Bin jetzt auch im Finale auf der "Kern"-Karte in Skandinavien angekommen und merke gleich, dass es vom Schwierigkeitsgrad her schon mal drei Schrauben anzieht.
Man startet ja wirklich mit null und muss erstmal kritische Infrastruktur aufbauen. 15 Baumstämme für's Sägewerk, aber gefühlt nur fünf Bäume zum roden. Den Rest der Stämme muss man suchen.
Dann der Weg in den Süden, teilweise unüberbrückbare Bodenverwerfungen, so dass man erst einmal funktionierende Infrastruktur-Konvoyrouten aufziehen muss, um an Güter zu kommen.
Ich muss hier zwei Brücken bauen, um überhaupt komplett in den Süden zu kommen, aber mit welchen Ressourcen?
Man muss wahnsinnig viel Schrott aus dem Weg schaffen, der Großkran ist im Dauereinsatz. Sandkuhlen müssen auch geöffnet werden, aber es steht kein Benzin zur Verfügung und auch die Nebenmissionen geben keines her. Hier muss also früh die mobile Sandgrube rausgefahren werden.
Vorteil: Bisher hatten alle KI-Fahrzeuge auf zu planenden Routen gute Geländegängigkeit, so dass ich es laufen lassen konnte. Klar, die matschigen Wege nutzen sich mit der Zeit ab. Da hilft es, die Spielsession zu verlassen und ins Hauptmenü zurück zu gehen. Dadurch wird der Untergrund wieder eingeebnet, so dass die nächsten fünf Trucks rüberrollen können, bevor sich der Boden abnutzt.
Ja, ich geb es zu. Ich bin faul, hier aufgrund des kaum vorhandenen Sandes Straßen zu bauen oder gar zu asphaltieren. Bisher brauchte ich das auch noch nicht. Es gibt zum Glück noch den Trick mit unendlich viel Sand, aber richtige Sandgruben sind mir lieber.
Gibt es auf dieser Map eine Möglichkeit Wasser abzulassen? Habe noch nicht alles aufgedeckt, aber bisher sieht es nicht so aus. Einige der von Anfang an existierenden Wege und Straßen sind in sehr schlechtem Zustand und bedürfen enormer Anstrengungen und Überarbeitung. Aber wie gesagt: Bisher kommen die Trucks noch durch.
Das hier wird ne Weile dauern. Wegen des tiefen Schlamms kommen die eigenen Fahrzeuge nur schlecht durch, und einige der kettengetriebenen Alternativen sind sehr langsam. Ein guter Scout für die Region ist der TUZ 303 "Karelian", da ihm Dank der Ketten der Schlamm nicht so viel ausmacht. Nur fehlt dem ein Schnorchel, also muss man bei Wasserquerungen mehr aufpassen.
Man startet ja wirklich mit null und muss erstmal kritische Infrastruktur aufbauen. 15 Baumstämme für's Sägewerk, aber gefühlt nur fünf Bäume zum roden. Den Rest der Stämme muss man suchen.
Dann der Weg in den Süden, teilweise unüberbrückbare Bodenverwerfungen, so dass man erst einmal funktionierende Infrastruktur-Konvoyrouten aufziehen muss, um an Güter zu kommen.
Ich muss hier zwei Brücken bauen, um überhaupt komplett in den Süden zu kommen, aber mit welchen Ressourcen?
Man muss wahnsinnig viel Schrott aus dem Weg schaffen, der Großkran ist im Dauereinsatz. Sandkuhlen müssen auch geöffnet werden, aber es steht kein Benzin zur Verfügung und auch die Nebenmissionen geben keines her. Hier muss also früh die mobile Sandgrube rausgefahren werden.
Vorteil: Bisher hatten alle KI-Fahrzeuge auf zu planenden Routen gute Geländegängigkeit, so dass ich es laufen lassen konnte. Klar, die matschigen Wege nutzen sich mit der Zeit ab. Da hilft es, die Spielsession zu verlassen und ins Hauptmenü zurück zu gehen. Dadurch wird der Untergrund wieder eingeebnet, so dass die nächsten fünf Trucks rüberrollen können, bevor sich der Boden abnutzt.
Ja, ich geb es zu. Ich bin faul, hier aufgrund des kaum vorhandenen Sandes Straßen zu bauen oder gar zu asphaltieren. Bisher brauchte ich das auch noch nicht. Es gibt zum Glück noch den Trick mit unendlich viel Sand, aber richtige Sandgruben sind mir lieber.
Gibt es auf dieser Map eine Möglichkeit Wasser abzulassen? Habe noch nicht alles aufgedeckt, aber bisher sieht es nicht so aus. Einige der von Anfang an existierenden Wege und Straßen sind in sehr schlechtem Zustand und bedürfen enormer Anstrengungen und Überarbeitung. Aber wie gesagt: Bisher kommen die Trucks noch durch.
Das hier wird ne Weile dauern. Wegen des tiefen Schlamms kommen die eigenen Fahrzeuge nur schlecht durch, und einige der kettengetriebenen Alternativen sind sehr langsam. Ein guter Scout für die Region ist der TUZ 303 "Karelian", da ihm Dank der Ketten der Schlamm nicht so viel ausmacht. Nur fehlt dem ein Schnorchel, also muss man bei Wasserquerungen mehr aufpassen.