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Mac OS X vs Windows

Tarma115

Rentenbezieher
Schon klar, aber dem Threadersteller ging es ja um Vor- und Nachteile der beiden Betriebssysteme abseits eines Macs. :> Bei einem Desktop-Gerät würde ich übrigens auch auf jeden Fall Aufrüstbarkeit erwarten, aber das ist dann natürlich wieder eine Sache der persönlichen Prioritäten.
 
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amiga4everX

Altenpfleger
Du sagtest in der Uni setzen die auf WIN und LINUX, aber Linux ist sicherlich nicht besser als OS X.

Wobei es kaum ein Linux Proggi gibt, welches ich unter OSX nicht nutzen kann,

Linux wird hauptsächlich verwendet, weil es ein OPEN SOURCE System ist, keinerlei Lizenzen benötigt, und dazu auch kostenlos ist.

Ein Hackintosh in einer UNI ist undenkbar, weil

a: Die UNI würde in Verruf verraten
b: Original MAC´s sind nunmal verdammt teuer, daher wird wohl hauptsächlich Linux und Windows vertrieben, 3 PC´s mit Win LIZENZ sind nunmal günstiger als 1 Mac PRO
c: OS X ist bei uns nunmal kein Standard OS wie LINUX und WINDOWS
d: Hackintosh OS einmal geschrottet, ist es nunmal nicht so leicht wieder her zustellen wie auf nem Original MAC


Ich gehe mal davon aus das dieses die Hauptgründe sind, das in UNI´s nunmal Linux und Windows läuft




Hab mal einen Benchmark test mit meinem alten
CORE2DUO 3,2 GHZ ,
gegen ein
i7 2.0GHZ gemacht,
bin im erdboden versunken so hab ich mich geschämt, man hat meiner schlecht abgeschnitten, aber egal neues BOARD und i7 schon bestellt :Banane:
 
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WirbelFCM

Frührentner
Hallo ich wollte dich mal fragen auf welchen system spielst du dann unter Appel oder Linux wenn du Windows nicht hast :shame: ich habe davon keine Anuhng :O


Nun ja, zocken tu ich auf der XBox ;)
Und die paar "Klick-Spiele", die ich spiele (Football Manager, Civilization V) spielen sich auf dem Mac genau so gut wie auf einem Win-Rechner. Wer einen Computer allerdings hauptsächlich oder großteils als Spiel-Konsole ansieht, ist mit einem Mac sicher falsch aufgestellt ;)

Aber als "Arbeitsgerät" würde ich ihn durch das deutlich bessere Handling definitiv vorziehen! Wer jetzt nicht zwingend auf irgendwelche Software angewiesen ist, die es ausschließlich für Windows gibt (das ist aber wirklcih nicht viel - v.a. für "Privatanwender"), der sollte einen Mac auf jeden Fall mal ein Weilchen auf Herz und Nieren prüfen. Wer dann nach einem Monat immer noch auf Windows-Rechner zurückwill, kann den Mac dann immer noch wieder verkaufen ;)

Aber die paar wenigen, die ich bisher mal zu diesem Experiment überreden konnte, wollten es ganz klar nicht ;)

Wobei selbst reine Windows-Programme auf einem Mac (unter einer Windows-VM) kaum schlechter laufen werden als auf einem "echten" PC. Macs sind nämlich grundsätzlich ziemlihc gute Windows-Plattformen und in irgendeinem Test zuletzt, in dem diverse Notebooks auf ihre Leistungsfähigkeit unter Windows getestet wurden, hatte sogar das letzte MacBook Pro am besten abgeschnitten ;)

Also wer daraus keinen Glaubenskrieg machen will, sodnern einfach nur einen richtig guten Rechner für den Alltagsgebrauch sucht, dem kan ich nur empfehlen, sich mal ein Weilchen mit einem Mac zu beschäftigen ;)

BWG Wirbel,
...der sich gestern grad ein super MBP von 2009 angechnappt hat :keine Panik:
 

Tarma115

Rentenbezieher
Boah, eigentlich wollte ich hier ja nichts mehr schreiben, aber wenn Wirbel jetzt auch wieder loslegt. :fettes Grinsen:
@amiga4everX:

a: Da könnte man natürlich fragen, warum. :>
b: Ist anzunehmen, obwohl bei den jährlichen Kosten von Hochschulen ein paar hunderttausend Euro mehr im Jahr für Macs eigentlich nur Peanuts wären - nur für das geplante IT-Budget allerdings sicher nicht. Wahrscheinlich ist das aber schon, neben der beschränkten Software-Auswahl - ein OS X-/Windows-Hybrid würde kaum Sinn machen -, sicher der Hauptgrund.
c: Linux ist ein Standard-OS? Wie meinen? Von der Verbreitung her liegt OS X sicher weit vorne, oder? Oder meinst Du bezüglich der Bedienung, die unter Linux Windows ja bei den grundlegendsten Sachen sehr ähnlich ist, ganz zu schweigen vom selben Tastaturlayout.
d: Äh, keine Ahnung?! Wäre aber ein dicker Nachteil, wenn es auf einem PC schlechter wiederherzustellen wäre als Windows (bzw. Linux), denn darum ging es ja im Thread, um OS X vs Windows, nicht Mac vs Windows-PC.

Aber als "Arbeitsgerät" würde ich ihn durch das deutlich bessere Handling definitiv vorziehen! Wer jetzt nicht zwingend auf irgendwelche Software angewiesen ist, die es ausschließlich für Windows gibt (das ist aber wirklcih nicht viel - v.a. für "Privatanwender"), der sollte einen Mac auf jeden Fall mal ein Weilchen auf Herz und Nieren prüfen. Wer dann nach einem Monat immer noch auf Windows-Rechner zurückwill, kann den Mac dann immer noch wieder verkaufen ;)

[Das bessere Handling wäre immer noch zu beweisen. Wie erwähnt reicht es mir, dass die Mac-User, die ich bisher gesehen habe, bei einfachen Sachen nicht schneller waren als ich als auch - eher langsamer, aber das ist eher ihnen selbst als dem OS geschuldet :> -, dass die mir bekannten professionellen Diplom-Informatiker (sowie Maschinenbauer), welche teilweise eine Schweinekohle verdienen, alle hauptsächlich mit Windows und bestenfalls noch ein wenig mit Linux arbeiten. Vielleicht tatsächlich zu Unrecht, aber dann werde ich dennoch der Herde folgen, bliebe mir gar nichts anders übrig. :>]


Wobei selbst reine Windows-Programme auf einem Mac (unter einer Windows-VM) kaum schlechter laufen werden als auf einem "echten" PC. Macs sind nämlich grundsätzlich ziemlihc gute Windows-Plattformen und in irgendeinem Test zuletzt, in dem diverse Notebooks auf ihre Leistungsfähigkeit unter Windows getestet wurden, hatte sogar das letzte MacBook Pro am besten abgeschnitten ;)

[Der Test - ich nehme an, wir reden vom selben - war aber auch ein Witz. Auf Platz 2 landete ein Billig-Windows-Notebook und man hatte selber zugegeben, dass die bessere Performance einfach daran lag, dass die Windows-Version auf dem Mac eben ohne irgendwelche vorinstallierten, ausbremsenden Zusatzprogramme der jeweiligen Hersteller kam, auch das Billig-Notebook hielt sich diesbezüglich eben zurück. Wer Windows einfach von Anfang selbst neu installiert hätte, was man ja sowieso machen sollte und bei einem Neugerät eine Sache von paar Minuten ist, hätte auf den PCs keine Nachteile gehabt und die Reihenfolge hätte schon anders ausgesehen, wahrscheinlich in erster Linie der verbauten Hardware entsprechen.]


Also wer daraus keinen Glaubenskrieg machen will, sodnern einfach nur einen richtig guten Rechner für den Alltagsgebrauch sucht, dem kan ich nur empfehlen, sich mal ein Weilchen mit einem Mac zu beschäftigen ;)

[Wem es das Geld wert ist, bekommt mit einem Mac sicher ein super abgestimmtes Gerät. Andererseits langt für die Alltagsaufgaben eigentlich jedes Gerät, jedes funktioniert prima, selbst diverse Linux-Distros sind mittlerweile bis zu einem gewissen Grad absolut alltagstauglich. Die wahre Stärke der Geräte bzw. Betriebssysteme merkt man eigentlich nur, wenn man ein bisschen komplexere Aufgaben vorhat. Das natürlich Design (abgesehen von der der "Stehlampe", wurg ;>), viele kleine Details wie das Lüftungskonzept, der Magnetstecker, Tastatur und Bildschirm usw. bei einem Mac zur Oberklasse gehören ist klar, sollte bei dem Preis aber auch zu erwarten sein. Letztlich werden PCs auf ähnlichem Preisniveau auch ähnliches bei wahrscheinlich immer noch besserer verbauter Hardware bieten. Und ich persönlich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn ein Hersteller meint, so, sorry, arrogant sein zu können, sich nicht geltenden Standards unterwerfen zu müssen. War bei irgendwelchen Sony-Sachen auch mal so und genau der gleiche Mist. Siehe USB 3.0, welcher bei Macs ewig nicht kam. Klar ist Thunderbolt noch besser, aber was nützt das, wenn das Gerät nur USB unterstützt? Adapterlösungen sind scheiße und in diesem Fall auch noch besonders teuer. Man hätte ja einfach beides parallel verbauen können, wie man es mittlerweile ja auch macht - aber warum erst so spät?-, ältere USB-Anschlüsse waren ja sowieso schon dran. Oder HDMI. Wieder nur mit Adapter möglich, wenn auch nicht besonders teuer. Man kann aber nicht damit rechnen, dass jeder so etwas zu Hause hat und mitnehmen möchte man so ein Kabel ja auch nicht ständig, bloß weil Apple zu "doof" ist, einen entsprechenden Anschluss mit zu verbauen. Hätten wir die Mediendateien des erwähnten Mac Book-Besitzers nicht bei bestimmten Gelegenheiten auf meinen Laptop übertragen und dann über HDMI schauen können, wäre schon die eine oder andere Vorführung ausgefallen, denn ich hätte mich bestimmt nicht zu fünft vor einem 15"-Bildschirm gedrängt, wie es der Mac-Besitzer wollte. Aber er ist nach wie vor überzeugt, dass er kein HDMI benötigt, nicht mal ein entsprechendes Adapter-Kabel hat er. Das nenne ich wirklich verblendet. Von anderen Problemen wenn man von Apples Standardlösung abweichen will, mal ganz abgesehen. Windows, Windows-Programme und PCs sind zwar nicht ganz so gut aufeinander abgestimmt, aber dafür auch wesentlich freier. Edit: Gerade gesehen, seit 2012 verbaut Apple auch teilweise HDMI-Ports. Super, willkommen in der Gegenwart. Leider genauso wie USB 3.0 noch nicht beim erwähnten 2012er-Mac Book des Freundes.]
 
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Tarma115

Rentenbezieher
Das ist ungefähr genauso realistisch wie die Behauptung, Macs wären für Apple-Fanboys oder Leute, die zu doof sind, mit einem PC umzugehen sind und sowieso kaum mehr machen als im Netz zu surfen, Musik/Filme abzuspielen bzw. mal eine E-Mail/Brief zu schreiben. :D Beide Gruppen gibt es zwar, aber dies heißt nicht zwangsläufig, dass sie die jeweilige Mehrheit ausmachen.

Einigen wir uns doch einfach darauf, dass wir uns nicht einig sind. Beide haben wir offensichtlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht und können zwar viel behaupten, aber es dem anderen kaum belegen. Und da es eigenlich um OS X auf PCs, nicht auf Mac, ging und der Thread-Ersteller sich offensichtlich sowieso längst verkrümelt hat, lohnt sich eine weiterführende Debatte - die Diskussion Mac gegen Win-PC generell gab es schießlich schon millionenfach - auch nicht mehr.
 
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WirbelFCM

Frührentner
Einigen wir uns doch einfach darauf, dass wir uns nicht einig sind.


WORD! :D


Beide haben wir offensichtlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht und können zwar viel behaupten, aber es dem anderen kaum belegen.

Wie soll man auch subjektive Eindrücke objektiv weitergeben? ;)

Aber ich will mal ein (subjektives :cool: )Beispiel anbringen: gestern grad neues Büro bezogen, Internet eingericthet und Router konfiguriert.

Das MBP meldet sofort das neue WLAN "SOUNDSO", ich klicke es an, gebe das Paßwort ein und bin drin. (ca. 10 Sekunden)

Unter Windows mußte ich erstmal die entsprechenden Systemeinstellungen suchen, WLAN aktivieren, mich mit X dubiosen (Fehler-)meldungen rumärgern und dann das ganze ca. 20 mal durchspielen, ehe das neue WLAN angezeigt wird. Dauer: knappe halbe Stunde!

Genau so ging es mir früher (von 2000 bis 2006 hab ich mich mit WinDOSen rumgeärgert, ehe ich auf den mac gekommen bin - 7 vergeudete Jahre :D ), wenn ich morgens außer Haus mußte und mich jemand anrief "Du, ich hab Dir grad 'ne Email geschickt" - ehe der Rechner hochgefahren war, sämtliche Nervrequester weggeklickt, Outlook gestartet und die Mail abgerufen, verging fast 'ne Viertelstunde! Wie gut, daß man sowas heuer per Smartphone in ein paar Sekunden erledigen kann... ;)


Und da es eigenlich um OS X auf PCs, nicht auf Mac, ging und der Thread-Ersteller sich offensichtlich sowieso längst verkrümelt hat, lohnt sich eine weiterführende Debatte - die Diskussion Mac gegen Win-PC generell gab es schießlich schon millionenfach - auch nicht mehr.


Damit ist das natürlich obsolet. Mac OS auf 'nem PC ist doof, Windows auf 'nem Mac ist aber richtig cool! Vor ein paar Monaten hat irgendeine Computer-Zeitung getestet, welches dei beste Plattform für Windows wäre - Testsieger war das aktuelle MacBook Pro ;)
 
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