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X30 007ven
Guest
Gonzo, du musst dich doch nur im Windschatten von den anderen um die Strecke saugen lassen und schon steht die 1:55 

Danke an die Rennleitung für die Willkommensgrüße
---Meldung---
Offenbar scheint der Streckenbetreiber neuen Asphalt aufgebracht zu haben, denn wie auch schon von anderen Teams berichte wurde, ist es Team OO7ven nicht gelungen die Zeiten weiter merklich zu verbessern. Der neue Asphalt scheint noch etwas Gummi zu benötigen um wieder den richtigen Grip zu bieten.
Da das neue Auto unter enormen Zeitdruck fertig gestellt wurde und bisher keine großen Testläufe möglich waren, ordnete das Management von Team OO7ven gestern Abend noch ein schnelles Flutlichttraining an. Mittlerweile wurde auch das zweite georderte Rennchassis von der BMW M GmbH geliefert und in Eile aufgebaut.
Das Team erhoffte sich von den Testläufen vor dem Rennen noch ein paar wichtige Daten hinsichtlich einer geeigneten Renneinstellung. Außerdem wurden noch einige Testfahrten im Cup GT3 unternommen, da das Team ja außerdem noch im Porsche Cup an den Start geht. Man kann nur hoffen, dass diese Doppelbelastung auf Dauer durchgehalten wird.
Der Fahrer konnte immerhin im BMW eine größere Konstanz erreichen und gen Ende des Training dauerhafte Rundenzeiten unterhalb der 2:00er Marke fahren, wobei eine neue persönliche Bestzeit mit 1:59,100 erreicht werden konnte.
Teammanagement und Fahrer waren sichtlich zufrieden mit den ersten Ergebnissen.
Der Fahrer erklärte später:
"Das Auto liegt gut auf der Strecke, das Team hat einen fantastischen Job gemacht das Auto in der Kürze der Zeit aufzubauen. Wie die Testfahrten gezeigt haben, ist durchaus noch Potential zur Verbesserung vorhanden, jedoch habe ich die gewonnene Zeit in verschiedenen Streckenabschnitten dann wieder liegen gelassen. Es wird sehr schwer mich für einen der Wagen mit dem jeweiligen Setup zu entscheiden. Ich werde mich wohl von einem spontanen Einfall vor dem Rennen leiten lassen. Das Ziel ist ohnehin erst einmal ankommen, alles weitere wird man sehen. Das Rennen ist lang und da kann viel passieren."
Sagte es und verschwand im Motorhome zur weiteren Analyse des gesammelten Datenmaterials. Wir hoffen nur, dass die Teamsitzungen nicht mehr allzu lange gingen und der Fahrer bis zum Rennen wieder fit ist.
---Meldung---
Danke an die Rennleitung für die Willkommensgrüße
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Offenbar scheint der Streckenbetreiber neuen Asphalt aufgebracht zu haben, denn wie auch schon von anderen Teams berichte wurde, ist es Team OO7ven nicht gelungen die Zeiten weiter merklich zu verbessern. Der neue Asphalt scheint noch etwas Gummi zu benötigen um wieder den richtigen Grip zu bieten.
Da das neue Auto unter enormen Zeitdruck fertig gestellt wurde und bisher keine großen Testläufe möglich waren, ordnete das Management von Team OO7ven gestern Abend noch ein schnelles Flutlichttraining an. Mittlerweile wurde auch das zweite georderte Rennchassis von der BMW M GmbH geliefert und in Eile aufgebaut.
Das Team erhoffte sich von den Testläufen vor dem Rennen noch ein paar wichtige Daten hinsichtlich einer geeigneten Renneinstellung. Außerdem wurden noch einige Testfahrten im Cup GT3 unternommen, da das Team ja außerdem noch im Porsche Cup an den Start geht. Man kann nur hoffen, dass diese Doppelbelastung auf Dauer durchgehalten wird.
Der Fahrer konnte immerhin im BMW eine größere Konstanz erreichen und gen Ende des Training dauerhafte Rundenzeiten unterhalb der 2:00er Marke fahren, wobei eine neue persönliche Bestzeit mit 1:59,100 erreicht werden konnte.
Teammanagement und Fahrer waren sichtlich zufrieden mit den ersten Ergebnissen.
Der Fahrer erklärte später:
"Das Auto liegt gut auf der Strecke, das Team hat einen fantastischen Job gemacht das Auto in der Kürze der Zeit aufzubauen. Wie die Testfahrten gezeigt haben, ist durchaus noch Potential zur Verbesserung vorhanden, jedoch habe ich die gewonnene Zeit in verschiedenen Streckenabschnitten dann wieder liegen gelassen. Es wird sehr schwer mich für einen der Wagen mit dem jeweiligen Setup zu entscheiden. Ich werde mich wohl von einem spontanen Einfall vor dem Rennen leiten lassen. Das Ziel ist ohnehin erst einmal ankommen, alles weitere wird man sehen. Das Rennen ist lang und da kann viel passieren."
Sagte es und verschwand im Motorhome zur weiteren Analyse des gesammelten Datenmaterials. Wir hoffen nur, dass die Teamsitzungen nicht mehr allzu lange gingen und der Fahrer bis zum Rennen wieder fit ist.
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