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EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Wollen wir die Virus und konsorten Diskussion beenden? Ich mein, ein hilfreiches Tool/AntiVir Programm für Linux wurde bisher nicht empfohlen oder?
Ansonsten sagen wir halt "nix is sicher" und fertig, oder?
Das bringt uns doch grad nicht wirklich weiter...
Und ich möchte damit wirklich niemanden auf die Füße treten. :smile:
 
G

Gelöschtes Mitglied 1512

Guest
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Wollen wir die Virus und konsorten Diskussion beenden? Ich mein, ein hilfreiches Tool/AntiVir Programm für Linux wurde bisher nicht empfohlen oder?
Ansonsten sagen wir halt "nix is sicher" und fertig, oder?
Das bringt uns doch grad nicht wirklich weiter...
Und ich möchte damit wirklich niemanden auf die Füße treten. :smile:

clamav sollte bei jeder Distribution im repo sein. Ob das was nützt bzw wie aktuell das gehalten wird kann ich Dir aber nicht sagen.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

clamav sollte bei jeder Distribution im repo sein. Ob das was nützt bzw wie aktuell das gehalten wird kann ich Dir aber nicht sagen.

Ah ok, besten Dank. Ich möcht wirklich niemanden auf die Füße treten. Ich habe grad nur so den Eindruck dass die Diskussion ins Endlose führen könnte.
Als unwissender Mitleser von wegen "Es gibt Viren für Linux" - "Nein es gibt sie nicht" - "Gibt sie wohl" - "Nein gibt es nicht" - "Oh doch es gibt sie"...... sorry wenn ich da zu forsch/schnippisch rüber komme...
Aber letztendlich gibt es User die sich ohne Virenscanner sicher fühlen und welche die halt nicht....
Ach keine Ahnung...... :silly:
 
G

Gelöschtes Mitglied 1512

Guest
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ah ok, besten Dank. Ich möcht wirklich niemanden auf die Füße treten. Ich habe grad nur so den Eindruck dass die Diskussion ins Endlose führen könnte.
Als unwissender Mitleser von wegen "Es gibt Viren für Linux" - "Nein es gibt sie nicht" - "Gibt sie wohl" - "Nein gibt es nicht" - "Oh doch es gibt sie"...... sorry wenn ich da zu forsch/schnippisch rüber komme...
Aber letztendlich gibt es User die sich ohne Virenscanner sicher fühlen und welche die halt nicht....
Ach keine Ahnung...... :silly:

ich habe nicht gesagt das es keine Viren oder sonstige Malware gibt, nur das man sie sich nicht so leicht einfangen kann wie unter Windows. Wenn ich natürlich ein Paket latest-kernel.deb von fr33b00bs.cn runterlade und installiere brauch ich mich auch nicht über ewaige Nebenwirkungen zu wundern.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

ich habe nicht gesagt das es keine Viren oder sonstige Malware gibt, nur das man sie sich nicht so leicht einfangen kann wie unter Windows

Na klar weiß ich doch. :smile: Wollt auch gar nicht rumpupen. Ich halte mich einfach zurück bis die Diskussion rum ist und nerv danach wieder mit allgemeinen Fragen zu den Linux Distroempfehlungen. :fettes Grinsen:
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich glaube unser Tarma wäre froh wenn er endlich mal Viren empfangen könnte, nämlich dann wenn er endlich mal die richtige Mint Version von DVD installiert.[emoji16]
Lach!!!
Andreas kann denn dein altet Laptop DVD abspielen? Aber hast recht, mach erst mal deinen fertig und dann schau dir wenn gar nichts geht mal Lite an wie simple schon sagte[emoji4]
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Eigentlich schon, aber wie erwähnt bleibt er bei meiner DVD+RW dann hängen. Auf meinem Laptop bin ich mit der Mint (64 Bit, Cinnamon)-Installation längst fertig, hat (wie Du's mir empfohlen hast, im Offline-Betrieb) höchstens 10 Minuten gedauert, selbiges gilt für das updaten hinterher. Natürlich konnte ich mir einen Geschwindigkeitsvergleich nicht verkneifen :> ; aus dem Auswahlmenü raus benötigt Mint ziemlich genau 30 Sekunden bis zum Start (mit automatischer Anmeldung), Windows 7 zu meiner Überraschung gerade mal knapp über die Hälfte (mit manueller Anmeldung), einfache Sachen wie etwa das Starten von Firefox scheinen, jeweils abhängig von Anzahl und Art der zu öffnenden Tabs, ähnlich schnell vonstatten zu gehen. Da mich die paar Sekunden beim Start nicht tangieren würde ich mal Unentschieden sagen. :> Der Test bei anspruchsvollen Sachen steht natürlich noch aus, habe ich aber auch sehr selten.

Ansonsten macht Mint schon einen guten Eindruck, mir gefällt z.B. dass das Startmenü die Programme gleich logisch nach Rubriken sortiert, unter Win7 mache ich das immer manuell. Kann man aber im Startmenü die am häufigst verwendeten Programme auch anzeigen lassen? Überhaupt habe ich einen Haufen Fragen. Eigentlich sollte ich wohl einfach mal selber die ganzen Einstellungen etwas durchforsten, aber einige Sachen finde ich ziemlich wichtig und will ichj möglichst schnell klären...
 

Trikkes

Foren-Spinne
Sponsor
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Fummel dich mal ein wenig ein und Glückwunsch. Bin auf der Arbeit. Wichtige Programme kannst du irgendwo in den Einstellungen mal schauen oder wie gewohnt auf den Desktop ziehen.
 

Achim-T

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ich wollte mal eine kurze Rückmeldung zu meinen Tests mit Linux-Distribttutionen geben.

Also ich hatte mit Mageia 4.1, Linux Mint 17 und Ubuntu Linux 14.04 heruntergeladen, jeweils die 64 Bit-Versionen.

Mageia hatte ich mir viel von versprochen, weil es sich selbst als besonders umsteigerfreundlich und auch gut in Windows Umgebungen zu integrieren bezeichnet. Es sah auch alles bei der Installation und danach ganz gut aus. Nur erkannte es erstmal nicht unseren 16:9-Monitor, sondern zeigte alles im 4:3-Format an. Ok, das hätte man ändern können.

Dann konnte es unseren über USB angeschlossenen Multifunktionsdrucker partout nicht erkennen, trotz manueller Drucker-Auswahl. Das Biest war nicht zum Drucken zu bewegen, obwohl der Canon Pixma PX 310 weit verbreitet ist, und auch nicht mehr neu.

Und das Ausschlußkriterium war dann als Letztes, das das DVD-Laufwerk nicht mehr aufging (hatte ich, glaube ich schon mal erwähnt), und ich das Fach mit einer Büroklammer öffnen mußte. Das Laufwerk ist aber in Ordnung, das funktionierte unter Windows 7 immer einwandfrei. Und das passierte nicht nur einmal, sondern immer.

Damit war Mageia Linux raus für mich. Das hätte man als versierter Linux User sicher alles ändern und anpassen können, aber für ein OS das sich selbst besonders Einsteiger,- und -Nutzerfreundlich auf die Fahnen schreibt, hätte ich mehr erwartet. Außerdem war ja alles erstmal ein Test, wo ich nicht lange basteln wollte, sondern sehen wollte, ob mir das OS zusagt.

Danach habe ich mir Ubuntu in der Version 14.04 vorgenommen, und da stimmte von Anfang an alles. Nichts hakte, der Drucker lief sofort, und mir sagte die Handhabung und Optik zu. So stelle ich mir eine anwenderfreundliche Installation vor ! Installieren und läuft ! Das fiel auch mir als Linux Dummie leicht. Ich brauchte auch nicht großartig umstellen, alles war so, wie es sein sollte. Und auch übersichtlich.

Heute habe ich mir dann als Live DVD nochmal Mint V. 17 angesehen, und das gefällt mir genau so gut wie Ubuntu. Das werde ich aber erstmal nicht noch installieren, denn dazu habe ich in Ubuntu schon zu viel geändert und angepaßt. Zu der Installation kann ich daher nichts weiter sagen, aber ich vermute, das es da ähnlich wie bei Ubuntu sein wird. Und Trikkes hält ja viel von Mint. Also kann es wohl nicht schlecht sein. Aber ich habe für's ERste meine Linux Distribution gefunden.

Sollte mir irgendwann Ubuntu nicht mehr zusagen, bekommt Mint seine Chance. (Versprochen Trikkes !)

Eines noch am Schluß:
Gibt es eigentlich gravierende Unterschiede in der Bedienung zwischen Mint und Ubuntu ? Oder sind die Oberflächen nur etwas anders ?
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Fummel dich mal ein wenig ein und Glückwunsch. Bin auf der Arbeit. Wichtige Programme kannst du irgendwo in den Einstellungen mal schauen oder wie gewohnt auf den Desktop ziehen.


Klar, mach ich. Hier aber mal die Fragen, welche mir direkt unter den Fingern brennen:

Unter Linux sind alle kritischen Linux-, unter Windows alle kritischen Windows-Sachen gut geschützt. Unter Windows sind die Linux-System-Partitionen zudem auch kaum angreifbar, denke ich zumindest, da sie in einem für Windows ohne Hilfsmittel nicht lesbaren Dateiformat vorliegen und unter Windows nicht mal dargestellt werden, außer in der Datenträgerverwaltung, welche sich aber nur mit Admin-Rechten starten lässt. Unter Linux kann ich die Windows-Partitionen natürlich hingegen beliebig manipulieren. Kann ich irgendwie verhindern, dass zumindest meine Windows-Partition sich überhaupt unter Linux ohne Passworteingabe einhängen lässt?

Wieso sind eigentlich so viele Linux-Menüs und alle bisher von mir getesteten Programme trotz deutscher Einstellung auf englisch? Bei den Programmen finde ich dann auch meist keine Einstellung, mit welchen sich das mal eben ändern lässt.

Der zuerst von mir angelegte Nutzer ist als Systemverwalter eingetragen und das zugehörige Passwort scheint für root-Eingaben zu funktionieren, oder? Gleichzeitig muss ich das Passwort aber jedesmal eingeben, auch wenn ich mit diesem Konto unterwegs bin. Worin besteht also der Unterschied zu einem Standardkonto? Ich würde lieber ein separates Standardkonto zur alltäglichen Nutzung einrichten, welches sich ohne Passwort starten lässt und unter welchem ich für kritische Sachen das Passwort eingeben muss (also im Prinzip genau wie jetzt) - es passiert allerdings einfach nichts, wenn ich einen neuen Benutzer hinzufügen will - , gleichzeitig aber mein Systemverwalterkonto dann nur mit Passwort startbar machen, dafür soll es dann so nutzbar sein, dass man kritische Sachen vielleicht noch per Klick bestätigen, aber nicht das Passwort mehrfach eingeben muss (für die wenigen Situationen, in denen man das benötigt und gleichzeitig das Risiko überschaubar ist, z.B. im Offline-Betrieb).

Kann ich irgendwie ändern, worauf die Bibliotheken, oder wie es hier heißt, Orte, zurückgreifen? Rechtsklick bringt es nicht und im Netz habe ich dazu auf die Schnelle auch nichts gefunden. Habe meine ganzen Mediendateien auf einer separaten Partition auf der SSD (also nicht auf der Windows-Partition, auf die ich den Zugriff ja verweigern lassen will), würde Linux gerne darauf zugreifen lassen.

Richtet Mint für SSDs alles auch komplett richtig ein oder muss ich noch Sachen wie Alignment, Trim usw. kontrollieren? Hatte übrigens noch 40 GB auf der SSd frei, Mint hat davon bei der automatischen Installation 8 GB (entspricht der Größe meines RAMs) einer Swap-Partition, den Rest der eigentlichen Mint-Partition zugewisen. Macht soviel Swap überhaupt Sinn, v.a. auf einer SSD? Kann man die Linux-Partitionen mit einem Programm noch vergrößern und verkleinern?
 
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