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Dragon Age: The Veilguard

Dragon Age: The Veilguard
Firmen
Electronic Arts, BioWare
Genres
Role-playing (RPG), Strategy, Adventure

Mister Blue

Frührentner
Wie findet ihr das Spiel ?

Lohnt sich ein Kauf ?

Bitte ohne mal die ständigen Kommentare, mir gefällt die Anrede nicht, der böse Blick des vorgefertigten Charakters stört mich, die Brust ist zu klein..etc…

Gendern, Woke, 😳 ,, ja super…..
Ich versuche mich dann mal an einer Antwort. War bei mir übrigens ein Spontankauf, erstmals habe ich am 29. ein Video dazu gesehen, habe es dann am 30. bestellt und am 31. war bereits die Veröffentlichung.

Es gibt manchmal das richtige Spiel zum richtigen Zeitpunkt. Gerade steht sonst nicht viel spielerich an bei mir, außer ein wenig Diablo IV Season, wo mir aber auch so langsam die Spiellust vergeht.

Zuvor war Dragon Age etwas, in das ich mal durch den Game Pass nur mal kurz rein gesehen hatte, bei dem ich das erzählerisch ansprach aber das Gameplay als ziemlich altbacken empfand. Wodurch ich da mit einigen Jahren Abstand eher schlecht als recht reinkam. Was hier ja glücklicherweise anders ist und man sich für eine deutlich actionlastigeres Gameplay entschied. Daneben finde ich den Einstieg ziemlich gelungen. Dadurch, dass ich da zuvor nur mal rein geschnuppert hatte, fühlte ich mich hierbei unfreiwillig an den neuen Dungeons- & Dragons-Film erinnert, der einem zwar auch erst mal in's tiefe Wasser schmeißt, bei dem aber alles ganz gut erklärt wurde. Wobei die gut erzählte, wie launige Geschichte den Rest erledigte. Da es eben bereits das vierte Spiel der Reihe ist, werden einem anfangs mit einiger Selbstversändlichkeit die Namen bestimmter Fraktionen um die Ohren gehauen, was sich erst im Nachhinein klärt oder man schon mal den einen oder anderen Blick in's spielinterne Lexikon werfen muss.

Um es aber kurz zu machen, bin ich mit meinem Spontankauf nicht vollkommen unglücklich. Ich komme so langsam rein und die gute Erzählweise, sowie das Zusammenspiel mit den Begleitern tun ihr übriges.

Bei aller zuvor geäußerte Kritik an der deutschen Synchro, kann ich mich bisher von den Sprechern her auch absolut nicht beschweren.

Und was zu kleine Brüste usw. angeht, keine Ahnung, woher das schon wieder stammt, ist für mich eher eine Diskussion aus der JRPG-Ecke. Wer auf Pseudo-Hentai-Girls mit tief ausgeschnittenen Tops oder kurz Röckchen steht, von mir aus. Kann ich aber beim besten Willen nicht ernst nehmen. Da sind mir die niedliche sommersprossige Zwergin und die Zauberin, trotz des bekloppten Hutes, die einem hier zur Seite stehen deutlich lieber.
 

Khorny

Moderator
Team
Und was zu kleine Brüste usw. angeht, keine Ahnung, woher das schon wieder stammt, ist für mich eher eine Diskussion aus der JRPG-Ecke. Wer auf Pseudo-Hentai-Girls mit tief ausgeschnittenen Tops oder kurz Röckchen steht, von mir aus. Kann ich aber beim besten Willen nicht ernst nehmen. Da sind mir die niedliche sommersprossige Zwergin und die Zauberin, trotz des bekloppten Hutes, die einem hier zur Seite stehen deutlich lieber.
Ist zwar Offtopic, aber genau aus diesem Grund laufen vermutlich viele (auch sehr gute) JRPG-Reihen schlechter als sie eigentlich müssten. Da sie oftmals voller Tropes und Augenroll-Momenten stecken, haben viele Spieler keine gute Meinung zu Anime-Kram.

Ich find auch dass Zwerginnen durchaus ihre Charakteristik brauchen. Als alter Warcraftler habe ich auch einige Metamorophosen mitgemacht, z.B. die Untoten. Als Ur-WoW damals an den Start ging, waren Untote halt genau der faulige und hässliche Abschaum der sie Lore mäßig sein sollten. Inzwischen sind wir bei Playboy-Kalender-Sylvannas. Aber um den Boden nicht zu weit zu schlagen. Eher stört mich bei Dragon Age bisschen das Monster Design von z.B. Greifen usw. Die sehen mir teils viel zu niedlich aus. Aber über Design lässt sich bekanntlich streiten.
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ist zwar Offtopic, aber genau aus diesem Grund laufen vermutlich viele (auch sehr gute) JRPG-Reihen schlechter als sie eigentlich müssten. Da sie oftmals voller Tropes und Augenroll-Momenten stecken, haben viele Spieler keine gute Meinung zu Anime-Kram.

Ich find auch dass Zwerginnen durchaus ihre Charakteristik brauchen. Als alter Warcraftler habe ich auch einige Metamorophosen mitgemacht, z.B. die Untoten. Als Ur-WoW damals an den Start ging, waren Untote halt genau der faulige und hässliche Abschaum der sie Lore mäßig sein sollten. Inzwischen sind wir bei Playboy-Kalender-Sylvannas. Aber um den Boden nicht zu weit zu schlagen. Eher stört mich bei Dragon Age bisschen das Monster Design von z.B. Greifen usw. Die sehen mir teils viel zu niedlich aus. Aber über Design lässt sich bekanntlich streiten.
Selber habe ich diese Rollenspiele aus genau diesen Gründen oft vermieden. Meine Fremdscham-Empfinden ist da leider sehr ausgeprägt und ich ertrage vieles leider nicht. Gerade dieser Hang zur Selbinszenierung ist mir oft übel aufgestoßen. Ich möchte in einem Game möglichst viele einfache, bodenständige Charaktäre oder ich kann das Spiel oft einfach nicht spielen, weil es mich zu sehr aufregt oder gar abstößt.
 

Krule

Frührentner
Ach, ich weiß nicht. Mich stößt schon vieles an dem Titel ab, aber irgendwie bin ich trotzdem versucht, Bioware mal wieder eine Chance zu geben. DA:O fand ich damals großartig und auch, wenn The Veilguard kein klassisches CRPG mehr ist, möchte ich es einfach mal ausprobieren... allerdings nicht für 65€. Da warte ich mal auf ein ansprechendes Angebot. Ich hab es eh nicht eilig.
Famous last words!

Ich hab mir heute den Titel für genau die 65€ gekauft :ugly:

Bin doch zu neugierig...
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Als jemand, der die alten Teile nie gespielt hat, bin ich nach allen Tipps und Berichten hier, doch schwach geworden.
Hab mir die Steam Version für 60,- € geholt. Das ist schon mal nicht schlecht, denn auch am PC sind ja inzwischen 70,- € Standard für umfangreichere Spiele.

Einen wirklichen Ersteindruck kann ich noch nicht liefern. War erstmal eine Stunde im Charaktereditor unterwegs und konnte aus momentanen Zeitmangel noch nicht wirklich viel spielen (bin in der ersten Stadt gerade mal aus der Taverne getreten und hab die Kulisse bestaunt).

Beeindruckt bin ich von der deutschen Syncro und die knuffigen Figuren finde ich gar nicht mal schlecht.
Was die Lore angeht, sind da im Glossar gleich am Anfang einige Hintergrundgeschichten zu lesen.
So wie es aussieht, wird das noch umfangreich gefüllt, bei all den noch leeren Plätzen.

Klar, ohne Vorkenntnis der anderen Teile, könnte mir auch was entgehen. Doch andererseits, dass ich nicht vergleichen kann, ob ein Vorgänger nun besser war oder nicht, sehe ich (4me) als Vorteil.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Auch hier: Spontankauf.

Eigentlich wollte ich nur mal den Anfang anschauen,, weil ja die Frage aufkam, ob das als Spiel zum Einstieg in Dragon Age wirklich geeignet ist. Ich hatte bis dahin eigentlich nicht wirklich was aus dem Spiel gesehen, weil ich nur Audio und konsumiert hatte. Und das richtige Bildmaterial aus dem Spiel hatte mich dann doch am Haken.

Da Steam dann bei mir auch massiv rumzickte, weil der Store gestern elend langsam war und auf den Download auch noch 17 Minuten Shaderkompilierung folgten, waren es an Ende nur gute 2 Stunden, die ich mit dem Spiel verbracht habe.

Aber es läuft bei mir richtig gut und sieht auch schick aus (i5-12400, 3060, 32GB RAM). In den Cutscenes gibt es leichte Schwankungen, die man aber nicht wirklich sieht. Gameplay läuft mit Vsync stabil und flüssig in 60fps. Eingestellt sind 1080p, Randloses Fenster, hohe Einstellungen ohne Raytracing und DLSS Quality. Möglicherweise ginge noch mehr, aber so bleibt der Rechner auch angenehm ruhig.

Man muss sich jetzt natürlich an den Stil der Gesichter gewöhnen, wenn es um bekannte Charaktere ging. Aber das ist ja bei DA nichts neues, weil die jedesmal komplett anders aussahen. Man denke da nur an Isabella. Wie schon in Inqusition habe ich es daher auch gleich sein lassen, meinen Charakter aus dem Vorgänger nur ansatzweise nachbauen zu wollen.

Allgemein habe ich im Charaktereditor wenig Zeit verbracht. Wer will, kann da wirklich viel machen, aber mir fehlte da eine Option, die Charaktere nach Zufall auswürfeln zu lassen. Das ist immer meine liebste Option, bei der ich dann gerne das Zufallsergebnis, das mir zusagt, nur noch im Detail anpasse. Außerdem wollte ich ja ins Spiel und die Performance testen, so dass ich das Spiel hätte refunden können, wenn es nur Ärger gemacht hätte.

Im Spiel habe ich mich dann Dank Varric sofort wohl gefühlt. Ich hatte ja jetzt so viel darüber gelesen, dass das Spiel ja so bunt sei und nach Fortnite aussähe. Halte ich alles für Humbug. Erstens ist das Spiel am Anfang schon teilweise recht düster gestaltet, auch wen nes später etwas "heller" wird, und zweitens kann das wirklich nur jemand behaupten, der nie ein Dragon Age gespielt hat. Die meisten DAs hatten stilisierte Charaktere. Und grade Inquisition, aber auch DA 2 hatten durch einige sehr bunte Ortschaften.
DA1 mag da ganz anders gewesen sein, aber das war a) schon beim Launch ziemlich altbacken in der Grafik und sah b) auch noch aus wie ein typisches PS360-Spiel aus der ersten Hälfte der Generation. Also außer hunderten Abstufungen von Ocker und Braun nicht viel anderes zu sehen, was ich jetzt eher als Symptom der Zeit ansehe, weil damals selbst Rennspiele diese merkwürdig unterdrückte Optik hatten.
Ein Mass Effect ist nach Teil 1 ebenfalls deutlich farbkräftiger und variantenreicher geworden.
Ich bin auch ganz froh, wenn ein Spiel nicht unbedingt die ganze Zeit "gritty-dark" ist. Davon hatte ich in den letzten 30 Jahren schon genug vor Augen, als dass es noch besonders interessant oder attraktiv wäre, weil's im Grunde auch immer nur die gleiche Leier ist.
Und man muss sich heutzutage angesichts der Grafikstandards auch entscheiden: Entweder macht man alles ultrarealistisch mit Motion und Performance Capturing und ballert dann Abermillionen von Dollar da rein. Oder man geht einen etwas eigenen Weg und stellt die Charaktere etwas stilisierter dar. Hat dann auch den Vorteil, dass nicht alle Spiele gleich aussiehen,

Von diesem angeblichen Marvel-Schreibstil konnte ich jetzt am Anfang auch nicht viel feststellen. Mir kam das jetzt nicht viel anders vor als das übliche moderne Writing in Games. Möglicherweise kommt das noch. Und ich bin jetzt auch nicht sonderlich vertraut mit Marvel-Filmen. Aber im Vergleich zu Midnight Suns - eines der wenigen Marvel-Spiele, die ich gespielt habe - ist der Ton schon ziemlich anders.
Es wirkt so, als hätte man nicht so viele Einflussmöglickeiten auf Dialoge, aber auch das ist jetzt kein neues Phänomen in vollvertonten RPGs oder Bioware-Spielen. Möglicherweise kann man nicht auf wirklich böse spielen, aber das ist für mich jetzt auch nicht wirklich relevant, da es nicht mein Spielstil ist. Ich mag zwar durchaus ein paar Nuancen im guten bis neutralen Entscheidungsspektrum, aber komplett böse zu sein, passt für mich sowieso nicht zu der Art Helden, die man in Videospielen meist steuert.
Mein Eindruck ist bisher auch, dass wir eher Shepard (Mass Effect) oder Hawke (DA 2) als den Grauen Wächter aus DA1 spielen. Also einen Charakter, der weniger ein leeres Blatt ist, das wir füllen, sondern eher einen, der schon mit vorbestimmten Eigenschaften daher kommt.

Ist die Dialogqualität bisher oberster Genrestandard? Nö, bisher ist sie einfach solide. Wie in den meisten Spielen. Aber die Story hat mich gepackt und nimmt mich mit. Die Begleiter sind mir sympathisch, während die Gegenspieler unsympathisch genug sind. Das reicht erstmal für den Anfang.
Ich bin ja auch der Meinung, dass mit dem Wunsch, dass Videospiele mehr als Kunst angesehen werden sollten, dass "bessere" Writing in Games zu überhöht wird. Im Kontext zu anderen Medien ist das auch meist nicht sonderlich herausragend, was es auch nicht sein muss, weil es in Spielen davon lebt, dass wir mittendrin sind.
Ich muss jedoch auch ergänzen, ich jetzt mit so für ihre Geschichte gefeierten Spielen wie The Last Of Us, Cyberpunk 2077 oder The Witcher 3 nicht wirklich viel anfangen kann. Die mögen insgesamt deutlich kompetenter oder eleganter geschrieben sein als sowas wie Dragon Age, Mass Effect oder auch ein Life Is Strange, die sich manchmal von geschriebener Zeile zu geschriebener Zeile deutlich mehr durchrumpeln, aber sie haben halt diese gewissen emotionalen Story-Momente, die sich für mich anfühlen, als wäre ich von einem Bus umgefahren worden. Sowas wie die Questreihe um den Blutigen Baron in The Witcher ist z.B. handwerklich sicherlich toll geschrieben, aber sie holt mich Null ab, weil ich absolut kein emotionales Investment in irgendeinen der Charaktere habe. Was dann ähnlich auch für TLOU oder Cyperunk gilt. Das ist dann in einem DA, ME oder auch Alpha Protocol ganz anders.
Von daher hängt es vermutlich auch sehr davon ab, was genau man in einem Spiel sucht, ob einem die Art des Geschichtenerzählens und der Schreibstil eher ansprechen oder abstoßen.

Das Leveldesign ist am Anfang ziemlich linear mit ein paar Nischen links und rechts des Weges. Das finde ich jetzt mal absolut okay.
Ich kann die Kritik daran jetzt auch nicht nachvollziehen. Bei Inquisition wurde groß darüber lamentiert, dass die Open World dem Spiel schaden würde und dass man so schnell wie möglich die Hinterlande verlassen solle, damit das Spiel in Fahrt kommt. (Letzteres auch so eine Ansage, die ich nicht teile. Ich habe gerne Stunden dort verbracht.)
Hier in Veilguard hat man jetzt wieder Linearität, die dazu führt, dass man gut voranschreitet und relativ wenig Leerlauf herrscht. Und das ist jetzt auch verkehrt? Eigentlich ist das viel mehr Dragon Age als Inquisition, da auch in Origins und 2 die Levels sehr linear und die Ortschaften klein waren. Was soll es denn jetzt eigentlich sein, damit es ein DA ist?
Ich finde es auch ganz erfrischend, nicht schon wieder eine große Open World erkunden zu müssen. So sehr ich Open Worlds mag, sind die meisten davon keine guten Open Worlds, weil sie zu wenig daraus machen.

Ich tue mich momentan wirklich schwer damit, diverse Kritik am Spiel wirklich ernst nehmen zu können, weil mir das mehr Kritik um der Kritik willen zu sein scheint als fundiert und logisch. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass zumindest einige Leute gar nicht mehr wissen, was sie eigentlich wollen (siehe Punkt Open World vs. Schlauchlevel)
Möglicherweise ergeben gewisse Kritiken im Laufe der Zeit mehr Sinn. Das ist hier ja auch nur ein Ersteindruck, zu dem ich auch immer schreibe, aus welcher Richtung ich da komme, damit man das besser einordnen kann.
Aber ich habe so ein bisschen den Eindruck, dass so einige Leute, die die oben genannten Sachen (und mehr) kritisieren, schon wirklich lange kein BioWare-Spiel oder Dragon Age mehr gespielt haben und im Kopf irgendwelche Versionen der Spiele abgespeichert haben, die es nie gab. Wie das eben mit Nostalgie so ist. Mich haben die Screenshots von den Shadowman- und Tomb Raider-Remasters auch regelrecht erschreckt, weil das absolut nicht die Spiele sein konnten, die ich damals gespielt und noch ganz anders in meinen Kopf hatte. Aber sie sind es dann eben doch. Und die Nostalgie spielte stattdessen ihre Streiche mit mir.
Meine letzten Durchgänge in Origins, II und Inquisition sind jetzt bei weitem keine 10-15 Jahre her. Und ich kann bisher nicht festellen, dass Veilguard kein Dragon Age mehr sei, zumal es eben auch wenig Spielereihen gab, die sich von Spiel zu Spiel in vielen Punkten so sehr verändert haben wie DA, ohne dabei aber ihren eigentlich Kern aus den Augen zu verlieren.

Das sind jetzt erstmal ein paar Ersteindrücke. Möglicherweise auch bisschen ungeordnet, da ich einfach nur die Sachen aufgeschrieben habe, die mir hauptsächlich durch den Kopf gegangen sind. Ist auch auch ein ungewohntes Gefühl, mal wieder was im Launchzeitraum zu einem aktuellen Spiel zu schreiben, da ich mittlerweile eigentlich nur noch Jahre hinterher hinke, wenn es um Spiele geht.
Da liegt noch viel Abenteuer vor mir. Da kann sich noch viel an der Meinung ändern. Aber vielleicht kann ja doch jemand was für sich draus ziehen.
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Ok, ich muss zugeben Dein Ersteindruck ist geringfügig länger als meiner, Thommysoft. ;)

Spaß beseite: auch wenn ich DA Neuling bin, mich hat das Spiel jedenfalls gepackt. Bin froh es geholt zu haben. Vor allem weil mich gutes Storytelling immer begeistern kann, sei es bei Science Fiction oder Fantasy.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Achja, Rätsel hab ich noch vergessen. Die wurden ja auch schon kritisiert. Da ist mir bisher eins untergekommen, das auch nicht wirklich anspruchsvoll war.

Aber da stelle ich mir auch die Fragen: Wievele Rollenspiele haben überhaupt Puzzles? Und wieviele haben vor allem gute Puzzles? Mag früher sicher verbreiteter gewesen sein, aber heutzutage auch nicht mehr so viele.

Und wenn ich ehrlich bin, will ich jetzt in einem Rollenspiel auch nicht eine halbe Stunde an einem Puzzle rumbasteln. Dafür gibt es Adventures oder vollkommen darauf ausgelege Spiele wie Talos Principle oder The Room, die die Puzzles dann aber auch auf ein ganz anderes Level heben und wo das Puzzle an sich dann schon ein ganz besonderes Erlebnis ist.

Spaß beseite: auch wenn ich DA Neuling bin, mich hat das Spiel jedenfalls gepackt. Bin froh es geholt zu haben. Vor allem weil mich gutes Storytelling immer begeistern kann, sei es bei Science Fiction oder Fantasy.

Du hast jetzt natürlich leider den Nachteil, dass Dir die eine große Offenbarung aus dem DAI-DLC-Finale im Intro direkt reingezimmert wurde, aber dennoch kann ich Dir nur empfehlen, die anderen Teile in ihren Kompletteditionen nachzuholen, wenn Dir das DA-Universum gefällt.
 
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