Daddli
Rentenbezieher
[MENTION=1110]Britney Beers[/MENTION]
Ich bin der Meinung, dass es gar keiner großartigen Neuerungen bedarf. Ebenso, dass der finanzielle Aufwand eventuell abschreckt und den kein Publisher mehr eingehen will. Die sollen weniger Awesome and Magic oder Rumms Bumms Knall Trailer machen und sich auf die Qualität des Spiels beschränken. Copy and paste weg und mal wieder die Dunstkiepe benutzen.
Ich brauche keine zig Waffen pro Klasse, zig Aufsätze, zig Smaws, Sraws, Stiglas, Javelins, Tarnungen, Battle Pickups, teilweise völlig bekloppte Aufträge oder Spielmodi, die eh kaum eine Sau spielt. Es kommt darauf an, dass das Spiel an sich begeistert. Dazu muss man sich natürlich hinsetzen, mal Gedanken machen, die Zunge gerade ins Maul nehmen und Karten sowie Flaggen/M-Com Punkte designen, wo es kein 360° Zufallsgameplay gibt, die Karten dem Spielmodus entsprechen und nicht durch die vermurkste Klassenkonfiguration und Gadget-Scheiße jeder machen kann, was er will.
Dieser Play-it-your-way Rotz geht mir eh auf den Sack. Der große Teil der Spieler ist ja geradezu unfähig, wenigstens rudimentäres Teamplay an den Tag zu legen bzw. will es gar nicht. Eventuell ist das auch ein Zeichen, dass das Gros der Gesellschaft immer mehr verblödet, weil unfähig selbst einfachste Zusammenhänge zu erkennen. Alles schön einfach. Jeder muss Zugang finden und soll Spaß haben. Und da die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege maximal für ein, zwei Stunden pro Woche reicht, sollte man in dieser Zeit schon wenigstens 4 Ränge aufsteigen. Doppel XP und Boost Packs sind dann der Zucker für den Saugrüssel.
Wie dem auch sei - das Shooter Genre ist was es ist. Da noch Innovationen oder sensationell Neues zu erwarten, ist wohl eher utopisch. Eher, dass es noch einfacher, anspruchsloser und so funny wird. Aber Hauptsache schnell. Der letzte große Schritt, der noch mal richtig Wind gebracht hat, war CoD MW. Nur hat man die Moderne Kriegsführung eben bis zum erbrechen ausgeschlachtet. Das kommt dabei raus, wenn man die Spielkonzeption dem Marketing unterwirft. Die Umfragen haben ergeben...blablabla. Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, das Entwickler bei einem neuen Spiel, dass nur andere Waffen und Karten beinhaltet, von Glückseligkeit berieselt sind.
Nach dem WWII Szenerio wurden die Rufe nach Veränderung laut. Alles ziemlich ausgelutscht und langweilig. MW1 kam und hat voll in die richtige Kerbe geschlagen. Mittlerweile gibt es wieder etliche Stimmen, die sich mal wieder ein BF Vietnam oder ähnliches wünschen. Ob das ein Weg wäre, ist spekulativ.
Ich persönlich möchte nur ein Weniger von Allem. Keine Maps, auf denen sich 64 Spieler auf 10qm permanent die virtuelle Rübe wegbomben, sondern durchdachtes und schlüssiges Gameplaydesign. Das kostet sicherlich nicht mehr, als ein BF vor 4-5 Jahren. Verkauft sich aber sehr wahrscheinlich schlechter. Das und der Fakt, das wir eben aufgrund unseres Alters nicht zur Zielgruppe solcher Spiele gehören, attestiert dem Ganzen das Prädikat Wunschdenken. Aber man wird sich ja mal auskotzen dürfen.
Ich bin der Meinung, dass es gar keiner großartigen Neuerungen bedarf. Ebenso, dass der finanzielle Aufwand eventuell abschreckt und den kein Publisher mehr eingehen will. Die sollen weniger Awesome and Magic oder Rumms Bumms Knall Trailer machen und sich auf die Qualität des Spiels beschränken. Copy and paste weg und mal wieder die Dunstkiepe benutzen.
Ich brauche keine zig Waffen pro Klasse, zig Aufsätze, zig Smaws, Sraws, Stiglas, Javelins, Tarnungen, Battle Pickups, teilweise völlig bekloppte Aufträge oder Spielmodi, die eh kaum eine Sau spielt. Es kommt darauf an, dass das Spiel an sich begeistert. Dazu muss man sich natürlich hinsetzen, mal Gedanken machen, die Zunge gerade ins Maul nehmen und Karten sowie Flaggen/M-Com Punkte designen, wo es kein 360° Zufallsgameplay gibt, die Karten dem Spielmodus entsprechen und nicht durch die vermurkste Klassenkonfiguration und Gadget-Scheiße jeder machen kann, was er will.
Dieser Play-it-your-way Rotz geht mir eh auf den Sack. Der große Teil der Spieler ist ja geradezu unfähig, wenigstens rudimentäres Teamplay an den Tag zu legen bzw. will es gar nicht. Eventuell ist das auch ein Zeichen, dass das Gros der Gesellschaft immer mehr verblödet, weil unfähig selbst einfachste Zusammenhänge zu erkennen. Alles schön einfach. Jeder muss Zugang finden und soll Spaß haben. Und da die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege maximal für ein, zwei Stunden pro Woche reicht, sollte man in dieser Zeit schon wenigstens 4 Ränge aufsteigen. Doppel XP und Boost Packs sind dann der Zucker für den Saugrüssel.
Wie dem auch sei - das Shooter Genre ist was es ist. Da noch Innovationen oder sensationell Neues zu erwarten, ist wohl eher utopisch. Eher, dass es noch einfacher, anspruchsloser und so funny wird. Aber Hauptsache schnell. Der letzte große Schritt, der noch mal richtig Wind gebracht hat, war CoD MW. Nur hat man die Moderne Kriegsführung eben bis zum erbrechen ausgeschlachtet. Das kommt dabei raus, wenn man die Spielkonzeption dem Marketing unterwirft. Die Umfragen haben ergeben...blablabla. Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, das Entwickler bei einem neuen Spiel, dass nur andere Waffen und Karten beinhaltet, von Glückseligkeit berieselt sind.
Nach dem WWII Szenerio wurden die Rufe nach Veränderung laut. Alles ziemlich ausgelutscht und langweilig. MW1 kam und hat voll in die richtige Kerbe geschlagen. Mittlerweile gibt es wieder etliche Stimmen, die sich mal wieder ein BF Vietnam oder ähnliches wünschen. Ob das ein Weg wäre, ist spekulativ.
Ich persönlich möchte nur ein Weniger von Allem. Keine Maps, auf denen sich 64 Spieler auf 10qm permanent die virtuelle Rübe wegbomben, sondern durchdachtes und schlüssiges Gameplaydesign. Das kostet sicherlich nicht mehr, als ein BF vor 4-5 Jahren. Verkauft sich aber sehr wahrscheinlich schlechter. Das und der Fakt, das wir eben aufgrund unseres Alters nicht zur Zielgruppe solcher Spiele gehören, attestiert dem Ganzen das Prädikat Wunschdenken. Aber man wird sich ja mal auskotzen dürfen.