Ich habe das Gefühl das bei Division, wie auch bei anderen Spiele, die Zeit anbricht wo der Glitzer des Neuen so langsam verschwindet und die Spieler merken sich darunter die einen oder andere Stelle ist die nicht ganz so glänzt.
Spieler die noch dabei sind das Endgame zu erreichen fällt das weniger auf das nicht alles Gold ist was glänzt.
Für Spieler wie mich die alles schon gesehn haben,alle Missionen rauf und runter gespielt,das max Level erreicht und alle Exos besitzen ist die erste Euphorie vorbei und ab diesem Zeitpunkt,wo es nicht mehr viel zu tun gibt fallen einem eher die Makel und Bugs auf.
Das ist aber nicht nur ein TD Problem.Wie du schon selber erwähnt hast ist das in vielen Spielen so.
Das Herstellungssystem ist im Endgame eigentlich egal, Skillpower ist ein Wert der unheimlich schlecht funktioniert, das Mod-System ist viel zu kompliziert und unverständlich, die Stats auf den Items skalieren nicht gut (480 Item können besser Stats haben als 500er), Teile des Endgames werden gefühlt nicht gut belohnt (Stufe 4 Kontrollpunkte), die Sets sind im Moment nicht Konkurrenzfähig und so weiter. Oben drauf kommen doch die Bugs die sich mit dem letzten Update ins Spiel gemogelt haben.
Im ersten Teil gabs auch Lila Mods die jeder haben wollte. +4% Eliteschaden zB.
Das Mod System ist doch zugänglicher geworden und nicht alles so kompliziert wie in TD1 wo ich die Mods zigmal herstellen musste um am Ende doch nicht die Mod zu bekommen,die man eigentlich wollte

Ist doch egal ob die Items 480 oder 500 sind,solange die Stats gut sind und das du das Gefühl hast nicht gut belohnt zu werden liegt meiner Meinung nach daran,das man mit Waffen,Setteilen,Mods ect. zugeschüttet wird.Genau genommen brauchst nicht einmal eine heroische Mission spielen.So viel besser ist der Loot da auch nicht
Hab derzeit das Luxusproblem nichts mehr besseres zu finden das mich weiterbringt/verbessert.Das liegt aber daran das in TD2 der Loot sehr großzügig ist.
Selbst die Event Kleidungkisten um die Black Tusk Uniform zu bekommen war leichter als gedacht.Hätte nicht gedacht,das ich alle Sets so schnell erspiele

Das selbe gilt für die Exo Waffen.Ist alles einfacher geworden zu erspielen als noch in Teil 1.
Wer kennt es nicht ......Barret’s kugelsichere Weste - Lexington Event Center - gefühlt 100 mal wiederholt bis ich die Weste hatte,natürlich mit schlechten Stats

Bugs nerven auch mich,das wird aber nicht besser.Mit jeden Update werden sich neue Bugs einschleichen.Warum das so ist kann ich nicht beurteilen,bin kein Spieleentwickler
Das alles lässt bei mir das Gefühl aufkommen das Massive zuviel Neues in das Spiele bringen wollte/sollte ohne darüber nach zu denke was das für das Spiel und die Spieler bedeutet. Warum hat man die Kalibrierung nicht so wie in TD1 gelassen die war doch gut so und war motivierend. Warum musste man an den Ausrüstungs-Mods drehen das war ein gutes System, Die Skalierung mit den Item-Stats hat gut funktioniert und zu einer hohen Build-Vielfalt geführt.
Ich habe das Gefühl das Massive zu früh mit der Entwicklung von TD2 angefangen hat und die Änderungen von TD1 1.8 (aus der Feder von RedStorm) nicht mehr mit bekommen hat.
Glaub irgendwas haben sich Massiv schon dabei gedacht.
Bin auch nicht mit allem zufrieden,der Nerf zB bei den Aufsätzen stinkt mir heute noch

Oder wenn ich eine Kopfgeld Mission annehme die am Ende der Map ist,dafür 14 Minuten Zeit habe und auf dem Weg zum Boss ich mich an jeder Kreuzung durchballern muss das mich Munition und Zeit kostet.Oft genug ist die Zeit abgelaufen gewesen oder bin gestorben weil es einfach zuviele Dödels waren gegen die man alleine wenig Chancen hat .

TD1 hatte viel größere Probleme beim Release und diesem Spiel wurde auch die Chance gegeben sich zu entwickeln
Bei The Division 2 sind die defensiven Skills offenbar zu schwach, wie Massive jetzt einräumt. Daher spielt kaum ein Agent einen sogenannten „Tank.“ Das will Massive mit den nächsten Patches ändern.
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