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EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Hat einer mal einen Tipp?

Ich habe auf dem Testrechner Samba druf und komme auch auf eine grafische Benutzeroberfläche, um dieses Programm zu steuern. Auf dem anderen Rechner hier ist auch Samba installiert, aber ich komme verdammt nochmal nicht auf die grafische Oberfläche von Samba :autsch:

Die Ordner die ich mit rechtsklick "freigegeben" habe sind auch nicht sichtbar/anwählbar.

Auf die freigegebenen Ordner vom Testrechner wo Samba mit grafische Oberfläche läuft kann ich zugreifen. Nur der eine Rechner weigert sich.

Auf beiden ist Ubuntu 14.04 druf. Einmal 32 bit und einmal 64 bit. Keine Ahnung was da noch fehlt.....
 

Trikkes

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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Was willst du denn machen, ein Heimnetzwerk? Schau mal hier rein .

Weiter unten wird auch Pidgin genannt zum Übertragen von Daten. Den Messenger müsstest du bei dir aber installiert haben unter Internet. Dann neues Konto errichten, Bonjour - Protokoll, Benutzername. Damit kann man dann Daten von einem Rechner auf den anderen schieben. Ist vielleicht noch n Tipp, so hab ich das immer gemacht mit meinen Rechnern.
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Der klassische Bildschirmschoner kommt aus einer Zeit, bei der es noch keine Stromsparmodi gab, d.h. der Bildschirm war immer an.

Schon klar, aber war der Grund nicht eher, dass die Röhrenmonitore es einfach nicht mochten, so häufig ein- und ausgeschaltet zu werden und man deswegen lieber auf Bildschirmschoner setzte?
 
Zuletzt bearbeitet:

Dimo2006

Frührentner
Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Was willst du denn machen, ein Heimnetzwerk? Schau mal hier rein .

Weiter unten wird auch Pidgin genannt zum Übertragen von Daten. Den Messenger müsstest du bei dir aber installiert haben unter Internet. Dann neues Konto errichten, Bonjour - Protokoll, Benutzername. Damit kann man dann Daten von einem Rechner auf den anderen schieben. Ist vielleicht noch n Tipp, so hab ich das immer gemacht mit meinen Rechnern.


Aua: von MS loskommen wollen und dann das Apple Protokoll (Bonjour) einsetzen, um ein Linux Netzwerk aufzubauen? Ahhhh... "Ich will keine Bonzenkarre fahren, deswegen habe ich von Mercedes zu BMW gewechselt..." ;-) reine Linux-Rechner sind eigentlich mit NFS zu verbinden... Da haben SMB (Windows) und Bonjour (Apple) nichts zu suchen ;-)
 

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Schon klar, aber war der Grund nicht eher, dass die Röhrenmonitore es einfach nicht mochten, so häufig ein- und ausgeschaltet zu werden und man deswegen lieber auf Bildschirmschoner setzte?

Häufig ist relativ. :rolleyes: Ich kenne noch PCs, da waren die Monitore fest mit dem Computer verbunden, hat man den Rechner angemacht, dann lieft auch der Monitor permanent. Ein separates Abschalten
gab es da nicht . Früher <seufz> :senior: gab es ja auch noch die AT-Netzteile im Computer, an denen man direkt den Monitor mit der Stromversorgung anschließen konnte,
war der Rechner an, bekam der Monitor gleichzeitig Strom, deshalb konnte man beim Monitor auf einen (gut zugänglichen) Netzschalter verzichten.

Heute haben viele Monitore 2 Schalter. Eine Softtouch Button zum Anschalten und irgendwo einen anderen Schalter, den man so auch nennen darf, da er wirklich "Hart" die Netzschaltung trennt.
Der Rest ist dann mehr so ein "Design"-Schalter. :confused:

Beim PC findet man das auch: Vorne der ATX-Schalter, der dafür sorgt, dass der Rechner angeschaltet wird. Dieser Schalter führt zu 2 Kabeln am
Moterboard. Am Netzteil ist dann meistens ein "richtiger" Schalter, der den Strom vom Netzteil trennt und damit den gesamten PC stromlos macht. Fährt man seinen Rechner runter, führt das Moterboard/Netzteil
eine geringe Netzspannung, die dafür benötigt wird, um die Kiste wieder zu starten, wenn der User den vermeidlichen An- und Ausschalter drückt... So lässt sich bspw. die Standby-Schaltung für Wake-On-LAN (WOL)
realisieren.

Auch das Herunterfahren des PCs in den Stromsparmodus lässt sich mit dem An- Ausschalter bewerkstelligen. Das war Anfangs mit Linux nicht so einfach, mittlerweile geht aber auch das ganz gut...
 

Trikkes

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Aua: von MS loskommen wollen und dann das Apple Protokoll (Bonjour) einsetzen, um ein Linux Netzwerk aufzubauen? Ahhhh... "Ich will keine Bonzenkarre fahren, deswegen habe ich von Mercedes zu BMW gewechselt..." ;-) reine Linux-Rechner sind eigentlich mit NFS zu verbinden... Da haben SMB (Windows) und Bonjour (Apple) nichts zu suchen ;-)
Nun, ich brauche MS schon lange nicht mehr für meine Zwecke. Und wie in wiki beschrieben werkelt ja nicht Apple bonjour im Hintergrund. Alles easy[emoji16]
 

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Außerdem: Warum ein billiges Plagiat nehmen, wenn man das Original hat bzw. haben kann? :ugly::fettes Grinsen:

Da mag ich mich mal zu äußern, um deine Aussage (die ja schmunzelnd provokativ gemeint war, denk ich) zum Anlass zu nehmen, mal was grundsätzliches loszuwerden. Mich ärgert es nämlich oft, dass Linux immer im Vergleich mit Windows gesehen wird, und dann 2 Dinge passieren können:
1) Iiih, das ist ja ganz anders, wieso muss ich denn nicht doppelklicken, warum ist das X zum Schließen an ner anderen Stelle und wo ist mein C:?
2) Na, das sieht doch ganz ähnlich aus wie Windows, das ist ja n billiger Abklatsch, Windows sieht mehr aus wie Windows.

Ich gehöre nicht zu den strengen Usern, die auf die Windowswechler herabschauen, sondern finde es sehr gut, wenn es Distributionen gibt, die den Wechsel erleichtern wollen.
Insofern wechselt man in meinen Augen nicht zu einem Plagiat, sondern man wählt einen möglichst reibungslosen Wechsel zu einem anderen Betriebssystem. Die Unterschiede sind ja immer noch da und vor allem die vielen Vorzüge (kostenlos, Software Repositories, viele bunte Programme, freier Zugang zu den Tiefen des Systems, Wahlmöglichkeiten bei allen Bestandteilen der Fensterverwaltung) bleiben erhalten und machen Linux einfach zu einer ganz eigenen Sache und eben nicht zu nem Plagiat. Selbst wenn manche Distributionen sich bemühen, in der Präsentation ähnliche Dinge zu tun (Fensterbedienung oben rechts, Startmenü unten links), finde ich das eher sehr einsteigerfreundlich. Ich jedenfalls war sehr dankbar dafür.

Ein weiterer ganz hinterlistiger Punkt bei den Windowsvergleichen ist, dass die Windowsfunktionen automatisch die Disziplinen bestimmen. Das, was Windows leicht kann, soll Linux auch leicht können. Dabei wird häufig übersehen, dass unter Linux andere Sachen sehr leicht gehen, die über Windows überhaupt nicht funktionieren. Andere Betriebssysteme parallel laufen lassen oder systemfremde Software (mittels WINE) starten können, Software mit einem Klick hinzufügen ohne Neustart...
Aber nein, immer heißt es nur: Läuft Word? Läuft meine Druckersoftware? Unter Windows geht das aber.

Ich weiß ich weiß, ich renne damit offene Türen ein, aber ich musste es mal loswerden. :)
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Du hast recht, aber Neustart unter Win nach einer Software-Installation? Höh? Seit wann soll das nötig sein? Höchstens bei einigen ganz wenigen Sachen...
 
Zuletzt bearbeitet:

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ein weiterer ganz hinterlistiger Punkt bei den Windowsvergleichen ist, dass die Windowsfunktionen automatisch die Disziplinen bestimmen. Das, was Windows leicht kann, soll Linux auch leicht können. Dabei wird häufig übersehen, dass unter Linux andere Sachen sehr leicht gehen, die über Windows überhaupt nicht funktionieren. Andere Betriebssysteme parallel laufen lassen oder systemfremde Software (mittels WINE) starten können, Software mit einem Klick hinzufügen ohne Neustart...

Na, ich weiß ja nicht, wann Du Dich das letzte Mal ernsthaft mit Windows befasst hast aber: :senior:

Systeme Parallel laufen lassen => Gab es, gibt es immer noch und war sogar umsonst. Der Einstieg war Virtual PC 2004 (!) von MS. Ab Windows 7 64bit als Virtual PC 2007 sogar extra so integriert, dass Windows XP für den sog.
Kompatibilitätsmodus lief, d.h. irgendeine Anwendung lief unter Windows 7 nicht? Kein Problem der Windows XP Modus wird es hoffentlich richten - und natürlich nahtlos integriert! Ansonsten gibt es da
noch diverse andere Software für: VMWARE-Player, Virtual-Box etc. pp. Ab Windows 8 ist die Hyper-V-Technik der Windows Server umsonst dabei. Damit virtualisiere ich bspw. mein Ubuntu und anderen
Krams... :silly:

Software mit einem Klick hinzufügen ohne Neustart...

Na, das geht seit Windows 2000 schon so ohne weiteres, wenn nicht sogar vorher... das sind ja gaaaaaaanz olle Kamellen, die Du da nun bringst... :ugly:
Ausgenommen sind wichtige (System)Updates - aber das passiert Dir bei Linux auch.

Ich sehe die Welt da ein wenig anders als andere: Es muss nicht immer ein "BESSER als" das andere Betriebssystem geben. Das ist auch gar nicht der Anspruch der jeweiligen Systeme.
Es ist mir auch egal, ob der eine ein "Windows-Jünger" ist oder ein "Konsolen-Gott". Letztere nehmen Ex-Windows User nicht für voll, da sie bspw. Ubuntu (auch spöttisch dann "Klickibunti" User genannt)
einsetzen. Mir geht es darum Wissen zu erweitern: so gibt es bei Windows eigentlich auch schon seit Jahren den Zugriff über den Laufwerksbuchstaben nur noch aus Abwärtskompatibilitätsgründen.
Man kann auch direkt über Volumes auf die Daten zugreifen, ähnlich wie bei Linux. Man kann auch spezielle Geräte in dafür vorgesehene Verzeichnisse mounten - so wie man das bei Linux gerne
im mnt Verzeichnis macht. Und das es bei Windows auch symbolische Links gibt, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Wobei das Konstrukt der Symbolischen-Links in beiden Welten schnell zur
persönliche Hölle werden kann. :boah:

Am schönsten wird es, wenn 3 Welten aufeinandertreffen: Auf einem Apple Mac wird unter Parallels ein Windows 7 virtualisiert, da dort noch wichtige Programme für einen KFZ-Sachverständigen
laufen. Die Daten werden natürlich auf einem Linux-NAS gespeichert. Da wird es knackig - da wird es mitunter lustig: Der Mac und das Linux-NAS unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung
beim Dateinamen das Windows 7 aber nicht... Alle haben sich auf das SMB-Protokoll für die Datenhaltung entschieden (=Windows). Da könnte ich den NAS-Entwickler nun erwürgen: den Samba-Server installiert man eigentlich so,
dass er eben nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. :shame: Nun ist es da, das Datenchaos mit unbekannten Auswirkungen, da bereits alle Daten kopiert und teilweise verändert worden sind... :pissed:

Aber das ist dann wieder OT...

Wer einmal Linux von der Pike auf neu machen möchte, der sollte sich ARCH-Linux "antun"
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, da man hier sämtliche Sachen selbst nachinstallieren muss. Ich werde mir das mal anschauen, wenn ich wieder mal Zeit über habe - wann auch immer das ist :silly:
 

Trikkes

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Gut das ich von dem ganzen scheiß Dreck null Ahnung hab und nur gewöhnlicher User bin.[emoji16]
Edgar hast du das mal versucht mit dem piddig dingsbums? Oder hilft es dir nicht wirklich? Mir hilft es, kann ich doch mit meiner Freundin Bilder, Musik etc. Tauschen ohne so nen ollen Stick in die Hand nehmen zu müssen[emoji4]
 
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