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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

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Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ui, ist das peinlich. :fettes Grinsen: Da stand zwar "Sprachen hinzufügen/entfernen", nicht Sprachen updaten/vervollständigen - Deutsch war ja schon da - aber wenigstens mal ausprobieren können hätte ich das wirklich mal. :shame:

Solange Windows aber unter Linux ungeschützt ist (als Notlösung erst mal Zugriffsrechte auf die Windows-Ordner reduzieren ließ sich mit dem Systemverwalter-Konto leider nicht und ein anderes Konto ließ sich wie erwähnt bisher nicht hinzufügen) werde ich weitere Experimente damit erst mal unterlassen, wollte ja sowieso nur erst mal einen Eindruck davon gewinnen. Allerdings ist mir mit den Bordmitteln von Mint gelungen, was 3 Programme unter Windows nicht geschafft haben; einen bootfähigen Stick mit Mint zu erstellen, welcher zumindest auf meinem Laptop auch läuft, damit sollte sich hoffentlich endlich auch Mint auf dem alten Lappi installieren lassen...
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Was mich gestern wirklich sehr gefreut hat, war die Tatsache das Libre Office alles mögliche an Word Dateien einfach so geöffnet hat. Ohne zusätzliche Software, Addins-ons, Konvertierungströdel, Emulationsgedöns usw. etc.

Schwupp waren die da. Toll :smile:

In der EasyLinux Zeitschrift stand was von: dupeGuru welches auch auf Linux beim aufräumen hilft. Das ist sehr gut, da meine ext. HD 1TB fast voll ist und davon mindestens 300-400 GB doppelt :hirni:Das hat man davon wenn man sichert sichert sichert...
Aber lieber doppelt und dreifach als gelöschte Daten und keine Sicherung.

Aber allein beim durchblättern von Linux Zeitschriften kommen so viele Sachen, an die man nie gedacht hat und die einen sehr nützlich erscheinen.

Ich denke beim Um-/Einstieg in die Linuxwelt nimmt man gewisse Dinge ganz anders wahr.
 
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Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Was mich gestern wirklich sehr gefreut hat, war die Tatsache das Libre Office alles mögliche an Word Dateien einfach so geöffnet hat. Ohne zusätzliche Software, Addins-ons, Konvertierungströdel, Emulationsgedöns usw. etc.

Schwupp waren die da. Toll :smile:

In der EasyLinux Zeitschrift stand was von: dupeGuru welches auch auf Linux beim aufräumen hilft. Das ist sehr gut, da meine ext. HD 1TB fast voll ist und davon mindestens 300-400 GB doppelt :hirni:Das hat man davon wenn man sichert sichert sichert...
Aber lieber doppelt und dreifach als gelöschte Daten und keine Sicherung.

Aber allein beim durchblättern von Linux Zeitschriften kommen so viele Sachen, an die man nie gedacht hat und die einen sehr nützlich erscheinen.

Ich denke beim Um-/Einstieg in die Linuxwelt nimmt man gewisse Dinge ganz anders wahr.

Ich hab' auf den Link geklickt, und bin bei Softonic gelandet. Bloß nicht da downloaden ! Unter Windows haben die einen eigenen Downloader um die Programme herunterzuladen, die anderswo auf seriösen Seiten ganz normal downzuloaden sind. Und der Downloader schaufelt unter Windows nebenher lustig Malware auf den Rechner.

Außerdem tricksen die mit den Suchergebnissen. Es kommt nicht selten vor, das bei einer Suchanfrage Softonic ganz oben mit steht, aber das gesuchte Programm gar nicht in der Datenbank haben. Bei vielen Xbox-Sachen taucht auch ganz oben Softonic mit auf, dabei haben die mit Xbox gar nichts am Hut.

Nun aber zurück zum Thema: Habe gestern nebenbei gesehen das es Steam auch unter Linux gibt. Die alten Hasen wissen das sicher, aber ich fand's erwähnenswert. Also kann man mit Linux auch bei Steam kaufen und spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ui vielen Dank für den Tipp Achim, ich nehme den Link mal wieder raus... :boah:

Dann sollte es vielleicht mit dem Software Center zu finden sein, denk ich mal.

Ja, ist wohl besser wenn der Link hier nicht erscheint.

Ansonsten mal googeln, oder DuckDuckGo'en.... :fettes Grinsen: Oder sollte man sagen: Duck'en ?
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Nein, ich habe damit nur Edgar's Frage beantwortet, wo man das einschaltet. Zeitgleich mit mir noch ein User. Aber ich denke, es wird nicht verkehrt sein, wenn bei unbekannten Mailadressen HTML erstmal ausgeschaltet ist.
Nun, man kann über Ansicht -> Nachrichteninhalt HTML unter Thunderbird komplett deaktivieren, dass gilt dann allerdings grundsätzlich für alle Mails und kann nur mit dem erwähnten Add-On manuell kurzzeitig außer Kraft gesetzt werden, andernfalls gar nicht für einzelne Nachrichten.
Allerdings lädt Thunderbird auch bei aktiviertem HTML Grafiken erst mal nicht, sondern man muss diese wie von dir erwähnt sowieso erst manuell für die betreffende Nachricht über "Externe Inhalte anzeigen" oder alle des Absenders (sicher normalerweise nicht ratsam) über "Externe Inhalte von ... immer laden." zulassen.
Man sieht allerdings immer noch einen großen Unterschied zwischen komplett deaktiviertem HTML und den standardmäßig nur blockierten Grafiken; Hintergrundfarbe, Schriftformatierung usw. Deswegen frage ich mich halt, ob mit dem Blockieren der Grafiken alle potenziell gefährlichen HTML-Geschichten schon außen vor sind oder ob man HTML tatsächlich komplett deaktivieren sollte.



Zurück zum alten Lappi. Mint (32 Bit, Xfce-Umgebung) ließ sich tatsächlich installieren, ein paar Sachen aus der Cinnamon-Version vermisste ich direkt, aber ist ok. Lief zudem nicht ganz flüssig, geringfügig schlechter als Lubuntu, besser als Xubuntu (obwohl das auch Xfce verwendet). Das Grafiktreiberproblem bestand aber auch hier.
Den proprietären Treiber installiert man am einfachsten, indem man in einer shell "software-properties-gtk" eingibt und in dem daraufhin erscheinenden Dialog den Reiter ganz rechts "Zusätzliche Treiber" anklickt. Dann sucht das System alle Treiber raus, die verwendet werden könnten und man kann in der Liste einen passenden auswählen (am besten einen, an dem "Proprietär, getestet" dran steht.
Funktionierte glaube ich unter Lubuntu, aber unter Mint, zumindest mit Xfce-Umgebung, finde ich in dem dort dann auftauchenden Anwendungspaketquellen-Fenster nichts dergleichen. Auch das Fenster Treiberverwaltung ist einfach leer. Ich hab es dann wie hier unter Weg 2 beschrieben gemacht, nach dem Neustart hatte ich dann auch Vollbild und keine Grafikfehler mehr, aber in der Treiberverwaltung werden immer noch keine Treiber aufgelistet ("Es werden keine proprietären Treiber verwendet") und ich habe keine Ahnung, welcher verwendet wird. Wäre mir auch relativ egal, allerdings läuft das ganze seitdem ziemlich langsam, obwohl die Auflösung weiterhin nur bei 1024x768 liegt. Soll ich nun also noch versuchen, irgendwas mit dem Grafiktreiber anzustellen (aber was?) oder gleich eine leichtgewichtigere Distro probieren? Solange das mit dem bootfähigen Stick jetzt klappt, ist das Rumprobieren ja kein Problem mehr. Daten des alten Laptops: Mobile Intel Pentium IV 2 GHz (vielleicht die Hauptbremse, da sicher bedeutend langsamer als ein Desktop-Pentium IV), tatsächlich 1 GB Arbeitsspeicher, NVidia GeForce 4 440 Go 64M.
 

Trikkes

Foren-Spinne
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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

welcher verwendet wird. Wäre mir auch relativ egal, allerdings läuft das ganze seitdem ziemlich langsam, obwohl die Auflösung weiterhin nur bei 1024x768 liegt.

Versuchs mal damit: öffne mal ein Terminal und gib ein:

Code:
sudo apt-get install nvidia-settings
 

Trikkes

Foren-Spinne
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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

welches sich ohne Passwort starten lässt und unter welchem ich für kritische Sachen das Passwort eingeben muss

Die Passwortabfrage kannst du für jedes Benutzerkonto abstellen. In der Regel reicht ja auch ein Konto, denn wenn du am System was machen möchtest wirst du ja nach dem Admin PW gefragt. Ich hab das direkt bei der Installation unterbunden. Nachträglich sollte das so gehen.

Linux Mint 11: Passwort-Abfrage nach Bereitschaftsmodus ausstellen

Deine restlichen Fragen gehen ins Eingemachte. Da weiß ich erst mal nicht weiter, schau erst mal das alles vernünftig läuft und dann solltest du auch mal in Ruhe schauen, ob du bei den Linuxmintusers.de eine Lösung findest.

Falls der gconf-editor nicht installiert ist gibst du im Terminal folgendes ein:

sudo apt-get install gconf-editor
 
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Tarma115

Rentenbezieher
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Versuchs mal damit: öffne mal ein Terminal und gib ein:

Code:
sudo apt-get install nvidia-settings
Danke, aber das hatte ich schon - wie in Weg 2 am Ende beschrieben - probiert, ändert leider auch nichts, außer dass sich unter System dass Programm NVIDIA X Server Settings findet, womit ich aber scheinbar auch nichts in dem Fall sinnvolles anstellen kann.

Ich hab jetzt mal einen bootfähigen Linux Lite-Stick erstellt, mal schauen wie das im Live-Betrieb läuft und sich bedienen lässt.

Die Passwortabfrage kannst du für jedes Benutzerkonto abstellen. In der Regel reicht ja auch ein Konto, denn wenn du am System was machen möchtest wirst du ja nach dem Admin PW gefragt. Ich hab das direkt bei der Installation unterbunden. Nachträglich sollte das so gehen.

Linux Mint 11: Passwort-Abfrage nach Bereitschaftsmodus ausstellen

Deine restlichen Fragen gehen ins Eingemachte. Da weiß ich erst mal nicht weiter, schau erst mal das alles vernünftig läuft und dann solltest du auch mal in Ruhe schauen, ob du bei den Linuxmintusers.de eine Lösung findest.
Für nicht-kritische Sachen brauche ich kein Passwort, das ist kein Problem. Ich hätte halt gerne noch ein "Admin"-Konto, bei dem ich das Passwort nur beim Start eingeben muss und mit welchem ich anschließend völlig uneingeschränkt auch kritische Sachen ändern kann, ohne jedesmal deswegen das Passwort erneut eingeben zu müssen - eine kurze Bestätigungsfrage jedesmal ist hingegen ok, wäre mir sogar sehr recht. Natürlich ist die Nutzung solch eines Kontos ein Risiko, aber soll ja auch nur für den Fall sein, wenn es wirklich mal nötig sein sollte (habe ich bei Win7 seit der ursprünglichen Einrichtung auch nicht mehr genutzt). Hat aber keine Prioriät.

Was halt wirklich wichtig wäre, dass ich den Zugriff auf mein Win-Laufwerk unter Linux ohne Passworteingabe unmöglich machen kann, andernfalls habe ich ja eine riesige Sicherheitslücke und solange könnte ich Linux auf meinem Rechner nicht guten Gewissens nutzen. Vielleicht ergibt sich ja auch was in dem Linux-Chat. Mich bei einem spezialisierten Forum anmelden wollte ich eigentlich nicht, davon habe ich dank früherer Erfahrungen echt genug. Wichtiger ist sowieso erst mal der alte Laptop, dort stellen sich die meisten der Fragen auch gar nicht.
 
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