Trails through Daybreak II
Ja, puh, wo fange ich an? Am besten mit dem für mich nervigsten Teil des Spiels. In vielen Trails Teilen gibt es eine Art Dungeon, in dem man immer neue Level freischaltet, wie z. B. der Reverie Korridor oder in diesem Fall der Märchen Garten. Ich finde den hier super nervig, weil er absolut einfallslos ist. Mehr als Monster kloppen ohne jegliche Variation macht man dort nicht. Jeder neue Floor besteht aus mehreren Levels und wenn man die komplett absucht, was man tun sollte, um möglichst viele Kristalle zur Aufwertung der Charaktere freizuschalten, sitzt man pro Floor locker 40 Minuten dran und das bei doppelter Spielgeschwindigkeit (und 4facher in Kämpfen). Es gibt 16 Floors und idealerweise spielt man jeden 3 mal, um alle Boni mitzunehmen, also kann man allein daran über 30h sitzen. Absolut unnötige und langweilige Streckung der Spielzeit. Keine Ahnung, was die Entwickler sich dabei gedacht haben. Das Spiel ist auch so lang genug.
Nun besteht das Spiel natürlich nicht nur daraus. Es gibt diesmal eine nette Spielmechanik, die irgendwann völlig überstrapaziert wird und sich abnutzt und zwar
Ich mag die ganze Story, aber auch abseits davon nicht so gern, selbst wenn das am Anfang noch anders aussah. Alle interessanten Charakterentwicklungen sind von starkem Foreshadowing überschattet, sodass man sich immer schon denken kann, was passieren wird.
Aus meiner Sicht das schlechteste Trails und hoffentlich nur ein Ausreißer in einer sonst weitestgehend hervorragenden Reihe.
Ja, puh, wo fange ich an? Am besten mit dem für mich nervigsten Teil des Spiels. In vielen Trails Teilen gibt es eine Art Dungeon, in dem man immer neue Level freischaltet, wie z. B. der Reverie Korridor oder in diesem Fall der Märchen Garten. Ich finde den hier super nervig, weil er absolut einfallslos ist. Mehr als Monster kloppen ohne jegliche Variation macht man dort nicht. Jeder neue Floor besteht aus mehreren Levels und wenn man die komplett absucht, was man tun sollte, um möglichst viele Kristalle zur Aufwertung der Charaktere freizuschalten, sitzt man pro Floor locker 40 Minuten dran und das bei doppelter Spielgeschwindigkeit (und 4facher in Kämpfen). Es gibt 16 Floors und idealerweise spielt man jeden 3 mal, um alle Boni mitzunehmen, also kann man allein daran über 30h sitzen. Absolut unnötige und langweilige Streckung der Spielzeit. Keine Ahnung, was die Entwickler sich dabei gedacht haben. Das Spiel ist auch so lang genug.
Nun besteht das Spiel natürlich nicht nur daraus. Es gibt diesmal eine nette Spielmechanik, die irgendwann völlig überstrapaziert wird und sich abnutzt und zwar
wird die Zeit zurückgedreht, wenn die Charaktere sterben. Nur passiert das, besonders im 3. Kapitel, ständig. Kommt mir so vor, als wäre das die schwächste Heldentruppe ever und trotzdem ist man dadurch unsterblich und übermächtig. Kein gutes Spieldesign.
Das ganze Writing im dritten Kapitel hat mich genervt. IMMER WIEDER werden Freunde zu Feinden, weil durch eine magische Kraft (ich will hier nicht zu sehr ins Detail gehen) deren Erinnerungen verändert werden. Man stirbt, es wird zurückgespult, man geht einen anderen Weg, besiegt sie und dann passiert das wieder mit anderen Nebencharakteren. Uff.
Aus meiner Sicht das schlechteste Trails und hoffentlich nur ein Ausreißer in einer sonst weitestgehend hervorragenden Reihe.
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