Zum Gameplay als solches, vor allem zum Kampfsystem wurde hier ja schon viel geschrieben, da will ich jetzt nicht mehr allzusehr zu auslassen. Ich finde das ebenfalls weiterhin gut und letztlich bis auf die fehlende Autoattack-Funktion mit Teil 1 vergleichbar.

Das hört sich jetzt alles recht schlimm an, aber - und das ist letztlich das was zählt - das Spiel macht mir großen Spaß, weil der Kern des Spiels immer noch absolut top ist! Es gibt tolle Charaktere (Varric, Isabella), zum Teil spannende und liebevoll designte Questreihen und im Bezug auf Skillungen und Ausrüstung immer noch viel zu grübeln und zu gestalten. Das Kamfpsystem ist wie gesagt auch absolut brauchbar und mit dem Vorgänger vergleichbar.
Also auch wenn Bioware hier nicht sein Meisterstück abgeliefert hat, gibt es für einen RPG-Fan eigentlich keinen Weg vorbei an DA2.

Ich finde es dennoch wichtig, dass EA und Bioware verstehen, dass der eingeschlagene Weg im Bezug auf Vereinfachung und Einsteigerfreundlichkeit seine Grenzen haben muss. Das scheint angesichts der Flamewars in den offiziellen Bioware-Foren wohl gewährleistet. Auch wenn diese im Grunde etwas übertrieben sind, hoffe ich, die Konsequenz daraus im Bezug auf ein mögliches DA3 (bei den Verkaufszahlen wohl nur eine Formsache) ist ein Schritt zurück zur Kernzielgruppe.

Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Stunden in Kirkwall am Wochenende! :)
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Wie lieblos und leblos die Welt gestaltet wurde ist eines Bioware-Spiels eigentlich unwürdig. Alleine die "Side Quest", die i.d.R. so aussehen, dass man zufällig irgendwo einen Gegenstand findet, dieser automatisch eine Side Quest aktiviert, bei der dann die Leistung des Spielers darin besteht, diesen ohne weiter Erklärungen oder Dialoge einem NPC zwei Zonen weiter in die Hand zu drücken. 50 Silber, 100 XP, Danke, Bitte.

Das ist ein interessanter Punkt. Ich hab diese Art Quests auch weiter vorne schon mal als Simpelquests erwähnt. Im Prinzip sind diese Quests vollkommen überflüssig, vor allem weil das Spiel auch diverse andere Neben- und Sekundärquests bietet, die wesentlich gehaltvoller sind auch gescheit erzählen können.

Aber andererseits sind diese Quests nicht arg viel anders als die ganzen DA:O-Quests, die man sich an den Anschlagtafeln abholen konnte. Die waren inhaltlich auch nicht wesentlich anspruchsvoller.

Oder die wie angewurzelt herumstehenden spärlichen paar NPC's in der Stadt. In den Dialogen wird anfangs immer wieder darauf hingewiesen, wie überfüllt die Stadt sein soll. Ja, aber wo zum Teufel sind die Leute denn alle? Da steht man auf einem großen Markt und da ist außer 4 Händlern niemand. Kein Kunde, keine Familien, keine Kinder, keine Tiere, nix. Klar, einem Fable oder Bethesda-Spielen konnte Bioware diesbezüglich noch nie das Wasser reichen, aber in DA2 fühlt sich die Stadt TOT an. Da ist nix, was auch nur ansatzweise lebendig wirkt. Lediglich in den Gaststätten kommt ein wenig Atmosphäre auf. Das ist zuwenig, da erwarte ich einfach mehr und die Rechenleistung für 10-12 geskriptete NPC's, die sich da über den Platz bewegen wird jawohl noch da sein.

Im Grunde vollkommen richtig. Und die Straßen von Kirkwall wirken auch noch leerer als die von Origins. Jedoch wirkte auch die Welt von Origins genauso tot und statisch. Die Umbrüche, die in der Story stattfinden, spiegeln sich dort im Spiel auch kaum optisch wieder.

Die Tendenz, die Vermarktbarkeit der Bioware-Spiele zu erhöhen, in dem man den Actionanteil erhöht und die RPG-typischen Elemente wie Ausrüstugnsverwaltung, Crafting, Skillung reduziert oder zu einer optionalen Nebensache degradiert lässt sich hier ebenfalls nicht leugnen. Zwar schießt Mass Effect 2 hier meiner Meinung nach immer noch den Vogel ab, aber dennoch ist das eine Entwicklung, die mich sehr traurig macht. Ich hoffe inständig, dass man bei einem hoffentlich irgendwann kommenden DA3 wieder einen Schritt zurück Richtung klassisches RPG geht.

Sehe ich grundlegend ähnlich. Zumal auch diverse andere RPGs beweisen, dass eine gewisse Komplexität nicht unvereinbar sein muss mit einer breiteren Zugänglichkeit.

Das ist ein Punkt, mit dem ich eigentlich auch sehr gehadert habe. Aber letztlich bin ich dann doch zu dem Schluss gekommen, dass mir in diesem Fall atmosphärisch inszenierte Dialoge und Cutscenes doch etwas wichtiger sind als ein komplexes Rollenspiel-System im Hintergrund.

Trotzdem bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung bei Bioware so nicht weiter geht. Denn grade die Fallout-Serie, die mit Teil 3 einen riesigen Schritt weg vom klassischen Spielprinzip gemach hat, hat ja mit New Vegas bewiesen, das es auch anders geht. Auch wenn hier kein drastischer Umbruch gemacht wurde, so ist die Black Isle-Handschrift in Richtung mehr klassische RPG-Elemente klar spürbar - und das im positiven Sinne.
 
E

einauge

Guest
So nun habe ich die 1. Runde als Krieger überstanden, will nun als Magier neu anfangen, wenn ich auf neues Spiel gehe bleiben die alten Savegames bestehen oder werden die überschrieben, dann muss ich sie auf einen Stick ziehen, allerdings gibts ja einen Erfolg wenn man mit allen Klassen Kirkwall erreicht, weiß jemand da mehr.
 

Lorion

Altenpfleger
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du dann auch nicht alle Nebenquests abgeholt bzw. bekommen hast. Ich bin zwar nicht durch das Spiel durchgerannt, aber 13-14 Stunden Differenz kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Viele der Nebenquests erhält man ja erst, wenn man diverse Ortschaften nochmal besucht.
In Akt 1 und 2 hab ich definitiv jede Nebenquest gemacht, in Akt 3 hatte ich ein oder zwei Nebenqueststränge nicht mehr ganz bis zum Ende verfolgt (waren mir dann einfach zu banal), gehe aber nicht von aus das die noch für 10+ Stunden Spielzeit gesorgt hätte, schon alleine weil alle vorherigen Nebenquests in der Regel in 5 bis 10 Minuten abgehandelt waren, sofern sie nicht künstlich durch unzählige Kämpfe in die Länge gezogen wurden.

Mir geht es aber eigentlich um zwei andere Punkte im Spiel, an denen Charaktere, zu denen mein Char eine intensive Freundschaft bzw. in einem Fall gar eine Romanze aufgebaut hatte, entscheidende Rollen in der Geschichte einnehmen.
Gut, das hat bei mir dann wohl nicht gewirkt, was aber vermutlich daran liegt das ich die Gefährten diesmal quasi durchweg uninteressant fand. Varric war noch ganz nett, aber eben auch nicht mehr.

Ich empfand es im Gegenteil eher positiv, dass Hawke eher ein Spielball der Ereignsse ist, auch wenn er sie am Ende mitprägt. Die klasische Protagonist/Antagonist-Geschichte hat man letztes Ende doch viel zu oft.
Das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Das Spielballprinzip hätte man auch ganz prima ohne diese aufgesetzte "Brechstangentragik" umsetzen können. Zumals schlussendlich ja doch wieder auf "der gloreiche Held rettet den Tag" hinausläuft. Bei Divinity 2 war dieses Prinzip bspw. deutlich konsequenter und dadurch auch gelungener umgesetzt.

Und wenn man Origins letztlich aufs Simpelste herunterbricht, bietet es nämlich genau das.
Gefällt mir unterm Strich dann aber sogar besser, vorallem wenns wenigstens konsequent umgesetzt wird. Zumal ich die Geschichte in Origins sogar als deutlich persönlicher empfand, worauf Teil 2 ja eigentlich besonderen Wert legen sollte.
 
E

einauge

Guest
Nee, neuer Char, neue Spielstände. Da wird nix überschrieben.


Super , Danke dann werde ich jetzt mal meine schurkische Seite ausleben, stelle ich mir als härteste Alternative vor, einige Nebenquest habe ich bei Durchgang 1 wohl ausgelassen bzw. andere bekommen, meine Chefin musste Nathaniel retten, ich dafür 2 Zwergensöhne, mal sehen wie es läuft.
Ich konnte insgesamt nur einen Bug feststellen, die Quest "Wer braucht Rettung" ließ sich sowohl bei mir als auch bei meiner Frau nicht aktivieren, der böse Bandit stand nur blöd rum:nunu:....aber das lässt sich verschmerzen.:D
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Super , Danke dann werde ich jetzt mal meine schurkische Seite ausleben, stelle ich mir als härteste Alternative vor, einige Nebenquest habe ich bei Durchgang 1 wohl ausgelassen bzw. andere bekommen, meine Chefin musste Nathaniel retten, ich dafür 2 Zwergensöhne, mal sehen wie es läuft.
Ich konnte insgesamt nur einen Bug feststellen, die Quest "Wer braucht Rettung" ließ sich sowohl bei mir als auch bei meiner Frau nicht aktivieren, der böse Bandit stand nur blöd rum:nunu:....aber das lässt sich verschmerzen.:D

Wenn die Party stimmt, macht die Wahl des eigenen Char nicht wirklich einen Unterschied. Zumal Schurken und Magier auch mit Abstand am meisten Schaden machen. Die Nathaniel-Quest kriegt man nur, wenn man Awakening gespielt hat und auch dann nur unter bestimmten Voraussetzungen.

In Akt 1 und 2 hab ich definitiv jede Nebenquest gemacht, in Akt 3 hatte ich ein oder zwei Nebenqueststränge nicht mehr ganz bis zum Ende verfolgt (waren mir dann einfach zu banal), gehe aber nicht von aus das die noch für 10+ Stunden Spielzeit gesorgt hätte, schon alleine weil alle vorherigen Nebenquests in der Regel in 5 bis 10 Minuten abgehandelt waren, sofern sie nicht künstlich durch unzählige Kämpfe in die Länge gezogen wurden.

Gut, kann ich nicht beurteilen. Ich weiss nur, dass ich rund 10-15 Quests erst bekommen habe, nachdem ich vorher besuchte Gegenden noch mehrmals besucht habe.

Gut, das hat bei mir dann wohl nicht gewirkt, was aber vermutlich daran liegt das ich die Gefährten diesmal quasi durchweg uninteressant fand. Varric war noch ganz nett, aber eben auch nicht mehr.

Ist halt Geschmackssache. Ich fand die Begleiter in Origins abseits von Leliana und Morrigan relativ uninteressant. Da boten mir Varric, Isabella, Anders usw. dann doch mehr.
 

Starsky

Damn good coffee...!
Ich finde es leider etwas schade, dass man letztlich in der Partyzusammensetzung relativ eingeengt ist, zumindest, wenn man wie ich einen 2-Hand Krieger spielt. Man MUSS im Prinzip noch die leider sterbenslangweilige Aveline als Tank mitnehmen. An der führt ja ohnehin nur der Weg vorbei, selbst einen 1-Hand/Schild Krieger zu spielen.

Bei den Magiern ist man da etwas flexibler. Da man einen Heiler benötigt, habe ich mir Bethany als Hybrid geskillt, dass sie sowohl heilen kann als auch anständigen Elementarschaden anrichtet. Das wiederum finde ich ok, da sie viel zur Story beiträgt mit ihrem Familienhintergrund. Alternative dazu wäre Anders, aber Bethany ist mir halt sympathischer.

Bleibt letztlich nur noch ein freier Spot, den man, wenn man nicht tränenden Auges alle verschlossenen Kisten stehen lassen und in jede Falle rennen will - an einen Schurken vergibt. Da wechsle ich aktuell immer mal zwischen Varric und Isabela. Beide finde ich sehr unterhaltsam - speziell die Dialoge zwischen Isabela und Bethany sind teilweise herrlich! Bin mir aber noch nicht so ganz sicher, wer unterm Strich der bessere Begleiter ist.
Sebastian habe ich noch nicht, denke aber auch nicht, dass der eine Rolle bei mir spielen wird.

Ich hätte gerne etwas mehr Flexibilität bei der Skillung. Warum z.B. kann man Merril nicht auch den Heilertree lernen lassen oder Fenris als 1-Händer / Schild skillen? In DAO konnte man da ja noch frei entscheiden, wobei ich bei DA2 sehr froh bin, dass man dank der Tränke aus dem Black Emporium alle Charaktere respeccen kann. Einige Sinnlos-Skills, die vorbelegt sind, kann man so dann wieder löschen und nach eigener Vorstellung neu vergeben.
 
E

einauge

Guest
Ich würde mich mit Bethany erst garnicht richtig anfreunden, sie verschwindet bald und taucht dann wieder auf wenn man sie nicht mehr braucht.
ich habe die 1. Runde als Zweihandkrieger bestritten mit Anders auf Heilung/ Wiederbelebung und Feuer/Eis dazu Merril auf Versteinerung/Natur/Eis dazu dann Aveline/Varrick/Ferris gemixt, die anderen nur in ihren jeweiligen Quests.
Spiele jetzt Durchgang 2 als Schurke da ist es einfacher, Kisten knack ich selber, je nach Bedarf Merril/Anders/Ferris oder Ferris/Aveline/Anders, speziell Aveline ist mit ihrem mitlevelnden Schwert bei Dämonen und Untoten ne unschätzbare Hilfe, Ferris ist eigentlich ein vom Hass zer******ner (hier wird "zerfres sener" zensiert, ich fasse es nicht) Ars.h aber in forderster Linie zu gut gebrauchen.
 
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