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Eirulan

Frührentner
50 Std sind relativ wenig und da kannst du stolz auf dich sein, dass in dieser kurzen Zeit geschafft zu haben. Ich habe letztes Jahr, nach knapp 200 Stunden Fraktionsmodus endlich beide erforderlichen Reisen geschafft. Wenn man ne anständige Lobby ohne Cheater - und die sind das riesen Problem in diesem Modus - bekommt, geht es relativ fix. Ich persönlich hatte immer meinen struggle mit den wöchentlichen Aufgaben, gerade dann wenn entweder die Firefly's oder die Hunter angegriffen haben. Habe dann meist meinen ganzen Trupp verloren und durfte wieder von vorne anfangen. Erst nach dem Erreichen der Platin, habe ich wirklichen Spaß an dem Modus gefunden und auch so einige sehr nette Leute kennengelernt. Mittlerweile habe ich, abzüglich der Story und dem DLC, knapp 780 Stunden in dem Modus verbracht, in diesem Jahr sogar mein All-time High von knapp 650 Stunden. Dieser Modus macht süchtig, gerade dann, wenn man sich auf die Eigenheit des Modus einlassen kann. Denn der Modus ist anders als alle anderen MP's da draußen. Hatte mich eigentlich auch auf den eigenständigen Ableger gefreut, doch dem ist ja schneller das Licht ausgeblasen worden, als man Joel's Golf-Kurs sagen kann 😅.

Ja, dich meinte ich mit dem "mindestens einen hier im Forum", wollte dich aber nicht öffentlich erwähnen.. ;)
Habe ich ingame gesehen, deinen Lvl in den 300ern :)
Schon eine enorme Stundenanzahl!

Für die 100% risk Missionen hab' ich mir halt die allereinfachsten Aufgaben aufgespart, wie markiere Gegner, Heals, Melee Downs usw.

Ich habe jetzt erstmal genug vom TLOU-MP gesehen, kann mir aber durchaus vorstellen, da ab und zu immer mal wieder reinzukucken, jetzt ganz ohne Druck, den Clan in Woche 11 zu verlieren o.ä. ^^ :D , weil er wie du sagst ganz anders tickt als das Meiste da draußen.
 

Rusty-Raccoon-94

Aushilfe der Essenausgabe
Ja, dich meinte ich mit dem "mindestens einen hier im Forum", wollte dich aber nicht öffentlich erwähnen.. ;)
Habe ich ingame gesehen, deinen Lvl in den 300ern :)
Schon eine enorme Stundenanzahl!

Für die 100% risk Missionen hab' ich mir halt die allereinfachsten Aufgaben aufgespart, wie markiere Gegner, Heals, Melee Downs usw.

Ich habe jetzt erstmal genug vom TLOU-MP gesehen, kann mir aber durchaus vorstellen, da ab und zu immer mal wieder reinzukucken, jetzt ganz ohne Druck, den Clan in Woche 11 zu verlieren o.ä. ^^ :D , weil er wie du sagst ganz anders tickt als das Meiste da draußen.
Oh, dachte ehrlich gesagt, du meinst jemanden anderes 😂 stand ich wie üblich Mal wieder auf'm Schlauch 😜

Ja wenn ich mir vorstelle, was ich in der Zeit hätte in anderen Spielen schaffen können, ist das schon sehr erschreckend 😱😰, aber nichtsdestotrotz macht es Spaß. Besonders wie du schon sagst, jetzt wo der Druck weg ist, kann man gemütlich seinen Stiefel durchziehen und ggf sogar ein paar Cheatern den Run versauen, wenn einem danach ist.

Hab die erste Zeit versucht auf Kills und Finisher zugehen, aber hab schnell gemerkt dass sich die Waffen teils anders anfühlen und verhalten als z.B in CoD. Also hab ich die ersten 100 Matches vielleicht mal 4 Kills pro Runde hinbekommen und den Rest der Zeit einfach nur meine Mates geheilt und wiederbelebt, was erstaunlich viele Punkte gibt, ebenso wie Geschenke machen. Erst jetzt habe ich mich an die Knarren so einigermaßen gewöhnt, davon abgesehen bekomme ich immer noch ziemlich wenige Kills hin. Wechsel aber auch oft den Build, da ich die Abwechslung liebe und die gibt einem der MP-Modus, dank der Perks ja zu hauf.
 

Eirulan

Frührentner
und den Rest der Zeit einfach nur meine Mates geheilt und wiederbelebt, was erstaunlich viele Punkte gibt, ebenso wie Geschenke machen.

Ich hab' tatsächlich auch die meiste Zeit den "Supporter" gespielt, bin "meinen" Lvl 999ern gefolgt und hab' halt supported :D
War für mich die "sicherste" Klasse zu spielen... und so kenn' ich dann jetzt zwar die Maps alle ziemlich auswendig, die "Klassen" und unterschiedlichen Waffen/Builds noch überhaupt nicht; da gäbe es sicher noch viel zu entdecken.
Ich kuck' da sicher bald mal wieder rein udn wer weiss, vllt. läuft man sich dann ja sogar über den Weg :)
 

Rusty-Raccoon-94

Aushilfe der Essenausgabe
Ich hab' tatsächlich auch die meiste Zeit den "Supporter" gespielt, bin "meinen" Lvl 999ern gefolgt und hab' halt supported :D
War für mich die "sicherste" Klasse zu spielen... und so kenn' ich dann jetzt zwar die Maps alle ziemlich auswendig, die "Klassen" und unterschiedlichen Waffen/Builds noch überhaupt nicht; da gäbe es sicher noch viel zu entdecken.
Ich kuck' da sicher bald mal wieder rein und wer weiss, vllt. läuft man sich dann ja sogar über den Weg :)
Ja wäre nice 😀
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Dying Light 2

Nachdem ich es 2022 zum Release zu ca. zwei Dritteln gespielt und dann abgebrochen hatte, weil irgendwas dazwischengekommen war, habe ich es jetzt im Koop mit meiner Freundin nach rund 60 gemeinsamen Stunden beendet.
Nach dem Abenteuer von Kyle Crane kam mir DL2-Protagonist Aiden Caldwell ziemlich blass vor. Es lag vielleicht an seiner jugendlichen Unbedarftheit, aber auch ansonsten hatte er nur wenig Ausstrahlung und wirkte in seinen Handlungen meist gelangweilt.

Das bekannte Gameplay aus Teil 1 wurde nochmals durch neue Parkour-Moves verbessert. Das ganze Repertoire auszuschöpfen machte aber erst gegen Ende des Spiels einen Sinn, da viele Parkour-Herausforderungen zu Beginn des Spiels mangels Freischaltungen eigentlich unschaffbar waren. Verschenktes Potenzial, denn nach dem durchspielen der Story hat man zu sowas keine Lust mehr.

Auch die Kämpfe waren eher mau, denn der Fokus des Spiels lag eher auf den Kämpfen gegen menschliche Gegner, statt gegen Zombies und Mutationen. Von denen gab es aber auch einige wenige und die waren auch recht spektakulär.
Da wir keinen DLC hatten, war es merkwürdig überall Munition zu finden, obwohl wir außer Armbrust und Bogen keine Schusswaffen hatten. Letztere reichten aber aus, auch Distanzkämpfe ordentlich zu meistern.

Die etwas konstruiert anmutende Story war lang und wie bei vielen Open World Spielen eher unglaubwürdig. Zu schnell wurde man aus der Immersion gerissen, wenn Aiden mal wieder eine Fetch-Quest erfüllen sollte, obwohl er sich in der Hauptstory doch dringend auf die Suche nach seiner vermissten Schwester machen wollte. Und Nebenquests gab es haufenweise.

Da man überall U-Bahnstationen, Abtrünnigenlager und Windräder freischalten sollte, kam man sich mehr in einem Far Cry oder Assassin's Creed vor, als in einem blutrünstigen Zombie-Schnetzler. Obwohl unsere PEGI-Versionen eigentlich keine Wünsche offen ließen.
Ebenso gab es unzählige Sammelsachen. Abgesehen von den wichtigen Hemmstoffen (für die Ausdauerleiste und Gesundheit) und den vielseitigen Nahkampfwaffen, gab es auch eher unnütze Dinge wie Bekleidung zu beschaffen, deren Werte Aidens Eigenschaften nur wenig beeinflussten.

Größter Nachteil des Spiels, aber ganz zur Freude meiner Partnerin, war der fehlende Gruselfaktor. Wo die Nächte in Teil 1 noch eine echte Bedrohung waren, konnte man nachts ziemlich bedenkenlos über die baumbewachsenen Dächer von Old Villedor spazieren. Einen Nightstalker konnte man sogar aus sicherer Entfernung aus einem von UV-Licht geschützten Peacekeeper-Lager erlegen. Die einstige tödliche Bedrohung war nur noch ein Monster von vielen und nahm größtenteils den Schrecken aus dem Spiel.
Wenigstens hatte man ein Jahr nach Release neue Optionen für die Beleuchtung des Spiels hinzugefügt, so dass die Nächte wenigstens etwas bedrohlicher und dunkler wirkten.

Das hatte nun alles einen etwas negativen Unterton. Dabei ist Dying Light 2 gewiss kein schlechtes Spiel. Aber die vielen menschlichen Fraktionen haben die Zombies etwas in den Hintergrund treten lassen, so dass irgendwie das Thema verfehlt wurde.
Übrig blieb ein nettes Action-Adventure aus der Ego-Perspektive, das Elemente aus Mirror's Edge mit Far Cry kombinierte und erst mit mehreren Spielern, bzw. im Koop sein Potenzial besser entfalten konnte.
Die Pseudo-Entscheidungsfreiheit, die einem in Dialogen suggeriert wurde, hatte zwar Einfluss darauf, welches Ende man zu sehen bekam. Allerdings wurde im Endgame, wenn man das so nennen kann, dann doch alles wieder relativiert und man wusste genau, dass die Story nur ein großes Konstrukt war, welches das Spiel zusammengehalten hatte.

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Daniel04

Frührentner
Keeper

Der neueste Titel aus dem Hause Double Fine lässt euch in die Rolle eines zum Leben erweckten Leuchtturms - ja, ihr lest richtig - schlüpfen, der die Welt, in der er lebt, mit Hilfe eines Vogels von der sie umgarnenden Dunkelheit befreien möchte.

Das Spiel kommt ohne wirkliche Story aus, es gibt keinerlei Texte oder Sprachausgabe abseits der Tutorial-Erklärungen, was man mit welcher Taste macht.

So erlebt man ein vor allem künstlerisch-farbenfrohes Abenteuer in der Unreal-Engine mit kleinen Rätselpassagen ohne irgendwelche Quicktime-Events oder actionreiche Schlachten mit Gegnern.

Für einmal durchspielen war der Trip ganz nett, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, was das Spiel am Ende wirklich sein wollte, da es doch sehr simpel gehalten war und man auch bei den Rätseln nicht wirklich für die Lösung nachdenken musste.

Ist ganz nett, dass sowas vom Release im Game Pass ist, denn vermutlich hätte ich dafür kein Geld ausgegeben. So war es eben einmal durchspielen und jetzt erfolgt auch die Deinstallation, da einfach kein Wiederspielwert vorhanden ist - es sei denn man ist Trophy-Hunter, denn alle Achievements des Spiels sind versteckt und ich würde sagen ohne Guide auch nicht in einem Durchgang zu holen.

Tue mich auch schwer mit der Wertungsvergabe. Eigentlich so biederer Durchschnitt, durch den besonderen Artstyle und die kreative Idee, einen laufenden Leuchtturm zu spielen, gibt es noch etwas oben drauf. Aber ein Systemseller oder Game Pass Argument ist das Spiel nur bedingt.

5,5/10
 

Jaegerhubi_4cl

Aushilfe der Essenausgabe
Die Kampagne von Gears of War Reloaded auf Wahnsinnig. Zum Ende hin fand ich das nicht unbedingt der höchste Schwierigkeitsgrad die Herausforderung war sondern der eigene KI-Partner der gefühlt überhaupt keine Kommandos mehr Ausgeführt hat oder irgendwie gar nicht mehr Mitgelaufen ist sondern am nächsten Kontrollpunkt plötzlich neben einem Spawnte. Egal, Hauptsache durch und freie Kapitelauswahl. 😜😜
 
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