Mal ein Zwischenfazit nach 68 Stunden Spielzeit.
Rund die Hälfte der Map ist aufgedeckt, bzw. der Nebel des Krieges ist dort gelichtet, wo ich langgeritten bin, Aussichtspunkte besucht oder Burgen erobert habe.
Von den 108 Aussichtspunkten habe ich schon die meisten entdeckt, aber nicht alle besucht. 25 von 33 Burgen habe ich bisher erobert. die meisten schleichend mit Naoe infliltriert, wenn ich keine Lust auf schleichen hatte, habe ich mit Yasuke die Tore eingerannt und Tabula Rasa gemacht.
Am meisten profitiert das Spiel von den tollen Landschaften und den Jahreszeiten mit dem wechselnden Wetter. Auch wenn man gelegentlich minutenlang durch richtiges Mistwetter reisen muss, z.B. nachts im Winter bei Schneesturm, kommt irgendwann die Sonne wieder durch und das wunderschöne Japan entfaltet sich in einer prachtvollen Meeresbucht, einem schattigen Bergpfad mit Wasserfall oder einem romantischen Tal in hunderte herbstliche Farben getaucht.
Yasuke steuert sich manchmal etwas schwerfällig, was er ja auch ist. Naoe bleibt des öfteren an einer Laterne, einer Leiter oder Mauer hängen, weil man aus dem falschen Winkel hochklettern wollte. Der Greifhaken ist aber sehr praktisch.
Auch die Pferde steuern sich manchmal etwas störrisch. Schade, dass es keinen Autopiloten zum Ziel gibt.
Dafür erscheint mir aber auch die Spielwelt nicht nur hübscher als in allen Teilen zuvor, sie ist auch recht abwechslungsreich gestaltet. Entdecken kann man in der Wildnis so einiges, aber auch hier ist die Spielwelt zu riesig, als dass man überall etwas spannendes zu entdecken bekäme.
Konzentriert man sich allerdings eine zeitlang nur auf die Erkundung, kann es ggf. langweilig werden. Sogar im geführten Erkundungsmodus hat man nie so richtig den Durchblick, wo man jetzt hin muss, was zu welchen Quest-Bereichen gehört und was man überhaupt zuerst machen sollte.
Es ist kaum möglich einen roten Faden zu finden, wenn man nur die Hauptstory spielen möchte. Es ist auch kaum möglich die Pfade abseits der regulären Wege zu verlassen um an ein Ziel zu kommen. Dazu ist die meist bergige und zerklüftete Landschaft Japans einfach nicht geeignet.
Das Inventramanagement und die Kampfkenntnisse sind dafür vorbildlich und größtenteils übersichtlich gestaltet. Das orietiert sich alles wieder mehr an AC Odyssey als zuletzt Valhalla, was ich sehr begrüße. Man kann wieder den Taschenrechner zücken und die besten Wert für seine Skills berechnen, wenn man das möchte.
Shadows ist eine positive Überraschung gelungen. Black Flag war ein Piratenspiel und Valhalla war ein Wikinger Spiel. Shadows ist wieder ein richtig gutes Assassin's Creed geworden, mit einem lange erwarteten Setting im feudalen Japan, das auch noch sehr gut umgesetzt wurde.
Ich schätze, dass ich locker auf 100 Spielstunden kommen werde. Ich bin weiter hin hoch motiviert und sehr gespannt, was mich noch alles erwartet! Bis hierhin hat Ubisoft aus meiner Sicht jedenfalls alles richtig gemacht. Langeweile kam bisher noch nie auf.
Rund die Hälfte der Map ist aufgedeckt, bzw. der Nebel des Krieges ist dort gelichtet, wo ich langgeritten bin, Aussichtspunkte besucht oder Burgen erobert habe.
Von den 108 Aussichtspunkten habe ich schon die meisten entdeckt, aber nicht alle besucht. 25 von 33 Burgen habe ich bisher erobert. die meisten schleichend mit Naoe infliltriert, wenn ich keine Lust auf schleichen hatte, habe ich mit Yasuke die Tore eingerannt und Tabula Rasa gemacht.
Am meisten profitiert das Spiel von den tollen Landschaften und den Jahreszeiten mit dem wechselnden Wetter. Auch wenn man gelegentlich minutenlang durch richtiges Mistwetter reisen muss, z.B. nachts im Winter bei Schneesturm, kommt irgendwann die Sonne wieder durch und das wunderschöne Japan entfaltet sich in einer prachtvollen Meeresbucht, einem schattigen Bergpfad mit Wasserfall oder einem romantischen Tal in hunderte herbstliche Farben getaucht.
Yasuke steuert sich manchmal etwas schwerfällig, was er ja auch ist. Naoe bleibt des öfteren an einer Laterne, einer Leiter oder Mauer hängen, weil man aus dem falschen Winkel hochklettern wollte. Der Greifhaken ist aber sehr praktisch.
Auch die Pferde steuern sich manchmal etwas störrisch. Schade, dass es keinen Autopiloten zum Ziel gibt.
Dafür erscheint mir aber auch die Spielwelt nicht nur hübscher als in allen Teilen zuvor, sie ist auch recht abwechslungsreich gestaltet. Entdecken kann man in der Wildnis so einiges, aber auch hier ist die Spielwelt zu riesig, als dass man überall etwas spannendes zu entdecken bekäme.
Konzentriert man sich allerdings eine zeitlang nur auf die Erkundung, kann es ggf. langweilig werden. Sogar im geführten Erkundungsmodus hat man nie so richtig den Durchblick, wo man jetzt hin muss, was zu welchen Quest-Bereichen gehört und was man überhaupt zuerst machen sollte.
Es ist kaum möglich einen roten Faden zu finden, wenn man nur die Hauptstory spielen möchte. Es ist auch kaum möglich die Pfade abseits der regulären Wege zu verlassen um an ein Ziel zu kommen. Dazu ist die meist bergige und zerklüftete Landschaft Japans einfach nicht geeignet.
Das Inventramanagement und die Kampfkenntnisse sind dafür vorbildlich und größtenteils übersichtlich gestaltet. Das orietiert sich alles wieder mehr an AC Odyssey als zuletzt Valhalla, was ich sehr begrüße. Man kann wieder den Taschenrechner zücken und die besten Wert für seine Skills berechnen, wenn man das möchte.
Shadows ist eine positive Überraschung gelungen. Black Flag war ein Piratenspiel und Valhalla war ein Wikinger Spiel. Shadows ist wieder ein richtig gutes Assassin's Creed geworden, mit einem lange erwarteten Setting im feudalen Japan, das auch noch sehr gut umgesetzt wurde.
Ich schätze, dass ich locker auf 100 Spielstunden kommen werde. Ich bin weiter hin hoch motiviert und sehr gespannt, was mich noch alles erwartet! Bis hierhin hat Ubisoft aus meiner Sicht jedenfalls alles richtig gemacht. Langeweile kam bisher noch nie auf.
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