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RoadCraft

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Firmen
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Genres
Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Bin jetzt auch im Finale auf der "Kern"-Karte in Skandinavien angekommen und merke gleich, dass es vom Schwierigkeitsgrad her schon mal drei Schrauben anzieht.
Man startet ja wirklich mit null und muss erstmal kritische Infrastruktur aufbauen. 15 Baumstämme für's Sägewerk, aber gefühlt nur fünf Bäume zum roden. Den Rest der Stämme muss man suchen.
Dann der Weg in den Süden, teilweise unüberbrückbare Bodenverwerfungen, so dass man erst einmal funktionierende Infrastruktur-Konvoyrouten aufziehen muss, um an Güter zu kommen.
Ich muss hier zwei Brücken bauen, um überhaupt komplett in den Süden zu kommen, aber mit welchen Ressourcen?

Man muss wahnsinnig viel Schrott aus dem Weg schaffen, der Großkran ist im Dauereinsatz. Sandkuhlen müssen auch geöffnet werden, aber es steht kein Benzin zur Verfügung und auch die Nebenmissionen geben keines her. Hier muss also früh die mobile Sandgrube rausgefahren werden.
Vorteil: Bisher hatten alle KI-Fahrzeuge auf zu planenden Routen gute Geländegängigkeit, so dass ich es laufen lassen konnte. Klar, die matschigen Wege nutzen sich mit der Zeit ab. Da hilft es, die Spielsession zu verlassen und ins Hauptmenü zurück zu gehen. Dadurch wird der Untergrund wieder eingeebnet, so dass die nächsten fünf Trucks rüberrollen können, bevor sich der Boden abnutzt.
Ja, ich geb es zu. Ich bin faul, hier aufgrund des kaum vorhandenen Sandes Straßen zu bauen oder gar zu asphaltieren. Bisher brauchte ich das auch noch nicht. Es gibt zum Glück noch den Trick mit unendlich viel Sand, aber richtige Sandgruben sind mir lieber.

Gibt es auf dieser Map eine Möglichkeit Wasser abzulassen? Habe noch nicht alles aufgedeckt, aber bisher sieht es nicht so aus. Einige der von Anfang an existierenden Wege und Straßen sind in sehr schlechtem Zustand und bedürfen enormer Anstrengungen und Überarbeitung. Aber wie gesagt: Bisher kommen die Trucks noch durch.

Das hier wird ne Weile dauern. Wegen des tiefen Schlamms kommen die eigenen Fahrzeuge nur schlecht durch, und einige der kettengetriebenen Alternativen sind sehr langsam. Ein guter Scout für die Region ist der TUZ 303 "Karelian", da ihm Dank der Ketten der Schlamm nicht so viel ausmacht. Nur fehlt dem ein Schnorchel, also muss man bei Wasserquerungen mehr aufpassen.
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Nur ein zwei kleine Tipps zu Kern:
Wasser absenken gibt es nicht, aber im Rahmen einer Nebenmission kommst du an etwas mehr Holz. Auch Benzin kommt noch etwas in weiteren Nebenmissionen.
Einen Bauhof gibt's auch, muss aber freigeschaltet werden.
Noch etwas später werden Betonbrücken freigegeben. Auch durch ne Nebenmission.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Tatsächlich habe ich die Infrastrukturaufgabe mit den 30 Holzstämmen schon getriggert, aber es sind erst die Hälfte der Stämme da. Mit der beschriebenen Beschleunigungsmethode bekommt man die aber schneller zusammen.
Nur sollen jetzt eben auch schon Rohrleitungen geflickt werden, aber da ich bisher weder den Bauhof, noch das Rohwerk eröffnet habe, muss das noch warten.

Bin wirklich noch am überlegen, ob ich nicht doch mal Sandstraßen über die Matschpisten lege. Verkürzt dann doch so manche Reisezeit enorm.
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Bin wirklich noch am überlegen, ob ich nicht doch mal Sandstraßen über die Matschpisten lege. Verkürzt dann doch so manche Reisezeit enorm.

Ja, das ist sinnvoll. Ich selbst hab auf Kern fast alle wichtigen Wege, nach und nach, asphaltiert. Und definitiv das längste selbst geteerte Straßennetz existiert nun auf der Karte "Kern", im Vergleich zu den vorherigen Karten.

bissl OT: Durch Zufall habe ich gerade eine etwas versteckte und rätselhafte Trophäe / Erfolg auf Kern erledigt.
Die "Mood" oder auf Deutsch "Stimmung" = "Ruiniere bei Kern etwas Wunderschönes (du Monster)"
Da wäre ich wohl sonst nur per Internet draufgekommen, aber da dort ein Spielzeug herumlag, ging das ohne "googeln".
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Man startet ja wirklich mit null und muss erstmal kritische Infrastruktur aufbauen. 15 Baumstämme für's Sägewerk, aber gefühlt nur fünf Bäume zum roden. Den Rest der Stämme muss man suchen.
Die Bäume reichen auf jeden Fall hinter der Basis im Sumpf, musst halt alle abholzen, ein paar liegen so lose rum
Dann der Weg in den Süden, teilweise unüberbrückbare Bodenverwerfungen, so dass man erst einmal funktionierende Infrastruktur-Konvoyrouten aufziehen muss, um an Güter zu kommen.
Ich muss hier zwei Brücken bauen, um überhaupt komplett in den Süden zu kommen, aber mit welchen Ressourcen?

Man muss wahnsinnig viel Schrott aus dem Weg schaffen, der Großkran ist im Dauereinsatz. Sandkuhlen müssen auch geöffnet werden, aber es steht kein Benzin zur Verfügung und auch die Nebenmissionen geben keines her. Hier muss also früh die mobile Sandgrube rausgefahren werden.
Was du nicht sagst :)
Gibt es auf dieser Map eine Möglichkeit Wasser abzulassen? Habe noch nicht alles aufgedeckt, aber bisher sieht es nicht so aus.
Sieht nicht nur so aus, ist auch so. Also ich hätte zumindest nichts gefunden.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
in wirklich noch am überlegen, ob ich nicht doch mal Sandstraßen über die Matschpisten lege. Verkürzt dann doch so manche Reisezeit enorm.
Also das unterschreibe ich blind. Ich habe gerade in Kern wirklich gute Zeit damit verbracht alle Hauptdestinationen mit Asphaltstraßen zu verbinden - und möchte davon nicht einen einzigen Meter missen. Man fährt so oft von einer Seite zur anderen, da ist das auf einer guten Straße von enormen Vorteil, auch zeitlich. Sicher geht es auch ohne, nicht immer, aber der Zeitaufwand fürs Rumärgern und bergen und neu beginnen steht dazu völlig außer Verhältnis. Mit Sand ist es grundsätzlich natürlich schon besser, aber auch dort bleibt der Wayfarer teilweise hängen, von den langsamen Maschinen ganz zu schweigen. Oft lohnt sich die Verladung am Schwertransporter wegen der kurzen Strecke nicht

Tja, und will man effizient Schrott in die Verarbeitungsanlagen karren, führt am Wayfarer (fast) kein Weg vorbei. Der mag aber nur ordentliche Straßen :)
Mit Kleinschrott gibts halt wenig Endprodukte. Erst mit den großen Teilen (Fabrikschlote, Schiffe, die großen Erdrohre, .... gibts auch mehrfache Ausbeute. Ich bin immer wieder enttäuscht gewesen, wenn ich 2 oder 3 Schrottautos da hinfahre und dann daraus 1 oder 2 Stahlträger raushole. Auf den letzten Karten habe ich dann nur mehr die großen Rohre gesammelt, die zwischen 3-5 Rohre oder Träger abwerfen. Warum das so unterschiedlich ist, hab ich noch nicht wirklich herausgefunden. Ich hab mir zumindest eingebildet, dass wenn man die Schrotteile ziemlich in der Mitte der gelben Fläche ablädt, mehr Produkte produziert werden. Am Rand gibts am wenigsten. Vielleicht wars aber auch bloß Zufall.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Warum das so unterschiedlich ist, hab ich noch nicht wirklich herausgefunden. Ich hab mir zumindest eingebildet, dass wenn man die Schrotteile ziemlich in der Mitte der gelben Fläche ablädt, mehr Produkte produziert werden. Am Rand gibts am wenigsten. Vielleicht wars aber auch bloß Zufall.
Ich habe mal gelesen, dass sich die Ausbeute des jeweiligen Rohstoffs am Gewicht des Schrotteils richtet, das du aufsammelst und abgibst.
Das macht in meinen Augen Sinn. Beispiel bei den Betonbarrikaden (diese tetraedisch geformten Vierfüße); davon gibt eine so viele Betonplatten wie drei Beton-Schrottringe. Daher denke ich, dass es mit dem Gewicht zu tun hat.

Dass ein Schrottboot deutlich mehr Stahl ergibt, als ein dünnes Rohr, macht so auch Sinn.

Das Argument mit den Asphaltstraßen sehe ich ein. Wird bei nächster Gelegenheit umgesetzt. Nun muss ich nur noch Sandquellen finden.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Ich habe den Wayfarer nie benutzt (außer es war vorgeschrieben), sondern immer den Tieflader genommen. Auch da passen 15 Stahlträger und 10 Baumstämme problemlos drauf und spätestens, wenn man Fässer und Spielzeugfahrzeuge zurückbringt, ist Geld nicht mehr das Problem.
Aber ja, Kern ist asphaltieren und sanden, sonst wird man nicht glücklich. Die Sandgruben sind eigentlich ganz gut verteilt, wenn man die die eine wichtige Straße von Nord nach Süd mal fertig hat. Beim erkunden der Karte bin ich recht früh auf den Shop gestoßen und genug Sprit gekauft, um die Gruben freizuschalten. Das erleichterte vieles.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich hab jetzt mal verglichen:
Wenn man einen Infrastrukturauftrag für Straßenbau automatisch von den vier Fahrzeugen durchführen lässt, verbraucht der Kipper keinen Sand, wenn eine Sandgrube in der Nähe ist und aktiv.
Ist keine Sandgrube in der Nähe, kommt es auf die Kapazität des Kippers an, aber der Sand wird definitiv verbraucht. So kann es passieren, dass man im Automatikmodus trotzdem abbrechen muss, weil der erste Schritt nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann.
Weiß aber auch nicht mit Gewissheit, ob es an der Kapazität der Kipper liegt. Der Tayga 6455B hat mit seinen 10t die geringste Kapa, der Baikal mit 40t die größte. Vielleicht benötigt so eine Straße gar nicht so viel Sand, dass 20 oder 40t verbraucht werden.
Aber beim Zehntonner ist schon mal auf einem Drittel des Weges Schluss.
 
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