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The Legend of Zelda: Tears Of The Kingdom

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom
Firmen
Nintendo
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

Chibiterasu

Frührentner
Hmm, also ich habe in erster Linie auf Zornicas gestrige, für mich eben provokante Aussage, dass TotK BotW "komplett überflüssig macht" sowie die Diskussion, die dann über die Designphilosophie um das Klettern entstanden ist (zwischen Krulemuk und Kindra), reagiert. Danach ging es um Abwechslung bzw, mir um fehlende Abwechslung, woran ua Levi beteiligt war.
Für mich war das also mehr ein Gruppengespräch. Habe auch nie direkt wen zitiert.
Also das war nicht alles konkret an dich adressiert.
 

Khorny

Moderator
Team
Den Untergrund fand ich auch etwas zu "samey" wie es @Chibiterasu nannte, sonst habe ich da nichts zu beanstanden. Ich hatte da eher auf einen Untergrund mit Minen von Moria Charakter oder sowas erhofft, eben mehr Ruinen aus vergangenen Zeiten, mehr Stollen usw. Mehr Handcrafting statt monotones Field of Miasma. Überhaupt war ich ein riesiger Fan der ganzen "Eisenbahn" Schienen, gerade im Feuertempel und auch am Todesberg, bzw. auf manchen der fliegenden Inseln.

Für mich dürfen sie bei einem Nachfolger gerne noch mehr mit Schienenverkehr machen. Muss ja nicht in Spirit Tracks ausarten, aber irgendwas so grob in diese Richtung würde mein Herz schon höher schlagen lassen.

Ich hoffe in jedem Fall, dass ein Nachfolger sich von der BotW-World-Map verabschiedet. Ein drittes Mal wäre diese Karte für mich nicht mehr attraktiv - dies war auch mein einziges großes Problem mit TotK. Man kannte eben die Gebiete schon, auch wenn vieles anders war. Außerdem fand ich vieles wirkte gezwungen und litt an den typischen Open-World-Krankheiten, wo gefühlt an jeder Ecke irgendein Typ mit seinem Holzschild, irgendein Moblin-Stützpunkt usw. rumstand. Dadurch fehlte mir dann einfach dieses Gefühl von Natur und Freiheit, wie es BotW einfach perfekt inszeniert hat. Insofern war mir TotK etwas zu sehr BotW Horizon.

Nüchtern betrachtet ist es aber das größere und damit bessere Spiel. Das Bauen und Kreativ werden fand ich auch sehr gut gelöst. Persönlich hätte ich jetzt gerne wieder was Neues, oder eine sinnvolle Evolution dieses Systems, in jedem Fall aber einen anderen Schauplatz.
 

Krule

Frührentner
Laut den zuletzt auf nahezu allen Newsseiten kursierenden Gerüchten - teils ist auch von "Leaks“ die Rede - soll das nächste Zelda erneut auf der Engine von BotW/TotK basieren, diese aber weiterentwickeln. Der zentrale Kniff sollen diesmal Dimensionssprünge sein: ähnlich wie in ALttP würde man zwischen einer "normalen“ Welt und einer Art Dark World wechseln können.

Wie genau das in 3D umgesetzt wäre, ist natürlich völlig offen. Denkbar wäre eine Struktur wie in Metroid Prime 2 mit klar getrennten Dimensionen - oder auch ein deutlich dynamischerer Ansatz a la Ratchet & Clank Rift Apart mit quasi nahtlosen, instantanen Wechseln (wobei Ratchet & Clank so gut wie nichts mit dem Weltenwechsel macht, aber das ist eine andere Diskussion).

Ich persönlich fände es spannend, wenn das BotW/TotK-Team sich an einer solchen Mechanik versucht (letztlich hat ja bereits OoT etwas ähnliches mit den zwei Zeitebenen gemacht). Gleichzeitig würde ich mir aber als Ausgangsbasis auch unbedingt eine komplett neue Map wünschen, damit sich das nächste Zelda auch räumlich wieder frisch und eigenständig anfühlt. Am besten wird auch das Artdesign stark geändert - Zelda muss diese erfolgreiche BotW/TotK-Ära hinter sich lassen (ohne sich aber all zu weit von der Formel zu entfernen)...
 
Zuletzt bearbeitet:

Chibiterasu

Frührentner
Also dieselbe Map nochmal fände ich schon hart...
Außer es handelt sich um eine komplett andere Zeitepoche, wo zb Castle Town etc. richtig belebt sind und der Sprung findet zwischen einem Wind Waker-like fast komplett überflutetem Hyrule statt, wo ich dann tauchen/U-Boot dabei habe.

Die Engine an sich (und damit den Grafikstil) finde ich ja immer noch wunderschön und da spiele ich auch ein drittes Spiel in der Art.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Aonuma hat über die Jahre immer wieder betont, dass die BotW-Formel die Zukunft für die Reihe ist, ich wüsste nicht, wie man die BotW-Ära hinter sich lassen könnte, ohne die Formel gänzlich zu verändern.

Ich gehe also stark davon aus, dass auch der nächste Zelda-Titel eine große offene Karte hat, die man frei erkunden kann, einzig die Karte selbst und das Art Design werden sich unterscheiden und natürlich hier und da ein paar Gameplay-Mechaniken.

Ansonsten wüsste ich ehrlich gesagt auch nicht, was man da groß ändern sollte, ich mag die Formel so, wie sie ist und viele andere scheinen das auch zu tun, wenn wir uns die Verkaufszahlen von BotW und ToTK anschauen.
 

Hotze

Pförtner des Altenheims
Aonuma hat über die Jahre immer wieder betont, dass die BotW-Formel die Zukunft für die Reihe ist, ich wüsste nicht, wie man die BotW-Ära hinter sich lassen könnte, ohne die Formel zu gänzlich verändern.
Da kann ich mit Leben. Botw. war ein Scheideweg, ich habe es gerne gespielt.
Bei ToTk. war allerdings nach 10h die Luft raus und die Lust den Teil mal anzuwerfen um weiterzuspielen hat sich bisher nicht eingestellt.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Meine persönliche Wunschlösung wäre, wenn es neben der großen Hauptreihe auch häufiger wieder etwas kleinere Budget-Titel geben würde, die dann auch sehr gerne die alte Formel bedienen können.

Wir haben das ja mit dem Link's Awakening-Remake gesehen oder auch mit Echoes of Wisdom, die alte Formel kann immer noch sehr gut funktionieren und passt meiner Meinung nach perfekt zu eher kleineren Titeln mit niedrigerem Budget, nur passieren mir diese Titel etwas zu selten.

Hier sollte man also den Output erhöhen, gerne auch per Outsourcing, sodass man sich auf die Hauptreihe konzentrieren kann, während man die Wartezeit dann eben mit den kleinen Titeln verkürzt.

Oder man bringt mal wieder überraschend absolute Granaten wie Link's Crossbow-Training 2 oder sowas.
 
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