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sabienchen.banned

Frührentner
Aber das ist extrem inkonsequent und oberflächlich umgesetzt, du fängst ne Beziehung an nur um irgendein Assecoire-Item für dein Set zu kriegen, 5 sek später brichst du die Beziehung direkt wieder ab, aber der Char hat ein Goldfischgedächtnis und alles gleich wieder vergessen, die Bindungsstufe bleibt weiterhin hoch und du kannst später direkt wieder ne Beziehung mit demselben Char eingehen.
Ich habe damit kein Problem.. im Gegenteil mich würde es ehrlich gesagt nerven, wenn es anders wäre. ^^
Gib mir ne "witzige" kurze Cutscene (... am schlimmsten sind die Männer ^^), aber lass mich mit "Realismus" bitte in Frieden.

Wie gesagt.. ich kann viele deiner genannten Kritikpunkte verstehen, empfinde es persönlich aber anders. :)
 

L.Kwas

Frührentner
Gut, ich klang mit dem ersten Post wahrscheinlich etwas zu negativ. Wenn es funktioniert (d.h. ohne Kamera- und Framerateprobleme und das ganze), dann kommt durchaus ein guter Flow auf, und man merkt, dass TN Ahnung hat, wie man Action-Gameplay macht - andernfalls hätt ich's auch sicherlich nie durchgespielt.

Der Witz ist auch, sobald man mit der Hauptstory fertig ist, können 2 neue Set-Effekte droppen, Grimmiger Tiger und Erstaunlicher Drache, und Erstaunlicher Drache schaltet einen Effekt frei, durch die das fummelige Ten/Chi/Jin Stance wechseln komplett wegfällt und ich meine Kampfhaltung vollkommen frei selber bestimmen darf.
Dadurch wird dann auch ein Kritikpunkt wieder aufgehoben und Kämpfe machen deutlich mehr Spaß, aber eben erst nachdem man einmal durch das komplette Spiel spielen durfte.

Es ist halt ärgerlich, weil ich mir so denke, dass RotR deutlich besser hätte sein können, aber TeamNinja ist unterwegs immer wieder irgendwo falsch abgebogen.
 

sabienchen.banned

Frührentner
Kommt auf den eigenen Anspruch an.
Ich fand es sehr entspannend, und war froh, dass es eben nicht wirklich großartig in die RPG-Richtung ging.
Für mein empfinden hätten sie da noch viel mehr Nioh-DNA rausschneiden können. (also vor allem bei den von dir angesprochenen Rüstungssets und auch Waffenperks)
-> Ich habe darauf bei meinem Spieldurchgang bspw. kaum wirklich drauf geachtet, weil s mich in dem Spiel nicht interessiert, bzw. ich es nicht in dem Spiel "gesucht" habe

Es ist halt ärgerlich, weil ich mir so denke, dass RotR deutlich besser hätte sein können, aber TeamNinja ist unterwegs immer wieder irgendwo falsch abgebogen.
Das stimmt sicherlich... falsch abgebogen vielleicht nicht.. aber in meinen Augen nicht Konsequent genug umgesetzt.


Bei Ankündigung hatte ich drauf gehofft, dass es weniger Nioh, sondern mehr Ninja Gaiden würde.. als es dann klarer wurde, dass da viel Nioh-DNA drin steckt, aber ohne Yokai oder Monster.. war ich doch eher enttäuscht.

War damals zum PS5-Release total überrascht wie gut es mir dann doch gefallen hat.
Irgendwie ein wenig AC, Way of the Samurai und Yakuza .. mit Nioh-DNA .. mit nem relativ simplem aber trotzdem auch spaßigen Kampfsystem.

Allerdings.. und da kann ich auch kritische Stimmen sehr gut verstehen.. es ist kein Nioh...
Es bietet nicht die Vielfalt und Tiefe.. und wenn man das erhofft, wird man eher enttäuscht.
-> Ich hatte nach der Platin bspw. auch keine Lust, großartig Endgame/NG+ zu machen.. aber .. war okay für mich.
Spiel hat mich idk .. definitiv über 70Stunden gut unterhalten, und damit war es auch gut :)
 

Khorny

Moderator
Team
Danke für die ausführliche Rezension. Dann wundert mich doch nicht so sehr, woher die echt üblen Steam-Bewertungen (59%) kommen. Belasse ich aber doch mal auf der Wunschliste, falls es mal wirklich preislich weit runtergeht.
 

Krule

Frührentner
Super Mario 3D World
Mein Sohn darf am Tag ~20-30 Minuten Videospiele spielen - wobei man im Moment eher sagen müsste: Er schaut lieber zu, wie ich spiele.
Leider wünscht er sich seit geraumer Zeit fast nur noch Mariospiele. Ich mag die zwar alle auch furchtbar gerne, aber so langsam hätte ich gerne auch mal eine Pause davon :ugly:
Mario 3D World ist trotzdem für mich eines der besten JnR aller Zeiten. Ich weiß, dass das damals auf der WiiU für Enttäuschung gesorgt hat, weil es halt kein großes 3D-Mario-Abenteuer ist, aber für mich konzentriert sich das Spiel dafür auf das Wesentliche - super tightes Platforming ohne viel Adventureanteile, Erkundung oder Sonstiges. Die späteren Bonuslevel gehören dazu zum anspruchsvollsten, was Mario in der modernen Ära zu bieten hat (wobei es trotzdem noch etwas zu leicht ist). Für mich steht 3D World nicht in Konkurrenz zu Galaxy oder Odyssey - dafür ist es zu anders. Ich würde es eher mit den 2D-Ablegern vergleichen und da wäre es für mich mit SMB3 (vom NES) das beste Spiel der Reihe... 10/10.
 

sabienchen.banned

Frührentner
Clair Obscur: Expedition 33
Gerade eben den "Ober-Ober-Boss" besiegt, Platin abgestaubt... anschließend ein wenig noch rumgereist.. und zufällig einige neue Waffen.. Outfits, Pictos etc. entdeckt.. sogar nen weiteren (simplen.. weil overpowered) Bossfight ..
Spiel hat sehr sehr viele Geheimnisse, und optionalen Content.. ist wirklich faszinierend. :)

Für s erste ist jetzt mal gut, aber kann mir gut vorstellen in ein paar Wochen oder Monaten, Reste einzusammeln und NG+ schnell durchzujagen. :)

Hervorragendes Spiel.
 

Kant ist tot!

Aushilfe der Essenausgabe
Monster Train 2
Es ist ein Roguelike-Deckbuilder, daher bin ich mit dem Spiel noch lange nicht fertig, zumindest nicht im Sinne von alles gemacht, aber immerhin ging in 9h schon mal ein Run durch. Was irgendwie wenig ist und an 2 Dingen liegt: 1: Die Zeit, die ein Run benötigt. Das war mir schon im Vorgänger zu lange und ist hier nicht anders. 2: Der Schwierigkeitsgrad. Ich spiele diese Spiele sehr viel und habe da eigentlich gute Quoten auf meinen Runs. Das ist hier anders. Möglicherweise werden aber auch noch Sachen freigeschaltet, die kommende Runs über die Meta Progression erleichtern werden. Es fühlt sich auch etwas unausgegoren an, wenn man bis zum finalen Boss alles problemlos weghaut und dann so richtig hart in eine Wand hineinläuft. Da muss ich mal schauen, ob dieser Eindruck erhalten bleibt.

Ansonsten ist das Ding nicht groß anders als Teil 1. Es gibt Verbesserungen und Feinjustierungen, außerdem mehr Völker. Du hast jetzt auch einen Undo-Butto, was ganz hilfreich ist, wenn man sich mal verklickt oder einfach einen dummen Fehler gemacht hat. Sogar die Kämpfe können neu gestartet werden.

Da Slay the Spire 2 noch immer nicht raus ist, werde ich hier wohl noch ein bisschen Zeit versenken. Es ist definitiv ein guter Deckbuilder, hat aber auch seine Macken. Ich denke bei der Difficulty müssen sie noch mal ran. Oder aber ich bin zu doof, keine Ahnung. Ich habe ja noch nicht mal Ascension 1 geschafft und bin mit dem Vorgänger und dem Genre an sich sehr vertraut, das ist schon etwas weird.

8,5/10
 

sabienchen.banned

Frührentner
Resident Evil 4 Remake
Nachdem ich seit Anfang des Jahres diverse Spieldurchgänge gemacht habe (S+-Runs, Challenge Runs etcpp.), gestern nun auch endlich die mir noch fehlenden Schießbuden-Challenges mit S-Rang abgeschlossen, und Platin eingesammelt.

DLC (Seperate Ways) ist noch offen, werd ich sicher irgendwann auch noch durchspielen, doch das muss jetzt erst noch ein wenig warten. :)

RE4 war damals, und auch bis heute, bei weitem nicht mein Lieblings-RE (im Gegenteil ^^), doch das Remake hat sich insgesamt sehr gut runtergespielt. Grafisch und vom Sound ist es schon topp, und auch spielerisch hat es einiges zu bieten.
Allerdings gibt es auch einiges, was mich dran stört.
Aus balancing-Gründen gibt es bpsw. "Weapon"-Sway und -Bloom, was gerne auch zu etwas nervigen Effekten führt... wenn man Point Blank mit der Magnum danebenschießt, fragt man sich schon wo Leon bitte das Schießen gelernt hat usw.

Zwiegespalten bin ich auch was den "adaptiven Schwierigkeitsgrad" angeht.
Einerseits sorgt er dafür, dass bspw. die S+-Runs stetig schwerer werden, was prinzipiell sehr nett ist... allerdings bei nem normalen Spieldurchlauf auch etwas nervig ist.. (ich hatte es schon mal irgendwo erwähnt, aber hier noch mal)..
Mein Problem damit ist, dass ich davon weiß.. und somit mein "Gamer-Brain", nach Möglichkeiten sucht es auszunutzen.
Das führt dann dazu, dass ich neben meiner Hauptwaffe (meist Pistole) nur 1 weitere Waffe (gewehr oder SMG) mit mir führe, da ich dadurch die Munitionsdrops manipulieren kann, und die Munition der Zweitwaffe (zum größten Teil) direkt verkaufe.
Ähnlich verhält es sich mit Heilitems...
Man hält stets nur geringfügigst Heilitems im Inventar (um im idealfall nur mit ~50% HP zu spielen)... Denn dies sorgt für vermehrte Heilitemdrops... und auch das wird dann verkauft.

Auch die "Haltbarkeit" vom Messer ist in meinen Augen nervig... I get it.. Messer ist OP (Parry..), und der Verschleiß daher aus Balancinggründen notwendig ... aber es spielt sich einfach dämlich, wenn man vor Stealth-Kills immer auf die Wegwerfmesser (bspw. Küchenmesser) umstellen muss, um sein gutes Messer zu schonen..
Das wirklich nervige dran ist aber, dass die Haltbarkeit durch den adaptiven Schwierigkeitsgrad umso geringer wird, desto besser man spielt. :/

Anyway.. overall ist es ein spaßiges Spiel.. und im Großen und Ganzen gefällt es mir besser als das Original (welches ich aber wie gesagt nicht allzu gerne mag)..
Wegen mir hätte es aber auch gerne etwas kürzer sein dürfen.
Meine Spielzeiten lagen bei den S-Rang-Läufen zwischen 4-5Stunden, auf Standard wäre das sicher auch unter 4 Stunden möglich gewesen für mich (aber ich sammel dann doch auch gerne zusätzlich Zeug ein, um im NG+ mehr Ressourcen zu haben)..
Aber zum Vergleich.. RE2 und 3 spiel ich mit Übung in 55-70Minuten durch.. sprich an einem Abend/GameSession
 

schockbock

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Alone in the Dark

Falls jemand meinen latent frustrierten Einlassungen zum Spiel bisher nicht gefolgt ist: Es geht um das letztjährig erschienene "Remake" bzw. Reboot der Serie, die ja nach vielen Gurken sehr leblos darniedergelegen hatte, bevor THQ kam und die Marke spendierfreudig von den Toten zurückholte.

Na ja, leider hat mich, obwohl immer wieder Momente aufblitzten, wo ich dachte "jetzt hat's gekickt, jetzt bist du endlich drin", das Spiel insgesamt nicht inspiriert, was Schlaues oder schlau Klingendes dazu zu schreiben. Auf der technischen Ebene, was Kulissen, Inszenierung und Dinge wie Leveldesign angeht, ist hier wirklich Kompetenz spürbar. Zwar eher auf Double-A-Niveau, aber das kam mit Ansage und ist absolut nichts, woran ich mich störe.

Leider ist das Gunplay bzw. das (knopfmaischende) Rumgefuchtel mit den Nahkampfwaffen auf gar keinem akzeptablen Niveau, was eigenartig ist, weil die grundlegenden Zutaten für spaßige Gefechte vorhanden sind - ein sich der Bewegung anpassendes Fadenkreuz, Zielunterstützung, grundsätzlich vorhandenes Trefferfeedback, aufladbare Attacken bei Äxten und ähnlichem.
Leider ist das alles jedoch so dilettantisch umgesetzt, dass die Kämpfe eher - ja, tschuldigung für den uralten Pun - Krämpfe sind. Und zwar jedes einzelne Mal, durchgängig.

Man könnte sagen, dass sich im Punkt Kampf AitD zu RE4 oder Dead Space, mit denen es sich ob es will oder nicht vergleichen lassen muss, verhält, wie Steelrising zu Bloodborne.

Entgegen dem zunächst geäußerten Eindruck, die Gefechte im Spiel seien selten und zu vernachlässigen, wird man ab der Hälfte von rund zehn Spielstunden oft in Sequenzen geworfen, wo man es mit mehreren, wenn nicht gar VIELEN Viechern gleichzeitig zu tun bekommt, was dann meist für eine Kompletteskalation der Spielsituation sorgt, und in meinem heiteren Frühlingsgemüt hat's auch öfter mal richtig hart geknarzt.
Aber auch hier: Theoretisch könnte das spaßig sein, gibt einem das Spiel die Möglichkeit, mit in der Gegend herumliegenden Dingen Gegner zu bewerfen, was sie u. a. in Brand stecken kann.

Aber nun ja, Theorie und Praxis, ne.

Wenn nicht gekämpft wird, tut das Spiel die üblichen Third-Person-Survival-Horror-Dinge, und zwar ebenfalls durchaus gekonnt: Es wird erkundet, gelootet, gefundene, mehr oder weniger story-relevante Schriftstücke werden gelesen, und nicht zuletzt wird gerätselt.

Die Rätsel haben mir grundsätzlich gut gefallen, sind aber prinzipiell auch nur eher wiedergekäute Minispiel-Versatzstücke, die man aus anderen Spielen und Genres kennt.

Und die Story? Hm ja, wie erwähnt ist die Inszenierung und Erzählung - also die Art und Weise, wie Carnby oder respektive Emily durch Derceto geschubst wird und von einer (Alp-)Traumsequenz in die nächste rutscht - gut und hinterlässt einen frischen, kreativen, unterhaltsamen Eindruck.
Nur hab ich leider nur oberflächlich verstanden, wie das alles zusammenhängt, was zum einen an den genannten Schriftstücken liegt, die für keine chronologisch korrekte Erzählstruktur sorgen, sondern etwas Hirnakrobatik beim Zusammenpuzzeln der verschiedenen Informationsfetzen erfordern. Und wenn man Zeugs übersieht, fehlt einem eben ein Stück in diesem Puzzle.
Zum anderen fand ich es - der bei englischem O-Ton prinzipiell ohne Untertitel spielt - zuweilen schwierig bis anstrengend, den zahlreichen Unterhaltungen in den Cutscenes zu folgen, was großteils an Carnbys furchtbarem Genuschel (oder einer schlechten Soundabmischung - oder beidem) liegt, was mich zum letzten Punkt bringt, den ich erwähnen will:

So sehr ich das Setting mag - die 30er Jahre und ihre Autos, die Südstaatensümpfe, die Nervenheilanstalt am Ende der Welt, die warme, gin-geschwängerte Atmosphäre mit ihrer Jazzuntermalung: Die Schauspieler machen leider keine besonders gute Arbeit, und mit "nicht besonders" ist gemeint, dass sie halt ihren Stiefel machen, es aber insgesamt sehr wie Dienst nach Plan wirkt. Und wie gesagt: Harbours Genuschel war durchgängig nervig.

Immerhin: Die Figuren des Carnby bzw. der Emily wurden ihren Darstellern auf den Leib geschneidert, so dass eine gewisse Vertrautheit entsteht.

Na ja, ich hör jetzt auf zu labern.

Fazit: Spielerisch durchschnittlich bis schwach, mit netten inszenatorischen Einfällen und einer durchwachsenen schauspielerischen Performance. Eigentlich so ein ganz klassischer Grabbelkistenkandidat, und ich wäre nicht verwundert, wenn sich das Game demnächst in einer Resterampenaktion fände.

Ich vergebe 7/10 Punkten, die aber einen Bonus wegen des ziemlich coolen Settings beinhalten.
 

Khorny

Moderator
Team
Onimusha: Warlords

Ich mag diese Reihe wirklich sehr, da sie vom Grundprinzip an klassisches Resident Evil anknüpft, dies aber mit dem schönen Japano-Setting und Schwerpunkt auf Nahkampf sehr gut verpackt. Das ganze Setting ist insofern schon allein mit den ganzen Samurai und Oni ansprechend genug, doch beim Level- und Gegnerdesign hat Capcom hier ebenfalls Großes geschaffen. Der Soundtrack ist ebenso wie das Spiel selbst ein feuchter Traum. (über die jämmerliche Sprachausgabe reden wir nicht)

Was den Remaster angeht muss ich allerdings ordentlich Punkte abziehen, etwa für diese selten dämliche Belegung des linken Sticks. Ich glaube im Laufe dieses Abenteuers habe ich die verfluchte Karte ungelogen an die 50x ungewollt geöffnet, anstatt wie eigentlich beabsichtigt einen Angriff zu blocken. Dafür allein gehört der Verantwortliche einmal quer durch sämtliche Shinto-Schreine Japans gejagt.

Das klingt jetzt echt Banal, aber es ist pure Idiotie, genau wie nicht vorhandene Anpassbarkeit der Steuerung - jedenfalls habe ich keine Option gefunden, eben jenen Stick zu deaktivieren, oder alternativ wenigstens auf die originale Panzersteuerung umzustellen. Gerade in einigen Bosskämpfe habe ich häufiger mal Treffer kassiert, einfach da Samanosuke urplötzlich beschlossen hat die Laufrichtung zu ändern. Entsprechend bin ich auch trotz einer gewissen Neugier wirklich gerade nicht in Kauflaune was den zweiten Teil angeht.

Schön, dass diese Spiele nochmal kommen, aber dann gebt euch doch verdammt nochmal mehr Mühe. Diese unsägliche nicht Anpassung einer Steuerung erinnert an die erste PC Veröffentlichung von Resident Evil 4, damals. Ohne diese Punkte hätte ich das Abenteuer deutlich wertiger empfunden. Wie gesagt: Klingt etwas banal, aber hat mir zeitweise wirklich den Spielspaß verdorben. Die Empfindlichkeit des Sticks ist schlichtweg fatal abgestimmt. Hauptsache Capcom knallt seine Spiele weiterhin fleißig mit Kopierschutz voll, damit auch gar niemand auf die verrückte Idee kommt, irgendwelche Probleme kurzerhand selbst zu beheben. Es könnte sich ja irgendeine Mimose in Japan dadurch gekränkt fühlen, der vermutlich sogar ne mittelschwere Depression bekommt, nur weil ich Arschloch die Spielerfahrung verbessern möchte.
 
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