SIWOOOT
Frührentner
Lieber [MENTION=2973]Achim-T[/MENTION] :smile:
Ich bezeichne mich ganz und gar nicht als Wachkomapatienten, sondern eher als aufgewecktes Kerlchen! Ich habe alle Episoden von The Wolf Amiong Us gespielt und es hat mir bis auf wenige kleine Kritikpunkte (zum Beispiel das die einzelnen Episoden viel zu kurz sind) sehr gut gefallen. Mal vorweg: Wenn man generell nichts für Comics übrig hat sollte man die Finger vom Spiel lassen! Ich persönlich mag Cellshading ( = "Comicgrafik") sehr gerne, also kann ich mich mit dem Grafikstil auch gut anfreunden. Die Farbwahl ist düsterer als man es von anderen Spielen im Cellshading Look gewohnt ist. "Im Drogenrausch" würde ich eher mit knallbunten und leuchtend blinkenden Farben assoziieren. Bei der Story, die sich in Bezug auf die Spielwelt dicht an die Comicvorlage hält, haben die Programmierer eindeutig die richtigen Drogen genommen. A pro pro Drogenmissbrauch trifft Augenkrebs: Definitiv Lollipop Chainsaw! Ich kann außerdem an einem Mordfall, bei dem das Opfer enthauptet wurde, nichts hirnrissiges erkennen. Der Rest der Story der nebenher passiert basiert nun mal auf der von Bill Willingham erschaffenen Comicwelt (von der The Wolf Among Us lediglich eines von insgesamt 10 Comicbänden der "Fables" Serie ist - Nummer 9 um genau zu sein). Ob Willingham Drogen nimmt kann ich an dieser Stelle nicht beantworten, falls doch haben sie ihm und anderen an der Comicreihe beteiligten Menschen jedoch verholfen Preise und Auszeichnungen wie den renomierten Eisner Award (insgesamt 22 mal) zu gewinnen:
Klar, die Spielmechanik ist sicher nichts für Menschen die nicht auf Adventures stehen die sich fast auschließlich durch Gespräche ausgezeichnen. Jedoch sammelst du ja auch Informationen über den Mordfall, sowohl durch Gespräche als auch über das Einsammlen von Indizien an Tatorten. Was die Schriftfarbe der Untertitel angeht gebe ich dir vollkommen recht. Ich habe die Untertitel ausgestellt da ich auch so alle Gespräche wunderbar verstehe. Ich habe jedoch vollstes Verständnis dafür wenn jemand der einer Generation entstammt in der noch nicht viel Wert auf die englische Sprache gelegt wurde Untertitel benötigt um der Handlung folgen zu können. Und ja, wenn man es so sehen magst: Bis auf den von [MENTION=1628]Frosch[/MENTION] angesprochenen Bibliothekar Erfolg bekommt man die Erfolge für das Abschließen eines Kapitels un somit im Grunde genommen förmlich hinterher geschmissen. Wenn dir all das nicht zu sagt ist das voll kommen legitim, Geschmäcker sind nun mal verschieden. Nur die Sache am Ende mit den Wachkomapatieten war eventuell ein wenig zu viel des Guten um deinen Standpunkt zu verdeutlichen. :zwinker:
Ich bezeichne mich ganz und gar nicht als Wachkomapatienten, sondern eher als aufgewecktes Kerlchen! Ich habe alle Episoden von The Wolf Amiong Us gespielt und es hat mir bis auf wenige kleine Kritikpunkte (zum Beispiel das die einzelnen Episoden viel zu kurz sind) sehr gut gefallen. Mal vorweg: Wenn man generell nichts für Comics übrig hat sollte man die Finger vom Spiel lassen! Ich persönlich mag Cellshading ( = "Comicgrafik") sehr gerne, also kann ich mich mit dem Grafikstil auch gut anfreunden. Die Farbwahl ist düsterer als man es von anderen Spielen im Cellshading Look gewohnt ist. "Im Drogenrausch" würde ich eher mit knallbunten und leuchtend blinkenden Farben assoziieren. Bei der Story, die sich in Bezug auf die Spielwelt dicht an die Comicvorlage hält, haben die Programmierer eindeutig die richtigen Drogen genommen. A pro pro Drogenmissbrauch trifft Augenkrebs: Definitiv Lollipop Chainsaw! Ich kann außerdem an einem Mordfall, bei dem das Opfer enthauptet wurde, nichts hirnrissiges erkennen. Der Rest der Story der nebenher passiert basiert nun mal auf der von Bill Willingham erschaffenen Comicwelt (von der The Wolf Among Us lediglich eines von insgesamt 10 Comicbänden der "Fables" Serie ist - Nummer 9 um genau zu sein). Ob Willingham Drogen nimmt kann ich an dieser Stelle nicht beantworten, falls doch haben sie ihm und anderen an der Comicreihe beteiligten Menschen jedoch verholfen Preise und Auszeichnungen wie den renomierten Eisner Award (insgesamt 22 mal) zu gewinnen:
- Beste Neue Serie 2003
- Beste Geschichte einer fortsetzenden Serie 2003, 2005 und 2006 (Legends In Exile, March of the Wooden Soldiers und Homelands)
- Beste Anthologie 2007 (Fables: 1001 Nights of Snowfall)
- Best Kurzgeschichte 2007 (A Frog’s Eye View, von Bill Willingham sowie James Jean für Fables: 1001 Nights of Snowfall)
- Bestes Zeichner Team 2007 (Mark Buckingham & Steve Leialoha)
- Bester Zeichner / Multimedia Künstler 2007 (Jill Thompson)
- Bester Cover Künstler 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 (James Jean)
- Bester Autor 2009 (Bill Willingham)
- Beste Beschriftung 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 und 2011 (Todd Klein)
Klar, die Spielmechanik ist sicher nichts für Menschen die nicht auf Adventures stehen die sich fast auschließlich durch Gespräche ausgezeichnen. Jedoch sammelst du ja auch Informationen über den Mordfall, sowohl durch Gespräche als auch über das Einsammlen von Indizien an Tatorten. Was die Schriftfarbe der Untertitel angeht gebe ich dir vollkommen recht. Ich habe die Untertitel ausgestellt da ich auch so alle Gespräche wunderbar verstehe. Ich habe jedoch vollstes Verständnis dafür wenn jemand der einer Generation entstammt in der noch nicht viel Wert auf die englische Sprache gelegt wurde Untertitel benötigt um der Handlung folgen zu können. Und ja, wenn man es so sehen magst: Bis auf den von [MENTION=1628]Frosch[/MENTION] angesprochenen Bibliothekar Erfolg bekommt man die Erfolge für das Abschließen eines Kapitels un somit im Grunde genommen förmlich hinterher geschmissen. Wenn dir all das nicht zu sagt ist das voll kommen legitim, Geschmäcker sind nun mal verschieden. Nur die Sache am Ende mit den Wachkomapatieten war eventuell ein wenig zu viel des Guten um deinen Standpunkt zu verdeutlichen. :zwinker:
:zwinker: dazu setzen? Natürlich ist es absolut deine Sache, wie Du das Spiel findest und mir auch egal...