Nett von dir, darauf noch mal einzugehen, und besonders auf die "guten" Rätsel in den neuen Zeldas. Dann kann ich nämlich noch den Text dazu absondern, den ich im Entwurf hängen hab, weil ich ihn vielleicht etwas zu militant fand.
Der liest sich wie folgt:
Das ist halt die alte Leier, mit denen mir diverse Leute in den Ohren liegen, weil es neuerdings irgendwie übelst zu trenden scheint unter den 30-50-Jährigen, dieses saublöde OW-Sandbox-Survival-Craft-Gedöns (womit nicht Zelda gemeint ist) im Koop mit ihnen zu spielen, das ich loathe wie der Devil das Holy Water, ehrlich wahr.
Ich brauche DEFINIERTES Spieldesign, das mir zu jeder Zeit erzählt, was ich wo wann wie zu erledigen habe. Und das HÖCHSTE der Gefühle ist es wie in Avatar, die Questmarker nicht auf der Karte zu sehen, sondern per Wegbeschreibung aufspüren zu müssen.
Du kannst mich mit diesem Quark, wo der wie auch immer geartete "Spaß" darin besteht, irgendwelche KREATIVEN Dinge in der Welt zu tun, echt jeden Tag die Woche um den Block jagen.
Aber, ähem, Verzeihung, manchmal werd ich so emotional. Das war schon in Immortals so schlimm, diese grausigen Physikrätsel, die sich so random anfühlen ... und wenn ich dann lese, dass das in TotK quasi potenziert und zum integralen Bestandteil des Gameplays gemacht wird ...
Nope, bin raus, aber andere scheinen viel Spaß damit zu haben.