Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.
Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.
Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.
Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.
Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?
Wir freuen uns auf Dich!
Ich denke, wenn du das alles mal installierst, kannst du nichts falsch machen und event. ist ja was dabei was der VLC Player unbedingt braucht.
Jep der kann Netzwerk: VLC = Video LAN Client :smile:
@BlackBetty466
Also, das ist jetzt ein bisschen allgemein geschrieben, aber für genauere Hilfestellung fehlen mir die genaueren Umstände
Ich gehe jetzt einfach mal von der bisherigen Beschreibung davon aus, dass das NAS Windows-Freigaben anbietet. Wenn Du unter Linux auf Windows Freigaben zugreifen willst, passiert das entweder über samba oder über CIFS. Was Du machen solltest, um diesen nervigen Freigabe-Anmeldekram zu umgehen, ist einfach die Freigaben des NAS schon beim Start des Linux Rechners einzubinden. Das ist sowieso sinnvoll, wenn man immer auf die gleichen Freigaben zugreift, der Weg über das Klicken einer Freigabe in der Netzwerkumgebung oder ein Lesezeichen auf so eine Freigabe ist meiner Meinung nach nur für gelegentliche Zugriffe auf Freigaben geeignet, die nicht immer verfügbar sind (NAS aus oder so).
Wie Du schon beim Booten das mounten der Freigabe einrichten kannst, findest Du hier:
Samba Client cifs › Wiki › ubuntuusers.de
Dabei sind die Sachen für Dich wichtig, die unter "systemweiten Einbinden" beschrieben sind.
Hintergrund ist Folgender: Wenn Du Windows-Freigaben als Benutzer einbindest, werden da eine Menge Protokolle und Programme im Hintergrund verwendet, die dann diese Freigaben in einer Art virtuellen Dateisystem in einem versteckten Verzeichnis einbinden. Das funktioniert in den meisten Fällen gut, aber in manchen wird da ein bisschen mit der eigentlichen Philosophie "alles ist nur eine Datei" (also auch Ordner, Geräte etc) unter Linux gebrochen, damit das Ganze so überhaupt möglich ist (Stichwort gvfs).
Bindest Du die Freigaben aber systemweit ein, ist das für alle Programme des Linux Systems wirklich wieder nur eine Datei. Ich schätze, dass dann auch der VLC kein Problem mehr mit diesen Dateien haben sollte.
Für Systemweite Freigaben richtig ich mir immer eigene Verzeichnisse unterhalb von /mnt/ ein, also z.B. /mnt/Server1/Freigabe1
Dann setze ich mir einfach einen Link ins Home-Verzeichnis, damit ich da nicht immer per Hand hin navigieren muss, also habe ich im home eine Verknüpfung dies z.B. "Musik auf NAS" heisst.
Wenn Du das so eingerichtet hast, sollten die Freigaben direkt schon vor der Benutzeranmeldung verbunden sein (jedenfalls, wenn das NAS auch an ist) und Du kannst in Deinem Home einfach auf den/die Link(s) klicken und bist auf Deinem NAS.
EDIT: Achso, und für den Zugriff auf eine Datei, die in einer verbundenen Netzwerkfreigabe liegt, braucht der VLC seine Netzwerkfähigket übrigens gar nicht. Damit ist eher gemeint, dass man z.B. auch von einer Webseite oder einem ftp-Server mit dem VLC Video/Musik streamen kann, oder sogar auf einem Rechner mit dem VLC einen Streaming Server einrichten kann, auf den man dann von einem anderen Rechner mit einem VLC auf diesen Server zugreifen kann. Das ist also für Sachen gedacht, in denen man die ganzen Freigaben-Geschichten gar nicht haben möchte, sondern "direkt" zugreifen will. Sind die Freigaben wie beschrieben eingerichtet und eingebunden, kann ein Programm gar nicht mehr unterscheiden, ob die Dateien darauf lokal oder im Netz liegen, es braucht dafür also keine Netzwerkfunktionalität seitens des einzelnenen Programms.
Vielen Dank für all Eure Tipps!
Der Vorschlag von @derpi klingt für mich vielversprechend, das werde ich mal machen. Gestern habe ich noch etwas ausprobiert und bemerkt, dass es lediglich per Drag'n Drop nicht funktioniert. Wähle ich direkt im Player über das Menü "Datei öffnen", dann kann ich durch das Netzwerk auf das NAS navigieren, Dateien wählen, und der Player spielt sie ab.
Und das NAS protokolliert Zugriff per Windows Freigabe. Wundert mich, denn auf dem NAS läuft ja auch ein Linux, da hätte ich eigdntlich eine "Linux-Freigabe" erwartet ��
Dankeschön :smile:Hey, toll erklärt, Derpi ! Das hab' sogar ich als Blonder verstanden !
Schließe mich da mal an, das ist echt gut erklärt:top: Also funzt das ganze auf dem Prinzip "Daten/MediaServer, und ich kann von allen Rechnern im Netz drauf zugreifen?