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Star Wars: Battlefront

Star Wars Battlefront
Firmen
Electronic Arts, EA Digital Illusions CE, Criterion Games
Genres
Shooter

qione

Frührentner
Call of Duty ist zwar überhaupt nicht mein Ding, aber der Kram läuft wenigstens und mann kann eine Lobby mit 9 Freunden erstellen und sich gegen 5vs5 die Rüber weg knallen. Außerdem: Wir sind hier doch in einem Senioren Forum, deine Posts lesen sich echt wie ein Beitrag aus einem gewöhnlichen "Bash" Forum.:shame:

Zu Battlefront: Es werden Standart Sachen entfernt und später dann als Feature verkauft? Kein Plan aber die Entwicklung ist überhaupt nicht gut. Mag sein das du Dimo2006 sowieso nur Public rocken willst, aber was ist mit den Leuten die eventuell ein Team erstellen wollen um sich gegen andere Teams zu behaupten? Dann ein Season Pass für 49,99€ ... und manch einer in meinem Freundeskreis sagt "Das ist doch normal heute" ... ja aber gerade DAS ist extrem traurig.
 

SIWOOOT

Frührentner
Nach dem erscheinen sollte es ja nicht so viel negative Kritik von Spielern geben. Es sei denn, die Leute die die Beta schon schlecht fanden kaufen dann doch das fertige Spiel, um sich über plötzlich so wichtige Ding wie ingame VOIP aufzuregen, das sie selbst wahrscheinlich nicht nutzen würden. Ich zumindest erinnere mich an keine öffentliche Kommunikation in BF3 oder halo reach oder GTA online mit Ausnahme der sporadischen, präpubertären Stimme die fragt "Hallo! Hört mich jemand? Hallo? *gruml* *flache hiphop beats im Hintergrund*"

Was mir auch aufgefallen ist: viele schreiben über die Beta als wenn sie schon das fertige Spiel spielen würden.

Ja, mit dem letzten Satz hast du zwar in etwa Recht, aber man sollte nicht vergessen das der Veröffentlichungstermin bereits nächsten Monat ist. Somit ist es im Grunde genommen ein bereits fertiges Spiel das in der offenen Beta lediglich nicht alle Modi anbot die es in der finalen Version geben wird. Was sollte sich also in den noch knapp 4 verbleibenden Wochen bis zur Veröffentlichung groß ändern? Ich habe außerdem noch nie ein Geheimnis daraus gemacht das ich EA spätstens nach dem Dungeon Keeper 2 Debakel skeptisch gegenüber stehe. Dazu stehe ich auch. Aber ich möchte das hier nicht in eine Diskusion über EA im allgemeinen ausarten lassen, immer hin geht es hier um die Battlefront Serie die ich immer gerne gespielt habe. Mir fehlt ohne Auswahl von Klassen einfach der taktische Tiefgang den die alten Titel boten. Keine Klassen, keine Squads und Spawnpunkte die jeglicher Logik entbehren lassen mich einfach stark am neusten Ableger der Serie zweifeln. Wenn ich in Dropzone nach dem Spawn trotz Jetpack eine gefühlte Ewigkeit über die Map laufen muß um zum nächsten Pod zu gelangen ist das nicht okay, denn das unterbricht den Spielfluß nach jedem Tod ganz erherblich. Gut, man muß Dice zu Gute halten das sie in Bezug auf die Spawnpunkte Nachbesserungen versprochen haben. Es bleibt aber dennoch ab zu warten, ob die finale Version die in den Handel kommt meinen Erwartungen an das Spiel gerecht wird. Ich würde Batttlefront gerne lieben, aber EA macht es mir nach der Beta nicht gerade einfach. Aber man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben und die Hoffnung stirbt zu letzt. An dieser Stelle spare ich mir auch Wortspiele und Andeutung zu "A new Hope". :zwinker:

Und was VOIP angeht - sei froh das du nie Warface gespielt hast. Das war bisher das schlimste Spiel das VOIP bot. Da konnte man kaum ein Multiplayer Match spielen ohne beide Teams zu komplett zu muten. Denn da es sich bei Warface um einen F2P Titel hadelte, hatte man in den Multiplayersessions unzählige osteuropäische und russische Kinder deren pubertieren Quiestschstimmen aus den Lautsprechern dröhnten, dazu kam noch der eigentliche Spielsound der über ihre Headsets ebenfalls wieder gegeben wurde. Den nervtötenden, blechernen Klang einer verzert klingenden Waffe gepaart mit den Piepsstimmen werde ich so schnell nicht vergessen. Das ist wie Phantomschmerz - die Konsolenversion des Spiels existiert zwar nicht mehr, aber mir spuken die VOIP Sounds noch immer im Kopf herum...
 
Zuletzt bearbeitet:

Alex Earl Cash

Altenpfleger
Es bleibt aber dennoch ab zu warten, ob die finale Version die in den Handel kommt meinen Erwartungen an das Spiel gerecht wird.

Die Beiden Namen DICE und Battlefront wecken natürlich Erwartungen. Entweder nach einem Battlefield mit Star Wars Anstrich. oder nach einem Battlefront mit neuer Technick. DICE war das natürlich bewusst, also haben sie gleich zu Anfang gesagt, dass es nicht wie Battlefield werden wird und sie eigentlich alles anders machen wollen. Hat natürlich nichts genutzt. Denn die eigenen Erwartungen abzulegen und das Spiel als das zu nehmen was es ist, ist eine Fähigkeit die nur die allerwenigsten ihr eigen nennen können (ich, nebenbei bemerkt, übrigens leider auch nicht).
Sie hätten das Spiel natürlich Rebels vs Imperials: Star Wars Warfare nennen können und das hätten die Spielen bestimmt auch eine bessere Idee gegeben, was sie zu erwarten haben, nur liegt der Name leider total beschissen im Mund.


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SGT Safran

Frührentner
Rebels vs Imperials: Star Wars Warfare

Klug! Bin ich nicht drauf gekommen, aber stimmt total.
Und daher wird das auch ein Erfolg, die Kombination aus Spielbarkeit und Nostalgie-Appeal für die ältere Generation macht das ganze zur Killerapp: Vater und Sohn-Spiele als Erfolgsfaktor.

Battlefield kommt dann demnächst neu, da können wir dann (auch) wieder zuschlagen.
 

Dimo2006

Frührentner
Call of Duty ist zwar überhaupt nicht mein Ding, aber der Kram läuft wenigstens und mann kann eine Lobby mit 9 Freunden erstellen und sich gegen 5vs5 die Rüber weg knallen. Außerdem: Wir sind hier doch in einem Senioren Forum, deine Posts lesen sich echt wie ein Beitrag aus einem gewöhnlichen "Bash" Forum.:shame:

Zu Battlefront: Es werden Standart Sachen entfernt und später dann als Feature verkauft? Kein Plan aber die Entwicklung ist überhaupt nicht gut. Mag sein das du Dimo2006 sowieso nur Public rocken willst, aber was ist mit den Leuten die eventuell ein Team erstellen wollen um sich gegen andere Teams zu behaupten? Dann ein Season Pass für 49,99€ ... und manch einer in meinem Freundeskreis sagt "Das ist doch normal heute" ... ja aber gerade DAS ist extrem traurig.

Nein, der Ton in einem Bash-Forum ist um länger anders, dies erst einmal vorweg. Ich habe Dich u.a. darauf hingewiesen, dass es in der BF Serie keine "privaten" Lobbys gibt, es sei denn man hat sich einen Server gemietet und diesen mit einem Passwort versehen. Bei so einem gemieteten Server können sich dann
auch diverse Teams miteinander messen. Battlefront ist ein Battlefield-Ableger und basiert auf dedizierten Servern - "Call of Duty" eben nicht! Dadurch kommt es dort häufiger zu "Lags" als bei BF, deswegen habe ich das dann "Call of Laggy" genannt.

Man kann bei Battlefront durchaus im Team einen Server beitreten, dafür muss man nur die jeweiligen Spieler in die "Spiel Party" einladen (leider wurde das mit der Chat-Party verwechselt). Sobald sich Spieler in der "Spiel-Party" befinden, kann man einen Spieler als "Partner" anfragen. Wenn dieser die Partnerschaft bestätigt, wird der Name des Spielers auf dem Feld in gelb dargestellt und man kann bei ihm im Spiel jeweils joinen (was er natürlich dann auch wiederum bei einem selbst kann)...

Der Season Pass oder die DLC sind ja keine Pflicht. Wer eben die nächsten Maps nicht haben möchte, der kann ja auch darauf verzichten oder diese eben später bei Sonderaktionen preiswerter einkaufen. Unabhängig davon wird er weiterhin die Patches von DICE bekommen (das war bei BF4 auch so). Von daher sehe ich dort keine Probleme. Bisher waren die Spiele mit genügend Inhalt versehen, so dass man auch ohne DLC Spaß haben konnte. Abgesehen davon: was sind denn 49,99 € in der heutigen Zeit? Wenn ich mir die Preise für eine Kinokarte +Getränke/Popcorn anschaue und das dann mal 2 nehme, dann bin ich gar nicht mehr soweit von den Kosten für den DLC entfernt... beim DLC habe ich dann hoffentlich mehr davon gehabt (Zeitraum technisch gesehen)... :ugly:

Im übrigen hat es die klassischen Erweiterungen zum Nachkaufen auch schon zu c64/Amiga (1989) Zeiten gegeben (habe ich damals auch gekauft):

Test Drive II - The Duel ist eine einfache Fahrsimulation von Accolade. Es geht bei diesem Spiel um ein illegales Straßenrennen. Dafür hat man in der Grundausstattung die Wahl zwischen 2 verschiedenen Flitzern. (Dazu konnte man sich Erweiterungsdisks mit Fahrzeugen und Strecken kaufen, später gab es dann auch ein Bundle in dem sich die Grundausstattung und alle Erweiterungsdisks befanden.)
Test Drive II
 

DerDoktor46

Altenpfleger
[h=1]Drei weitere Spielmodi:[/h]
Helden vs. Schurken : Drei Spieler mit den Legendären Charakteren

Trainingsmissionen: Grundlagen

Schlachten und Heldengefechten: Baller alle Gegner nieder ;-)
[FONT=Verdana, Arial, sans-serif]
[/FONT]
 

SIWOOOT

Frührentner
[...]

Der Season Pass oder die DLC sind ja keine Pflicht. Wer eben die nächsten Maps nicht haben möchte, der kann ja auch darauf verzichten oder diese eben später bei Sonderaktionen preiswerter einkaufen. Unabhängig davon wird er weiterhin die Patches von DICE bekommen (das war bei BF4 auch so). Von daher sehe ich dort keine Probleme. Bisher waren die Spiele mit genügend Inhalt versehen, so dass man auch ohne DLC Spaß haben konnte. Abgesehen davon: was sind denn 49,99 € in der heutigen Zeit? Wenn ich mir die Preise für eine Kinokarte +Getränke/Popcorn anschaue und das dann mal 2 nehme, dann bin ich gar nicht mehr soweit von den Kosten für den DLC entfernt... beim DLC habe ich dann hoffentlich mehr davon gehabt (Zeitraum technisch gesehen)... :ugly:

Natürlich ist man nicht gezwungen den Season Pass oder sonstige Extrainhalte zu kaufen, aber das ändert ja nichts an der fragwürdigen Preispolitik von EA.

Die in der Deluxe Edition (die 10€ mehr kosten wird) enthaltenen Inhalte sind einfach nur lächerlich. Man erhält für die 10€ extra 2 unnötige "exklusive" Emotes sowie den direkten Zugang zu Han Solos Blaster, der Ionengranate und dem Ionentorpedo. Alle 3 sind Spielinhalte, die man für jeweils 200 Punkte freischalten kann. Das heißt man spielt drei bis vier Matches, um diese Dinge frei zu schalten ohne dafür extra Geld aus zu geben. Die Ultimate Edition wird 120€ kosten, dafür erhält man die in der "Deluxe Edition" enthaltenen Spielinhalte plus den Season Pass. EA berechnet 50€ für Inhalte, von denen bislang niemand sagen kann was sie bieten werden. Bekomme ich für die 50€ extra eine Singleplayerkampange? Nein. Bekommen wir galaktische Schlachten im Weltall bei denen es möglich ist einen Sternenzerstörer vom Himmel zu holen? Nein. Bekommen wir den aus alten Battlefront bekannten legendären "Conquest" Modus in dem wir unsere Freunde über multiple Planeten bekämpfen können? Nein. Man erhält laut Beschreibung im Battlenet 4 zusätzliche Planeten. 4 zusätzliche Planeten! Für 50€!! Das sind wahrscheinlich pro Planet höchstens ein oder zwei zusätzliche Maps - und dafür verlangen sie 50€!!! Diese zusätzlichen Maps hätten direkt im Spiel enthalten sein sollen. Und wenn sie bereits 10€ extra veranschlagen für 2 exklusive Emotes - was hält EA davon ab in Zukunft für Animationen und Skins Geld von uns zu verlangen? Wenn das so weiter geht, könnte EA auch die Server bereits im nächsten Jahr schon runter fahren und sagen "Wir werden nur noch Battlefront 2 hosten" - und alles beginnt wieder von vorne. "Battelfront 2: All die Fetures die ihr vermisst habt und über die ihr euch beschwert habt werden dort enthalten sein. Wir hören euch zu. Gebt uns einfach weitere 120€!" Die Geschäftsidee die dahinter steckt ist absolut genial, das kann man nicht anders ausdrücken. Ich habe kein Problem damit, 120€ für wirklich vernünftige Spielinhalte aus zu geben - auch wenn 120€ bei weitem zu viel sind. Damit möchte ich sagen, das ich kein Problem damit habe mehr für ein Spiel aus zu geben das ich wirklich haben möchte. Gäbe eine Singleplayerkampange mit der aus alten Battlefront Teilen bekannten guten Story, gäbe es epsiche Weltraumschlachten und den unterhaltsamen Conquest Modus würde ich eventuell auch 120€ bezahlen. Aber das ist eine ganz andere Vorgehensweise. Wenn man den Spielern "Werte" anbietet, sind sie auch gewillt den Preis dafür zu bezahlen. Das Problem das ich mit EA habe, ist der Fakt das sie uns diese "Werte" nicht anbieten, sondern sie aus dem Spiel heraus reißen und dann den Preis erhöhen. 120€!!!! Ja, es ist Star Wars. Ja, das Spiel sieht super aus und hört sich super an. Aber das ändert nichts an dem Fakt, das eine derartige Preispolitik die Videospielindustrie schmerzt. Denn andere Firmen, Hersteller und Publisher werden das sehen und sich sagen "Ja, das ist es doch was die Spieler wollen. Die Spieler wollen weniger Inhalte für mehr Geld! Also lasst uns mehr Geld verlangen! Lasst uns nächstes Jahr 200€ verlangen für die Deluxe Edition! Lasst uns 80€ verlangen für den Season Pass!" Die Preise geraten jetzt ja bereits außer Kontrolle. Und selbst wenn der Season Pass Weltraumschlachten sowie den Conquest Modus beinhalten sollte, dann frage ich mich immer noch "Hätte das nicht bereits im eigentlichen Spiel beinhaltet sein sollen anstatt es vom Hauptspiel ab zu spalten nur um es im Endeffekt später an uns zu verkaufen?" Ich wäre bereit Geld dafür aus zu geben wenn ein gewisser Wert dahinter stecken würde. Aber gerade diesen Wert gibt es momentan nicht. Und solange ich nicht mit 100%tiger Sicherheit weiß was der Season Pass wirklich beinhalten wird, denke ich über EAs Preispolitik:

Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.
 
Zuletzt bearbeitet:

Starsky

Damn good coffee...!
Natürlich ist man nicht gezwungen den Season Pass oder sonstige Extrainhalte zu kaufen, aber das ändert ja nichts an der fragwürdigen Preispolitik von EA.

Die in der Deluxe Edition (die 10€ mehr kosten wird) enthaltenen Inhalte sind einfach nur lächerlich. Man erhält für die 10€ extra 2 unnötige "exklusive" Emotes sowie den direkten Zugang zu Han Solos Blaster, der Ionengranate und dem Ionentorpedo. Alle 3 sind Spielinhalte, die man für jeweils 200 Punkte freischalten kann. Das heißt man spielt drei bis vier Matches, um diese Dinge frei zu schalten ohne dafür extra Geld aus zu geben. Die Ultimate Edition wird 120€ kosten, dafür erhält man die in der "Deluxe Edition" enthaltenen Spielinhalte plus den Season Pass. EA berechnet 50€ für Inhalte, von denen bislang niemand sagen kann was sie bieten werden. Bekomme ich für die 50€ extra eine Singleplayerkampange? Nein. Bekommen wir galaktische Schlachten im Weltall bei denen es möglich ist einen Sternenzerstörer vom Himmel zu holen? Nein. Bekommen wir den aus alten Battlefront bekannten legendären "Conquest" Modus in dem wir unsere Freunde über multiple Planeten bekämpfen können? Nein. Man erhält laut Beschreibung im Battlenet 4 zusätzliche Planeten. 4 zusätzliche Planeten! Für 50€!! Das sind wahrscheinlich pro Planet höchstens ein oder zwei zusätzliche Maps - und dafür verlangen sie 50€!!! Diese zusätzlichen Maps hätten direkt im Spiel enthalten sein sollen. Und wenn sie bereits 10€ extra veranschlagen für 2 exklusive Emotes - was hält EA davon ab in Zukunft für Animationen und Skins Geld von uns zu verlangen? Wenn das so weiter geht, könnte EA auch die Server bereits im nächsten Jahr schon runter fahren und sagen "Wir werden nur noch Battlefront 2 hosten" - und alles beginnt wieder von vorne. "Battelfront 2: All die Fetures die ihr vermisst habt und über die ihr euch beschwert habt werden dort enthalten sein. Wir hören euch zu. Gebt uns einfach weitere 120€!" Die Geschäftsidee die dahinter steckt ist absolut genial, das kann man nicht anders ausdrücken. Ich habe kein Problem damit, 120€ für wirklich vernünftige Spielinhalte aus zu geben - auch wenn 120€ bei weitem zu viel sind. Damit möchte ich sagen, das ich kein Problem damit habe mehr für ein Spiel aus zu geben das ich wirklich haben möchte. Gäbe eine Singleplayerkampange mit der aus alten Battlefront Teilen bekannten guten Story, gäbe es epsiche Weltraumschlachten und den unterhaltsamen Conquest Modus würde ich eventuell auch 120€ bezahlen. Aber das ist eine ganz andere Vorgehensweise. Wenn man den Spielern "Werte" anbietet, sind sie auch gewillt den Preis dafür zu bezahlen. Das Problem das ich mit EA habe, ist der Fakt das sie uns diese "Werte" nicht anbieten, sondern sie aus dem Spiel heraus reißen und dann den Preis erhöhen. 120€!!!! Ja, es ist Star Wars. Ja, das Spiel sieht super aus und hört sich super an. Aber das ändert nichts an dem Fakt, das eine derartige Preispolitik die Videospielindustrie schmerzt. Denn andere Firmen, Hersteller und Publisher werden das sehen und sich sagen "Ja, das ist es doch was die Spieler wollen. Die Spieler wollen weniger Inhalte für mehr Geld! Also lasst uns mehr Geld verlangen! Lasst uns nächstes Jahr 200€ verlangen für die Deluxe Edition! Lasst uns 80€ verlangen für den Season Pass!" Die Preise geraten jetzt ja bereits außer Kontrolle. Und selbst wenn der Season Pass Weltraumschlachten sowie den Conquest Modus beinhalten sollte, dann frage ich mich immer noch "Hätte das nicht bereits im eigentlichen Spiel beinhaltet sein sollen anstatt es vom Hauptspiel ab zu spalten nur um es im Endeffekt später an uns zu verkaufen?" Ich wäre bereit Geld dafür aus zu geben wenn ein gewisser Wert dahinter stecken würde. Aber gerade diesen Wert gibt es momentan nicht. Und solange ich nicht mit 100%tiger Sicherheit weiß was der Season Pass wirklich beinhalten wird, denke ich über EAs Preispolitik:

Mensch, da hast Du ja den Monolog von "Angry Joe" fast Wort für Wort übersetzt... :fettes Grinsen: Er hat damit natürlich absolut Recht!
 

Alex Earl Cash

Altenpfleger
Im übrigen hat es die klassischen Erweiterungen zum Nachkaufen auch schon zu c64/Amiga (1989) Zeiten gegeben


Das stimmt, Add-ons sind ein alter Hut für PC Spieler.
Aber schon die Sprache zeigt, wo für viele Spieler heute das Unbehagen herkommt.

Add-ons oder Erweiterungen kauft man, wenn man ein Spiel besonders mag und mehr davon haben will.
DLC, also herunterladbaren Inhalt, kann man nur kaufen, wenn dem Spiel etwas fehlt das man dann mit diesem extra Inhalt auffüllen kann. Denn mehr Inhalt passt nicht in ein vollständiges Spiel, es sei denn, man hat vorher welchen entfernt.

Natürlich ist es technisch gesehen das gleiche. Aber viele Spieler werden (früher oft zu Recht, heute oft zu Unrecht) das Gefühl nicht los, für etwas zu bezahlen, das eigentlich Teil des ganzen hätte sein sollen.
 
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