Gebe zu, dass es mich doch nicht so sehr fesselt, wie ich gehofft hatte. Die Präsentation ist schon toll, aber diese ganze Schlauchlevelatmosphäre hinterlässt bei mir schon einen faden Nachgeschmack.
Simma ehrlich - 21 Fälle, die, sobald man sie einmal gespielt hat, recht schnell abzuarbeiten sind, wenn man noch nicht 5 Sterne dafür bekommen hat, weil man im Grunde weiß, worauf man achten muß, steigern den Wiederspielwert nicht gerade. Und wenn man sich dann auf die Suche nach den 95 (sic!) teilweise versteckten Autos, Filmrollen und Sehenswürdigkeiten macht, ist das eher künstliches Aufbauschen denn freies Spielen.
Da ist mir ein GTA IV oder ein RDR zig Mal lieber, weil man da, auch wenn man einmal durch die Story durch ist, eben die Umgebung völlig genießen kann.
Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. L.A. Noire spult sich so ab, aber die Figuren sind mir egal. Interessiert mich wirklich, was dieser Cole Phelps für ein toller Hecht ist? Gut, ich hab es noch nicht zuende gespielt, und möglicherweise kommt ja noch ein Knalleffekt. Aber diese ewigen Rückblicke in seine Kriegszeit und wie er mit Kameraden und Vorgesetzten aneinander gerät, finde ich längst nicht so spannend gemacht, wie einen John Marston, der seine alte Gang ausräuchern muß, um seine Familie zu beschützen. Es ist das Wie, nicht das Was. Ich werd' L.A. Noire sicherlich zuende spielen, aber bisher find ich es noch recht trocken.
Simma ehrlich - 21 Fälle, die, sobald man sie einmal gespielt hat, recht schnell abzuarbeiten sind, wenn man noch nicht 5 Sterne dafür bekommen hat, weil man im Grunde weiß, worauf man achten muß, steigern den Wiederspielwert nicht gerade. Und wenn man sich dann auf die Suche nach den 95 (sic!) teilweise versteckten Autos, Filmrollen und Sehenswürdigkeiten macht, ist das eher künstliches Aufbauschen denn freies Spielen.
Da ist mir ein GTA IV oder ein RDR zig Mal lieber, weil man da, auch wenn man einmal durch die Story durch ist, eben die Umgebung völlig genießen kann.
Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. L.A. Noire spult sich so ab, aber die Figuren sind mir egal. Interessiert mich wirklich, was dieser Cole Phelps für ein toller Hecht ist? Gut, ich hab es noch nicht zuende gespielt, und möglicherweise kommt ja noch ein Knalleffekt. Aber diese ewigen Rückblicke in seine Kriegszeit und wie er mit Kameraden und Vorgesetzten aneinander gerät, finde ich längst nicht so spannend gemacht, wie einen John Marston, der seine alte Gang ausräuchern muß, um seine Familie zu beschützen. Es ist das Wie, nicht das Was. Ich werd' L.A. Noire sicherlich zuende spielen, aber bisher find ich es noch recht trocken.