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Wenn aber doch die Partition nicht eingehängt ist kann doch gar nichts passieren. Man darf halt nur nicht wild in der Datenträger Verwaltung rum fuchtelt danm sollte doch alles gut sein. Oder was meinst du genau?
Ansonsten stört und interessiert sich Linux doch nicht die c:\
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Es wird ja aber schon automatisch eingehängt, wenn man nur unter "Rechner" einen Doppelklick drauf macht, grundsätzlich kann man lokal also schon mal alles manipulieren, z.B. eine unvorsichtige Person usw. Und wenn das Einhängen ohne Passwort möglich ist, wird es wohl gegen Fremdzugriffe über's Netz auch nicht geschützt sein?! Linux wird das natürlich nicht stören, aber Windows halt. :>
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Warum nicht die Gelegenheit nutzen und gleich Mint nehmen? Zu deiner Frage zur Bedienung; dürfte weitestgehend gleich sein, welche Sachen man vorfindet hängt natürlich auch von der gewählten Desktop-Umgebung ab. Cinnamon auf meinem Laptop machte auf mich einen guten Eindruck, bei Xfce auf dem alten vermisste ich ein paar Kleinigkeiten, aber auch ok. Außerdem baut es auf Ubuntu auf, kommt aber gleich mit mehr Codecs und anderen Sachen, welche man uner Ubuntu in 90% der Fälle sowieso noch nachinstallieren würde. Wenn Du Windows für nichts spezielles brauchst bzw. dafür noch einen anderen Rechner hast, würde ich darauf verzichten - was soll man mit einem langsam laufenden OS, dessen Funktionen man nicht benötigt, schon noch machen?



Kann noch jemand SEHR sparsame Distros, welche auch anwenderfreundlich sind und im Idealfall lange mit Updates versorgt werden, empfehlen? Auf dem Papier sollten auf einem 2GHz-Prozessor mit 1 GB Ram die großen Distros mit sparsamen Desktop-Umgebungen ja schon vernünftig laufen, tun sie aber nicht. Auch kein Linux Lite.

Ich weiß jetzt nicht, ob Du mit Deiner Frage zu Mint mich meinst ? Aber es steht ja direkt nach meinem Post...

Darum gehe ich mal auf die Frage ein, obwohl ich dazu schon weiter oben etwas geschrieben habe: Mir gefällt Mint genau so gut, wie das normale Ubuntu. Nur habe ich Ubuntu zuerst installiert, und darin schon einiges verändert. Außerdem lief alles gleich auf Anhieb. Darum will ich nicht wieder ganz von vorn anfangen, und bleibe nun (erstmal) bei Ubuntu.

Zu Deiner zweiten Frage nach schlanken Distro's für ältere Rechner: Auf dem Netbook mit 1 GB Ram und 1,6 Ghz Single Core-Prozessor läuft Xubuntu wunderbar. Das kann ich für betagte Senioren-Rechner nur empfehlen ! Und sieht dabei auch gut aus. Damit müßte Dein älterer Laptop super klarkommen, glaub's mir !

Das ISO davon ist 899 MB groß, und läßt sich auch auf einem USB-Stick oder SD-Karte installieren. Dann kannst (wenn Dein Laptop das kann) vom Stick booten, und als Live-DVD testen, und auch direkt daraus installieren. Wenn Du nicht weißt wie Du das ISO auf dem Stick installieren mußt, frag' mich nochmal. Denn man braucht ein Programm dafür um das ISO bootfähig auf den Stick zu speichern. (Der Name ist mir entfallen, aber ich hab' das auf HDD)
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Jupp, ich meinte dich. Das mit den Änderungen [auf einem anderen Rechner] wusste ich ja, aber auf dem Netbook deiner Frau müsstest Du ja sowieso wieder von vorne anfangen, daher dachte ich, dass Du dort gleich mal Mint nehmen könntest. Aber natürlich ist das deine Sache. :)

Xunbuntu hatte ich als allererstes auf dem alten Laptop probiert, lief äußerst bescheiden. Eine nur halbalte 1,6GHz Singlecore-CPU kann halt immer noch bedeutend schneller sein als eine 2GHz-Uralt-CPU. :) Besser lief Lubuntu, aber auch noch unbefriedigend. Mint mit Xfce-Umgebung (wie Xubuntu) besser als Xubuntu, schlechter als Lubuntu. Linux Lite von Live-Stick genauso mies bzw. der Laptop schaltete sich mitten in der Installation aus. Nur Puppy Linux lief bisher glaube ich anständig. Werd dann das noch mal probieren. Setzt aber auf ein Singleuser-System ohne Passworteingabe, also mit ständigen Superuser-Rechten, was es für den Alltag zu unsicher macht. Puppy-Varianten, die dies anders handhaben, sind eher Exoten. Glaube ich probiere als nächtes Zenwalk und antiX.
 
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Trikkes

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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich hab jetzt mal Mint 17 cin von DVD geboten. Sehr schick.
Tarma unter Menü Einstellungen Laufwerke kannst du das automatische einhängen einzelner Partitionen ausschalten. Vielleicht ist das ja noch ne Idee.
 

Trikkes

Foren-Spinne
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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich würde auf der d 30 GB Partition machen und da unbuntu installieren. Entweder unter Windows eine Partition machen oder beim unbuntu setup "etwas anderes machen" auswählen. Da sind aber einige Sachen zu beachten. Da solltest du dir derpi dazu in den Chat holen. Ich komm ja zur Zeit nicht on.
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Schau mal hier:

Anhang anzeigen 2833

C: Win 7; 154 GB frei von 224 GB
D: 130 frei von 220 GB
Q: 8,74 GB frei von 19,5 GB Recovery Win8 (kann ich komplett drauf verzichten, will ich nicht haben den Käse)

Was würdet ihr tun, bevor ihr Ubuntu nun neben Win7 installiert?
Sind das alles Partitionen auf der selben Platte oder unterschiedliche Platten? Falls letzteres, ist eine signifikant schneller (SSD z.B.) als die andere? Auf jeden Fall würde ich wie erwähnt auf der Festplatte, die Du für Linux nutzen willst, eben gerade keine Partition anlegen (Linux verwendet sowieso ein anderers Dateiformat), sondern mittels der Windwos-Datenträgerverwaltung wenigstens 30 GB als unbenutzt/nicht zugewiesen von den restlichen Partitionen abzwacken, dann sollte mit der automatichen Parallelinstallierung alles klappen (natürlich trotzdem vorher alles sichern).


Auf dem alten Laptop habe ich nun doch noch mal Lubuntu installiert und mittels obiger Methode zumindest Vollbild hinbekommen. Läuft gar nicht soooooo schlecht; knapp 1 Minute zum Starten, Firefox braucht ab dem zweiten Start "nur" 4 Sekunden zum Starten und läuft flüssig, solange nicht zu viele Grafiken (AdBlock dürfte bei dem Teil ein Muss sein) auftauchen usw. Werd vielleicht später noch die ein oder andere Superleicht-Distro noch vom Live-Stick testen, aber solange die nicht überragend laufen, anfängerfreundlich sind und sich automatisch updaten können ich es dann bei Lubuntu. Allerdings bleibt das Teil beim Runterfahren noch hängen (beim Neustarten hingegen nicht), aber das schaue ich mir auch später mal an.

Ich hab jetzt mal Mint 17 cin von DVD geboten. Sehr schick.
Tarma unter Menü Einstellungen Laufwerke kannst du das automatische einhängen einzelner Partitionen ausschalten. Vielleicht ist das ja noch ne Idee.
Heute bin ich offensichttlich komplett blind. Ich war schon dabei, die fstab-Datei manuell zu editieren. :> Ich probier unter Einbeziehung dieser Übersicht mal rum und geb dann eine Zusammenfassung.
 
Zuletzt bearbeitet:

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Jupp, ich meinte dich. Das mit den Änderungen [auf einem anderen Rechner] wusste ich ja, aber auf dem Netbook deiner Frau müsstest Du ja sowieso wieder von vorne anfangen, daher dachte ich, dass Du dort gleich mal Mint nehmen könntest. Aber natürlich ist das deine Sache. :)

War ich also doch gemeint. :smile:

Das mit dem Netbook meiner Frau haben wir uns vorhin erst so spontan überlegt, als sie meinte, sie hätte auch gern Linux darauf, und könne gut auf Windows verzichten.

Mint gefällt uns auch gut, aber damit würde der Rechner wieder am Limit laufen. Und meine Frau möchte gern eine kleine Distribution, damit das Netbook flotter läuft als unter Win 7. Und ich glaube, das Netbook ist noch lahmer als Dein Laptop.
 

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich hätte halt gerne noch ein "Admin"-Konto, bei dem ich das Passwort nur beim Start eingeben muss und mit welchem ich anschließend völlig uneingeschränkt auch kritische Sachen ändern kann, ohne jedesmal deswegen das Passwort erneut eingeben zu müssen - eine kurze Bestätigungsfrage jedesmal ist hingegen ok, wäre mir sogar sehr recht. Natürlich ist die Nutzung solch eines Kontos ein Risiko, aber soll ja auch nur für den Fall sein, wenn es wirklich mal nötig sein sollte (habe ich bei Win7 seit der ursprünglichen Einrichtung auch nicht mehr genutzt). Hat aber keine Prioriät.

Was halt wirklich wichtig wäre, dass ich den Zugriff auf mein Win-Laufwerk unter Linux ohne Passworteingabe unmöglich machen kann, andernfalls habe ich ja eine riesige Sicherheitslücke und solange könnte ich Linux auf meinem Rechner nicht guten Gewissens nutzen.

Ich glaube ersteres wird nicht so einfach. Die ständigen Passwortabfragen sind ein großes Plus an Sicherheit - IMMER wenn was am System geändert, muss das Passwort eingegeben werden. Das macht es sehr schwierig, mit Malware irgendwas nennenswertes anzustellen (weil dann plötzlich eine Passwortabfrage auftauchen würde).

Und deine Sorge um die Windowsdaten höre ich übrigens zum ersten Mal. Gibt's das tatsächlich, dass Windows-Viren/ Trojaner dann die Windowsdaten infizieren? Immerhin müssten sie damit Linux-Sicherheitshürden überwinden, um danach auf der Windowspartition was anzustellen... scheint mir aufwändig und nur für die kleine Gruppe der Dual-Booter passend. Nach meinem Wissen ist das unbedenklich, die Windows-Partition gemountet zu haben.

Da du aber ja Windows auf C und Daten auf D hast, kannst du sowieso ja auch nur D mounten, dann ist C ziemlich raus.

Und zu der Partitionenfrage: Pack doch Linux auf Q, und mounte D dann unter /home/Platte (ging früher mal mit der Datei fstab... ist das immer noch so? Such mal "Partition mounten", müsste man finden). Das wäre am einfachsten.
Langfristig ist es eleganter, /home auf ner eigenen Partition zu haben, aber da Dual Boot meist eh nur von mittelkurzer Dauer ist, würd ich es erstmal so lösen.
 
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