Hab gestern Abend mal aus Jux den wahrscheinlich inzwischen fünften Anlauf in Lost Planet 3 gestartet, zu dem ich über die Jahre hinweg ein eigenartiges Verhältnis entwickelt hab. Irgendwann vor Urzeiten mal für die Bibo angeschafft, seitdem aber nur fünf Stunden gespielt gehabt.
Na ja, es lässt sich wie immer gut an. Nette Inszenierung der Ankunft auf EDN III. Auch im Einsatz macht das Spiel viel richtig, die Schussgefechte gegen die Akriden bocken, es gibt allerlei ganz lustige Minispielchen, die im Feld gespielt werden wollen.
Nicht so geil ist Paytons Bewegungsgeschwindigkeit, weil der selbst im Vollsprint (
) eher walkt, als dass er rennt. Das zieht einige Laufwege unnötig in die Länge. Ach ja, und das Hin-und-her-Gelatsche zwischen Einsatz und Hub ist auch unschön, was mich zu einem sehr gewichtigen Punkt bringt:
Offensichtlich ist das Spiel eins der Sorte, die Spielzeitstreckung betreibt, indem sie den Spieler erneut in bereits besuchte Gebiete schickt, und da das Spiel sehr schlauchig ist und nicht viel Varianz in der Streckenwahl bietet, fühlt sich dieser erneute Lauf exakt wie der erste an.
Ich fürchte, das wird noch Schule machen, dass man zunächst von Hauptquests wegen neue Areale bereist und durchaus lustiges Gameplay geboten bekommt - und dann, im Zuge irgendwelcher arsch-generischer Nebenquests, diese Gebiete wieder bereisen muss, um 20 Viecher wegzunatzen und ähnliche Späße.
Mal sehen, wie lang ich mir das geben will. Wenn das Game ein 15-Stunden-Snack ist und sowieso von überschaubarem Umfang, könnte das verkraftbar sein. Andernfalls nicht.
Na ja, es lässt sich wie immer gut an. Nette Inszenierung der Ankunft auf EDN III. Auch im Einsatz macht das Spiel viel richtig, die Schussgefechte gegen die Akriden bocken, es gibt allerlei ganz lustige Minispielchen, die im Feld gespielt werden wollen.
Nicht so geil ist Paytons Bewegungsgeschwindigkeit, weil der selbst im Vollsprint (
Offensichtlich ist das Spiel eins der Sorte, die Spielzeitstreckung betreibt, indem sie den Spieler erneut in bereits besuchte Gebiete schickt, und da das Spiel sehr schlauchig ist und nicht viel Varianz in der Streckenwahl bietet, fühlt sich dieser erneute Lauf exakt wie der erste an.
Ich fürchte, das wird noch Schule machen, dass man zunächst von Hauptquests wegen neue Areale bereist und durchaus lustiges Gameplay geboten bekommt - und dann, im Zuge irgendwelcher arsch-generischer Nebenquests, diese Gebiete wieder bereisen muss, um 20 Viecher wegzunatzen und ähnliche Späße.
Mal sehen, wie lang ich mir das geben will. Wenn das Game ein 15-Stunden-Snack ist und sowieso von überschaubarem Umfang, könnte das verkraftbar sein. Andernfalls nicht.