AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)
Das Schöne ist eigentlich, dass man sich gar nicht so richtig einarbeiten muss, einfach nur das gewohnte vergessen und schon passt das :smile:
Trikkes Signatur bringt das eigentlich ganz schön zum Ausdruck und ich muss jedes Mal grinsen, wenn ich sie lese :zwinker:
Die eigentliche Schwierigkeit am Anfang besteht darin, die Installation hinter sich zu bringen und dann auf die Suche nach Programmen zu gehen, die man so braucht (vernünftiger Musikplayer etc. pp.). Hat man keine Schwierigkeiten mit der Hardware war es das eigentlich schon, dann kann man es einfach benutzen. Treten aber Probleme mit der Hardware auf, muss man sich einarbeiten (wie auch bei jedem Betriebssystem, welches auf verschiedenartigen Rechnern eingesetzt werden kann, also auch Windows, kennt man ja da auch) und dann kann es natürlich anstrengend werden.
Aber am Anfang: einfach nur benutzen, die Neugier und der Spieltrieb kommt von ganz alleine
@Trikkes:
Gut zu hören. Das hat Derpi ja auch schon so in etwa zum Ausdruck gebracht.
Aber klar, Windows-Denken.... Ist wohl normal anfangs so zu denken, wenn man über 30 Jahre lang mit dem vermaledeiten Windows Dateisystem versaubeutelt wurde, und vom Linux Speichermanagement noch keine Ahnung hat.
Ich kann ja bisher nur auf das Wissen zurückgreifen das ich habe, und kenne. Ich will mich in der Hinsicht natürlich weiter entwickeln. Nur mit neuen Tablet-PC's, Gitarrenbau und Linux geht das nur scheibchenweise. Viel Zeit mich in Linux richtig gut einzuarbeiten bleibt da im Moment nicht.
Aber gut, wenn ihr sagt das braucht man nicht, dann glaub' ich euch das.
Gut gebrauchen kann ich auf jeden Fall die beiden Terminal-Befehle zum Aufräumen. Die werde ich mal ausprobieren bei Gelegenheit.
Wie schon eingangs erwähnt, ich muß mich noch intensiver mit Linux auseinandersetzen. Nur wird das nichts so schnell aus zeitlichen Gründen. Ich bin halt von Windows versaut. :hirni:
Das Schöne ist eigentlich, dass man sich gar nicht so richtig einarbeiten muss, einfach nur das gewohnte vergessen und schon passt das :smile:
Trikkes Signatur bringt das eigentlich ganz schön zum Ausdruck und ich muss jedes Mal grinsen, wenn ich sie lese :zwinker:
Die eigentliche Schwierigkeit am Anfang besteht darin, die Installation hinter sich zu bringen und dann auf die Suche nach Programmen zu gehen, die man so braucht (vernünftiger Musikplayer etc. pp.). Hat man keine Schwierigkeiten mit der Hardware war es das eigentlich schon, dann kann man es einfach benutzen. Treten aber Probleme mit der Hardware auf, muss man sich einarbeiten (wie auch bei jedem Betriebssystem, welches auf verschiedenartigen Rechnern eingesetzt werden kann, also auch Windows, kennt man ja da auch) und dann kann es natürlich anstrengend werden.
Aber am Anfang: einfach nur benutzen, die Neugier und der Spieltrieb kommt von ganz alleine
Sogar SimpleSmile hat sich rar gemacht, Recht hat er:shutup: