• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

Mac OS X vs Windows

Tarma115

Rentenbezieher
Wie soll man auch subjektive Eindrücke objektiv weitergeben? ;)

Aber ich will mal ein (subjektives :cool: )Beispiel anbringen: gestern grad neues Büro bezogen, Internet eingericthet und Router konfiguriert.

Das MBP meldet sofort das neue WLAN "SOUNDSO", ich klicke es an, gebe das Paßwort ein und bin drin. (ca. 10 Sekunden)

Unter Windows mußte ich erstmal die entsprechenden Systemeinstellungen suchen, WLAN aktivieren, mich mit X dubiosen (Fehler-)meldungen rumärgern und dann das ganze ca. 20 mal durchspielen, ehe das neue WLAN angezeigt wird. Dauer: knappe halbe Stunde!
Komisch, bei einem Freund, einem DAU wie er im Buche steht, hat es letztens ungefähr 15 gedauert, und das nur über telefonische Anweisungen, inklusive notierten Passwort suchen und zweifacher Fehleingabe (einfach weil es die maximal mögliche Länge hatte und möglcihst komplex war, natürlich hätte man auch WPS nutzen können, aber ich war verständlicherweise dagegen). Bei mir dauert so etwas vielleicht 3 bis 5 Minuten, vielleicht auch nur eine, keine Ahnung, mach dies ja nicht jeden Tag. 10 Sekunden wären allein schon auf Grund des langen und komplexen Passwortes unrealistisch. :> VPN inklusive Bridging auf die 360 einrichten dauert auf jeden Fall auch nicht länger als 5 Minuten (inklusive Kabel zwischen Laptop und 360 verlegen) und das ist ein bisschen aufwändiger.

Genau so ging es mir früher (von 2000 bis 2006 hab ich mich mit WinDOSen rumgeärgert, ehe ich auf den mac gekommen bin - 7 vergeudete Jahre :D ), wenn ich morgens außer Haus mußte und mich jemand anrief "Du, ich hab Dir grad 'ne Email geschickt" - ehe der Rechner hochgefahren war, sämtliche Nervrequester weggeklickt, Outlook gestartet und die Mail abgerufen, verging fast 'ne Viertelstunde! Wie gut, daß man sowas heuer per Smartphone in ein paar Sekunden erledigen kann... ;)
Was hast denn Du für Rechner gehabt bzw. wie diese eingerichtet? :ugly: Bei mir habe ich E-Mails bei einem Kaltstart des Laptops in unter 30 Sekunden abgerufen. Auch auf fremden Rechnern über Web-Access dauert das nicht ansatzweise so lange (kommt eben auf den Rechner an, bei einer lahmen Krücke kann es schon mal ein paar Minuten dauern, das ist dann eben der Hardware geschuldet - betrifft aber fast nur noch wirklich alte XP-Rechner).


Damit ist das natürlich obsolet. Mac OS auf 'nem PC ist doof, Windows auf 'nem Mac ist aber richtig cool! Vor ein paar Monaten hat irgendeine Computer-Zeitung getestet, welches dei beste Plattform für Windows wäre - Testsieger war das aktuelle MacBook Pro ;)
Das hattest Du schon mal erwähnt - und ich hatte darauf bereits geantwortet:

Wobei selbst reine Windows-Programme auf einem Mac (unter einer Windows-VM) kaum schlechter laufen werden als auf einem "echten" PC. Macs sind nämlich grundsätzlich ziemlihc gute Windows-Plattformen und in irgendeinem Test zuletzt, in dem diverse Notebooks auf ihre Leistungsfähigkeit unter Windows getestet wurden, hatte sogar das letzte MacBook Pro am besten abgeschnitten ;)

Der Test - ich nehme an, wir reden vom selben - war aber auch ein Witz. Auf Platz 2 landete ein Billig-Windows-Notebook und man hatte selber zugegeben, dass die bessere Performance einfach daran lag, dass die Windows-Version auf dem Mac eben ohne irgendwelche vorinstallierten, ausbremsenden Zusatzprogramme der jeweiligen Hersteller kam, auch das Billig-Notebook hielt sich diesbezüglich eben zurück. Wer Windows einfach von Anfang selbst neu installiert hätte, was man ja sowieso machen sollte und bei einem Neugerät eine Sache von paar Minuten ist, hätte auf den PCs keine Nachteile gehabt und die Reihenfolge hätte schon anders ausgesehen, wahrscheinlich in erster Linie der verbauten Hardware entsprechend.

Zudem gibt es ja genügend Leute, die meinen, dass OS X auch auf einem PC besser läuft als Windows, also kann man das wohl kaum als "obsolet" nennen. Eher ist Windows auf einem Mac obsolet, wenn man davon überzeugt ist, dass OS X sowieso die deutlich bessere Software ist (und Windows nicht für spezielle Programme benötigt).
 
Zuletzt bearbeitet:

WirbelFCM

Frührentner
Komisch, bei einem Freund, einem DAU wie er im Buche steht, hat es letztens ungefähr 15 gedauert, und das nur über telefonische Anweisungen, inklusive notierten Passwort suchen und zweifacher Fehleingabe (einfach weil es die maximal mögliche Länge hatte und möglcihst komplex war, natürlich hätte man auch WPS nutzen können, aber ich war verständlicherweise dagegen). Bei mir dauert so etwas vielleicht 3 bis 5 Minuten, vielleicht auch nur eine, keine Ahnung, mach dies ja nicht jeden Tag. 10 Sekunden wären allein schon auf Grund des langen und komplexen Passwortes unrealistisch. :> VPN inklusive Bridging auf die 360 einrichten dauert auf jeden Fall auch nicht länger als 5 Minuten (inklusive Kabel zwischen Laptop und 360 verlegen) und das ist ein bisschen aufwändiger.


Na Du erst wieder! :p
An solche Arbeiten würde ich mich an einer WinDOSe nie heranwagen, weil hoffnungslos überfordert :ugly:
Letztens sollte ich im Büro mal den Laserdrucker im Netzwerk freigeben, damit jeder drauf zugreifen kann und die ständige "Umstöpselei" ein Ende hat. Nach einer Stunde habe ich entnervt aufgegeben :autsch:


Was hast denn Du für Rechner gehabt bzw. wie diese eingerichtet? :ugly: Bei mir habe ich E-Mails bei einem Kaltstart des Laptops in unter 30 Sekunden abgerufen. Auch auf fremden Rechnern über Web-Access dauert das nicht ansatzweise so lange (kommt eben auf den Rechner an, bei einer lahmen Krücke kann es schon mal ein paar Minuten dauern, das ist dann eben der Hardware geschuldet - betrifft aber fast nur noch wirklich alte XP-Rechner).


Ja okay, im Internet wird ständig über solche Rechner berichtet. In der Praxis bzw. Realität konnte ich so einen performanten Rechner allerdings noch nie bewundern. Im Büro bin ich ja der EInzige mit 'nem Mac, alle anderen gurken mit Windows-Notebooks herum und wenn ich denen hin und wieder mal über die Schulter schaue, muß ich zuerst immer schmunzeln, weil das alles so umständlich und lahmarschig von statten geht. Und nach 2-3 Minuten graust es mir förmlich schon beim Zusehen von der Zeitverschwendung. Und da ziehen auch so Argumente wie "Naja, das ist ja nicht mehr der Neuste..." bei mir nicht wirklich: mein MBP ist von Mitte 2009, davor hatte ich ein MacBook 2007 - da merkst Du kaum (!) Performancenachteile gegenüber einem aktuellen Mac, aber spiel mal Windows auf einen 6 Jahre alten Rechner - da bettelst Du um eine Kurbel zum Anleiern, damit die Kiste halbwegs schnell läuft :D



Zudem gibt es ja genügend Leute, die meinen, dass OS X auch auf einem PC besser läuft als Windows, also kann man das wohl kaum als "obsolet" nennen. Eher ist Windows auf einem Mac obsolet, wenn man davon überzeugt ist, dass OS X sowieso die deutlich bessere Software ist (und Windows nicht für spezielle Programme benötigt).


Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu! Ich habe aber meinem Kollegen im Büro mal Win7 auf dem MBP präsenteirt - per Parallels Desktop parallel zu MacOS (einfach mit einem Wisch zwischen Win und Mac switchen...) - da war der total begeistert von! Zumal WIndows selbst mit "halber Performance" (wenn beide Systeme parallel laufen müssen die sich logischerweise auch die Performance teilen, also RAM und Prozessor bzw. Kerne) da relativ flott lief! Wobei mir WIndows bisher nur die Platte füllt, "gebraucht" habe ich das bisher nicht und die Zahl der Programme, die NUR für Windows existieren, ist inzwischen so verschwindend gering (oder so speziell, daß sie nur einen ganz kleinen Teil der Nutzer betrifft), daß das Argument der "Kompatibilität" m.M.n. nicht mehr wirklich für Windows spricht.

Also ich würde ja sagen wollen: die herkömmliche Festplatte hat für Windows-System völlig ausgedient! Ohne SSD oder Unmengen an RAM (idealerweise beides :D) kann man das kaum noch Arbeiten nennen ;)

Aber letztendlich nutzt jeder das, womit er am besten klar kommt. Für den einen mag das Windows sein, für den anderen Mac OS und für den dritten Linux. Klar hat Apple seit dem Rücktritt von Steve Jobs auch stark nachgelassen und Tim Cook ist im Vergleich zu seinem großen Vorbild ein Stümper aber der muß noch ziemlcih viel verpfuschen, damit Windows wieder interessanter wird ;)

Wobei ich sagen muß, daß ich Win8 zumindest für Tablets und Co. (also "fingerbediente Geräte") durchaus als interessant empfinde, wobei ich aebr noch keine wirklcihen praktischen Erfahrugnen damit sammeln konnte.

BWG Wirbel
 

Tarma115

Rentenbezieher
Ein Wort vorab; wenn dir der Mittelteil zu lang ist, ignorier ihn. :D Und ja, jetzt sind wir mitten bei einer Mac mit OS X vs. PC mit Win-Diskussion, so was blödes aber auch. :D

Na Du erst wieder! :p
An solche Arbeiten würde ich mich an einer WinDOSe nie heranwagen, weil hoffnungslos überfordert :ugly:
Letztens sollte ich im Büro mal den Laserdrucker im Netzwerk freigeben, damit jeder drauf zugreifen kann und die ständige "Umstöpselei" ein Ende hat. Nach einer Stunde habe ich entnervt aufgegeben :autsch:
Eigentlich war es zumindest unter Win7 relativ simpel, ich wüsste auch nicht, was man da hätte noch einfacher gestalten können. Einfache Netzwerkgeschichten waren aber auch mit XP kein Problem, WLAN hatte ich zumindest mit einem alten Laptop auch genutzt, gerade aber im Bereich Netzwerkfreigaben könnte ein Win 7/8 Pro (!) aber deutlich besser sein als noch ein XP (wie in vielen anderen Punkten auch).


Ja okay, im Internet wird ständig über solche Rechner berichtet. In der Praxis bzw. Realität konnte ich so einen performanten Rechner allerdings noch nie bewundern. Im Büro bin ich ja der EInzige mit 'nem Mac, alle anderen gurken mit Windows-Notebooks herum und wenn ich denen hin und wieder mal über die Schulter schaue, muß ich zuerst immer schmunzeln, weil das alles so umständlich und lahmarschig von statten geht. Und nach 2-3 Minuten graust es mir förmlich schon beim Zusehen von der Zeitverschwendung. Und da ziehen auch so Argumente wie "Naja, das ist ja nicht mehr der Neuste..." bei mir nicht wirklich: mein MBP ist von Mitte 2009, davor hatte ich ein MacBook 2007 - da merkst Du kaum (!) Performancenachteile gegenüber einem aktuellen Mac, aber spiel mal Windows auf einen 6 Jahre alten Rechner - da bettelst Du um eine Kurbel zum Anleiern, damit die Kiste halbwegs schnell läuft :D


Also ich würde ja sagen wollen: die herkömmliche Festplatte hat für Windows-System völlig ausgedient! Ohne SSD oder Unmengen an RAM (idealerweise beides :D) kann man das kaum noch Arbeiten nennen ;)
Hm, und ich konnte irgendwie noch nie einen Mac-User in der freien Wildbahn bewundern, bei dem es wirklich erwähnenswert besser/schneller lief. So ist das halt mit den Internet-Geschichten. :D Mal ernsthaft, kann schon sein, dass ich eher die positiven Begebenheiten hervorgehoben habe (Du etwa nicht? :rolleyes: ), aber deine Win-Geschichten sind ja derartige Schauermärchen, es fällt mir tatsächlich schwer, diese ernst zu nehmen. Klingt ein bisschen wie ein Ex-Raucher, der nun gegen das Rauchen wettert. :D Ich habe zwar schon viel schlechtes unter Win erlebt, aber etwas dermaßen krasses nur auf einem Rechner - und das war ein ehemaliger Bürorechner aus den späten 90ern, welcher noch bis vor ein paar Jahren bei meinem Großvater seinen Dienst tat, auf welchem aber XP mit den neuesten Service Packs installiert war und natürlich ein Haufen Programme, die beim Windows-Start mitstarteten (was man natürlich hätte verhindern können und sollen). Die Kiste benötigte 10 Minuten beim Kaltstart, bis man mal eine Internet-Seite aufrufen konnte. Die typischen älteren Rechner, über die ich sonst stolpere, ähneln sich sehr; Baujahr zwischen 2003 und 2005, Win XP, Single-Core-Prozessor, 0,5 bis 2 GB Ram (wobei unter XP und im Firefox/anderen Standardprogrammen im selben Rechner meiner Erfahrung nach 0,5 GB oder mehr RAM keinen Unterschied machen, nur bei RAM-intensiven Programmen) und die laufen meist nicht gerade toll, aber ok, ein Kaltstart bis sie richtig einsatzbereit sind/eine Internetseite geladen hat oder E-Mails abgerufen wurden dauert so zwischen 2 und 5 Minuten. Auffällig; Win XP wurde mit dem Service Pack 2 bedeutend langsamer, merkt man sofort (natürlich je nach Leistung mehr oder weniger), wenn man es bei einer frischen Installation von einer Disc ohne über Updates nachträglich installiert und es wird auch einfach mit der Zeit sehr viel langsamer, auch wenn man (nahezu) keine Programme mitstarten lässt und vermutlich keine Schadsoftware ihr Unwesen treibt. Meinen alten Rechner hatte ich vor der Einmottung testweise sogar mal bis auf Win XP+Updates und Firefox "abgerüstet", keine Verbesserung, danach plattgemacht und XP + Updates sowieso Firefox neu installiert (theoretisch also das gleiche) um einen Notfallrechner parat zu haben und die Kiste lief bedeutend schneller. Konnte aber bisher keinen dieser Effekte unter Win7 feststellen.

Und mein Lappi ist alles andere als performant. Ein i5M von 2011, im Desktop-Bereich entspräche die Leistung also bestenfalls einem ordentlichen aktuellen Einsteiger-PC. 8 GB Ram, aber Win7 benötigt selten mehr als 2. Und ohne SSD war das Teil auch nicht viel langsamer, statt 20 bis 30 Sekunden hat es eben 40 bis 60 gedauert, bis eine Webseite nach Kaltstart des Laptops geladen hatte oder E-Mails abgerufen wurden und Programme starteten etwas langsamer, aber tatsächlich kam mir der Unterschied so gering vor, dass ich anfänglich enttäuscht war - obwohl mir es beim Wechseln zu einem Rechner ohne dann doch jedesmal auffällt -, dass liegt einfach daran, dass Rechner seit mehreren Jahren so schnell sind, dass es sowieso kaum einen Unterschied macht, ob die Kiste nun etwas mehr oder weniger effizient genutzt wird, bei den ganzen Alltagsanwendungen langweilen die sich sowieso nur und laufen mit einem Bruchtei ihrer vollen Leistung. Nur Festplatten haben eben ewig gebremst, aber in ein paar Jahren werden zumindest für die Betriebssystempartitionen SSDs sowieso Standard sein. Also kann ein Mac eben heutzutage bestenfalls noch mit anderer Bedienung unter OSX punkten, so man diese denn bevorzugt, ob sie aber wirklich besser ist, ist eben die Frage. Und Win XP war einfach zu lange auf dem Markt, da Vista ja anfänglich unausgereift war und ein wenig floppte, mind. 7 Jahre auf der Mehrzahl der Rechner weltweit im Einsatz, klar, dass da OS X Vorsprung gewinnen konnte. Win7 macht einen bedeutenden Unterschied, neben Schnelligkeit auch in Punkto Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit, Win8 trotz all der negativen Kritik vielleicht nocjh mehr, bisher damit nicht beschäftigt - mein einziges größeres Problem war bisher, dass ich auch nach x Versuchen Bluetooth ursprünglich nicht zum Laufen bekam, nach dem Neuaufsetzen in Folge der Installation der SSD ging es sofort. Sonst läuft es selbst und auch alle halbwegs bekannten Programme flüssig und stabil. Die Zeiten dieser extrem lahmen Kisten sind daher imho vorbei, es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Rechner mit Mehrkernprozessor (auch wichtig), OS ab Win 7 und ein paar GB Ram nach ein paar Jahren genauso abkackt wie ein alter XP-Rechner jetzt bzw. hab ja selbst schon erlebt, wie Win7 auf einer der alten erwähnten Kisten mit erhöhtem (allerdings natürlich noch altem, langsamen) RAM ganz gut und auf minimal neueren Geräten mit Dualcore-Prozessor (also die von dir erwähnten 6 Jahren alten Teile, die angeblich eine Kurbel benötigten, ehrlich gesagt liefen die selbst mit XP ganz passabel, bloß ist XP mit all den Updates an sich eben ein wenig lahm, egal wie gut der Rechner ist) einwandfrei läuft. Dass man unter Windows unbedingt Massen an RAM und eine SSD benötigt, ist auf jeden Fall Blödsinn.

Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu! Ich habe aber meinem Kollegen im Büro mal Win7 auf dem MBP präsenteirt - per Parallels Desktop parallel zu MacOS (einfach mit einem Wisch zwischen Win und Mac switchen...) - da war der total begeistert von! Zumal WIndows selbst mit "halber Performance" (wenn beide Systeme parallel laufen müssen die sich logischerweise auch die Performance teilen, also RAM und Prozessor bzw. Kerne) da relativ flott lief! Wobei mir WIndows bisher nur die Platte füllt, "gebraucht" habe ich das bisher nicht und die Zahl der Programme, die NUR für Windows existieren, ist inzwischen so verschwindend gering (oder so speziell, daß sie nur einen ganz kleinen Teil der Nutzer betrifft), daß das Argument der "Kompatibilität" m.M.n. nicht mehr wirklich für Windows spricht.
Und ich frage nochmal; was haben die bitteschön alles für Kack-Rechner? :D Win7 benötigt fast nie die volle Leistung, mein 08/15-Lappi läuft praktisch immer nur mit Minimalleistung und dreht höchsten beim Starten von irgendwas mal kurz auf, nur um gleich wieder runter zu regeln (solange ich halt nichts wirklich leistungsintensives mache, beim Entpacken etwa wird logischerweise die volle genutzt und ein besserer wäre auch schneller, aber bei Videos, im Internet, beim Schreiben, Programmieren, dem ganze Alltagskram halt, ist es egal). Win7 auf einem 10 Jahre alten Rechner, der schon damals eher ein Einsteiger-Modell war? :D Ein fairer Vergleich wäre nur bei Hardware auf Augenhöhe gegeben. Und warum sollte Win7, sofern es im Alltagsbetrieb überhaupt "besser" laufen könnte, dies auch ausgerechnet auf einem Mac tun? Meinst Du, MS optimiert seine Treiber speziell für Macs? Wäre zwar bei der im Vergleich zu nahezu unendlich großen Menge an Hardwarezusammenstellungen bei PCs überschaubaren Menge von Macs mit festen Konfigurationen möglich, aber schwer vor vorstellbar. :D Naja, und schneller als Win7 es selbst zulässt geht nun mal nicht. :p Bzw. vielleicht war er ja auch nur begeistert davon, dass es genauso schnell wie auf seinem Gerät lief (aus den erwähnten Gründen kein Wunder) und der Wechsel so einfach war? Übrigens, obwohl es viele Programmtypen auch für OS X gibt, ist die jeweilige Auswahl dann doch deutlich geringer, so dass es gerade im professionellen Bereich eben doch einen großen Unterschied macht, z.B. wenn ein CAD-Programm mit bestimmten Anforderungen benötigt wird usw.
 
Zuletzt bearbeitet:

WirbelFCM

Frührentner
Ich muß dazu vll. auch erwähnen, wie meine "Vorgeschichte" aussah: von ca. 1986 bis 1990 mit dem C64 meines Schulfreundes groß geworden, dann nach der Wiedervereinigung (na, eigentlich sogar noch kurz davor ;) ), den ersten Amiga, dann den Zweiten, den Dritten... usw.

Was mich dann anno 2000 geritten hatte, mir einen PC zuzulegen (ich möchte meinen, das war noch ein DX2 mit 266MHz oder so ähnlich - also damals fast schon "up-to-date" :D), weiß ich bis heute nicht, aber ich habe den Umstieg irgendwie nie geschafft! Wenn Du 10 Jahre lang mit einem so simplen und intuitiven System wie AmigaOS gearbeitet hast (da kam das "Betriebssystem" ja bekanntlich auf EINER 3,5"-Diskette daher, als weniger als 880kB - Win7 nimmt auf meiner SSD dagegen fast 20GB ein - also etwa das 25.000fache ;) ), dann ist der Umstieg auf Windows schier unmöglich! 2006 oder 07 kam ich dann mal auf die "dumme Idee", mir ein altes MacBook G4 in der Bucht anzuschnappen, um mal in MacOS reinzuschnuppern und ich fühlte mich gleich am ersten Tag wieder "heeme" (ostfälisch für "dahoam") :)

MacOS ausfgesetzt, ca. 1h die Grundkonfigurationen eingerichtet und dann konnte man einfach drauf losarbeiten :)
Keine allmorgendlichen Nerv-Requester mehr (Virenscanner/Treiber/Software aktualisieren usw.). Wer mit Windows "groß geworden" ist, wird das vermutlich überhaupt nicht nachvollziehen können, aber wenn ich so die "älteren Semester" manchmal beobachte mit ihren WinDOSen (ich bin bei uns in der Firma quasi mit Abstand der Jüngste - i.d.R. 50+), dann merke ich, daß die i.d.R. noch wesentlich weniger mit ihrem System umgehen können als ich ;)

Aber zumidnest kann ich heute behaupten, daß ich schon mit jedem der 3 Systeme schon mal über einen längeren Zeitraum gearbeitet habe (mit Linux habe ich mich auch schon mal versucht, aber das war mir dann doch schnell zu "kryptisch") und alles per "learning by doing" selber angeeignet. Windows konnte ich dagegen nie "verstehen" - das muß das weibliche unter den männlichen Systemen sein *lach


Noch 'ne Anekdote: ich erinnere mich noch dunkel, wie ich meinem Vater mal per "Hotline" (also telefonisch) erklären mußte, wie er den PC herunterfährt. Das hat auch ewig gedauert! Als Apple das iPad rausbrachte, wollte er so eins haben (konnte ich erst überhaupt nicht verstehen - ich hätte nie gedacht, daß er überhaupt mal den Bildschirmschoner ausgeschaltet bekommt), aber inzwischen ist er mit dem Gerät relativ fit, surft im Netz, liest/schreibt Emails und kauft sogar damit im Netz ein.

Wenn Technik "idiotensicher" entwickelt wird, können halt sogar Idioten damit zurechtkommen ;)
 

Tarma115

Rentenbezieher
Nerv-Requester finde ich lustig. :> Von den meisten Updates merke ich gar nichts, werden halt automatisch runtergeladen und installiert (früher hatte ich es noch so eingerichtet, dass ich vorher zustimmen muss, aber eingesehen, dass dies Blödsinn ist) und ich bekomme es höchstens hinterher über eine kleine aufploppende Meldung mit, auf die Systemleistung hat es nicht den geringsten spürbaren Einfluss. Windows selber updated sich ja sowieso vergleichsweise selten, einmal im Monat fest, in Ausnahmefällen auch mal zwischendurch, meist sind es Drittanbieter-Programme, von denen ein paar wenige freilich manuell geupdatet werden müssen, das liegt dann aber an den Programmen und beides dürfte unter OS X nicht anders sein. Und wann aktualisiert man schon mal Treiber? Solange es keine Probleme gibt, wird davon ja sogar eher abgeraten, wenn man ein neues Gerät über USB ansteckt, werden üblicherweise innerhalb von Sekunden die entsprechden Treiber automatisch installiert - was ja unter XP auch nicht anders war.

Irgendwie kann ich mir nur vorstellen, dass Du auf deinem 2000 schon leicht veraltetem Gerät später noch WinXP installiert und ohne nennenswerte Änderungen, v.a. die CPU betreffend, tatsächlich so bis 2006 oder 2007 noch genutzt hast. :ugly: Sonst geht doch eine dermaßen schlechte Performance gar nicht, wie erwähnt, dass klingt bei dir genauso wie bei dem Bürorechner aus den 90ern bei meinem Großvater. :fettes Grinsen: Und welche 3 Systeme hast Du nun schon über einen längeren Zeitraum genutzt? Win, OS X - Linux meinstest Du ja, nur sehr kurz. Oder OS X, Win XP und Win 7? Klang ja eher so, als ob Du Win7 nur immer mal so nebenbei nutzen würdest, so wie ich ab und zu OS X - ok, eigentlich sehr selten, aber so oder so ist man eben ein Layout und eine Bedienungsart gewöhnt und stellt sich mit der anderen immer etwas dämlich an. :> Die ganzen grundlegen, häufig genutzten Sachen wie ein bestimmtes Programm starten, Ordner aufrufen, verschiedenste Befehle usw. gehen doch abseits von Keyboard Short cuts usw. auf beiden Systemen mit maximal zwei (einem bei entsprechend abgelegten Verknüpfungen) Clicks, was soll man da noch großartig simpler machen? Und die Bedienung der Drittanbieter-Programme wird durch diese selbst bestimmt und ist daher systemunabhängig gleich - und mit diesen verbringt man doch üblicherweise viel mehr Zeit als mit der OS-Oberfläche?!

PS: Warum hast Du deinem Vater nicht einfach gesagt, er soll den Ausschalter drücken? Spätestens seit XP wird Windows doch dabei automatisch runtergefahren (abgesehen bei Uralt-Towern, die dabei tatsächlich sofort den Strom wegnahmen statt neueren, die dabei ein entsprechendes Signal senden). :fettes Grinsen: Mein Großvater nutzt zwar immer noch einen Windows-PC und ich auch bei dem anstehen Kaufs eines Laptops wird er daran nichts mehr ändern wollen (in dem Alter :D ), aber wenn sich mein Vater irgendwann tatsächlich mal einen PC/Laptop holen sollte, würde ich ihm vielleicht tatsächlich einen Mac empfehlen - glaube bloß, dass ihm einer zu teuer wäre, mit stabileren Verkaufspreisen usw. brauch ich ihm da nicht zu kommen. Vielleicht sowieso nicht so gut, da könnte ich ihm kaum helfen - und so wie er eine Maus anfasst, würde er selbst bei einem Über-Mac aus deinen kühnsten Träumen Hilfe benötigen. :fettes Grinsen:
 
Zuletzt bearbeitet:

WirbelFCM

Frührentner
Nerv-Requester finde ich lustig. :> Von den meisten Updates merke ich gar nichts, werden halt automatisch runtergeladen und installiert (früher hatte ich es noch so eingerichtet, dass ich vorher zustimmen muss, aber eingesehen, dass dies Blödsinn ist) und ich bekomme es höchstens hinterher über eine kleine aufploppende Meldung mit, auf die Systemleistung hat es nicht den geringsten spürbaren Einfluss. Windows selber updated sich ja sowieso vergleichsweise selten, einmal im Monat fest, in Ausnahmefällen auch mal zwischendurch, meist sind es Drittanbieter-Programme, von denen ein paar wenige freilich manuell geupdatet werden müssen, das liegt dann aber an den Programmen und beides dürfte unter OS X nicht anders sein.



Wo Du das gerade ansprichst: ich muß da imme rlachen, wenn mein Kollege abends seinen Rechner herunterfarhen will und dann dei Meldung kommt "Lade Update 1 von 132 herunter". Er winkt dann immer nur ab, läßt die Mühle machen und fährt. Manchmal, so sagt er, ist die Kiste morgends noch ncith fertig mit dem Installieren, weil natürlcih nach x Minuten/Stunden mal eine "Bist Du sicher?"-Abfrage kommt und wenn da schons eit Stunden niemand mehr im Büro ist, bestätigt dei natürlcih niemand und der Rechner streikt so lange... :fettes Grinsen:

Wobei ich aber auch eingestehe, daß solche Abfragen auch unter MacOS zuletzt verstärkt auftreten und ich mich jedesmal grün und blau ärgern könnte, wenn ich den Rechner Daten kopieren lassen will (bspw. ein paar Filme aufs NAS), während ich TV schaue und ich dannsStunden später feststelle, daß irgendeine Meldung kam, wegen der der Rechner das Kopieren nach 2% unterbrochen hat :pissed:
 

Tarma115

Rentenbezieher
Also ganz ehrlich, das ist mir noch nie passiert. Da stimmt was nicht?! Bei der Standardeinstellung werden Windows-Updates automatisch runtergeladen (unbemerkt), das passiert wie erwähnt üblicherweise einmal monatlich - klang bei dir so, als geschähe das beinahe täglich :> -, und beim Runterfahren automatisch installiert (eventuell auch schon im laufenden Betrieb, bekommt man ja nicht mit) - da es sich üblicherweise nur um wenige Updates handelt (sofern man das System nicht gerade mit einer alten Win7-Disc komplett neu installiert und tatsächlich erst mal hundert Updates nachholen muss), dauert das zwischen wenigen Sekunden und Minuten, dann schaltet sich das Gerät selbst aus, ist ja auch spätestens seit XP so. Früher hatte ich es noch so eingestellt, dass ich der Installation zustimmen musste, dafür wird mit dieser auch definitiv im laufenden Betrieb begonnen (bei Bedarf kann natürlich trotzdem zwischendurch runtergefahren werden und dabei wird fertiginstalliert) - aber nie wurde die Installation zwischendurch wegen einer Nachfrage unterbrochen, da muss was im Argen liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:

WirbelFCM

Frührentner
Hmmm merkwürdig. Aber auf Grund der Vielzahl solcher "Merkwürdigkeiten" resultiert eben auch meine eher negative Meinung zu Windows. Wobei ich aber eben auch finde, daß das, nur weil es bei einer Hand voll Leute anscheinend (angeblich :p) problemlos funktioniert, während die Mehrheit ständig von der Arbeit abgehalten wird, eben für mich ein "Contra"-Argument ist und kein "pro".

Wenn ICH ein betriebssystem entwickeln würde, dann müßten über 90% der Anwender damit problemlos zurechtkommen und "zufrieden" sein. Werte wie in dieser Studie würden mich dagegen nciht zufrieden stellen! Wobei Apple mit 87% noch gut im Rennen liegt, aber (ich gehöre da wohl aselber auch zu den 13% Kritikern) zuletzt auch viele Dinge falsch entschieden hat! Bspw. der iCloud-"Zwang" beim Sync mit IOS-Devices ist für mich ein absolutes "No Go"! Solche Dinge eben, die aber eben eher "philosphischer" oder "politischer Natur" sind denn Technischer.

Oder wenn man für einen Rechner extra ein "Video-Tutorial" erstellen muß, damit der Anwender weiß, wie er seinen PC herunterzufahren hat, wirkt auf mich wie ein Schildbürgerstreich. Wobei jetzt jeder Schildbürger m.M.n. zu Recht empört sein drüfte, denn so ein Murks würde nicht mal denen einfallen ;)
 

Tarma115

Rentenbezieher
Und von dir höre ich irgendwie nur von Leuten, bei denen es nicht (richtig) funktioniert, das finde ich wiederum auch sehr merkwürdig, weil es meinen auch nicht gerade geringen Erfahrungen wirklich komplett widerspricht - und ganz ehrlich, wenn es so extrem wäre, wäre es auch verwunderlich, wie der Durchschnittsanwender, welcher bestimmt weniger Ahnung hat als Du zu deinen "Windows-Zeiten", überhaupt irgendwas mit seinem Windows-PC hinbekommt, ganz zu schweigen davon, ein halbwegs passable verschlüsseltes WLAn einzurichten - tatsächlich wird man aber in jedem Mehrfamilienhaus davon überflutet. :D Hätte ich so etwas erlebt, würde ich den Scheiß wegschmeißen :D (vorausgesetzt ich wäre nicht selbst dran schuld) und hätte mir auch 2011 niemals einen Windows-PC gekauft, sondern mich nach Alternativen umgeschaut (bliebe ja praktisch nur ein Mac, Linux auf einem PC hätte ich damals noch vermutlich ausgeschlossen).

Was diese Win8-Umfrage angeht; Apple wurde insgesamt beurteilt, nicht (nur) das OS. Mir persönlich stoßen bei einem Mac wie erwähnt die Verweigerung von Standards (etwa USB 3.0 und HDMI) sauer auf, auch wenn diese mittlerweile vielleicht teilweise integriert werden - so etwas wird in Zukunft garantiert wieder passieren. Es nützt auch nichts, wenn Macs stattdessen bessere eigene Anschlüsse mitbringen, wenn die meisten Geräte keine entsprechenden Ports besitzen - Adaper sind doof, mitschleppen erst recht.

Bei Win8 wurde ja, siehe der andere Link, ja vor allem moniert, dass es ungewohnt ist, das geht einem Umsteiger von Win auf OS X bzw. umgekehrt genauso. immerhin hat man mal Mut zu Änderungen bewiesen, ob diese alle sinnvoll sind, steht auf einem anderen Blatt. Ein Wechsel zu Win 8 tut aber auch nicht not, Win7 funktioniert bestens und wird logischerweise noch sehr lange voll unterstützt werden - bis ein Wechsel wirklich nötig wäre, wird auch ein Win 8.2 oder 9 erschienen sein, mit dem wieder jeder zufrieden sein wird. Bin eigentlich froh, dass man bei Win nicht so häufig auf neue Hauptversionen wechseln muss, wozu auch, solange alles läuft. Bloß die Zeit zw. XP und der 7 war zu lang. Die Zufriedenheit mit Win 7 fiel ja auch generell sehr hoch aus.

Und jetzt mal ernsthaft, bei dem Kollegen kann was nicht stimmen, das sage ich nicht nur so. Falls er es selber nicht hinbekommt, sollte sich das eben mal jemand mit mehr Ahnung anschauen - auch wenn mir unbegreiflich ist, wie das überhaupt passieren kann, da ich dergleichen selbst beim schlimmsten DAU noch nicht erlebt habe. Hängt der an einem 56k-Modem oder ist eure Büroleitung so ausgelastet, dass die Updates tagsüber noch nicht fertig geladen haben und dies nachts beendet werden muss sowie gleichzeitig seine Updates so eingestellt, dass deren darauf folgende Installation nochmal bestätigt werden will? Oder Updates komplett auf manuell gestellt und startet den Download-Vorgang auch erst abends selbst (dann muss die Installation später auch einmal bestätigt werden). Ich hab mal in meinen Updateverlauf von Win7 geschaut, in den letzten 7 Monaten gab es grob geschätzt knapp 100 Updates verteilt verteilt auf 14 Termine - soll ich dir ein Bild machen? :D - , ergo zwei pro Monat, wobei es meist ein monatliches Sammelupdate und unregelmäßig halt noch das eine oder andere kleine Einzelupdate gab - mitbekommen habe ich von den allen nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:

WirbelFCM

Frührentner
Und von dir höre ich irgendwie nur von Leuten, bei denen es nicht (richtig) funktioniert, das finde ich wiederum auch sehr merkwürdig, weil es meinen auch nicht gerade geringen Erfahrungen wirklich komplett widerspricht - und ganz ehrlich, wenn es so extrem wäre, wäre es auch verwunderlich, wie der Durchschnittsanwender, welcher bestimmt weniger Ahnung hat als Du zu deinen "Windows-Zeiten", überhaupt irgendwas mit seinem Windows-PC hinbekommt, ganz zu schweigen davon, ein halbwegs passable verschlüsseltes WLAn einzurichten - tatsächlich wird man aber in jedem Mehrfamilienhaus davon überflutet.


Nun ja, ein WLAN wird ja i.d.R: am Router konfiguriert und nicht am PC und wenn Du wüßtest, wieviele (komlett) ungeschützte WLANs ich früher bei uns in der Stadt gefunden habe... ich denke, hier haben in erster Linie die Router-/Internet-Anbieter reagiert und standardmäßig verschlüsselte WLANs in ihre Router integriert.


Was diese Win8-Umfrage angeht; Apple wurde insgesamt beurteilt, nicht (nur) das OS.


Du meinst also, da spielte auch diese "völlig überteuerte Hardware" eine ROlle bei der Zufriedenheit? :D


Mir persönlich stoßen bei einem Mac wie erwähnt die Verweigerung von Standards (etwa USB 3.0 und HDMI) sauer auf, auch wenn diese mittlerweile vielleicht teilweise integriert werden - so etwas wird in Zukunft garantiert wieder passieren. Es nützt auch nichts, wenn Macs stattdessen bessere eigene Anschlüsse mitbringen, wenn die meisten Geräte keine entsprechenden Ports besitzen - Adaper sind doof, mitschleppen erst recht.

Völlige Zustimmung! Wobei ich Apple da auch ein bißchen verstehen kann, daß sie ihr Thunderbolt pushen wollten, das technisch noch ungeahnte Möglichekiten bietet, während USB3.0 wohl schon relativ an der Grenze des Machbaren kratzen soll.

Wenn dann natürlich die Dritthersteller nicht mitziehen bzw. Thunderbolt-Peripherie kaum bezahlbar ist, hilft das nciht viel. Darum hat man USB3.0 bei Apple dann ja doch noch verspätet nachgeliefert.

Andererseits: welchen Vorteil habe ich denn von USB3.0? Von Festplatten mal abgesehen (die man an einen Mac eh per Firewire anstöpselt oder integriert) bringt doch kaum USB-Hardware transferraten, die USB2.0 ausreizen (USB-Sticks o.ä.). Bei mir hängen bspw. nur ein Card-Reader, der Drucker, die Tastatur, die Maus und die Ladeschale vom iPhone am USB-Port. Und das Handy läd per USB3.0 bestimmt auch nciht schneller ;)



Und jetzt mal ernsthaft, bei dem Kollegen kann was nicht stimmen, das sage ich nicht nur so. Falls er es selber nicht hinbekommt, sollte sich das eben mal jemand mit mehr Ahnung anschauen - auch wenn mir unbegreiflich ist, wie das überhaupt passieren kann, da ich dergleichen selbst beim schlimmsten DAU noch nicht erlebt habe. Hängt der an einem 56k-Modem oder ist eure Büroleitung so ausgelastet, dass die Updates tagsüber noch nicht fertig geladen haben und dies nachts beendet werden muss sowie gleichzeitig seine Updates so eingestellt, dass deren darauf folgende Installation nochmal bestätigt werden will? :D Ich hab mal in meinen Updateverlauf von Win7 geschaut, in den letzten 7 Monaten gab es grob geschätzt knapp 100 Updates verteilt verteilt auf 14 Termine - soll ich dir ein Bild machen? :D - , ergo zwei pro Monat, wobei es meist ein monatliches Sammelupdate und unregelmäßig halt noch das eine oder andere kleine Einzelupdate gab - mitbekommen habe ich von den allen nichts.


Keine Ahnung, woran das liegt. Tagsüber würde ich aber auch keine Updates laden wollen, da die dei Leitung auslasten und damit die Arbeit behindern.

Der entscheidende Haken ist ja aber der (ich habe früher ja auch mal "Profis" ans WErk gelassen und teuer bezahlt, wenn ich nicht weiterwußte), daß Windows-Profis auch sehr schwer zu finden sind. Klar, nennen tun sie sich alle "Profis", aber manchen davon mußte ich dann noch erklären, wo der Hase langläuft oder daß deren Theorie zur Fehlersuche wegen xxx nicht passen kann :autsch:

Wobei ich 100 Updates in 210 Tagen jetzt auch nicht grad wenig finde ;)
Und ich mutmaße mal, der Virenscanner wurde dabei sicher nicht mitgezählt, oder? Noch so ein "Must have" am PC, das ich seit 6 Jahren nur noch vom Hörensagen kenne :D
 
Oben