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Trikkes

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Allerdings hab ich da zwei Dinge, die ich dann doch als Probleme sehe. Ich habe den Flash-Player installiert,

Hach, viele Fragen:fettes Grinsen: Fangen wir mal klein an. Du weißt wie du das Terminal Fenster aufmachst? Wenn ja gib da mal folgendes ein, anschließend dein Passwort. Die anschließende Frage mit J beantworten. Sollte dann klappen mit Flash.

sudo apt-get install flashplugin-installer

Einfach mal per Copy Paste in dem Terminal eingeben. Den Rest müssen wir mal schauen.
 

Tarma115

Rentenbezieher
Hi, ich kann unter Linux das Laufwerk D: sehen und auf Daten zugreifen, unter Windows umgekehrt sehe ich die Linuxdaten nicht (wenn ich das richtig sehe...).
Hüstel... :>
[...] die bei der Linux-Installation angelegten Volumes [...] (in der Win-Datenträgerverwaltung [oder auch mit diskpart.exe] sind die zu sehen, auf dem normalen "Arbeitsplatz" auf Grund ihres für Win fremden Dateiformats natürlich nicht) [...]

Insofern kann es sein, daß ich das demnächst alles noch mal neu installiere und Windows ganz runter schmeisse. Muss mir dann nur überlegen, wie ich das mit den Daten mache. Kann ich die auf der Festplatte lassen, oder alles sichern (was ich sicherheitshalber vermutlich eh' machen würde)?
Wenn deinen Daten auf einer von Windows getrennten Partition liegen könntest Du das natürlich machen. Einfach nur die Win-, "D"- sowie die Linux-Partionen komplett entfernen und neue erst bei der Installation selbst anlegen oder halt die automat. Installation wählen, aber so, dass es nicht die gesamte Festplatte sondern nur den freigelegten Platz nutzt. Allerdings könntest Du nach dem Entfernen der Win- sowie der "D"-Partion auch einfach die Linux-Partitionen vergrößern statt alles noch mal aufzusetzen.

Falls deine Daten hingegen mit auf deiner Win-Partition liegen, kannst Du sie ja auch auf D verschieben und anschließend nur die Win-Partition plätten. Würde dir aber auch raten, bei einem reinen Linux-System die Daten erstmal extern zu sichern, alles zu plätten, /home bei der Neuinstallation auf einer separaten Partition getrennt vom eigentlichen Betriebssystem anzulegen und die Daten später dorthin zu schieben - so sollte der Ablauf mit Linux besser funktionieren und es kann gar keine Probleme mit dem Dateisystem geben.

Letzteres ist sicher einfach zu lösen, wenn man weiß wie :confused:
Ist das nicht bei den meisten Sachen so? :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

NannyMcPhee

Rentenbezieher
Das Flash-Player-Problem konnte ich eben lösen. Der Ton allerdings ist immer noch sonstwo... Da hab ich jetzt aber keinen Nerv mehr zu. Google meinte, dass Lubuntu gern mal den falschen Audioausgang nutzt, also in meinem Fall den für HDMI... Und das muss ich ändern.
Immerhin freunde ich mich langsam mit dem Terminal an -.-
 

Trikkes

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Eben noch im Mint Forum gelesen von einem User der schrieb:

"Mint ist langweilig, es läuft alles" :fettes Grinsen::loool:
 

Tarma115

Rentenbezieher
Ich kann eigentlich nicht direkt sagen, dass auf meinem Laptop (der alte Laptop ist wieder ein anderes Thema) irgendwas nicht läuft (das Scroll-Problem lies sich ja zum Glück einfach lösen und lag auch nicht an Linux), aber irgendwie läuft alles unbefriedigend, dass mir immer nach kurzer Zeit die Lust vergeht und ich doch wieder auf Win wechsel;

bootet zu langsam; ok, erst dachte ich mir, was sind schon 30 Sekunden, unter Win XP auf einem ganz alten Rechner dauerte es fast drei Minuten (!) insgesamt, bis der Rechner hochgefahren war und vernünftig lief, aber heutzutage ist man einfach schnelleres gewohnt. Würde nicht so schwer wiegen, wenn der Ruhemodus dafür schneller wäre, aber suspend2disc ist fast genauso langsam und suspend2RAM kann natürlich bei Stromausfall zu Datenverlust führen, einen Hybrid-Modus aus beiden wie bei Win, welcher schnell und sicher ist, scheint es leider nicht zu geben. Edit: Werd später mal "systemctl hybrid-sleep" (schon wieder so ein dämlicher Terminal-Befehl, grummel :> ) ausprobieren, vielleicht löst das ja schon das "Problem" (sofern ich das ganze noch in ein Skript packen kann).

viel schlimmer, wirklich nervig; der Benutzerwechsel dauert ewig (ca. 20 Sekunden). Da man als "Admin" zwar für Linux-kritische Änderungen schon sein Passwort eingeben muss, aber freien Zugriff auf die Windows-Partitionen hat, bin ich meist als Nutzer mit eingeschränkten Rechten unterwegs, wobei man aber wiederum viele Änderungen nicht vornehmen kann (übrigens ohne dass deswegen ein Hinweis aufploppt, es passiert ggf. einfach nichts), auch nicht unter Eingabe des Passwortes eines Superusers (ausgenommen über das Terminal), weswegen ich doch ständig zw. beiden Konten hin- und herwechseln muss. Klar, hätte ich keine Dualboot-Installation, gäbe es das Problem nicht und ich wäre einfach immer als Superuser unterwegs, aber die habe ich nun mal.

begrenzt intuitiv; klar, Programme nutzen geht natürlich prima, praktisch kein Unterschied zu Win, mit dem großen Vorteil, dass schon vieles wichtiges vorinstalliert ist und Updates usw. zentral verwaltet werden (dafür habe ich z.B. unter Win auch ein Programm installiert, was aber nicht alles überwacht und zudem nicht ganz so reibungslos funktioniert), aber wenn es mal ewas tieferschürfendes sein soll ist imho wesentlich mehr rumprobieren bzw. -suchen gefragt. Ich habe nie wegen Win-Problemen in Foren nachgefragt - zu der anfänglichen Zeit war Internet ja sowieso noch kaum ein Thema -, keine Zeitschriften geschweige denn gar Fachliteratur gekauft (was jeglichen finanziellen Vorteil ja sowieso schnell zunichte macht) und auch zu XP-Zeiten, so blöd dass auch teilweise war, sehr selten überhaupt mal ein Problem gegooglet bzw. in 3 Jahren Win 7 genau einmal einen Fehler - Rechtsklick und/oder ein bisschen rumprobieren bringt einen auch so fast immer weiter und es ist so idiotensicher, dass man schon sehr dämlich anstellen muss, um sich ewas zu zerschießen - ohne deswegen die eigene Freiheit einzuschränken. Bei Mint hatte ich das bereits am ersten Tag geschafft, zweimal. :D Bloß weil ich vielleicht etwas leicht Idiotisches bzw. von der Norm abweichendes erreichen wollte. Und bei allem möglichem tiefergehenden kommt man nur mit Terminal-Befehlen weiter - Terminal-Befehle sind optional eine schöne Sache, es sollte aber auch ohne gehen, schließlich muss man die wissen, also ergooglen oder sonstwo hernehmen. Manche dieser Sachen lassen sich zwar auch ohne Terminal nutzen, sind dann aber so versteckt, dass selbst Leute, die sich mit Linux ganz gut auskennen, davon teilweise überrascht sind (solche Fälle hatten wir ja hier auch schon). Kurz gesagt, Win war für mich - so viele Macken zumindest ältere Versionen auch teilweise hatten - immer Learning by doing, Mint ist für mich, wenn man mehr machen möchte als nur lesen, schreiben, mailen, browsen usw., eher Learning by Googling/Rumfraging - das ist überhaupt nicht meins und von einem "es läuft alles" für mich auch weit entfernt.
 
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