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Grand Theft Auto VI - GTA 6 (Vorsicht: Spoileralarm!)

Grand Theft Auto VI
Firmen
Rockstar Games, Take-Two Interactive
Genres
Shooter, Racing, Adventure

Krule

Frührentner
Es gibt noch sehr viel mehr Beispiele, ich wollte nur mal einen Aspekt pro Spiel aufzeigen.
Jo, vielen Dank schon mal für deine Mühen. Deine Beispiele würde ich tatsächlich unter das subsumieren, was ich mit "Weltensimulation" beschrieben habe. Dass mich diese Aspekte als Spielertyp weniger stark interessieren, bedeutet dabei natürlich nicht, dass sie weniger beeindruckend sind. Ich habe diese Errungenschaften ja auch ausdrücklich vorab eingeräumt und bezog mich in meiner Kritik explizit auf die spielerischen Mechaniken des Kern-Gameplays.

Ich mache gerne auch mal ein paar konkrete Beispiele, damit vielleicht etwas deutlicher wird, was mich an Rockstar-Titeln stört:

In praktisch jedem Rockstar-Titel, den ich gespielt habe, laufen die Schusswechsel für mich nach einem sehr ähnlichen Muster ab. Es gibt eine Cutscene, daraus entsteht situativ ein Shootout und der Spielercharakter geht meist direkt in Deckung, sofern das möglich ist. Anschließend kommen mehrere Gegnerwellen: Zu Beginn stehen beispielsweise vier Gegner herum, und sobald man davon etwa drei in "Moorhuhn-Manier" erledigt hat, erscheinen die nächsten drei und die zweite Welle beginnt. Nach drei oder vier Wellen - je nach Situation - ist der Schusswechsel dann beendet.

Natürlich kann man als Spieler selbst etwas Dynamik in das seichte Deckungsshooter-Gameplay hineinbringen, indem man beispielsweise von Deckung zu Deckung wechselt oder Gegner flankiert. Wirklich erforderlich ist das aber meistens nicht. Um für Abwechslung zu sorgen, variiert Rockstar daher meiner Wahrnehmung nach vor allem die konkrete Situation: Häufig schießt man einfach aus der Deckung heraus, manchmal aber eben aus einem Auto, einem Helikopter, einem Jetski oder bei RDR aus einer Kutsche, einem Boot etc.

Das sorgt zwar für unterschiedliche Szenarien, ändert für mich aber wenig an der zugrunde liegenden Mechanik: Letztlich läuft es immer wieder auf Gegnerwelle > Gegnerwelle > Gegnerwelle hinaus. Ich persönlich empfinde dieses Design als ziemlich altbacken. Und genau das ist für mich der Punkt: Dieses Muster zieht sich durch praktisch alle Rockstar-Spiele, die ich gespielt habe - egal ob GTA, RDR1 oder RDR2. Ich sehe hier deshalb ehrlich gesagt nur wenig spielmechanische Weiterentwicklung über die einzelnen Titel hinweg und vermisse eine erkennbare Lernkurve.

Ähnlich sehe ich es beim Missionsdesign. Die Missionen sind sehr linear und stark geskriptet und lassen dadurch relativ wenig Raum für spielerische Freiheit oder unterschiedliche Lösungswege. Rockstar trennt die Missionen auch ziemlich stark von der offenen Welt, was ich konzeptionell für inkonsequent halte. Da diese Kritik meines Eindrucks nach ohnehin recht häufig diskutiert und auch von vielen Spielern geteilt wird, würde ich das an dieser Stelle gar nicht weiter ausführen.

Beim eigentlichen Moment-to-Moment-Gameplay hat sich für mich - wieder rein subjektiv - über die Jahre sogar eher eine Verschlechterung ergeben. Die früher etwas arcadigere und überzeichnetere Action wurde zunehmend durch ein langsameres, stärker auf Simulation und Realismus ausgelegtes Gameplay ersetzt. Auch hier habe ich den Eindruck, dass die spielerischen Mechaniken zunehmend dem cineastischen Anspruch untergeordnet werden.

Und vielleicht liegt genau darin auch einfach der Unterschied in unserer Wahrnehmung: Wenn man bei Rockstar vor allem die Welt, die Inszenierung, die Charaktere und die Detailtiefe schätzt, dann sind diese Spiele natürlich enorm beeindruckend. Wenn man dagegen stärker auf die eigentlichen Gameplay-Systeme, deren Tiefe und die spielerische Freiheit schaut, fällt die Bewertung vermutlich deutlich kritischer aus. Beides kann meiner Meinung nach gleichzeitig zutreffen und genau aus dieser Perspektive kommt meine Kritik.
 

Krule

Frührentner
Da du mir Sachen in den Mund legst, antworte ich jetzt etwas genervter.

Du willst halt quasi ein paar Parolen anbringen:
"Qualität statt Quantität!"
"Bitte auf die Kernerfahrung fokussieren!"
Schön, dass du vorab klarstellst, dass du emotional geworden bist. Ich möchte allerdings schon deutlich machen, dass ich hier keine "Parolen" anbringen wollte und mir solche Unterstellungen ehrlich gesagt auch nicht zuschreiben lassen möchte.

Ich wollte dir im Übrigen auch nichts in den Mund legen. Ich habe rein subjektiv von "Beschäftigungstherapie" und "Zeit totschlagen" gesprochen, weil ich die entsprechenden Aktivitäten eben genau so empfinde. Insofern gebe ich dir durchaus den Punkt, dass ich an der ein oder anderen Stelle noch deutlicher hätte machen können, dass es sich dabei um meine persönliche Bewertung und nicht um eine neutrale Feststellung handelt. Vielleicht hätte das unnötige Emotionen verhindert, insbesondere weil ich meine Meinung teilweise etwas zu selbstbewusst formuliert habe.

Deine Beispiele - und das tut mir tatsächlich leid - bestätigen mich allerdings in meiner subjektiven Bewertung. Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn dir diese Aktivitäten viel Freude bereiten. Meine Meinung ist selbstverständlich nicht mehr wert als deine. Rückblickend hätte ich an einigen Stellen vielleicht weniger despektierliche Formulierungen wählen können, um meine Kritik zum Ausdruck zu bringen, ohne dass sie unnötig arrogant oder abwertend wirkt. Dafür möchte ich mich entschuldigen. An meiner grundsätzlichen Einschätzung ändert das allerdings nichts.

Auf die Beurteilung des Preises möchte ich gar nicht mehr ausführlich eingehen. Hier sind wir uns offenbar entweder weitgehend einig oder reden aneinander vorbei. Der aufgerufene Preis scheint - wenn ich mir die prognostizierten Verkäufe anschaue - aus Marktsicht offenbar durchaus angemessen zu sein. Das ändert aber nichts daran, dass ich ihn persönlich für überzogen halte. Dass andere Publisher, etwa Nintendo, in dieser Hinsicht sicherlich ebenfalls nicht von schlechten Eltern sind, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Den Wert bzw. den Preis eines Spiels primär anhand der Spielzeit zu bemessen, halte ich nach wie vor für ein relativ absurdes Kriterium. Aber letztlich ist das natürlich eine Frage der persönlichen Gewichtung, und ich nehme deine Meinung zur Kenntnis. Wir werden hier wahrscheinlich keinen Konsens finden, aber das ist ja auch völlig in Ordnung.
 

teltow

Altenpfleger
Es war halt kein Trailer, aber ihr habt schon recht, das hätte man besser präsentieren können

Gameplay bietet mehr Einsichten als ein Trailer, oder? Ich fands auch merkwürdig gestückelt. Letztendlich fand ich es aber interessanter als die beiden Trailer, weils mehr darüber verrät, wie sich das Spielen selbst anfühlen wird.

Ansonsten: Es werden momentan 80 Story-Spielstunden kolpotiert. Das ist ne Menge für nen Hunnie. Vor allem weil das ja nur ein Teil des Spiels ist. Man kann all das Open World Zeugs machen. In GTA4 habe ich tagelang nur deren Tetrisversion und Billard gespielt, in GTA5 Autos gesammelt, Tennis gespielt, Chaos veranstaltet, in SA alle Werte optimiert usw +1000 Dinge mehr. Und ev. auch noch nicht mitgerechnete Nebenmissionen.

Was ich doof fand, war, wie bei der Polizeiverfolgung die Polizeiautos im Takt um jede Hausecke gebogen sind, um die Verfolgung aufzunehmen. Und ich mag die ursprüngliche B&C-Story nicht so, Romatik in Videospielen generell auch nicht. Man kann dieses Pärchengetue aber angeblich auch komplett weg lassen.
 

Chibiterasu

Frührentner
Ich wollte dir im Übrigen auch nichts in den Mund legen. Ich habe rein subjektiv von "Beschäftigungstherapie" und "Zeit totschlagen" gesprochen, weil ich die entsprechenden Aktivitäten eben genau so empfinde. Insofern gebe ich dir durchaus den Punkt, dass ich an der ein oder anderen Stelle noch deutlicher hätte machen können, dass es sich dabei um meine persönliche Bewertung und nicht um eine neutrale Feststellung handelt. Vielleicht hätte das unnötige Emotionen verhindert, insbesondere weil ich meine Meinung teilweise etwas zu selbstbewusst formuliert habe.

Deine Beispiele - und das tut mir tatsächlich leid - bestätigen mich allerdings in meiner subjektiven Bewertung. Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn dir diese Aktivitäten viel Freude bereiten. Meine Meinung ist selbstverständlich nicht mehr wert als deine. Rückblickend hätte ich an einigen Stellen vielleicht weniger despektierliche Formulierungen wählen können, um meine Kritik zum Ausdruck zu bringen, ohne dass sie unnötig arrogant oder abwertend wirkt. Dafür möchte ich mich entschuldigen. An meiner grundsätzlichen Einschätzung ändert das allerdings nichts.


Gut, dann kann ich deine Kritik besser einordnen, wenn du sie subjektiver formulierst. Dann möchte auch ich mich für meinen schärferen Ton entschuldigen.

Ich merke nur in letzter Zeit in diversen Ecken des Internets, dass bei GTA sich irgendwie sehr viele genötigt fühlen, mitzuteilen, dass man kein Interesse daran hat und man da auch nichts besonderes in den Spielen oder den zuletzt gezeigten Videos sieht.
Dieses Bedürfnis ist vielleicht etwas nachvollziehbarer, weil gerade das Spiel natürlich viel Raum einnimmt. Aber dieser Hype kommt ja durchaus nicht aus dem Nichts sondern von einer leidenschaftlichen Fanbase, die die Vorgänger mochte.

Zu dieser Fanbase gehöre ich nicht einmal.

Ich habe es schon an diverser Stelle gesagt, ich habe keine GTA Kampagne jemals durchgespielt. Die Missionsziele waren mir zu unflexibel/langweilig und die Charaktere mir bald zu nervig oder edgy. Auch war ich nie zum Release dabei, sondern habe meist Jahre später mal reingeschaut.
Ich bin erster Linie jetzt sofort dabei, weil ich das Gezeigte dieses Mal wesentlich beeindruckender finde (mir die Welt also wirklich gut gefällt) und weil "zuletzt" eben RDR2 und auch der chaotische Multiplayer mit Freunden in GTA Online mir viel Spaß gemacht hat.

Ich persönlich mochte das simulationslastigere Gameplay in RDR2 sehr gerne, selbst wenn es in einigen Szenen auch viel Geduld gefordert hat. Und GTA VI soll in diese Richtung Einiges bieten. Das kann man eben auch als Weiterentwicklung im Rollenspielaspekt sehen, auch wenn es nicht allen gefallen wird - das ist klar.

Ich denke mir zum Beispiel momentan, dass ich Lust habe meine kleinen Überfälle richtig schön zu planen. Einen Laden betreten und auszukundschaften, Kamerapositionen einprägen, schauen wo sich die Kassa oder ein Safe befindet, trägt der Besitzer eine Waffe, wenn ja, welche?
Dann Perücke auf, andere Kleidung anziehen und den Laden stürmen.
Stell ich mir geil und immersiv vor. Eher so ein Kleinkriminellen-Leben.
Mal schauen, wie gut das neben der Hauptstory funktioniert.


Bei den beiden Charakteren fühle ich mich einfach etwas anders, vor allem wenn man scheinbar das Spiel recht unterschiedlich gewaltbereit spielen kann.
Es gibt eine Art Tugend System wie in RDR2. Da kann man dann auch Müll wegschmeißen oder vielleicht ja der alten Dame über die Straße helfen, damit man Moral-Bonuspunkte bekommt.
Das Wanted System ist nun detaillierter und erfordert bei einem hohen Wanted-Wert mehr Aufwand, dass sich die Lage wieder entspannt (Kleidung wechseln, Frisur ändern usw.). Autos müssen je nach Wert mit mehr oder weniger Aufwand gestohlen werden.
Auch das finde ich cool. Mir gefällt sowas in dem Kontext solch eines Spiels. Überall brauche ich das nicht. Daher spiele ich auch nicht sehr oft Open-World Spiele, sonst nutzt sich das für mich zu viel ab.

Mir gefallen auch die Rollenspiel-Aspekte wie trainieren oder je nach Verpflegung Gewicht zu- oder abnehmen.
Oder die Pflege der Beziehung zwischen den beiden. Scheinbar kann man auch nur relativ platonisch befreundet sein, wenn man nicht zwischen Missionen auf Dates oder lieber alleine anstatt gemeinsam trainieren geht.
„Hold R2 to hold hands“ ist vielleicht einigen zu blöd und nicht die große Innovation, aber ich finde das hier sehr stimmig.

Und dazu eben auch Basketball spielen, Jetski fahren, tauchen oder auf Foto-Safari gehen.


Den Wert bzw. den Preis eines Spiels primär anhand der Spielzeit zu bemessen, halte ich nach wie vor für ein relativ absurdes Kriterium. Aber letztlich ist das natürlich eine Frage der persönlichen Gewichtung, und ich nehme deine Meinung zur Kenntnis. Wir werden hier wahrscheinlich keinen Konsens finden, aber das ist ja auch völlig in Ordnung.

Ich weiß nicht, ob du hier halt komplett ehrlich mit dir/mir bist.
Eins zu eins Zeit in Geld umzurechnen funktioniert sowieso in der Praxis nie und scheitert auch an wirtschaftlichen Realitäten.
Aber eine persönliche Kalkulation stellen wohl die meisten Menschen vor einem Kauf an.

Für viele ist dann Silksong für 20€ ein guter Deal (=Sofortkauf) und ein Dear Esther (welches ich sehr mochte) wäre für 70€ wohl ein schlechter (=Warten auf Sale).

Bei Mario Kart World wurde schon recht viel gestritten und ich bin auch schon auf die Diskussion bei Fire Emblem Fortune's Weave gespannt. Die die es gerne zahlen, wissen aber auch dort, dass sie viel (hoffentlich spaßige) Spielzeit für ihr Geld bekommen.
 

Krule

Frührentner
ich bin auch schon auf die Diskussion bei Fire Emblem Fortune's Weave gespannt
Bei mir ist es wirklich eher andersrum.
Ich habe einen Podcast zum neuen Fire Emblem gehört, und jedes Mal, wenn der Podcaster erwähnt hat, wie massiv riesig das Spiel ist und dass man allein fürs Tutorial schon 30 Stunden braucht, bin ich innerlich zusammengezuckt. Da würde ich tatsächlich lieber Geld dafür zahlen, dass IntelligentSystems das Spiel noch einmal etwas strafft, als dass ich mich bei solchen Meldungen freuen würde, mehr Spielzeit fürs Geld zu bekommen ^^

Und um den Bogen wieder zu GTA zu spannen: Die Meldung von der "dreimal so großen" Welt war für mich ebenfalls eher negativ. Für mich kann das die Spielerfahrung tatsächlich verwässern. Aber da haben wir die Argumente ja bereits ausgetauscht, und ich möchte nicht wieder damit anfangen. :)
 

Chibiterasu

Frührentner
Bei mir ist es wirklich eher andersrum.
Ich habe einen Podcast zum neuen Fire Emblem gehört, und jedes Mal, wenn der Podcaster erwähnt hat, wie massiv riesig das Spiel ist und dass man allein fürs Tutorial schon 30 Stunden braucht, bin ich innerlich zusammengezuckt. Da würde ich tatsächlich lieber Geld dafür zahlen, dass IntelligentSystems das Spiel noch einmal etwas strafft, als dass ich mich bei solchen Meldungen freuen würde, mehr Spielzeit fürs Geld zu bekommen ^^

Und um den Bogen wieder zu GTA zu spannen: Die Meldung von der "dreimal so großen" Welt war für mich ebenfalls eher negativ. Für mich kann das die Spielerfahrung tatsächlich verwässern. Aber da haben wir die Argumente ja bereits ausgetauscht, und ich möchte nicht wieder damit anfangen. :)

Kann ich bei Fire Emblem sogar auch nachvollziehen. Da waren mir die kompakteren (aber trotzdem schon umfangreichen) Spiele früher lieber. Ich verstehe also, dass sowas nicht für alle nur etwas Positives ist.
Aber die, die da mehrere Routen oder das Social Zeug in Three Houses mochten, bekommen halt viel "bang for their buck", was sich in ihrer Zahlungsbereitschaft niederschlagen wird.

Mir sind auch die Xenoblade Spiele zu lange mittlerweile. Die Welten sind zwar auf den ersten Blick oft spannend inszeniert, aber dann einfach sehr karg und detailarm und das Kämpfen zu monoton als dass sich das für mich über die Dauer trägt.

Da könnten wir also wohl ewig diskutieren - aber ja, in Bezug auf GTA VI haben wir das Thema wohl erschöpft. :)
 

Mister Blue

Frührentner
Und um den Bogen wieder zu GTA zu spannen: Die Meldung von der "dreimal so großen" Welt war für mich ebenfalls eher negativ. Für mich kann das die Spielerfahrung tatsächlich verwässern. Aber da haben wir die Argumente ja bereits ausgetauscht, und ich möchte nicht wieder damit anfangen. :)

Bei wahrscheinlich auch 3 x soviel Speicherbedarf. Sorgt also lieber schon mal für ausreichend Platz auf den Festplatten ;).
 

zen

Sherlock Holmes
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Genau, sie schauen es sich an, ob das machbar ist. Aber das heben sie sich bestimmt für die PS6 Version auf.

Ich hoffe wirklich die schaffen das früher. PS6 & Co können noch Jahre entfernt sein. Upscaler wie PSSR sollten auf den jetzigen Konsolen ein gutes Ergebnis abliefern. Wenn am Ende nur hochskalierte 1080p mit 60 FPS rauskommen ist es aus meiner Sicht völlig in Ordnung.
Weiß ja nicht wie das bei euch allen ist. VRR mit 40 FPS ist für mich keine brauchbare Lösung. Ich habe das zweimal ausprobiert und nach kurzer Zeit wieder deaktiviert. Konnte da keine wirkliche Verbesserung zu 30 FPS feststellen. Finde beides nicht angenehm.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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nur hochskalierte 1080p mit 60 FPS

Das wäre aber ein ziemlich beachtliches "Nur". Viele, wenn nicht die überwiegende Zahl der sogenannten Triple-A-Games schaffen kein natives FHD bei 60 FPS auf Basis-PS5.

Na ja, glaubt mir oder nicht - aber was hier maximal drin sein wird, ist ein 40-FPS-Mode, etwaige "Pro-Optimierungen" mal ausgenommen. Aber dass die die Pro-Kundschaft nicht auch irgendwie bedienen wollen, kann ich mir kaum vorstellen, und am Ende dürfte der zusätzliche Aufwand relativ gering sein.
 

Chibiterasu

Frührentner
Glaube auch, dass sie sich 60 fps für die nächste Generation aufheben werden.

Für die Pro hoffe ich auf schöneres Raytracing, 30/40fps mit quasi null Einbrüchen (auch in sehr anspruchsvollen Situationen) und eine gute PSSR 2 Implementierung, die das 1440p Bild auf ein schönes 4K Bild hochskaliert.
 
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