Tarma115
Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)
) unter Linux mal eben die gesamte Win-Partition plätten. Hätte ich Linux im Fat32-Format installiert (was ja glaube ich möglich ist?) wäre das wiederum unter Windows genauso gefährdet ist.
Edit: Jetzt scheinen die Laufwerkseinstellungen doch was bewirkt zu haben. Ich probier noch mal rum und geb am Ende eine Zusammenfassung.
Lahmer als mein Laptop bestimmt, auf dem läuft ja auch alles, aber - wenn Xubuntu flüssig darauf läuft - bestimmt nicht lahmer als der alte Laptop, den ich für meinen Vater herrichten will, auf dem lief wie erwähnt Xubuntu richtig schlecht, Mint mit Xfce-Umgebung etwas besser. Wenn Xubuntu auf dem Netbook läuft, würde es Mint mit Xfce, vielleicht auch mit Mate-Umgebung also höchstwahrscheinlich auch (Mint mit Cinnamon vielleicht nicht unbedingt) , wirklich schlank ist Xubuntu ja auch nicht (dann eher noch Lubuntu). Aber wie erwähnt, wenn ihr zufrieden mit Ubuntu seid, passt ja alles...War ich also doch gemeint. :smile:
Das mit dem Netbook meiner Frau haben wir uns vorhin erst so spontan überlegt, als sie meinte, sie hätte auch gern Linux darauf, und könne gut auf Windows verzichten.
Mint gefällt uns auch gut, aber damit würde der Rechner wieder am Limit laufen. Und meine Frau möchte gern eine kleine Distribution, damit das Netbook flotter läuft als unter Win 7. Und ich glaube, das Netbook ist noch lahmer als Dein Laptop.
Schon klar, funktioniert ja unter Windows (zumindest seit Vista) auch nicht anders, aber wenn man z.B. sein Gerät ganz am Anfang erstmalig (und vielleicht noch offline) einrichtet, wäre es halt praktischer, optional das Passwort bei einem separaten Konto nur beim Start eingeben zu müssen. Zumal unter Win selbst mit einem "Admin"-Konto man immer noch jedesmal gefragt wird, ob man tatsächlich Admin-Rechte anwenden will, bloß die ständige Passworteingabe spart man sich. Letztlich muss ja auch jede(r) selbst wissen, welches Risiko er/sie eingeht, bis XP waren die meisten ja auf Win sogar generell so unterwegs (natürlich aus heutiger Sicht ein Unding). Aber wie gesagt hat das keine Priorität.Ich glaube ersteres wird nicht so einfach. Die ständigen Passwortabfragen sind ein großes Plus an Sicherheit - IMMER wenn was am System geändert, muss das Passwort eingegeben werden. Das macht es sehr schwierig, mit Malware irgendwas nennenswertes anzustellen (weil dann plötzlich eine Passwortabfrage auftauchen würde).
Das Problem ist halt, dass man die betreffenden Partitionen ja per Doppelklick mounten kann, ohne Passworteingabe. Wenn man selbst das kann, dann ja auch jedes kleine Programm unter Linux oder jede Person, die sich irgendwie vorübergehend Fremdzugriff verschaffen kann. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Das Problem sind also weniger Windows-Schädlinge, sondern Schädlinge, welche unter Linux alle nicht durch Linux geschützten Partitionen angreifen würden - dazu zählt dann halt auch die Win-Partition. Linux selber würden sie ohne root-Rechte kaum schaden können, aber eben den anderen Partitionen. Und selbst wenn das alles nicht zutreffen sollte, könnte immer noch eine dumme Person (Kumpel, ich betrunkenUnd deine Sorge um die Windowsdaten höre ich übrigens zum ersten Mal. Gibt's das tatsächlich, dass Windows-Viren/ Trojaner dann die Windowsdaten infizieren? Immerhin müssten sie damit Linux-Sicherheitshürden überwinden, um danach auf der Windowspartition was anzustellen... scheint mir aufwändig und nur für die kleine Gruppe der Dual-Booter passend. Nach meinem Wissen ist das unbedenklich, die Windows-Partition gemountet zu haben.
Da du aber ja Windows auf C und Daten auf D hast, kannst du sowieso ja auch nur D mounten, dann ist C ziemlich raus.
Edit: Jetzt scheinen die Laufwerkseinstellungen doch was bewirkt zu haben. Ich probier noch mal rum und geb am Ende eine Zusammenfassung.
Hast Du da was durcheinandergebracht oder meintest Du damit wirklich EdgarFrog?Und zu der Partitionenfrage: Pack doch Linux auf Q, und mounte D dann unter /home/Platte (ging früher mal mit der Datei fstab... ist das immer noch so? Such mal "Partition mounten", müsste man finden). Das wäre am einfachsten.
Langfristig ist es eleganter, /home auf ner eigenen Partition zu haben, aber da Dual Boot meist eh nur von mittelkurzer Dauer ist, würd ich es erstmal so lösen.
Zuletzt bearbeitet: