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Ahti

Rentenbezieher
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Ich habe Mina the Hollower jetzt ein paar Stunden gespielt und finde, dass es das Zeug zum Klassiker hat. Wirklich beeindruckend wie clever und motivierend es designt ist. Nahezu jeder Screen/Abschnitt hat etwas Interessantes zu bieten, Erkunden wird so gut wie immer belohnt, es gibt sooo viel an verstecktem und optionalem Kram und die Mechaniken und Herausforderungen rund um's Graben und Springen sind zwar im Kern simpel, aber doch genial. Dazu kommt eine liebevolle Darstellung der Spielwelt und ihrer Einwohner und ein toller Soundtrack.
Das alles macht es zu einem Spiel, dem man sich nur schwer entziehen kann.:)
 

L.Kwas

Frührentner
Ebenfalls Mina. Es ist kompetent gemacht, aber so ganz will der Funke bei mir noch nicht überspringen. Wahrscheinlich ist meine Retro-Nostalgie nicht mehr ganz so ausgeprägt wie vor 12 Jahren, als Shovel Knight erschien.
Wie sagte auch ein großer deutscher Dichter und Denker schon anno dazumal: "Zeiten ändern dich" (Bushido, 2010)
 

Krule

Frührentner
007 First Light
Ich bin jetzt bei ~15h und ich spiele das Spiel aktuell mit ziemlich großer Begeisterung, obwohl ich gar nicht so genau sagen kann, warum eigentlich ^^

Wenn man die einzelnen Bestandteile isoliert betrachtet, ist vieles nämlich gar nicht so herausragend. Da trifft ein recht gewöhnlicher Cover-Shooter auf etwas hakelige Batman-Arkham-artige Faustkämpfe, simples Stealth und eher seichte Hitman-inspirierte Abschnitte. Für sich genommen ist das alles kein großes Tennis und ein Uncharted, das eine ähnliche Abwechslung bietet, spielt sich beispielsweise deutlich geschmeidiger. Trotzdem entwickelt das Gesamtpaket für mich eine erstaunliche Sogwirkung. Die Lizenz funktioniert hervorragend, die Setpieces bieten enorme Schauwerte, die Inszenierung ist extrem filmreif und der junge Bond wirkt angenehm eigenständig, ohne einfach nur bekannte Darstellungen zu kopieren - am ehesten würde ich ihn wohl noch mit Roger Moores Interpretation des charmanten Geheimagenten vergleichen.

Es ist eines dieser Spiele, bei denen ich über viele einzelne Aspekte sehr viel meckern könnte, die mich als Gesamterlebnis aber trotzdem erstaunlich stark abholen. Es ist letztlich einfach sehr gutes AAA-Popcorn-Kino. Nicht jede Mechanik sitzt perfekt, vieles wirkt für sich genommen eher solide als herausragend, aber die Summe seiner Teile funktioniert für mich dennoch überraschend gut. Entsprechend bin ich bislang sehr zufrieden mit dem Titel.

Yoshi and the Mysterious Book
Das neue Yoshi ist eigentlich gar kein klassischer Platformer bzw. Jump n' Run, sondern eher eine Art kreativer Experimentierkasten, in dem man ohne Druck und sogar ohne die Möglichkeit zu sterben herumtüftelt und Dinge ausprobiert.

Das Spiel ist dabei wirklich charmant und als das, was es sein möchte, vermutlich auch ziemlich gelungen. Ich habe nur das Gefühl, dass ich schlicht nicht die Zielgruppe bin.

Trotzdem muss ich zugeben, dass mich die Neugier gelegentlich ebenfalls packt. Wenn mein Sohn und ich gemeinsam eine neue Spezies für die Enzyklopädie entdecken, fangen wir direkt an zu überlegen, welche Eigenschaften sie wohl besitzt und welche verrückten Experimente oder Interaktionen wir als Nächstes ausprobieren könnten. In diesen Momenten entfaltet das Spiel dann durchaus seinen Reiz. Mir ist es trotzdem am Ende zu wenig klassisches Videospiel.
 

sabienchen.banned

Frührentner
Stellar Blade
auch dieses Wochenende ein wenig im Photomodus von Stellar Blade herumgespielt

Saros
Vorbestellt, installiert, und dann nicht gespielt, weil Marathon mich zu sehr eingefangen hatte. :)
Nun aber gestern endlich reingeschnuppert.
Hat etwas gebraucht, bis ich mich wieder in "Returnal" reingefunden hatte. Nach all dem FPS in letzter Zeit, aber ging dann schon.
Erster Boss ist mittlerweile gelegt, und auch wenn ich bestimmte Dinge aus Returnal vermisse, Leveldesign vom 2. Biom ist besser als alles was es im "Vorgänger" gab. Das sieht echt prima aus!

MArathon
mein Speicher ist voll. Cryo Archive ruft.
Das Zeuch will vor Season 2 (02.06.26) und den damit einhergehenden "Wipe" noch benutzt und verloren werden. ^^
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Tainted Grail: The Fall of Avalon

Hossa, dreißig Stunden drin, wie ich grad sehe. Da ist aber einiges an Idling angefallen.

Jau, grad hab ich eine nette kleine Quest in einem netten kleinen Dungeon mit einem nicht so netten und gar nicht kleinen Endboss abgeschlossen. Der Kampf hatte es in sich, zumal der Große immer wieder seine "Adds" gerufen hat, so dass man Schwierigkeiten hatte, überhaupt Schaden anzubringen.
Also wie gesagt: So zugänglich das Spiel eigentlich daherkommt, so fies kann es einem mit harten Gegnern Stöcke zwischen die Beine werfen - zumal sich noch Fragen hinsichtlich des Spieldesigns stellen, zuallererst: Skalieren die Viecher mit dem Spielerlevel? Denn Stufenempfehlungen für Quests gibt es keine, so dass man blödestenfalls in einer Quest landen würde, für die man heillos underequipped ist.
Außerdem: Wie funktioniert das, was ich für "Skillchecks" halte? Man hat eine Antwortmöglichkeit und in Klammern dahinter eine Prozentzahl und ein zugehöriges Attribut. Also wenn dort "25 %" steht, heißt das, der Check schlägt mit einer Wahrscheinlichkeit von 3:1 fehl? Und was ist, wenn dort gar keine Zahl, sondern nur Fragezeichen zu finden sind?

Ich mag das Spiel, weil es einerseits unübersehbar von TES abkupfert, andererseits aber gute und halbwegs "eigene" Ideen einbringt, die das Spieldesign insgesamt etwas straffen.

Momentanes Motivationsniveau nach Abzug aller externen Faktoren bei guten 70 Prozent - und gemächlich steigend.

Warhammer 40k: Space Marine 2

Das waren ziemlich erheiternde fünf Minuten im Game bzw. im Menü, was selbstverständlich die erste durchzuführende Aktion nach Spielstart ist. Wie ich dann das Introfilmchen laufen lasse, das auf 30 FPS gelockt ist und wohl einen Anteil an den erbaulichen 90 Gigabyte Speicherplatzbedarf hat – da pustet die Grafikkarte los, als gäb's kein Morgen. Ich dachte mir: Silent-Bios my ass, und hoffentlich wird das kein Dauerzustand bei fordernden Spielen.

Na ja, keine Ahnung was da passiert ist, aber im Spiel und mit unlimitierter Bildrate ging das so weiter. Gut: Die Kiste spuckt im ersten Gebiet 120 FPS aus. Allerdings hat man dann selbst unter den Kopfhörern Schwierigkeiten, was zu verstehen, bei dem Krawall den die GPU-Lüfter produzieren.

Und wie ich dann im Menü den Punkt "Bildrate" modifiziere - zunächst auf 90, dann auf 60 - kann man deckungsgleich mit der Eingabe vernehmen, wie die Grafikkarte runterdreht, bis sie schließlich gar nicht mehr zu hören ist.

Jau, sorry für den kurzen technischen Exkurs, der vielleicht nicht viele hier interessiert. Ich war halb geschockt, halb amüsiert, in welches Jetpack meine GPU sich verwandelt, wenn dieses Spiel läuft. Und wie gesagt, dass das Ding während eines gelockten FMVs so abgeht, ist hoffentlich kein normales Verhalten.

Eindruck vom Spiel konnte ich mir nicht verschaffen, außer dass es ziemlich gut aussieht. Also ziemlich gut. Aber das macht mit der geforderten 3070 für FHD auch keinen Hehl daraus, dass es ein hardwarehungriges Game ist.
 

Khorny

Moderator
Team
War ein erstaunlich ergiebiges Wochenende.

Dauerbrenner aktuell sind natürlich Ride 6 und Live a Live. Live a Live sticht besonders mit der Abwechslung und Ideenreichtum hervor, den so selbst heute wenige JRPG bieten. Da drin stecken einfach mal ein Sneaky Ninja Stealth Game, ein quasi rundenbasiertes Beat'em Up, Fallen legen a la Kevin allein zu Haus, ein dystopisches Novel uvm. Außerdem ist das Chapter Boss-Thema ein absoluter Banger!

Daneben habe ich auch bisschen Progress bei Trails through Daybreak 2 gemacht und mich zwischendurch bei F-Zero 99 und Kirby Air Riders ausgetobt.

Zu guter Letzt wurde noch die Demo zu Resident Evil Requiem auf der Switch 2 durchgezockt. Werde ich mir definitiv holen, wenn es mal einen guten Sale zum Spiel gibt. Vermutlich wird es aber die PC Fassung, da mir mein begrenzter Switch 2 Speicher dafür zu schade ist.
 

illmotion

Altenpfleger
The Outer World Spacers choice Edition auf Xbox und PC.

Die PC Version hängt leider öfters mal auf. Verlangsamt zwar das voran kommen, aber das wird schon irgendwann werden.
 

Krule

Frührentner
Mit 007 First Light war ich kurz nach meinem letzten Update gestern durch. Habe am Ende etwa ~16h gebraucht.

Nun habe ich mit Mina the Hollower angefangen. Bekomme noch ziemlich auf den Sack ^^ das Spiel kommt mir sehr hart vor.
Eigentlich gibt es kaum einen Encounter, den ich momentan mal ohne Schaden überstehe. Das Ausweichen via verzögerten Eingraben (man hält den Sprungknopf gedrückt und erst nach dem Sprung gräbt sich die Spielfigur ein) fühlt sich vom Timing noch nicht so intuitiv an.

Ich bin allerdings auch erst etwa eine Stunde drin und habe das Gefühl, dass das Spiel stark davon lebt, diese Mechanik sauber zu verinnerlichen. Bisher gefällt es mir jedenfalls schon ziemlich gut. Ich könnte mir aber ebenso vorstellen, dass das Ganze auf Dauer auch ziemlich frustig werden kann. Mal schauen, wie sich das entwickelt...
 
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