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Böse Zungen sagen, das die Charaktererstellung schon länger dauert....Du könntest natürlich das Spiel bis zu 2 Stunden testen und bei Nichtgefallen wieder den Kauf rückgängig machen.
Der Prolog alleine schon, die ersten drei bis vier Stunden sind nicht ausagekräftig finde ich.Böse Zungen sagen, das die Charaktererstellung schon länger dauert....![]()
Die Erfindung von Questmarkern ist ein absoluter Fluch - zumindest was klassische Rollenspiele betrifft. Man brauch quasi Dialogen gar nicht mehr zuhören oder die Nase ins Tagebuch stecken, sondern einfach nur dahin rennen, wo der Marker hinzeigt. Man brauch nicht mehr selbst denken und imaginär mit der Spielfigur und der Spielwelt zu verschmelzen - man arbeitet einfach nur Questmarker ab.Empfehle auch die Divinity Original Sins vom selben Studio, ebenfalls großartige Spiele, wenn auch DOS1 etwas nervig sein kann da man dort keinerlei Questmarker hat und man alles selbst rausfinden muss. Macht eine längere Pause etwas doof, wenn man nicht mehr weiß wo man stehen geblieben ist.
DOS2 hat das gefixt.
Nee, ist es nicht. Ich hab DOS1 eine Weile gespielt und wirklich gut aufgepasst, aber es gab eine Quest die war so vage beschrieben und nach stundenlangem rumsuchen musste ich nen Guide zu rate ziehen, weil ich nicht gerafft hab was ich machen soll. Das hat dann mit Spielspaß nix mehr zu tun. Wenn die Missionen da wenigstens gut formuliert sind mit klaren Anweisungen, klar dann kann es geil sein. Aber so Sachen wie "Finde jemanden, der mehr weiß" (Original so eines der Missionsziele einer Quest) und du nicht mehr weißt was genau die Quest eigentlich war weil du in der Zwischenzeit anderes gemacht hast, ist das doch dämlich.Die Erfindung von Questmarkern ist ein absoluter Fluch - zumindest was klassische Rollenspiele betrifft. Man brauch quasi Dialogen gar nicht mehr zuhören oder die Nase ins Tagebuch stecken, sondern einfach nur dahin rennen, wo der Marker hinzeigt. Man brauch nicht mehr selbst denken und imaginär mit der Spielfigur und der Spielwelt zu verschmelzen - man arbeitet einfach nur Questmarker ab.
Ist in Ordnung - das darf ja jeder anders sehen. Ich finde Dinge in Rollenspielen einfach gerne selbst raus und bin da mehr "oldschool" unterwegs.Nee, ist es nicht. Ich hab DOS1 eine Weile gespielt und wirklich gut aufgepasst, aber es gab eine Quest die war so vage beschrieben und nach stundenlangem rumsuchen musste ich nen Guide zu rate ziehen, weil ich nicht gerafft hab was ich machen soll. Das hat dann mit Spielspaß nix mehr zu tun. Wenn die Missionen da wenigstens gut formuliert sind mit klaren Anweisungen, klar dann kann es geil sein. Aber so Sachen wie "Finde jemanden, der mehr weiß" (Original so eines der Missionsziele einer Quest) und du nicht mehr weißt was genau die Quest eigentlich war weil du in der Zwischenzeit anderes gemacht hast, ist das doch dämlich.
Dann wirst du Avatar lieben, das zeigt dir auch nichts an, es sagt dir nur die ungefähre Richtung (aka in der Nähe der großen Wasserfälle im Osten).Ist in Ordnung - das darf ja jeder anders sehen. Ich finde Dinge in Rollenspielen einfach gerne selbst raus und bin da mehr "oldschool" unterwegs.
Und wenn man wirklich mal irgendwo festhängt, dann ist das doch keine Schande mal kurz zu googlen oder in nen Guide zu schauen. Aber alles von vornherein vorgesetzt zu bekommen, das ist so gar nicht meins und - wie gesagt - eine Entwicklung dahin, immer weniger selbst denken zu müssen. Das finde ich bedenklich - haha, welch Wortspiel!![]()