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Der Linux Umsteiger Thread !

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Jo, versuchs mal und berichte. Ist das Programm denn easy? WISO ist für mich perfekt und ich konnte es auch installieren wie im Bericht schon geschrieben. Nur halt die online Funktion Elster und Updates klappten nicht. Der Drucker wurde auch nicht gefunden. Aber ich hab Hoffnung das sich da in nächster Zeit was tut.

Solange da nix passiert, würde ich mir persönlich eine XP installation in einer VM machen. WISO installieren also unter Win in der VM und aus die Laube.
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Dann bitte ich mal um eine 5 Punkte Anleitung. Mal sehen ob ich es dann versuche.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Als erstes würde ich versuchen das Programm mit PlayOnLinux zu installieren.

Wann das nicht klappt in einer VM ein WIn installieren, guckstu ab hier
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Mach das mal, das würde mich interessieren, ob das gefixt ist. Bei mir ist ja immer der grüne Haken, obwohl es Updates gibt. Ich gewöhne mir allerdings jetzt an wöchentlich über das Terminal zu laden, ist ja auch null Arbeit.
Vor zwei Tagen hatte ich Mint geupdatet, jetzt zeigte er mir paar Sekunden nach dem Start auch den grünen Haken, nach der manuellen Auffrischung standen dann aber doch einige Updates der Ebenen 1 bis 3 zur Verfügung. Ganz ehrlich, das nervt mich ganz schön, war für mich persönlich ein wesentlicher Vorteil gegenüber Windows. Vielleicht bastel ich mir bei Gelegenheit doch mal ein entsprechendes Skript. Bis dahin lass ich es einfach auf sich beruhen, irgendwann kommt ja doch die Meldung, dass Updates zur Verfügung stehen, zwar werden auch dann nicht alle angezeigt, aber dann kann ich immer noch aktualisieren. Frage mich, ob es etwas bringen würde, die Häufigkeit der automatischen Auffrischung zu erhöhen, obwohl ich ja eigentlich davon ausgehe, dass es zumindest beim Start nach Updates sucht und erst danach die vorgegebene Zeit wartet. Egal, ich hab das Intervall mal auf eine Minue gestellt, mal schauen, ob damit in Zukunft alle Updates gezeigt werden (und ob sich dies irgendwie bei der Performance bemerkbar macht, mußmaße, im Alltag nicht, merke bisher auch nicht das geringste).

Die Sache mit Ebene 4 und 5: da hab ich wirklich was verwechselt, wusste ich bis vor wenigen Tagen gar nicht, das es so was gibt, da ha ich mich nicht wirklich mit beschäftigt und erst gestern gesehen, das man die mittlerweile im Manager ein und ausschalten kann mittels Häckchen setzten:ugly:

Ich habe jetzt dazu mal die Profis über denn Sinn oder Unsinn in einem Mint Forum befragt, ob das soo doll wichtig ist, diese zu installieren oder ob man auch darauf verzichten kann. Da warte ich aber noch auf Antwort und werde dann später mehr dazu berichten, wenn die Jungs mich im Thread wieder mal mit kryptischen und intellektuellen Nachrichten zu texten :fettes Grinsen:

EDIT: Antwort erhalten: Wenn diese Updates gefährlich wären, würde Unbuntu sie nicht rausbringen. Also, kann man halten wie der Dachdecker, installieren oder ignorieren. Fertisch:silly:

Naja, ob Ubuntu die nun alle direkt rausbringt? Laut Beschreibung könnten Updates der Ebene 4 das System schon gefärden, bei Updates der 5 soll es sogar feststehen, dass diese zumindest die Stabilität bestimmter Systeme - je nach Konfiguration und Hardware - gefärden. Wird zwar immer noch unwahrscheinlich sein, aber ich werde Updates der Stufe 5 bzw. für's erste auch 4 tatsächlich ignorieren. Zumindest solange sie augenscheinlich nichts wichtiges enthalten, kann man ja später immer noch nachholen. Aber haben dir die nachträglichen Updates - bei Dir waren es ja viel mehr als bei bei mir mit Mint 17 - jetzt irgendwas gebracht? Bzw. haben "die Profis" sich in irgendeiner Form über den Nutzen dieser Updates geäußert?
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich denke das sind vor allem.system Verbesserungen und Änderungen. Ich n paar Reiter mehr in der Menü Leiste aber ich hab jetzt nicht die zeit gehabt alles mal zu durch forsten. Nur bei der Bluetooth Software ist mir ne Veränderung aufgefallen. Aber mehr hab ich jetzt nicht gecheckt.
Updates hin oder her, der eine macht es der andere nicht. Die Pros machen das täglich in allen Ebenen, und die wissen was sie tun. Ich gehorew uu den Typen die auch immer aktuell sein wollen, aber das war ich schon zu Win Zeiten.
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Laut Beschreibung könnten Updates der Ebene 4 das System schon gefärden, bei Updates der 5 soll es sogar feststehen, dass diese zumindest die Stabilität bestimmter Systeme - je nach Konfiguration und Hardware - gefärden. jetzt irgendwas gebracht? Bzw. haben "die Profis" sich in irgendeiner Form über den Nutzen dieser Updates geäußert?

Ich hatte dazu mal einen User per PN angeschrieben, der ist mit über 20.000 Posts schon lange im Mint-Forum. Er sagte nur, das wurde hier schon so oft durch durchgekaut und ich solle einfach mal die Suche benutzen. Für die sind halt, wie für mich Updates = Verbesserung.

So sah es heute bei mir aus, außer dem flashplugin sagt mir der Rest nichts, aber irgend wofür wird es schon gut sein. Morgen früh schau ich mal wieder rein, bin ja gespannt ob was dazu gekommen ist.

Code:
Paketaktualisierung (Upgrade) wird berechnet... Fertig
Die folgenden Pakete werden aktualisiert (Upgrade):
  flashplugin-installer gir1.2-gudev-1.0 libgudev-1.0-0 libgudev-1.0-0:i386
  libnss3 libnss3:i386 libnss3-1d libudev0 libudev0:i386 mint-flashplugin-11
  udev
11 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 8.104 kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 8.192 B Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren [J/n]? j
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Jetzt habe ich auf dem alten Rechner im Keller Mint 17 installiert und möchte darauf gern beim Sport Audio- und / oder Videodateien abspielen. Die Dateien liegen auf meinem NAS. Jeder Windows-PC und jedes Android-Gerät im LAN kann problemlos auf diese Dateien zugreifen und diese abspielen. Als Player kommt auf allen Plattformen der VLC-Player zum Einsatz.

Unter Linux funktioniert dies aber leider nicht. Zunächst verlangt Linux bei jedem 1. Zugriff einer Sitzung das Passwort, um auf das NAS zugreifen zu können. Das würde ich schon mal gern automatisieren, sowohl bei Windows als auch bei Android kann das Passwort gespeichert bzw. an den jeweilig angemeldeten User geknüpft werden. Bei Linux konnte ich lediglich einen "Schlüsselbund" anlegen, um zumindest nicht mehr für jeden Ordner einzeln das PW eingeben zu müssen, sondern nur noch einmal pro Sitzung für den gesamten Server.

Und dann weigert sich der VLC-Player unter Linux, die Dateien über das Netzwerk abzuspielen. Kopiere ich die Dateien auf die lokale Festplatte, dann spielt er sie. Der andere in Mint integrierte Player (der einfach nur "Videos" heisst) kann sowohl Audio- als auch Videodateien direkt vom NAS abspielen.

Also schätze ich mal, dass ich im VLC-Player irgendetwas an den Einstellungen ändern muss. Erst hatte ich ja das NAS in Verdacht, dass ich da evtl. noch ein weiteres Netzwerkprotokoll füt Linux freigeben muss, aber da der andere Player funktioniert, würde ich das als Fehler ausschliessen. Ein fehlender Codec kann es auch nicht sein, denn lokal spielt der VLC Player die Dateien ja.
Was mich aber immer noch wundert, ist dass VLC unter Windows und Android keine Probleme macht, unter Linux aber nicht aus dem Netzwerk spielen will...
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich habe gestern und vorgestern meinen Knoppix USB-Stick upgedated, und darum war ich auch etwas weniger hier im Forum zugange, weil das Notebook mit den Updates beschäftigt war. War zwar auch einmal mit Tapatalk hier, aber das machte gleich 'nen Doppelpost.

Also, vorgestern habe ich das Update übers Terminal gestartet, nach Trikkes Befehlszeile. Da hat er von 18:45 bis ??:?? Pakete geladen. Die Endzeit kann ich nicht sagen, denn um 1:00 hatte ich keine Lust mehr zu warten, und bin zu Bett gegangen. Und da war er noch voll am Entpacken und Installieren. Morgens wartete Knoppix auf eine Eingabe, welche Samba-Version er installieren soll. (Aber so kurz nach dem Aufstehen mochte ich noch nicht tanzen.)

Nach drei weiteren Abfragen zur Samba-Version war's gegen 10:00 gestern morgen fertig.

Aber danach war das System so aufgebläht und lahmarschig, das ich Knoppix neu auf dem Stick installiert habe. Es machte lange Ladezeiten, reagierte träge, und beim Update gab's drei Fehlermeldungen, die ich nicht deuten konnte als Newbie. Es waren übrigens so 870 Pakete die aktualisiert wurden.

Also Stick neu eingerichtet, und dann mal über die grafische Benutzeroberfläche suchen lassen. Resultat: Wieder 870 Pakete zum Aktualisieren gefunden. Update gestartet - gleiches Resultat. Ca. 8 Std. entpackt und aktualisiert, danach Knoppix im Schneckentempo.

Nun habe ich den Stick neu formatiert, und werde es wieder von der DVD neu installieren.

Fazit: Irgendwie haut das Komplett-Update bei Knoppix auf USB-Flash Drive nicht gut hin. Oder man muß gezielt nur die benötigten Pakete updaten.

Nach dem Neu-Einrichten werde ich höchstens noch Thunderbird und Firefox aktualisieren (heißt in Knoppix Icedove und Iceweasel).

Also bei Knoppix auf USB-Stick läßt man besser die Finger vom Komplett-Update, wenn man ein flottes Linux schätzt.
 
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