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RoadCraft

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Croco

Pförtner des Altenheims
Der einzige, wirklich nennenswerte Truck, der viel Platz hat und auch lange Rohre transportieren kann ist dieser hier:
Anhang anzeigen 29230

Für etwas kürzere Ladungen geht dieser auch noch:
Anhang anzeigen 29231

Problem ist natürlich deren Offroadfähigkeit, so dass man immer den Khan Lo "Strannik" (bzw. dessen großen Bruder) vorhalten sollte, denn die Fahrzeuge können aktiv die Winde benutzen und das gezogene Fahrzeug mit angeschaltetem Motor ziehen. Windentrucks wie der Mule T1 können maximal den Kran als Windenpunkt nutzen, dabei aber nicht den Motor des gezogenen Fahrzeugs mit anschalten.
Empfiehlt sich daher, für den Wayfarer und den Azov 43-17 den Weg so plan und eben wie möglich zu halten.
Das nervt mich am Game eigentlich am meisten, dass die Trucks keine Winch haben, zumal es höchst unrealistisch ist, dass in der realen Welt, bei einem Aufgabenpool wie bei Roadcraft, Trucks ohne winch am Werken wären. Es ist unvermeidbar, dass die Trucks mal hängen bleiben oder umfallen und extrem mühsam, den Truck immer mit dem Schwerkran aufzustellen oder zu bergen.
Zudem ist das Winchhandling, bei dem man die Winchpunkte nicht frei anwählen kann ungeheuer mühsam. So wir hier die Map drehen, bis ein Winchpoint aufpoppt, ist echt besch.......eiden. Das ist wie beim PC Spiel, nur ohne Maus.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
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Für mich ist besonders dieser Punkt ein willkommener Zusatz:

Bridges​



  • Fixed an issue that prevented placing sand at the edges of a player-built bridge.
Das Problem hatte ich tatsächlich in der Vergangenheit schon öfter. Gehört jetzt hoffentlich der Vergangenheit an. Wenn der Patch rauskommt (wann ist es eigentlich soweit?), werde ich das auf "Sunken" an einer bestimmten Stelle gleich mal testen.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Für mich ist besonders dieser Punkt ein willkommener Zusatz:

Das Problem hatte ich tatsächlich in der Vergangenheit schon öfter. Gehört jetzt hoffentlich der Vergangenheit an. Wenn der Patch rauskommt (wann ist es eigentlich soweit?), werde ich das auf "Sunken" an einer bestimmten Stelle gleich mal testen.
kam heute raus!
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Also eins muss ich doch anbringen. Die "Sintflutkarte", die für mich eher zu den einfacheren Karten gehört (bin ja fast durch) glänzt vor allem mit extrem weiten Wegen und viel Straßenbau (allein schon die Aufträge, welche zu bauen, ist mehr als in jeder anderen Karte). Dazu kommen noch die (subjektiv betrachtet natürlich) erforderlichen Straßenbauten (-reparaturen) die zusätzlich notwendig sind. Sei es der Zugang zur Prahm (dem Schiff im NW neben dem Hafen) oder fast der gesamte Weg von der Industriebasis rauf Richtung Staudamm und zur Reservepumpstation. Dann hab ich ne Direktverbindung vom Maschinenhof zur Tunnelbasis quer durch den Wald geschlagen mit ner Doppelbrücke über die kleine Insel daneben. All diese Strecken braucht man für diverse Routenaufträge und die KI Trucks sind meist unerwartet untauglich bzw. kaum geländegängig, oder aber die regulären Wege sind einfach exorbitant weit und damit fehleranfällig.
Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt die Strecken für die Routen erst ordentlich herzurichten bzw. entsprechend kürzer als auf den regulären Wegen zu führen. Da ist zwangsläufig viel Straßenbau erforderlich, der aber dann auch dem schnelleren Verkehr zwischen den Anlaufpunkten zu Gute kommt. Ich hab daher auf meinen Routen entsprechend wenig Eingriffe und Nachkorrekturen, sondern lass die laufen, bis die Belohnungen eingeheimst sind. Das kostet zwar zwischen einer und zwei Stunden Straßenarbeit, aber dafür hat man dann seine Ruhe. Jetzt suche ich grade eine vernünftige Lösung für die Route vom Stahlträgerwerk runter zur Hauptnebenstelle (was für eine dämlicher Bezeichnung). Wäre da eine Sandgrubenabdeckung in dem Gebiet, würde ich natürlich schnurgrade ne Straße den Berg zum Wasser runterasphaltieren und mit ner Brücke rüber zum Ziel fahren. Das wär so eine Situation, wo das mobile Vorsieb sinnvoll wäre, aber leider kein Sand weit und breit. Daher erst mal aufgeschoben, bis mich ein Geistesblitz einholt. Ich seh aber schon, dass da noch einige Straßenstücke auf mich warten. Brücken sind zum Glück kein Problem. Ich arbeite mit den breiten Holzbrücken, da anscheinend relativ wenig Betonschrott rumliegt, um Platten zu craften. Ich hoffe mal, dass da nicht noch ein Auftrag kommt, wo man 20 Platten irgendwohin bringen muss.
Die Aufträge gehen alle recht geschmeidig von der Hand, wenn man sich etwas Zeit lässt, bis mehrere Aufträge aufpoppen, die man dann effizient mischen kann. Die Stromverbindungen wär so ein Beispiel. Die lassen sich alle recht gut verbinden und auf einmal erledigen, ohne dass man den Kabelleger verladen und rumfahren muss. In diesem Zusammenhang sollte man auch darauf achten, die Kabel vor dem Asphaltieren zu verlegen. Wer den Truckdozer schon hat, ist hier auf der sicheren Seite, da man mit dem Pflug den Asphalt wieder aufreißen kann. Mit dem CAT Bulldozer kann man - ja eigentlich nur sich brausen oder weinen gehen.
Also schwer ist die Karte nicht, allerdings extrem mühsam.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Betonschrott brauchst du eigentlich gar nicht.
Während einer Logistikmission bekommst du über 60 Betonplatten frei Haus ins Lager geliefert. Keine Ahnung, ob ich die jemals verbrauchen werde, weil ich noch immer keinen Zugriff zum Betonwerk habe. Scheint eine der letzten Missionen zu sein. Es zieht sich hinten raus extrem. Habe gerade den Wald vor dem Havariepunkt der Barkasse im Nordwesten gerodet und soll beim nächsten Mal das Sägewerk mit Holz versorgen.
Infrastrukturell ist aber alles wieder hergestellt. Wie @Croco schon sagt, ist das alles nicht schwer, aber extrem zeitaufwendig. Wie oft ich mit dem Baueinsatzfahrzeug schon von A nach B gefahren und mir die Straßenbaufahrzeuge geholt habe - ich kann es nicht mehr zählen.
Bin immer noch „nur“ bei 73% Fortschritt bei „Deluge“, aber habe wenigstens schon mal alle Raketenteile und diese komischen Aussichtspunkte gefunden. Verrücktes Zeug 😂
Spielzeuge sind auch alle verkauft und bestimmt 80% aller Gabelstapler. Geldsorgen habe ich keine.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Betonschrott brauchst du eigentlich gar nicht.
Während einer Logistikmission bekommst du über 60 Betonplatten frei Haus ins Lager geliefert. Keine Ahnung, ob ich die jemals verbrauchen werde, weil ich noch immer keinen Zugriff zum Betonwerk habe. Scheint eine der letzten Missionen zu sein. Es zieht sich hinten raus extrem. Habe gerade den Wald vor dem Havariepunkt der Barkasse im Nordwesten gerodet und soll beim nächsten Mal das Sägewerk mit Holz versorgen.
Infrastrukturell ist aber alles wieder hergestellt. Wie @Croco schon sagt, ist das alles nicht schwer, aber extrem zeitaufwendig. Wie oft ich mit dem Baueinsatzfahrzeug schon von A nach B gefahren und mir die Straßenbaufahrzeuge geholt habe - ich kann es nicht mehr zählen.
Bin immer noch „nur“ bei 73% Fortschritt bei „Deluge“, aber habe wenigstens schon mal alle Raketenteile und diese komischen Aussichtspunkte gefunden. Verrücktes Zeug 😂
Spielzeuge sind auch alle verkauft und bestimmt 80% aller Gabelstapler. Geldsorgen habe ich keine.
Na dann bin ich ja beruhigt. Denn mit dem Einsammeln von Betonschrott wär man wohl ne Weile beschäftigt.
Die von dir genannte Logistikmission hab ich wohl noch nicht, obwohl ich prozentual gleichauf liege - keine Betonplatten für Croco bisher :cool: .
Ich hab mittlerweile auch diese mobile operative Basis um 110.000 eingekauft. Im Gegensatz zur mobilen Feldbasis: Ist recht geil das Teil, denn es bringt dir deinen Lagerbestand an jede Stelle der Karte. Man könnte sich also mit dem Fahrzeug direkt an eine Lieferdestitination stellen und den Mule dazu, und könnte, Waren im Depot vorausgesetzt, das direkt umladen. Man kann natürlich auch Waren aller Ort vor Ort direkt ins Depot einlagern. Man spart sich den kompletten Lieferweg. Ob das aber im Sinne des Erfinders ist?

Sehr ärgerlich hat sich dieser Holztraktor entpuppt. Das Ding kippt ständig um um lässt sich mit dem Kran auch nur sehr widerwillig aufstellen. Insbesondere wenn das in der Pampa mit unebenem Boden passiert. Auch wenn der gut 30 Stämme transportieren kann und elendiglich langsam unterwegs ist, erfüllt er doch einen guten Zweck, wenn man sich Streckenführungen mit zahlreichen Brücken überlegt (Es können immer nur max. 8 Stämme für eine breite Brücke verbaut werden, die Länge ist also begrenzt. Bei Beton sind es immerhin 15 Teile max.). Eine Sumpfquerung ginge zB entweder mit Asphalt, wobei der Zugang zum Sand mitunter schwierig sein kann, oder eben ne Brücke drüber schlagen. Nach 8 Teilen kurzer Absatz und die nächste Brücke. Abholzbare Bäume gibt es zuhauf. Dank dem letztem Patch kann man jetzt dazwischen etwas Sand aufschütten und gradeplätten.

Die beiden Waggons, die in der Sintflutkarte zu entfernen sind, um ne Straße zum Betonwerk zu bauen, sind zwar aus Metall, lassen sich aber leider nicht in Stahlprodukte umwandeln. Hab den Waggon umsonst in die Stahlfabrik bugsiert (leider auch nicht auf die Resourceneinfärbung geachtet). Zu verlockend war der Gedanke, das die sicher 15 oder mehr Rohre auf einmal abwerfen.

Mir ist auch aufgefallen, dass es in der "Sintflut" fast keine Sekundärmissionen gibt, die Treibstoffguthaben abwerfen. So an die 30 Kanister sind doch schnell verbraucht, wenn man die 4 Straßenbaufahrzeuge von einer Baustelle zur anderen beamt.

Obwohl es tatsächlich unzählige Möglichkeiten gibt, sein Konto aufzufetten, ist es nicht wirklich nötig. Ich kratze mittlerweile ohne das zusätzliche Geldscheffeln auch an der Million. Ich kauf mir aber nicht jeden Truck neu, sondern arbeite eher bedarfsorientiert. Obwohl ich nun fast alle Karten durch habe, habe ich noch immer nicht alle Fahrzeuge durch die Kaufversion ersetzt. Die Straßenbaufahrzeuge sind allerdings in der Kaufversion doch um einiges besser als der Gratissatz. Der Asphaltierer ist wesentlich breiter als die Walze auf einmal plätten kann. Eine breitere Straße ergibt aber auch viel mehr Sicherheit, wenn man mal flotter dahinbrettert und nicht ständig über die Kante driftet. Denn eines haben die meisten Fahrzeuge gemeinsam, sie sind unheimlich schnell aus der Spur. Beim Gegenlenken schaukelt sich das mehr und mehr auf, weil die Fahrzeugträgheit nicht annähernd dem Controllermovement folgt. So passiert es eben, dass man trotz freier Bahn dann den einzigen Lichtmast in der Gegend zielgenau trifft.
Auch die beiden Großkräne habe beide bessere Stabilität und Aktionsradius, als der Rostige.

Als Vorschlag für die nächste Generation drängt sich für mich aus den bisherigen Spielerfahrungen fast zwanghaft ein Snowrunner meets Roadcraft auf, die zudem Expeditions aufsaugt: Roadrunner :)
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Den breiteren Asphaltierer habe ich jetzt auch. Ganz gut, aber länger als der kleine Bruder. Da wird es auf dem Anhänger schon etwas eng, wenn die Walze noch dabei ist. Aber lieber beide Fahrzeuge müssen definitiv zusammen transportiert werden, sonst gondelt man sich zu Tode.
Bin jetzt bei der letzten Mission auf Deluge, aber die haben echt den Vogel abgeschossen. Es wollen Betonmischer vom Betonwerk zum Staudamm rollen. Das Problem: die Dinger fahren nur auf Asphalt und wollen gut 2km zurücklegen. Also muss man jede Schotterstraße asphaltieren, sonst bleiben sie stecken. Zum Glück fahren sie ein Stück durch die Industriebasis in der Mitte (die mit einer Garage), so dass man dort nicht asphaltieren muss. Die Karte ähnelt jetzt einem deutschen Autobahnkreuz. 🤦‍♂️
Die zweite Teilmission mit der zweiten Logistiktour wird wahrscheinlich aufs Gleiche hinauslaufen.
Mal abwarten. Dauert noch, aber dann ist die Karte endlich fertig.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
vom Betonwerk zum Staudamm rollen
da bin ich schon mal klar im Vorteil. da ich die Strecke schon vorher großteils asphaltiert hab. die brauchst ja auch wieder wenn du die Route zur Reservepumpstation einrichtest. da musst du dann auch das Stück vor der Sandgrube (beim Staudamm) nach links rauf asphaltieren, denn sonst kommt da kein Truck hoch. Die Alternativroute geht ja über den Staudamm rund um den Berg.
Meine Autobahn geht vom Sägewerk beginnend bis zur Prahm und weiter zum Hafen, dann weiter bis zu dieser asphaltierten Gleisstrecken, wo am Ende das Betonwerk ist. Davor die Abzweigung eben zur Industriebasis und danach gleich weiter, bis zur Sandgrube. Das musste ohnehin repariert werden, da man da davor nicht fahren konnte wegen der Querrillen im Boden. Jetzt fehlt eben nur die letzten 100 m von der Sandgrube zum Staudamm. Meine längste Strecke, die ich asphaltiert hab, allerdings in Raten, je nach Bedarf.
Das ist übrigens die erste Karte, wo ich den Wayfarer bis jetzt nicht einsetzen konnte.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
da bin ich schon mal klar im Vorteil. da ich die Strecke schon vorher großteils asphaltiert hab. die brauchst ja auch wieder wenn du die Route zur Reservepumpstation einrichtest. da musst du dann auch das Stück vor der Sandgrube (beim Staudamm) nach links rauf asphaltieren, denn sonst kommt da kein Truck hoch. Die Alternativroute geht ja über den Staudamm rund um den Berg.
Meine Autobahn geht vom Sägewerk beginnend bis zur Prahm und weiter zum Hafen, dann weiter bis zu dieser asphaltierten Gleisstrecken, wo am Ende das Betonwerk ist. Davor die Abzweigung eben zur Industriebasis und danach gleich weiter, bis zur Sandgrube. Das musste ohnehin repariert werden, da man da davor nicht fahren konnte wegen der Querrillen im Boden. Jetzt fehlt eben nur die letzten 100 m von der Sandgrube zum Staudamm. Meine längste Strecke, die ich asphaltiert hab, allerdings in Raten, je nach Bedarf.
Das ist übrigens die erste Karte, wo ich den Wayfarer bis jetzt nicht einsetzen konnte.
Komischerweise konnten meine Convoys bisher problemlos zur Reservepumpstation gelangen.
Aus der Industriebasis heraus habe ich sie nicht nach Norden Richtung der Versorgungsbasis fahren lassen, sondern östlich etwas querfeldein an der Pipeline entlang nach Osten auf die Straße und dann ein ganz kurzes Stück nach Norden, wo ein Verteilknoten für diese Reservepumpstation ist. Da macht die Pipeline einen kleinen Bogen, so dass Trucks darunter durchfahren können, gerade genug, um auf die andere Seite der Pipeline zu kommen.
Dann geht es zwar einen Trampelpfad südöstlich bergauf zur Pumpstation, aber die KI-Vorons hatten damit überhaupt kein Problem. Aber wenn da jetzt keine Vorons fahren, muss ich mir wahrscheinlich was anderes einfallen lassen.
Die Dinger sind echt super im Gelände, selbst die rostigen, von der KI gesteuerten.
 
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