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The Legend of Zelda: Tears Of The Kingdom

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom
Firmen
Nintendo
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

Chibiterasu

Frührentner
Das neue Zelda wird definitiv nicht die BotW-Welt nochmal verwenden. Ich hoffe auf eine Rückbesinnung auf alte Stärken oder eine weitere Vermischung beider Varianten.

Ja, ich möchte auch vor allem, dass sie bei der Balance irgendwo in der Mitte landen.
Auf jeden Fall Open-World im Sinne von nahtloser Welt ohne Ladezonen etc.
Jedoch muss die Progression nicht komplett frei sein, mMn.

Ich muss nicht von Beginn an zum Endboss.
Ich muss nicht alle Dungeons direkt betreten können (der kann völlig logisch durch einen Schlüssel oder Fähigkeit etc. erst später zugänglich werden). Ich hätte gerne komplexer aufeinander aufbauende Quest-Reihen und Areale, die sich erst später im Spiel öffnen.

Ich möchte nach Wind Waker speziell nochmal eine Welt, die sehr auf das Element Wasser setzt. Ein Open-Sea game. In einer unbekannten Welt (auf jeden Fall nicht Hyrule!).

Segeln, Schwimmen, Tauchen, mit Delphinen Schild-Surfen, usw. Speziell das Tauchen hat hauptsächlich in BotW und TotK noch gefehlt. Und ganz am Ende mit dem eigenen Loftwing über die Welt fliegen als coole Schnellreise.
Nach der Hälfte des Spiels bekommt man überraschend ein Uboot und erkundet die Tiefsee als neue Ebene (quasi wieder ein The Depths Moment). Versunkene Zivilisationen, riesige Leviathane, usw.


Wünsche mir ein paar richtig große Inseln und dazwischen kleine Inselgruppen, wo die Puzzles direkt in die Umgebung eingearbeitet wurden - quasi eine Insel ein Schrein.
Die großen Inseln mit diverser Flora und Fauna, aber auch bzgl. Survival-Needs und Fortbewegung Unterschiede im Gameplay-Schwerpunkt. Zum Beispiel eine recht flache Insel mit einem Reiter-Volk und dann eine sehr gebirgige Insel, wo man wie in BotW viel per Klettern erkundet.
In BotW sind die Übergänge schon oft recht unnatürlich abrupt (alles wirkt sehr gestaucht) und überall gab es viel zu klettern (das war dann an den Rändern der Map eher uninteressanter) - oder auch das Pferd, das irgendwie immer leicht unpraktisch war, weil man ständig absteigen, klettern oder sonstwie sich von ihm entfernen musste.
Hab es doch recht wenig genutzt.

All diese "Probleme" kann man mit spezieller fokussierten Inseln viel besser und organischer lösen, finde ich.


Generell würde ich mir auch wünschen, dass sie ein paar (von mir aus optional und Endgame) Bereiche einbauen, die sehr kompromisslos auf Survival ausgelegt sind. Man sollte generell nicht essen/kochen können soviel man will (zumindest das als Schwierigkeitsgrad-Option anbieten), sodass man sich genau überlegen muss, was man so vorbereitet und zu sich nimmt, bevor man zb in eine pechschwarze Höhle mit einer Fackel hinabsteigt.

Ich stell mir das Alles sehr stimmungsvoll vor, aber vermutlich hat Zelda da dann doch eine wesentlich zugänglichere Designphilosophie.
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Wasser hatte damals auch technische Gründe. Würde ich nicht drauf hoffen. Ich denke das im nächsten großen Zelda aber nun wirklich mal die Chance auf spielbare Zelda steigt. Nicht nur das sie schon im Iso ran durfte, wird der Film sie sicherlich auch nochmal ordentlich herausstellen (+ "antiwoke"-Kulturkritik für 2027 durchfinanzieren nehme ich an). Glaub nicht recht dran das sie bis dahin fertig sind, damit es parallel erscheint, aber danach kann wohl irgendwann mal mit rechnen.
 

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Ich mag die Ideen aber. Wind Waker war atmosphärisch und vom Entdeckerreiz für mich eines der besten Zeldas überhaupt. Schwer zu beschreiben, wenn alles, was ich sagen kann, eigentlich nur "feeling" ist xD. Ein Zelda mit dem Wasser und Schiffsfahrten eines Sea of Thieves würd ich schon hart feiern.

Zelda als Protagonistin dürfte nach EoW durchaus möglich sein.

Zelda wird im Film definitiv eine größere, aktivere Rolle einnehmen müssen, ansonsten könnte man sich das Casting auch sparen. Das wird wahrscheinlich vergleichbar sein mit der Cartoon-Serie (oder dem 1. Mario-Film), in der Zelda (bzw. Peach) ebenfalls längst nicht nur Damsel in Distress war (falls ich mich nicht falsch erinnere). Ich freu mich sehr auf den Film, und hoffe, dass der mich im nostalgischen Sinne emotional mehr packt als der 1. Mario-Film, der ganz ok war, aber bspw. durch Pop-Songs ziemlich gelitten hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

Chibiterasu

Frührentner
Wasser hatte damals auch technische Gründe. Würde ich nicht drauf hoffen.

Meinst du mit technische Gründe das viele Wasser (leerer Raum als Ladezone) bei Wind Waker? Oder das Nicht-Tauchen bei BotW/TotK?
Beides wären jetzt aber für mich kein Gründe, die gegen einen neuen Versuch solch einer Welt sprechen.
Ob man darauf hoffen soll, ist natürlich eine andere Frage.


Ich finde man sollte dann das Schiff dann auch personalisierbar machen, wie bei Phantom Hourglass. Und mit progressions-relevanten Teilen ausstatten können (zB erlaubt ein Eisbrecher erst in die tiefgefrorenen Bereiche im Norden vorzudringen. Oder eine Stahlhülle statt Holz das Schippern in eine aktive Vulkanhöhle, usw.).
Sowieso das Boot mit diversen Waffenvorrichtungen ausstatten. Kanonen kennt man ja schon, aber auch Torpedos oder eine große montierte Armbrust für schnellere Gegner wäre cool. Oder einen Enterhaken für andere Schiffe.

Könnte alles schon wesentlich spannender gestaltet werden als in Wind Waker.
 
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