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Der Linux Umsteiger Thread !

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

War ich also doch gemeint. :smile:

Das mit dem Netbook meiner Frau haben wir uns vorhin erst so spontan überlegt, als sie meinte, sie hätte auch gern Linux darauf, und könne gut auf Windows verzichten.

Mint gefällt uns auch gut, aber damit würde der Rechner wieder am Limit laufen. Und meine Frau möchte gern eine kleine Distribution, damit das Netbook flotter läuft als unter Win 7. Und ich glaube, das Netbook ist noch lahmer als Dein Laptop.
Lahmer als mein Laptop bestimmt, auf dem läuft ja auch alles, aber - wenn Xubuntu flüssig darauf läuft - bestimmt nicht lahmer als der alte Laptop, den ich für meinen Vater herrichten will, auf dem lief wie erwähnt Xubuntu richtig schlecht, Mint mit Xfce-Umgebung etwas besser. Wenn Xubuntu auf dem Netbook läuft, würde es Mint mit Xfce, vielleicht auch mit Mate-Umgebung also höchstwahrscheinlich auch (Mint mit Cinnamon vielleicht nicht unbedingt) , wirklich schlank ist Xubuntu ja auch nicht (dann eher noch Lubuntu). Aber wie erwähnt, wenn ihr zufrieden mit Ubuntu seid, passt ja alles...

Ich glaube ersteres wird nicht so einfach. Die ständigen Passwortabfragen sind ein großes Plus an Sicherheit - IMMER wenn was am System geändert, muss das Passwort eingegeben werden. Das macht es sehr schwierig, mit Malware irgendwas nennenswertes anzustellen (weil dann plötzlich eine Passwortabfrage auftauchen würde).
Schon klar, funktioniert ja unter Windows (zumindest seit Vista) auch nicht anders, aber wenn man z.B. sein Gerät ganz am Anfang erstmalig (und vielleicht noch offline) einrichtet, wäre es halt praktischer, optional das Passwort bei einem separaten Konto nur beim Start eingeben zu müssen. Zumal unter Win selbst mit einem "Admin"-Konto man immer noch jedesmal gefragt wird, ob man tatsächlich Admin-Rechte anwenden will, bloß die ständige Passworteingabe spart man sich. Letztlich muss ja auch jede(r) selbst wissen, welches Risiko er/sie eingeht, bis XP waren die meisten ja auf Win sogar generell so unterwegs (natürlich aus heutiger Sicht ein Unding). Aber wie gesagt hat das keine Priorität.

Und deine Sorge um die Windowsdaten höre ich übrigens zum ersten Mal. Gibt's das tatsächlich, dass Windows-Viren/ Trojaner dann die Windowsdaten infizieren? Immerhin müssten sie damit Linux-Sicherheitshürden überwinden, um danach auf der Windowspartition was anzustellen... scheint mir aufwändig und nur für die kleine Gruppe der Dual-Booter passend. Nach meinem Wissen ist das unbedenklich, die Windows-Partition gemountet zu haben.

Da du aber ja Windows auf C und Daten auf D hast, kannst du sowieso ja auch nur D mounten, dann ist C ziemlich raus.
Das Problem ist halt, dass man die betreffenden Partitionen ja per Doppelklick mounten kann, ohne Passworteingabe. Wenn man selbst das kann, dann ja auch jedes kleine Programm unter Linux oder jede Person, die sich irgendwie vorübergehend Fremdzugriff verschaffen kann. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Das Problem sind also weniger Windows-Schädlinge, sondern Schädlinge, welche unter Linux alle nicht durch Linux geschützten Partitionen angreifen würden - dazu zählt dann halt auch die Win-Partition. Linux selber würden sie ohne root-Rechte kaum schaden können, aber eben den anderen Partitionen. Und selbst wenn das alles nicht zutreffen sollte, könnte immer noch eine dumme Person (Kumpel, ich betrunken :D ) unter Linux mal eben die gesamte Win-Partition plätten. Hätte ich Linux im Fat32-Format installiert (was ja glaube ich möglich ist?) wäre das wiederum unter Windows genauso gefährdet ist.
Edit: Jetzt scheinen die Laufwerkseinstellungen doch was bewirkt zu haben. Ich probier noch mal rum und geb am Ende eine Zusammenfassung.

Und zu der Partitionenfrage: Pack doch Linux auf Q, und mounte D dann unter /home/Platte (ging früher mal mit der Datei fstab... ist das immer noch so? Such mal "Partition mounten", müsste man finden). Das wäre am einfachsten.
Langfristig ist es eleganter, /home auf ner eigenen Partition zu haben, aber da Dual Boot meist eh nur von mittelkurzer Dauer ist, würd ich es erstmal so lösen.
Hast Du da was durcheinandergebracht oder meintest Du damit wirklich EdgarFrog?
 
Zuletzt bearbeitet:

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Uups. Ja, den meinte ich wohl. Sorry, auf Tapatalk geschrieben, da muss man sich Teile merken, anstatt sie in nem anderen Tab offen zu haben. Und ich bin nicht mehr jung. :D

Hihi,
also eindfach mal die standard installation wählen und da dann mein lenovo revovery q: mit 19,5 gb auswählen und ab gehts?
Das ist alles eine Festplatte. Es handelt sich um den Rechner hier: Lenovo

Als Livenutzer konnte ich die Daten auf D: einfach so abrufen. Also Word, Fotos und dergleichen. Muß man trotzdem noch irgendwas mounten?
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Hihi,
also eindfach mal die standard installation wählen und da dann mein lenovo revovery q: mit 19,5 gb auswählen und ab gehts?
Das ist alles eine Festplatte.
Bei der automatischen DualBoot-installation wollte er bei mir Mint zuerst auf der falschen Festplatte installieren, als ich zwar eine leere Partition, aber keinen nicht zugeordneten Speicher auf der richtigen hatte. Da Du wohl nur eine interne hast (?), mag es klappen, dass er dich einfach die Q-Partition formatieren und überschreiben lässt, aber wären knapp 20 GB inklusive Swap-File nicht etwas knapp? Andererseits wird er bei 4 GB RAM wohl auch nur ein 4 GB großes Swapfile anlegen, zudem lassen sich die jeweiligen Größen auch noch später unter Linux ändern. Wenn dir das also reicht und es so klappt, dann mach es so - vorausgesetzt, Du bist dir sicher, dass die Q-Partition nicht doch für irgendwas wichtig ist.

Falls dir der Platz aber von Anfang an zu wenig ist oder Linux sich nicht in der Q-Partition installieren will, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als entweder über Linux am Anfang der Installation zu partitionieren, was aber keine anschließende automatische Installation zulässt oder eben vorher alles passend einzurichten, damit Du doch die automatische Dual Boot-Installation wählen kannst. Geht am einfachsten mit Windows-Bordmitteln. Zuerst würde ich dort mal die Q-Partition löschen (im Gegensatz zum ersten Satz dort musst Du nicht als Admin angemeldet sein, mach einfach einen Rechtsklick auf Computerverwaltung und wähl "Als Administrator öffnen"). Sobald Du das Volume wie in der Anleitung gelöscht hast und dort nur "Freier Speicherplatz" stehen sollte, führ noch mal einen Rechtsklick drauf aus und wähle "Partition löschen", wenn der Speicher als "Nicht zuordnet" aufgelistet wird, bist Du am Ziel (wenn er das gleich sein sollte, kannst Du dir diesen Schritt eben sparen)

Anschließend eine der beiden anderen Partitionen verkleinern. Blöd ist, dass deine Win-Partition so unnötig riesig ist. Eigentlich würde es Sinn machen, diese ganz gewaltig zu verkleinern (dafür dort neben Windows nur die wichtigsten Programme zu installieren, alle unwichtigeren Programme, Spiele - falls man darauf zockt - und persönlichen Daten auf einer anderen Partition ablegen), allerdings ist der von der Windows-Partition freigeschaufelte Speicherplatz in der weiteren Nutzung eingeschränkt, man kann daraus zwar eine neue Partition erstellen, aber nicht damit andere bereits bestehende vergrößern (vielleicht geht das unter Linux), auch wird der so freigeschaufelte Platz sich nicht mit dem der ehemaligen Q-Partition vereinigen. Verkleiner die also nur, wenn Du eine separate Partition erstellen willst, z.B. für eine regelmäßige, automatische Sicherung der wichtigsten Daten (unter Systemsteuerung -> Sichern und Wiederherstellen). Ist sinnvoller, als die automatische Sicherung auf die D-Partition ablegen zu lassen, auf welche Du ja auch unter Linux Zugriff haben willst, während ich den zur Sicherungs-Partition unter Linux lieber verbieten würde. Das kannst Du allerdings auch immer noch später machen, hat ja nichts mit der Linux-Installation zu tun.

Für Linux verkleiner lieber die D-Partition um 10 oder 20 GB, der so freigelegte Speicher müsste sich eigentlich mit den 19,5 GB der gelöschten Q-Partition vereinen. Wenn ja, kannst Du anschließend die automatische Dual-Boot-Installation unter Mint nutzen, die sollte dann die 30 oder 40 GB zusammenhängenden nicht zugeordneten Speicher automatisch zur Errichtung der Linux- und der Swap-Partition nutzen.

Als Livenutzer konnte ich die Daten auf D: einfach so abrufen. Also Word, Fotos und dergleichen. Muß man trotzdem noch irgendwas mounten?
Mit deinem anfänglich angelegten Profil nicht, es wird alles automatisch beim Öffnen gemountet. Dies beinhaltet aber eben auch das Problem, dass man ohne Passworteingabe alle Linux-fremden Partitionen mit Linux plätten bzw. völlig uneingeschränkt manipulieren kann, die Windows- und Sicherungspartitionen eingeschlossen. Selbst wenn das über Fernzugriff unmöglich sein sollte (was ich aber nicht glaube), kann das immer noch jeder unvorsichtigen Person vor Ort passieren. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Linux-eigenen Dateien so vor der Manipulation ohne Passworteingabe geschützt sind. Die Frage geht an die Mint-Nutzer hier: sind sie das? (Ich kann es gerade nicht selbst ausprobieren)

Um das zu unterbinden gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Verstecke einfach die entsprechenden Partitionen. Schützt zumindest vor lokalem Zugriff. Menü -> Einstellungen -> Laufwerke, wähl die entsprechende(n) Partion(en) aus, geh unten auf das Einstellungssymbol (Rechtsklick bringt nichts), deaktiviere die automische Einstellung, um Zugriff auf die ganzen Optionen zu bekommen und wähle anschließend die entsprechende Option zum verstecken. Mir persönlich zu unsicher, da verstecken ja nicht den Zugriff über andere Möglichkeiten (Malware, FTP-Programm vielleicht usw.) verhindert.

2. Stell dein anfängliches Profil bei der Installation so ein, dass man sich nur mit Passwort anmelden kann und erstell später unter Menü->alle Anwendungen->Benutzer und Gruppen ein zweites zur alltäglichen Nutzung. Dieses kann dann allerdings erstmal gar keine Partitionen mounten und hat nur Zugriff auf sein eigenes Home-Verzeichnis. Außerdem kann man damit im Gegensatz zu Windows oder manch anderen Linux-Varianten Admin-Aufgaben wie irgendwelche Einstellungen nicht durch Eingabe des Admin-Passworts erledigen, das geht so ohne weiteres tatsächlich nur mit dem anfänglichen Profil selbst. Also eher ungünstig.

3. "Degradiere" dein anfänglich angelegtes Profil (ist dabei egal, ob es sich ohne oder nur mit Passworteingabe starten lässt) unter "Benutzer und Gruppen" zum Standardnutzer. Mittels Passworteingabe kannst Du damit dann immer noch alles machen, aber zumindest lassen sich die Partitionen dann nicht mehr ohne mounten. Gilt dann aber für alle, also auch unpraktisch.

4. Lass die Nutzer, wie sie sind und spiel wie von Trikkes vorgeschlagen mit den Laufwerkseinstellungen rum. Würde ich so machen. Dummerweise hat dort bei mir nicht alles funktioniert, wie es sein sollte. Will man allen Benutzern Zugriff auf eine bestimmte Partition, z.B. eine nur für Mediendateien, verschaffen, sollte das eigentlich mit der Eingabe von user in der Befehlszeile möglich sein, siehe auch hier, hat bei mir aber nicht geklappt. Will man hingegen selbst dem anfänglichen Profil und anderen Nutzern mit Systemverwalter-Rechten den Zugriff auf bestimmte Partitionen (also etwa die Windows-Partition) komplett versagen, funktioniert das etwas merkwürdig. Deakiviere die Option "Automatisches Einhängen", aktiviere die Option "Zusätzliche Authentifizierung nötig" und trage noch (warum auch immer, aber sonst funktioniert es nicht) user, in die Befehlszeile ein. Teste anschließend, ob Du die Partition(en) noch einhängen kannst (ggf. vorher aushängen), wenn nicht mehr, verstecke sie noch, wenn Du magst.

Und wenn man eine Partition, wie etwa deine D-Partition, sowohl unter Linux als auch unter Windows nutzen will, wäre es sinnvoll, dort in den Laufwerksoptionen in der Befehlszeile windows_names, einzutragen, dann lässt Linux bei der Dateienbenennung nur Zeichen zu, die auch unter Windows erlaubt sind. Kann natürlich auch sein, dass das bei der automatischen Einstellung bei NTFS- und FAT (32)-Partitionen sowieso schon so geregelt ist, keine Ahnung.
 
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EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

@Tarma: Vielen Dank. Ich hardere noch mit mir den Rechner nicht einfach komplett mit Ubuntu zu bespielen.
Es läuft einfach alles was wir brauchen, daher weiß ich nicht wieviel Sinn das macht, diese "Mühe" nun auf mich zu nehmen...

Ich habe hier das Netbook von aspire one 722 mit 1 ghz, 2 gb ram und 320 gb und ubuntu dann vom stick gestartet.
Erst kein Netz... oben auf das Symbol gecklikt und der hat mir dann diverse W-lans angezeigt. Unter anderem auch unsern devolo. Zack Kennwort eingetippt, Internet geht.
Libre Office öffnet alles an Worddateien. Selbst komplexere mit Rahmen, hintergrundfarben, links und so weiter und so fort.

Unter System auf Drucker geklickt, im Netzwerk suchen, W-Lan Drucker gefunden, installiert, gedruckt, fertig :top:

Total genial. Schnell, einfach, kein Plug'n'Pray sondern Play :smile:

Wenn alle Stricke reißen sollten (weiß grad nicht welche das sein sollen...) dann habe ich mehrere Datensicherungen, auf DVD's, externen HDD, Backups, Systemabbildern und so weiter. Also "angst" brauch ich da schon mal nicht haben.

Ich überlege mir das noch.
 
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Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
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@Tarma: Vielen Dank. Ich hardere noch mit mir den Rechner nicht einfach komplett mit Ubuntu zu bespielen.
Es läuft einfach alles was wir brauchen, daher weiß ich nicht wieviel Sinn das macht, diese "Mühe" nun auf mich zu nehmen...

An dem Punkt war ich dann auch irgendwann, denn lange Zeit nutze ich Dual Boot und ich merkte, das ich aus Gewohnheit doch immer wieder Win startete, obwohl ich in Mint nichts vermisste. Am Tag X machte ich dann schließlich Nägel mit Köpfen und installierte Mint, damals Mint 11 als alleiniges System. Das war bei mir wie ein Befreiungsschlag, fehlen tut mir bis heute nix:Banane::fettes Grinsen:
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Total genial. Schnell, einfach, kein Plug'n'Pray sondern Play :smile:

Geiler Humor !

Wenn alle Stricke reißen sollten (weiß grad nicht welche das sein sollen...) dann habe ich mehrere Datensicherungen, auf DVD's, externen HDD, Backups, Systemabbildern und so weiter. Also "angst" brauch ich da schon mal nicht haben.

Ich überlege mir das noch.

Mit den ganzen Datensicherungen kannst Du dann ganz Bochum versorgen. Oder besser: Schick' sie gleich an Google und die NSA ! Dann hast Du da Deine eigene Cloud, und die sparen sich viel Mühe um an Deine Daten zu kommen ! :fettes Grinsen: Bei Fakebook läßt sich sicherlich auch noch eine Datensicherung hinterlegen. Die haben alle noch Platz auf ihren Servern. :rolleyes:
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

@Tarma: Vielen Dank. Ich hardere noch mit mir den Rechner nicht einfach komplett mit Ubuntu zu bespielen.
Es läuft einfach alles was wir brauchen, daher weiß ich nicht wieviel Sinn das macht, diese "Mühe" nun auf mich zu nehmen...

Ich habe hier das Netbook von aspire one 722 mit 1 ghz, 2 gb ram und 320 gb und ubuntu dann vom stick gestartet.
Erst kein Netz... oben auf das Symbol gecklikt und der hat mir dann diverse W-lans angezeigt. Unter anderem auch unsern devolo. Zack Kennwort eingetippt, Internet geht.
Libre Office öffnet alles an Worddateien. Selbst komplexere mit Rahmen, hintergrundfarben, links und so weiter und so fort.

Unter System auf Drucker geklickt, im Netzwerk suchen, W-Lan Drucker gefunden, installiert, gedruckt, fertig :top:

Total genial. Schnell, einfach, kein Plug'n'Pray sondern Play :smile:

Wenn alle Stricke reißen sollten (weiß grad nicht welche das sein sollen...) dann habe ich mehrere Datensicherungen, auf DVD's, externen HDD, Backups, Systemabbildern und so weiter. Also "angst" brauch ich da schon mal nicht haben.

Ich überlege mir das noch.
Wenn Du's nicht mehr brauchst und alles gesichert hast, dann klar, weg damit. Aber wenn Du Windows platt machen willst, dann partitioniere diesmal lieber gleich richtig :> Schau mal hier oder besser gleich hier. Da Du aber sowieso alles loswerden willst, würde ich wahrscheinlich gleich erst mal alle Partitionen löschen und von Hand neue anlegen statt die bestehenden größenmäßig anzupassen. Vielleicht geht das ja mi der Option neue Partitionstabelle auch direkt.
 
Zuletzt bearbeitet:

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ach wisst ihr was? Ich schicke Win7 inkl. Win8 recovery grad übern Jordan. Dieses ewige Abwägen, Hin und Her überlegen fand ich jetzt zu albern und mühselig.

Der Hauptrechner wird fortan ein Linux Rechner mit Ubuntu 14.04. 64bit.

Komisches Gefühl... total spannend. Das wird schon.

Da hat mich Linux einfach überzeugt und bestimmt ein dutzend Beispiele geliefert es zu nutzen und es kennenlernen zu wollen.

Also ab :victory:
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Haben wir dir doch auch dazu geraten. :> Da ich Mint allerdings vorübergehend wieder deinstalliert habe (früher oder später wird es bestimmt mal wieder kommen, allerdings bei mir definitiv nur im Dual-Boot und vielleicht ersetze ich Win7 vorher noch durch Win8, mal schauen), würde mich schon interessieren, was genau dir nun besser gefallen hat als unter Win7. Ich selber hab es ja nun nicht wirklich lang genug genutzt, um es wirklich einschätzen zu können.
 
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