EA hat bei BF3 bewiesen, dass sie Themen wie Squadplay und Mitspielerfindung beherrschen. Man hatte sich aber anscheinend (aus welchen Gründen auch immer) bei BF4 gegen dieses Squadfeature entschieden und es wieder aus dem Spiel genommen. Begründung lautete wohl, dass dies "eh zu selten benutzt werden würde bei PC-Spielern". Wobei wir ja wissen, wieviel Prozent der Battlefieldspieler wirklich am PC zocken, aber dies steht auf einem anderen Blatt.
Das wilde Serverbalancing und das Zerreißen von Teams gibt es aber nicht erst seit BF4. Dies ist zwar ein nerviger Umstand, den viele User sicher gern anders sehen würden, aber andererseits muß man dort EA auch mal verstehen, denen es vor allem um ein ausgewogenes Gameplay geht, in dem die Seiten ziemlich gleichstark vertreten sind. Erst gestern hatten wir den Fall, dass wir auf einem Server ohne Commander mit neun Leuten gegen elf Mann mit Commander antreten mußten. Dass da nichts zu gewinnen war, sondern es wie das berühmte Mohrhuhnschießen vonstatten ging, dürfte klar sein. Aber auch da kann EA nichts für, wenn während einer laufenden Sitzung plötzlich Leute aussteigen und keine neuen nachjoinen, oder wenn, dann bei ihren Freunden, die vielleicht auf der anderen Seite spielen. Und schon hat man den Salat.
Klar, man kann sich sicher ellenlang über Bugs und Abstürze beklagen, die wirklich unschön sind, für die sich Entwickler und Publisher auch entschuldigen und fieberhaft an einer Lösung arbeiten, die natürlich länger dauert als gedacht. Auch mir ist unbegreiflich, wie von Teil 3 zu Teil 4 plötzlich auf diesem Gebiet ein Rückschritt zu verzeichnen ist, aber es wird immerhin daran gearbeitet. Bei großer Konkurrenz sind Studios nun mal gezwungen ihr Produkt in den Vertrieb zu geben, da sonst Umsätze wegbrechen.
Wer ärgerte sich nochmal, dass man mit den Spielern ja alles machen kann? Gewöhnt euch besser mal dran, denn so ist es. So lange immer noch 80% aller Spieler wie blind das neueste Produkt beim Launch erwerben und die Absatzzahlen stimmen, wird man durch den Boykott von maximal 10% der Spieler keine große Schmiede zu Fall bringen.
Das wilde Serverbalancing und das Zerreißen von Teams gibt es aber nicht erst seit BF4. Dies ist zwar ein nerviger Umstand, den viele User sicher gern anders sehen würden, aber andererseits muß man dort EA auch mal verstehen, denen es vor allem um ein ausgewogenes Gameplay geht, in dem die Seiten ziemlich gleichstark vertreten sind. Erst gestern hatten wir den Fall, dass wir auf einem Server ohne Commander mit neun Leuten gegen elf Mann mit Commander antreten mußten. Dass da nichts zu gewinnen war, sondern es wie das berühmte Mohrhuhnschießen vonstatten ging, dürfte klar sein. Aber auch da kann EA nichts für, wenn während einer laufenden Sitzung plötzlich Leute aussteigen und keine neuen nachjoinen, oder wenn, dann bei ihren Freunden, die vielleicht auf der anderen Seite spielen. Und schon hat man den Salat.
Klar, man kann sich sicher ellenlang über Bugs und Abstürze beklagen, die wirklich unschön sind, für die sich Entwickler und Publisher auch entschuldigen und fieberhaft an einer Lösung arbeiten, die natürlich länger dauert als gedacht. Auch mir ist unbegreiflich, wie von Teil 3 zu Teil 4 plötzlich auf diesem Gebiet ein Rückschritt zu verzeichnen ist, aber es wird immerhin daran gearbeitet. Bei großer Konkurrenz sind Studios nun mal gezwungen ihr Produkt in den Vertrieb zu geben, da sonst Umsätze wegbrechen.
Wer ärgerte sich nochmal, dass man mit den Spielern ja alles machen kann? Gewöhnt euch besser mal dran, denn so ist es. So lange immer noch 80% aller Spieler wie blind das neueste Produkt beim Launch erwerben und die Absatzzahlen stimmen, wird man durch den Boykott von maximal 10% der Spieler keine große Schmiede zu Fall bringen.