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RoadCraft

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Genres
Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Trucase's Lösung braucht ja mindestens 15-20 Platten, oder mehr.
Tatsächlich waren es "nur" 13 Platten für eine breite Betonbrücke, also alles im Rahmen. Als ich die Brücke allerdings im Nachgang abgerissen hatte, blieben die Platten natürlich nicht im Tal am Bahnhof liegen, sondern oben an der kaum erreichbaren Zufahrtstraße zur Burg.

Aber bin jetzt eh mit Versunken durch (endlich!) und nun auf "Deluge", bzw. "Sintflut". Den coolen Lynx-Scout habe ich auch schon. Das Ding hat einen Schnorchel, also hält er deutlich mehr Wassertiefe aus.
Werde als eine der ersten Missionen mal die Holzbeschaffung für den Einsiedler im Osten machen, denn der entwässert wahrscheinlich weite Teile des mittleren Flussbetts.

Alles wieder auf Anfang, also erstmal erkunden. Hier werde ich aber gleich meine Holzernter mitnehmen und diverse Holzbrücken bauen. Die erleichtern doch einiges.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Wie transportiert ihr grössere Mengen an Platten/Rohren?
Der einzige, wirklich nennenswerte Truck, der viel Platz hat und auch lange Rohre transportieren kann ist dieser hier:
1749192863337.png

Für etwas kürzere Ladungen geht dieser auch noch:
1749192896630.png

Problem ist natürlich deren Offroadfähigkeit, so dass man immer den Khan Lo "Strannik" (bzw. dessen großen Bruder) vorhalten sollte, denn die Fahrzeuge können aktiv die Winde benutzen und das gezogene Fahrzeug mit angeschaltetem Motor ziehen. Windentrucks wie der Mule T1 können maximal den Kran als Windenpunkt nutzen, dabei aber nicht den Motor des gezogenen Fahrzeugs mit anschalten.
Empfiehlt sich daher, für den Wayfarer und den Azov 43-17 den Weg so plan und eben wie möglich zu halten.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Sechs Platten oder drei Rohre, mehr bekomme ich nicht in Azov. Dafür ist er geländegängig und hat einen Kran. Da fahre ich lieber öfter. Die 20 Holzstämme bringen dir vorrangig eine der selteneren Errungenschaften, für mehr Trockenlegung musst du den Schrott beim Damm wegräumen und die Ersatzpumpen zur Pumpenstation bringen.
Ich bin bei Sintflut jetzt bei knapp 60% bei einer Spielzeit von 23h. Wobei ich da auch Strecken asphaltiert habe, wo es wahrscheinlich nicht notwendig war.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Ich denke, ich verkünstel mich auch einfach und habe Spaß am asphaltieren...

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X30 Trucase

Moderator
Team
An wichtigen Stellen asphaltiere ich mittlerweile doppelt, weil bei diesen schmalen Stegen doch mal was passieren kann.
Wenn ich mir das Video so ansehe, sehe ich natürlich den Benefit, dass du überall trockenen Fußes schnell hingelangst. Was das aber an Zeitaufwand gekostet haben muss - puh, da muss man das ins Verhältnis zum Nutzen stellen.

Was ich übrigens beim asphaltieren interessant finde:
Der Asphaltleger hat ja immer noch große Probleme mit Steigungen, oder wenn nicht ganz akkurat mit dem Bulldozer Sand verdichtet wurde. Manchmal hat man dann ein paar lose Stellen in der Asphaltdecke.
Wenn man dann aber im Anschluss mit der Walze mehrfach über solche Stellen fährt, kann die wirklich starke Hügel oder auch Löcher ausbügeln. Das ist zwar auch mit Zeitaufwand verbunden, wirkt aber manchmal Wunder.
Wenn man dann zusätzlich noch mit dem Baummulcher umgestürzte Bäume am Rand der Straße wegfräst, dann kann auch wirklich gar nichts mehr passieren.
Ich baue aber an einigen Stellen mittlerweile auch gerne Brücken. Einzig da stelle ich fest, dass man bei etwas löchrigen Anschlüssen oder größeren Lücken oftmals nachträglich nicht mehr mit Sand auffüllen kann. Da sollte man dann die Brücke wegreißen, dann mit Sand auffüllen und mit Bulldozer plätten, und dann die Brücke nochmal bauen. Gute Orientierung bietet da diese weiße Linie beim Brückenbau. Wenn die ganz senkrecht steht, schließt die Brücke nahtlos ab. Steht sie etwas schräg, kann es zu Spalten kommen. Da sollte man drauf achten. Auch die Auffahrt auf die Brücke, ob mit Gefälle oder gerade, kann sich positiv oder negativ auf das Endresultat auswirken.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Wie transportiert ihr grössere Mengen an Platten/Rohren?
Ich benutze häufig den Wayfarer mit der langen Pritsche. Da passen, ohne großes Verladungsgeschick mal 9 Stahlrollen drauf (je 2 am Boden und eine obendrauf x 3) ich bin auch mit 15 Betonplatten schon gefahren. Stahlträger kann man vermutlich mindesten 50, wenn nicht gar 100 draufpacken (ob er dann noch fährt, weiß ich nicht, soviele Träger brauch ich nie :)
Wie Trucase schon anmerkte, braucht der Wayfarer ne halbwegs ebene und trockene Unterlage. Auf Sand und bei den Verwehungen geht schnell nichts mehr. Ich nehm den auch für die langen Rohre oder für den Betonschrott. Da passt schon ne Menge drauf, der gut 10-13 Betonplatten ergibt.

Auch der Mule ist nicht zu unterschätzen: Ich bin schon mit 8 Fliesen gefahren. Da braucht es allerdings vorne am Kran ein Gegengewicht, sonst sitzt der nur auf der Hinterachse - aber er fährt, wenn auch nur gradeaus. Stahlträger kann man gut 20 draufpacken, wenn sie halbwegs ordentlich gelegt sind.

Und letztlich kannst du auch den ZikZ Schwertransporter nehmen und die Rollen quer schlichten. Da passen dann sicher auch 15 oder mehr drauf. Leider vibriert der Truck beim Beladen relativ stark, so dass die beladung etwas tricky ist. Da ist dann Geduld gefragt. Ich hatte sie letztlich nicht :) , weil die Rollen ständig runtergezittert sind. Auch Platten kannst du damit mindestens 10-15 draufpacken. Naturgemäß ist der Hänger offroad etwas bockig, weil er schnell aufsitzt.

Auf regelmäßigen Transportrouten zwischen den Produktionsstätten und den Depots ist es immer eine Überlegung wert, die Strecke eventuell zu asphaltieren. Das dauert zwar ein wenig länger, dafür kannst du dann mit den großen Lastern auch große Mengen schnell transportieren. Muss jeder abwägen. Ich mach das manchmal.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Der fleißige Handwerker hat gestern/heute Nacht auch die Erdlöcher zu 100% zugeschüttet. Jetzt bleiben nur mehr die Sintflut und die Karte ganz rechts außen. Die Erdlöcher ist wieder eine der einfacheren Maps, hat aber weite Wege zu fahren, weil die Produktionsstätten grausam weit auseinanderliegen. Auch hier gibts ein nettes Naturjuwel zu entdecken, dass auch zugleich die größte Herausforderung darstellt.
 
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