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BlutgruppeM

Sonntagsfahrer
Sponsor
Keine Ahnung was mich da geritten hat, aber ich hab einfach mal so mit Mount & Blade II Bannerlord angefangen. Ich hab nun schon einige Stunden versenkt, weiss ehrlich gesagt immer noch nicht so genau was man eigentlich machen soll oder kann, aber interessant ist es schon irgendwie.

Ich eile planlos durch die Lande, reibe Räuberbanden auf, erledige sinnbefreite, sich ständig wiederholende Aufgaben für irgendwelche Dorfbewohner und vergrößere nebenbei mein Gefolge mit unzähligen verschiedenen Einheiten, deren Sinn sich mir teils auch noch nicht erschließt.

Das Kampfsystem und das Befehlssystem der Einheiten könnte direkt aus der Hölle stammen, oder aus einem Irrenhaus, wer weiss das schon.......

Ein paar Stunden geb ich dem Spiel noch, wenn dann nicht die große Einsicht einkehrt, dann landet es auf dem Stapel: "Kann man machen, muss man aber nicht", direkt neben Wolfenstein und dem PowerWash Simulator.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Hab jetzt schon 12 Stunden in Cuisineer reingesteckt und der Game-Loop gefällt mir richtig gut. Es hilft natürlich auch das alle Figuren unglaublich putzig sind und all die Gerichte nicht nur großartig gezeichnet sondern auch verdammt lecker aussehen:


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Jedenfalls, eure Eltern sind auf Urlaubsreise gegangen und haben euch ihr Restaurant sowie jede Menge Steuerschulden hinterlassen.

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Also liegt es an euch diese abzuarbeiten und nebenbei den heruntergekommenen Laden wieder auf Vordermann zu bringen und die Reputation zu erhöhen. Hurray, klingt ein bisschen wie Atelier Rorona. Anyway, wie man Geld verdienen kann ist damit völlig klar, allerdings kochen sich die Gerichte ja nicht von alleine und man muss erst einmal Zutaten dafür sammeln. Wo findet man die? Natürlich in Dungeons. Diese sind isometrisch, bestückt mit Fallen und Rogue-like aufgebaut - kaum dort, werdet ihr von Hühnern, Gemüse, Kokussnusspalmen, Wildschweinen und alle anderen Arten von essbaren Monstern attackiert, die nach ihrem Ableben leckere Drops hinterlassen. Bossgegner wie überdimensionierte Killer-Hennen gibt es natürlich auch und als Waffen bietet sich die gesamte Küchenaustattung eines Meisterkochs an: Von dem Pfannenwender übers Küchenmesser hin zum Shashlik-Spieß. Auch eine Forelle (kennt noch jemand mIRC?), ein Schwertfisch und Eierbomben bieten sich an. Natürlich könnt ihr auch mit Tellern werfen. Schön auch das man die Waffen noch zusätzlich modden kann, mit höheren Crit., mehr Schilde oder auch Elementarschaden.

Diverse Arten von Baumaterial wie Holz und Stein für den Ausbau eures Restaurant oder zum Upgraden von Waffen und Equipment findet ihr dort natürlich auch. Und ab und an haben auch die Dorfbewohner eine Quest dort für euch wie das Besiegen bestimmter Gegner. Leckerer Bubble-Tea füllt eure Energie dabei wieder auf. Das Dungeon könnt ihr jederzeit wieder verlassen auch ohne den Endboss besiegt zu haben, das ist manchmal auch notwendig - sterbt ihr verliert ihr nämlich den Großteil eurer Beute. Der Teleporter braucht allerdings eine Weile, also passt auf das ihr ein sicheres Plätzchen gefunden habt. Entkommt ihr, dürft ihre eure Funde natürlich behalten.

Bild


Ist euer Kühlschrank danach bestückt, könnt ihr euer Restaurant eröffnen und die hereinströmenden Kunden bedienen. Das ist ähnlich wie bei Dave The Diver mit der Sushibar am Abend, ihr habt aber keine festen Timeslots im Spiel. Die Zeit vergeht wie bei Stardew Valley und Co. fortlaufend, Mittags gen 12 wie auch am Abend um 18 Uhr sind jedoch die Stoßzeiten im Restaurant, der sogenannte Dinner-Rush. Mit der Zeit wird euer Restaurant dann natürlich immer größer, ihr sammelt durch Nebenaufgaben fleißig neue Rezepte, weitere Kundentypen erscheinen mit steigender Reputation und auch die Küchengeräte werden mehr und lassen sich upgraden um höherwertige Gerichte kochen zu können. Für die o.g. Pizza braucht ihr bspw. einen Ofen und müsst den auch upgraden, das Spiel startet nur mit einem Herd.

Wie gesagt, ich habe da gerade viel Freude daran. Auch neue Dungeons kommen mit der Zeit dazu, nach den Grasruinen und dem feurigen Vulkan, habe ich nun auch die Gletscherschollen freigeschalten, wo sich vor allem neue Fischzutaten und Meeresfrüchte finden lassen. Werd ich mir definitiv noch ein paar Stunden geben, und das nicht nur weil Pom einfach super niedlich ist. Also Zeit schnell das Restaurant wieder zu eröffnen:

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X30 C64 Forever

Altmeister
Hab jetzt schon 12 Stunden in Cuisineer reingesteckt und der Game-Loop gefällt mir richtig gut. Es hilft natürlich auch das alle Figuren unglaublich putzig sind und all die Gerichte nicht nur großartig gezeichnet sondern auch verdammt lecker aussehen:


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Jedenfalls, eure Eltern sind auf Urlaubsreise gegangen und haben euch ihr Restaurant sowie jede Menge Steuerschulden hinterlassen.

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Also liegt es an euch diese abzuarbeiten und nebenbei den heruntergekommenen Laden wieder auf Vordermann zu bringen und die Reputation zu erhöhen. Hurray, klingt ein bisschen wie Atelier Rorona. Anyway, wie man Geld verdienen kann ist damit völlig klar, allerdings kochen sich die Gerichte ja nicht von alleine und man muss erst einmal Zutaten dafür sammeln. Wo findet man die? Natürlich in Dungeons. Diese sind isometrisch, bestückt mit Fallen und Rogue-like aufgebaut - kaum dort, werdet ihr von Hühnern, Gemüse, Kokussnusspalmen, Wildschweinen und alle anderen Arten von essbaren Monstern attackiert, die nach ihrem Ableben leckere Drops hinterlassen. Bossgegner wie überdimensionierte Killer-Hennen gibt es natürlich auch und als Waffen bietet sich die gesamte Küchenaustattung eines Meisterkochs an: Von dem Pfannenwender übers Küchenmesser hin zum Shashlik-Spieß. Auch eine Forelle (kennt noch jemand mIRC?), ein Schwertfisch und Eierbomben bieten sich an. Natürlich könnt ihr auch mit Tellern werfen. Schön auch das man die Waffen noch zusätzlich modden kann, mit höheren Crit., mehr Schilde oder auch Elementarschaden.

Diverse Arten von Baumaterial wie Holz und Stein für den Ausbau eures Restaurant oder zum Upgraden von Waffen und Equipment findet ihr dort natürlich auch. Und ab und an haben auch die Dorfbewohner eine Quest dort für euch wie das Besiegen bestimmter Gegner. Leckerer Bubble-Tea füllt eure Energie dabei wieder auf. Das Dungeon könnt ihr jederzeit wieder verlassen auch ohne den Endboss besiegt zu haben, das ist manchmal auch notwendig - sterbt ihr verliert ihr nämlich den Großteil eurer Beute. Der Teleporter braucht allerdings eine Weile, also passt auf das ihr ein sicheres Plätzchen gefunden habt. Entkommt ihr, dürft ihre eure Funde natürlich behalten.

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Ist euer Kühlschrank danach bestückt, könnt ihr euer Restaurant eröffnen und die hereinströmenden Kunden bedienen. Das ist ähnlich wie bei Dave The Diver mit der Sushibar am Abend, ihr habt aber keine festen Timeslots im Spiel. Die Zeit vergeht wie bei Stardew Valley und Co. fortlaufend, Mittags gen 12 wie auch am Abend um 18 Uhr sind jedoch die Stoßzeiten im Restaurant, der sogenannte Dinner-Rush. Mit der Zeit wird euer Restaurant dann natürlich immer größer, ihr sammelt durch Nebenaufgaben fleißig neue Rezepte, weitere Kundentypen erscheinen mit steigender Reputation und auch die Küchengeräte werden mehr und lassen sich upgraden um höherwertige Gerichte kochen zu können. Für die o.g. Pizza braucht ihr bspw. einen Ofen und müsst den auch upgraden, das Spiel startet nur mit einem Herd.

Wie gesagt, ich habe da gerade viel Freude daran. Auch neue Dungeons kommen mit der Zeit dazu, nach den Grasruinen und dem feurigen Vulkan, habe ich nun auch die Gletscherschollen freigeschalten, wo sich vor allem neue Fischzutaten und Meeresfrüchte finden lassen. Werd ich mir definitiv noch ein paar Stunden geben, und das nicht nur weil Pom einfach super niedlich ist. Also Zeit schnell das Restaurant wieder zu eröffnen:

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Sehr gute Beschreibung. Habe ich bei Steam gerade auf die Wishlist gesetzt.
 

Khorny

Moderator
Team
Am Wochenende ist Super Robot Wars V leicht eskaliert. Bin inzwischen in Kapitel 23 oder so, und mir brummt langsam der Kopf vor lauter Charakteren und Story-Strängen. Wobei es bei der Reihe mmn nicht primär um Story, sondern eher um die Runden-Strategie geht, und diese Kämpfe machen absolut süchtig, zumal es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten gibt die Gundams zu pimpen. Dabei habe ich vermutlich aber noch eine wichtige Einnahme-Quelle für Geld und Punkte lange übersehen. Alles in allem bin ich super glücklich damit, denke aber das Spiel wird am Ende locker die 50-60 Stunden Marke knacken.

Mal kurz reingespielt habe ich noch in Sword Art Online: Last Song auf dem Deck, da mich einfach mal interessiert hat wie es so läuft. Hiermit bin ich nicht so 100% glücklich, wenn etwa im Tutorial ingame werden sämtliche Eingaben auf Maus + Tastatur erklärt. Ähnlich wie zuletzt auch bei Digimon Story, nicht ganz so optimal, und mal wieder eine Bestätigung, dass ich die Spiele nach dem Kauf zumindest mal anspielen sollte. Das Spiel selbst macht eigentlich einen ganz guten Eindruck.
 

panosmuc

Jungspund
the evil within/ assignment (dlc)

habe ich mir vorgestern auf xbox gekauft als Angebot, also Spiel + 3dlcs!
Das Hauptspiel hatte ich schon auf Steam, allerdings war das Angebot auf Xbox one im Store sehr gut, somit habe ich es mir gegönnt.
Bin grad beim ersten Dlc "the assignment" wo man an den Gegnern nur ausweichen und schleichen kann. Nur zuschlagen geht, andere Waffen sind ( evtl erstmal?) nicht verfügbar.
Fühlt sich erstmal gut an und bin gespannt wie es weitergeht!

Gruß
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Ich bin jetzt endlich mal dazu gekommen Stellar Blade weiterzuspielen und bin nun kurz vor dem Finale. Das Spiel ist vom Levelaufbau genial und es gibt sehr viel zu tun und zu entdecken, vorausgesetzt man mag auch Sammelkram.
Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, denn die Soulslike-Mechaniken sind nicht so mein Ding. Aber es ist natürlich allgemein viel leichter, man verliert keine Gegenstände beim ableben usw. und bei leichteren Bosskämpfen im "Story"-Modus kommt man sogar mit Buttonsmashing weiter. Obwohl ich meist Kombos eingesetzt habe. Das System aus Blocken und Beta-Angriffen macht irrsinnig Spaß, wenn man es erst mal verinnerlicht hat.
Lediglich die umständliche Schnellreise nervt manchmal bei den vielen kleinen Nebenmissionen. Für ihr Erstlingswerk haben Shift Up aber ordentlich abgeliefert. Ein wirklich tolles Game mit reichlich Action und einem hohen Suchtfaktor!
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Wenn Du kurz vorm Finale stehst, Neo, dann kann ich Dir nur den Tipp geben dieses auch, egal wie, abzuschließen. Kein wirklicher Spoiler, doch ich setze es mal in einen:
Es gibt 2 signifikant unterschiedliche Enden und ein weiteres Ende, das je nach Art des Durchganges möglich ist.
Wenigstens die ersten 2 Enden kann man jedenfalls immer spielen. Sobald Du ein Ende durch hast und den Abspann gesehen hast, wirst Du mit Fortsetzen an den Punkt zurückversetzt, an dem man sich anders entscheiden kann.

Und Ja, das Spiel ist schon etwas Soulslike, doch durchaus, so meine ich, für jeden machbar. Zumindest auf leicht. Das fand ich gut, denn ich wollte auch die Story komplett sehen. Daher hab ich ab und an auf leicht gestellt, wenn ich 'nen Zwischenboss nicht legen konnte. Und wie Du schon geschrieben hast, da reicht dann auch Buttonmashing.
 
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