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Der Linux Umsteiger Thread !

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Na, ich weiß ja nicht, wann Du Dich das letzte Mal ernsthaft mit Windows befasst hast aber: :senior:

Systeme Parallel laufen lassen => Gab es, gibt es immer noch und war sogar umsonst. Der Einstieg war Virtual PC 2004 (!) von MS. Ab Windows 7 64bit als Virtual PC 2007 sogar extra so integriert, dass Windows XP für den sog.
Kompatibilitätsmodus lief, d.h. irgendeine Anwendung lief unter Windows 7 nicht? Kein Problem der Windows XP Modus wird es hoffentlich richten - und natürlich nahtlos integriert! Ansonsten gibt es da
noch diverse andere Software für: VMWARE-Player, Virtual-Box etc. pp. Ab Windows 8 ist die Hyper-V-Technik der Windows Server umsonst dabei. Damit virtualisiere ich bspw. mein Ubuntu und anderen
Krams... :silly:



Na, das geht seit Windows 2000 schon so ohne weiteres, wenn nicht sogar vorher... das sind ja gaaaaaaanz olle Kamellen, die Du da nun bringst... :ugly:
Ausgenommen sind wichtige (System)Updates - aber das passiert Dir bei Linux auch.

Ich sehe die Welt da ein wenig anders als andere: Es muss nicht immer ein "BESSER als" das andere Betriebssystem geben. Das ist auch gar nicht der Anspruch der jeweiligen Systeme.
Es ist mir auch egal, ob der eine ein "Windows-Jünger" ist oder ein "Konsolen-Gott". Letztere nehmen Ex-Windows User nicht für voll, da sie bspw. Ubuntu (auch spöttisch dann "Klickibunti" User genannt)
einsetzen. Mir geht es darum Wissen zu erweitern: so gibt es bei Windows eigentlich auch schon seit Jahren den Zugriff über den Laufwerksbuchstaben nur noch aus Abwärtskompatibilitätsgründen.
Man kann auch direkt über Volumes auf die Daten zugreifen, ähnlich wie bei Linux. Man kann auch spezielle Geräte in dafür vorgesehene Verzeichnisse mounten - so wie man das bei Linux gerne
im mnt Verzeichnis macht. Und das es bei Windows auch symbolische Links gibt, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Wobei das Konstrukt der Symbolischen-Links in beiden Welten schnell zur
persönliche Hölle werden kann. :boah:

Am schönsten wird es, wenn 3 Welten aufeinandertreffen: Auf einem Apple Mac wird unter Parallels ein Windows 7 virtualisiert, da dort noch wichtige Programme für einen KFZ-Sachverständigen
laufen. Die Daten werden natürlich auf einem Linux-NAS gespeichert. Da wird es knackig - da wird es mitunter lustig: Der Mac und das Linux-NAS unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung
beim Dateinamen das Windows 7 aber nicht... Alle haben sich auf das SMB-Protokoll für die Datenhaltung entschieden (=Windows). Da könnte ich den NAS-Entwickler nun erwürgen: den Samba-Server installiert man eigentlich so,
dass er eben nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. :shame: Nun ist es da, das Datenchaos mit unbekannten Auswirkungen, da bereits alle Daten kopiert und teilweise verändert worden sind... :pissed:

Aber das ist dann wieder OT...

Wer einmal Linux von der Pike auf neu machen möchte, der sollte sich ARCH-Linux "antun"
Du hast keine Berechtigung um diesen Link zu sehen. Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
, da man hier sämtliche Sachen selbst nachinstallieren muss. Ich werde mir das mal anschauen, wenn ich wieder mal Zeit über habe - wann auch immer das ist :silly:

Sieh an, da bin ich wohl echt zu lange raus... :) Mein letztes Windows war XP, glaube ich.

Und mir geht's auch nicht um ein "besser als". Aber dein (vermutlich spaßig gemeinter) Kommentar von wegen Original und Plagiat hat mich genau an Situationen erinnert, wo unfair Äpfel mit Birnen, oder vielleicht eher Birnen mit Pflaumen (Äpfel sind ja nochmal was anderes, gell?) verglichen werden. Und das ist dann genau der von dir angesprochene Wettstreit, der bescheuert ist. Auch wenn meine Beispiele offenbar veraltet sind, ich bleibe bei meiner Überzeugung, dass beide OSe schlicht sehr verschieden sind und für unterschiedliche Szenarien gut geeignet sind und unterschiedliche Sachen gut können.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Gut das ich von dem ganzen scheiß Dreck null Ahnung hab und nur gewöhnlicher User bin.[emoji16]
Edgar hast du das mal versucht mit dem piddig dingsbums? Oder hilft es dir nicht wirklich? Mir hilft es, kann ich doch mit meiner Freundin Bilder, Musik etc. Tauschen ohne so nen ollen Stick in die Hand nehmen zu müssen[emoji4]

Bin noch dabei... freigebene Ordner klappt schon ganz gut, Drucker ist irgendwie wech. Ich bleib am Ball und werde berichten :smile:
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Nach meiner anfänglichen Euphorie bin ich jetzt wieder auf dem Boden angekommen...

Habe heute nochmal neu installiert und wollte einen auf der Homepage von Realtek gefundenen Treiber installieren. Erstmal wurde der alte Audiotreiber entfernt und danach bekam ich ständig die Meldung, dass der C Compiler keine Executables erstellen kann.
Super, Alsa ist komplett zerschossen und ich habe gar keinen Sound mehr. Starte ich Mint von der DVD als Testversion, läuft alles einwandfrei, ohne Knacksen. Jetzt habe ich meit dem Quatsch hier schon wieder einen ganzen Tag verplempert. Ich starte jetzt noch einen Versuch und wenn der nix bringt, gehts halt doch wieder zu XP zurück. Das lief zwar nicht doll, aber es lief immerhin überhaupt...
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Erst mal würde ich wenn dein Laufwerk da ist mal alles frisch aufziehen. Ist die Installation sauber verlaufen sollte es passen. Falls nicht sollte so ein popliges Sound Problem doch abstellbar sein. Wenn die live Version nicht zickt lag es vielleicht wirklich an einer fehlerhaften Installation. Wer weiß. Wenn nicht schick mal die Daten deiner Soundkarte und welcher Treiber imstalliert wurde.
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Das Laufwerk ist da, funktioniert auch einwandfrei.

In einem anderen Forum (Ich glaube, es war bei LinuxMintUsers.de) wurde für meinen Audiochip (Realtek ALC260) dieser Treiber empfohlen: Realtek.

Die Installation habe ich nach der Empfehlung von Simple Smile durchgeführt.


Momentan bin ich der Meinung, dass mir Linux doch zuviel Gebastel ist. Wie gesagt bin ich schon vom PC als Spieleplattform zur XBox360 gewechselt, weil mir das Installieren von Treibern und Patches zu mühselig war. Aber da brauchte ich zumindest nur eine Datei herunterladen und ausführen...
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Trotz allem gehe ich erst mal von einer unsauberen Installation aus da ja das Laufwerk schon einen knacks hatte.
 

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Meine Empfehlung?? Zu Sound? Ich wasche meine Hände in Unschuld! :)

Ich kann mich gar nicht mehr entsinnen, welche Probleme du mit dem Sound hattest... Warst du das mit dem Knacken?

Leider hab ich da keine Erfahrung mit. Dass das noch am Installationsmedium liegt, glaube ich allerdings nicht. Wär ziemlich verrückt, wenn diese eine einzige Sache nicht klappt...
Tatsächlich kann ich mir eher vorstellen, dass das eine Bastelsituation ist. Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass du deinen PC nicht auf Linux, sondern auf Windows ausgelegt hast, insofern finde ich es vertretbar, dass man eine kleine Sache eben basteln muss. Wenn du dir einen PC in nem Linuxshop kaufen würdest, wär das deutlich weniger.
Aber ich gebe auch zu: Ein bisschen mehr basteln ist es manchmal noch, stimmt.

Ich hoffe du findest noch nen rettenden Forumseintrag oder so (oder den passenden Treiber). Ich fänd ja nen Linux ohne Sound immer noch besser als ein XP ohne Internet. Oder gehst du mit dem alten OS noch ins Netz?
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Aber warum läuft es dann bloß von Live-Disc korrekt? Und ich stimme simple smile zu, mit XP würde ich unter keinen Umständen mehr ins Netz gehen, selbst wenn es noch unterstützt würde, finde ich es konzeptionell zu unsicher, was sich mit Vista und den Nachfolgern ja geändert hat, angesichts des eingestellten Supports ist es natürlich noch viel schlimmer.
 

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Stimmt, das ist voll crazy... Ein Bauchgefühl sagt gerade "Energieverwaltung" und "Kernel-Parameter". Ich hatte nämlich mal Videoprobleme in der Installation, die es mit der Live-DVD nicht gab, und mit dem richtigen Bootparameter lief es dann.
Aber naja, Bauchgefühle und Computer... :)

Ist dein englisch gut genug für das Linux Mint Forum?
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Trotz allem gehe ich erst mal von einer unsauberen Installation aus da ja das Laufwerk schon einen knacks hatte.

Die Installation von gestern war ja schon mit dem neuen Laufwerk, ging auch ziemlich flott und machte soweit einen guten Eindruck.

Meine Empfehlung?? Zu Sound? Ich wasche meine Hände in Unschuld! :)

Da hab ich mich wohl schlecht ausgedrückt, ich meinte Deine Empfehlung zur Partitionierung.

Ich kann mich gar nicht mehr entsinnen, welche Probleme du mit dem Sound hattest... Warst du das mit dem Knacken?

Ja genau.
Wenn ich unten rechts über das Lautsprechersymbol die Audio-Einstellungen öffne, dann gibt es im Fenster "Lautstärkeregler" den Reiter "Ausgabegeräte". Dort kann man dann den Port wählen, also das Gerät, über das der Ton ausgegeben werden soll. Diese Auswahl springt bei mir selbständig hin- und her zwischen "Analoge Ausgabe" und "Analoge Kopfhörer (plugged in)". Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob in der Kophöhrerbuchse etwas steckt oder nicht. Und bei jedem Umschalten des Ports knackt es im linken Kanal.


Gestern habe ich es mit dieser Anleitung versucht: Sound-problem: auch Mint Treiber helfen nix? und mir damit das komplette Alsa zerschossen...

Gestern Abend habe ich dann nochmals neu installiert, aber nach den Neustart kam nur die Meldung "OS not found". Heute startete das Ding dann wieder ganz normal :scratch:


Ich fänd ja nen Linux ohne Sound immer noch besser als ein XP ohne Internet

Da das Ding zu >90% für Anwendungen genutzt werden soll, die Soundausgabe erfordern, bringt es mir ohne Ton leider gar nix :fettes Grinsen:

Da hätte ich dann wohl mehr davon, mir auf XP das XBMC zu installieren und dann eben in meinem LAN zu bleiben.

Aber warum läuft es dann bloß von Live-Disc korrekt?

Genau das habe ich mich auch gefragt :weiss nicht:


EDIT: Habe jetzt nochmal von DVD gestartet. Soweit ich das beurteilen kann, finde ich keine Unterschiede zur Installation. Im Alsa-Mixer sieht alles genau gleich aus, und auch in der Lautstärkeregelung kann ich nichts entdecken. Einziger Unterschied ist, dass es von DVD funktioniert, von Festplatte nicht.

Dann wollte ich die Realtek-Treiber nochmal manuell installieren, aber das gibt nur jede Menge Fehlermeldungen. Von "C Compiler cannot create Executables" über "Keine Zugriffsberechtigung" bis hin zu "Datei xy nicht vorhanden" war alles dabei. Und mich da in die Tiefen von Linux einzuarbeiten, um einen beknackten Treiber compilieren und installieren zu können, übersteigt meine dafür zur Verfügung stehende Zeit sowie meinen Bock bei weitem...

EDIT 2: Alsa ist wieder hinüber, beim Versuch es zu Reinstallieren habe ich keine Berechtigung, obwohl als root angemeldet...
Das wars für mich fürs Erste mit Linux auf dem Lappi. Hätte ja klappen können... :sniff:


Trotzdem vielen Dank für Eure Hilfe und Mühe. Konnte ja keiner ahnen, dass sich der Soundchip so quer stellt. Ich habe noch einen alten Rechner zum Musikhören im Fitnesskeller, auf dem bisher auch noch XP läuft. Werde demnächst da nochmal einen Versuch mit Linux starten, vllt klappt es mit dem dort verbauten Soundchip ja besser :D
 
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