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Khorny

Moderator
Team
Also Skyrim habe ich in der Vanilla knapp 200 Stunden gespielt und die Special auf 60 Stunden, die aber ohne DLCs. Bin schon auch meist eher ziellos durch die Landschaft gelaufen.
 

Batsi

Altenpfleger
Ihr spielt definitiv schneller als ich.
Liegt bei mir halt daran, dass ich meistens auf "Leicht" spiele. Ich lass' mir dennoch Zeit zum Erkunden. In Skyrim hab' ich auch schon 3 x 150 Stunden auf dem Konto :)

Und die 55 Stunden mögen zwar nach wenig klingen, aber mir kam die Spielzeit wesentlich länger vor - im positiven Sinne.
 

Batsi

Altenpfleger
Oh, da bin ich voll bei dir Bruder. Ich bin hier ja schon bekannt als Mr. Easymode :D

Ich suche ganz selten mal Herausforderung beim Gaming, daher ist es bei mir auch sehr oft easy oder story mode.
Ich geh's auch lieber entspannter an. Hinzu kommt bei mir der Umstand, dass sich beim Überwinden von schweren Gegnern kein wirkliches Erfolgserlebnis einstellt und ich tendenziell eher genervt bin.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Moment, es gibt Menschen, die Skyrim tatsächlich durchspielen?

Ich habe in den letzten zehn Jahren bestimmt schon an die 1000 bis 1500 Stunden in Skyrim verbracht, aber tatsächlich nie weiter als die Thalmor-Botschaft gespielt, was die Hauptstory angeht.

Ich kann es übrigens niemandem verübeln, Skyrim auf Leicht zu spielen, denn das Spiel besitzt eine der schlechtesten Formen von Schwierigkeitsgrad, die man sich in Videospielen nur vorstellen kann, denn das Erhöhen des Schwierigkeitsgrades bewirkt lediglich, dass Gegner mehr Schaden austeilen und zudem noch zu Schwämmen werden, weil sie so viel Schaden aufsaugen, dass es sich so anhühlt, als würde man versuchen, Gegner mit Zanhstochern zu erdolchen.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Ich habe die Main Quest damals auch durchspielt und es spricht ja generell nichts dagegen die Hauptquest - wie jede andere Questreihe - mal durchzuspielen. Gibt ein paar Belohnungen und man kann danach immer noch gewohnt weiterspielen.
 

L.Kwas

Frührentner
Ich hab's ja auch durchgespielt - aber durchgespielt in dem Sinne, dass ich im x-ten 0815 Dungeon irgendwann einfach keinen Bock mehr hatte, auf'm Absatz kehrt machte und direkt wieder rauslatschte, und mir dann halt zumindest den Rest der Mainquest noch fix ansehen wollte und durchrushte (welche auch nur unterwältigend weiterverlief und endete).

Das ist auch so ein generelles Problem von Open World Games, zu groß, zu aufgebläht mit Beliebigkeit, zu viel Masse statt Klasse.

Da hat man dann irgendwann auch keine Lust auf's Entdecken und Erkunden mehr, wenn man im Hinterkopf hat, dass es mit ner >99% Wahrscheinlichkeit wieder nix interessantes oder neues sein wird - und das empfinde ich gerade bei den Bethesda RPGs als ganz besonders schlimm, weswegen ich die seit Jahren auch nicht mehr anrühre.
 
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L.Kwas

Frührentner
Da gefallen mir ja RPGs wo sich die Fundorte nicht ändern und man einfach weiß wo es sich lohnt. Weniger FOMO.
Naja, im allerersten Spieldurchgang weißt du's ja noch nicht, außer du schlägst es bereits im Vorfeld in nem Guide nach - wobei es auch Ausnahmen gibt, und es sich bisweilen schon äußerlich ansehen lässt, welcher Content reiner Filler ist und welcher doch etwas bereithält.
Und ich komplettier Spiele auch mal gerne und schau unter jedem Stein nach, und hab dabei lieber ein Gamedesign, das so ein Vorgehen auch zumindest in gewisser Hinsicht belohnt, und nicht eines, welches durch schiere belanglose Masse einen Burnout zu verursachen versucht.

Stichwort Filler, bei Serien halte ich es ähnlich. Wenn ich da etwa sehe, dass es hunderte Episoden gibt, und ich erst einen Episodenguide rauskramen und nachschlagen muss, welche Folgen Filler sind und übersprungen werden können und welche man ansehen kann - ne, da bin ich direkt raus.
 
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