Aufregen sieht bei mir anders aus, wie man vielleicht schon feststellte. 
Ich sag nur, dass ich mir des Reißbrettartigen, das bei ausnahmslos allen Ubisoft-Titeln durchscheint, immer bewusst bin, wenn ich so ein Game zocke. Das zündet einfach nicht, schon gar nicht mit der oben erwähnten, gelieferten Motivation.
Ich zock die Games in allererster Linie, um durch eine Offene Welt zu rennen und OW-Dinge zu tun - wobei allerdings gesagt sei, dass ich bei Valhalla die Abkehr vom klassischen Questsystem mit "anquatschen, Quest abholen, Quest erledigen, zurücklaufen und abschließen" kritisch sah, weil ein wenig - nicht zu viel - narrativer Füllstoff schon wichtig für die Immersion ist.
Und wie gesagt, in den ersten zwei, drei Stunden von Shadows wird man regelrecht begraben unter Cutscenes. "Hey, ich darf mich bewegen, guck mal, da vorn in 100 Metern Entfernung ist ein Questmarker, beweg ich mich dahin ... " Und schwupps, wieder Cutscene. Rinse and repeat.
Ich sag nur, dass ich mir des Reißbrettartigen, das bei ausnahmslos allen Ubisoft-Titeln durchscheint, immer bewusst bin, wenn ich so ein Game zocke. Das zündet einfach nicht, schon gar nicht mit der oben erwähnten, gelieferten Motivation.
Ich zock die Games in allererster Linie, um durch eine Offene Welt zu rennen und OW-Dinge zu tun - wobei allerdings gesagt sei, dass ich bei Valhalla die Abkehr vom klassischen Questsystem mit "anquatschen, Quest abholen, Quest erledigen, zurücklaufen und abschließen" kritisch sah, weil ein wenig - nicht zu viel - narrativer Füllstoff schon wichtig für die Immersion ist.
Und wie gesagt, in den ersten zwei, drei Stunden von Shadows wird man regelrecht begraben unter Cutscenes. "Hey, ich darf mich bewegen, guck mal, da vorn in 100 Metern Entfernung ist ein Questmarker, beweg ich mich dahin ... " Und schwupps, wieder Cutscene. Rinse and repeat.
