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SnowRunner - A MudRunner Game

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Turbo61

Aushilfe der Essenausgabe
Alter, bin ich ein Idiot🫣!
Ich bin davon ausgegangen daß man die nicht passieren kann da sie hochgeklppt ist!
Und somit bin ich da auch nicht näher ran gefahren!

Habs grad probiert und sie runtergeklappt!
Auch wenn ich sie jetzt nicht mehr brauche!
🫩
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Phase 16 ist ein echter Brocken, Wahnsinn. Ich schaue ja immer so ein bisschen, wie sich die Payouts mit den gefahrenen Kilometern ausbalancieren, und hier ist das echt nahezu 1:1. Da ich jetzt aber so langsam an die Schwergewichte komme, was Auszahlungen angeht, hoffe ich, dass die Payouts gegenüber der zurückgelegten Entfernung noch gewinnen.
Wahnsinn, was man hier an Entfernungen zurücklegt und wie viele Trucks mit verschiedensten Konfigurationen im Einsatz sind. Da einen Überblick zu behalten, ist schon eine Mammutaufgabe.

So langsam begebe ich mich in die Sphären, dass ich nun den Highway, der die drei Karten miteinander verbindet, komplett von Hindernissen befreie. Es gibt leider immer noch ein paar Passagen, die sich nur umfahren lassen (eine eingestürzte Brücke auf Solace Bay, ein Stück fehlende Straße auf Selten River National Park und, so wie ich bisher gesehen habe, ein großer Steinschlag auf Selten River Mountains), aber sonst sind alle Hindernisse mehr oder weniger aufwendig durch Haupt- und Nebenmissionen zu erledigen. Solace Bay ist komplett fertig, und auch Selten River Mountains lassen sich nun bequem auf dem Highway absolvieren.
Aber die Hindernisse in der Bergkarte sind die knackigsten. Während man für die eingestürzte Eisenbahnbrücke etwas Schutt entsorgen und gut vier verschiedene Materialien hinschaffen musste, muss man auf der Bergkarte zweimal solche Mammutaufgaben lösen. Das Highwaystück mit der Brücke im Nordwesten ging ja noch, aber dieser umgestürzte Hochspannungsmast ist eine ganz andere Nummer. Die Materialien dafür sind nicht nur auf der em weistesten entfernten Karte zu holen, sondern auch dort muss der Schutt in das Recyclingwerk auf Solace Bay gefahren werden, bevor überhaupt die Materiallieferung in Betracht gezogen werden kann.

Problematisch finde ich auch, dass die Wege auf den Highway teils so lang sind, dass es sich lohnt abzukürzen. Da muss man dann aber abwägen zwischen Bereifung und Getriebe, denn natürlich sind schnelle Highwaytrucks mit Straßenbereifung und Highrange-Getriebe deutlich schneller und flexibler. Wenn diese aber kilometerlange Umwege fahren müssen, dann müssen die Trucks besser auf Mischuntergründe abgestimmt werden.
Da die richtige Balance zu finden, ist nicht immer einfach.

Gestern stand ich an einem Scheideweg. Besonders die Karte Selten River Mountains (die Staudammkarte) hat so viele schwierige, umfangreiche und höchst anspruchsvolle Aufträge, die auf so viele Materialien aus anderen Regionskarten angewiesen ist, dass ich mitunter nicht mehr wusste, welches Problem ich zuerst angehen sollte: Schalte ich zuerst das Lagerhaus am Holzplatz frei (ohne zu wissen, was ich da bekomme), oder stelle ich den umgestürzten Hochspannungsmast wieder hin, der auf der Hauptstraße im südlichen bis mittleren Bereich des Highways liegt, oder fahre ich doch allmählich mal den Krananhänger von der Solace Bay-Karte zum Staudamm um dort weiterzumachen - all das hat mich gestern dazu veranlasst erst einmal auszuschalten. Es gibt hier keinen klaren Fokusbogen, weil es aufgrund der vielen kritischen Infrastrukturprobleme zu viele gleichzeitige Baustellen gibt. Am leichtesten wäre es, dies im Coop auf mehrere Leute zu verteilen. Aber finde mal Spielesessions...

Auf jeden Fall ist Phase 16 stark, aber extrem zeitaufwendig. Und die Karten sind wieder einmal echt "bananas". Vor allem die Gebirgskarte mit dem Staudamm. Holla die Waldfee.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
ein Stück fehlende Straße auf Selten River National Park
Das ist aber kein echtes Hindernis, da kannst du direkt links dran vorbeifahren, direkt an der linken Asphaltkante, sogar mit nem Straßenlaster
welches Problem ich zuerst angehen sollte
Glaub mir, der Strommast muss weg! Wenn erst der Highway bis zum Staudamm frei befahrbar ist, relativieren sich die Warentransporte, da man auch mit Überladungen gut vorankommt, sogar bei den beiden Umfahrungen. Zwar geht auch die Fahrt runter zum Holzplatz und von da dann über den Fluss direkt zum Staudamm relativ gut mit dem Sleiter, aber mit Überladung ist da nichts zu holen.

Problematisch finde ich auch, dass die Wege auf den Highway teils so lang sind, dass es sich lohnt abzukürzen.
Meine Erfahrung dazu ist, dass die längeren Wege am Highway trotzdem letztlich schneller sind, weniger Sprit verbrauchen und auch weniger Schaden zu beklagen ist. Angesichts des Spritmangels auf der Karte sind die Abkürzungen zumindest zeitlich marginal. DAs sind aus meiner Sicht teilweise reine optische Täuschungen :) zb das Gate hinter der Stahlfabrik (wenn du das schon frei gemacht hast, ist eine echte Abkürzung Richtung Staudamm und die Brücke, die dort zu reparieren ist. Der Weg ist allerdings tricky.

Kleiner Tipp am Rande: Ich für meinen Teil habe Warenzwischenlager an 2 strategischen Punkten am Highway errichtet. Dort habe ich mal alles gebunkert, was ich an Fahrten zu den und an den Lagern vorbei so mitnehmen konnte. Wenn man jedes Mal, wenn man an einem Lagerhaus vorbeikommt, von dort, je nach Platz am Truck und Anhänger, ein paar Teile bis zum Highway mitnimmt, geht dann der Warentransport bei der aktiven Aufgabenbearbeitung schon fast von selbst.

Sonst hast Du das perfekt erkannt. S 16 ist bei Weitem die Schwerste und Aufwändigste aller bisherigen Seasons. Im Coop ist das mit Sicherheit besser und einfacher zu lösen. Aber man darf sich auch nicht zu sehr auf das sture Abarbeiten jeder einzelnen Aufgabe fokussieren. Das geht hier nur, wenn man sich im Klaren ist, dass dann der Aufwand im Gesamtbild um einiges höher ist. Aus meiner Sicht liegt hier erstmal die Effizienz im unorthodoxen Approach. Man darf sich nicht scheuen, viele Baustellen auf einmal aufzumachen, solange die nicht von der Erledigung anderer Aufgaben abhängen. Am besten fährt man hier, wenn man mal hier ein paar Teile, die man unterwegs aufsammelt ablädt und da ein paar andere aus der Nähe wieder aufnimmt. Auch wenn die zugehörige Aufgabe mitunter noch gesperrt ist, sollte das kein Grund sein, die zugehörigen Waren dorthin zu fahren. An den Hauptzielen kommt man immer wieder vorbei. So hat man ständig irgend ne Ladung am Hänger und macht eben kleinweise mehrere Aufträge zugleich.
Letztlich sollte man sich aber trotzdem vergegenwärtigen, dass S16 zumindest die doppelte, wenn nicht eher Ddreifache Zeit braucht, als alle vorherigen Seasons. In meinem Falls waren das doch über 100 Stunden und natürlich kann man immer etwas besser und schneller machen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Viel geschafft habe ich heute nicht, aber dafür habe ich mich schon mal mit verschiedenen Gütern für drei Aufträge in Stellung gebracht.
Es gilt den umgestürzten Hochspannungsmast zu entfernen, dann das Waldlager für die Bäume hinzustellen, und wenn dann noch Zeit bleibt, möchte der große Kran wieder zurück zur Dammbaustelle.
Das Ganze sieht dann so aus:
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Croco

Pförtner des Altenheims
Viel geschafft habe ich heute nicht, aber dafür habe ich mich schon mal mit verschiedenen Gütern für drei Aufträge in Stellung gebracht.
Es gilt den umgestürzten Hochspannungsmast zu entfernen, dann das Waldlager für die Bäume hinzustellen, und wenn dann noch Zeit bleibt, möchte der große Kran wieder zurück zur Dammbaustelle.
Das Ganze sieht dann so aus:
Anhang anzeigen 30348
Die leeren Müllcontainer wirst du, wenn du den Strommast erreicht hast, wieder gefüllt mit dem alten Mastschrott retour zur Recycling Anlage bringen müssen. Die ist natürlich --- beim Stahlwerk in der trostlosen Bucht :) Erst dann kann man die anderen Teile abliefern. Das ist so das neue Aufgabensystem, dass man erst die Arbeitsschritte abschließen muss, bevor man weitermachen kann. Das wird noch öfter vorkommen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Tatsächlich war das nicht so schwer, nachdem die Straße von dem Metall des Mastes befreit war. Das Problem war tatsächlich eher, die zwei Container auf meinen Western Star Twinsteer zu bringen, denn ich hatte nur einen Tayga King mit blauem Kran da. Der hat die schweren Container nicht hochbekommen. Musste dann einen DAN von der ersten Map holen und der große Kran konnte die Dinger dann bewegen.
Die Ernüchterung folgte dann aber direkt nach Start: die Straße nach Norden ist ja mal komplett abgesoffen und auch sauschwer passierbar. Selbst der sonst teils overpowerte Twinsteer hatte richtig Schwierigkeiten mit der Querung. Wenn ich also das nächste Mal von Selten River National Park in den Norden zum Staudamm muss, kürze ich bereits kurz nach dem Tunnelübergang nach links am Wasser über den Trampelpfad ab und komme dann an der ersten, großen Brücke wieder auf den Highway. Da kann ich dann den Schlenker Richtung Logistikzentrum, Holzplatz und eben dieser fiesen Pfütze komplett ignorieren. Wäre diese Pfütze nicht, wäre der Weg zwar lang, aber machbar. Aber so - nee, keinen Bock. Der ZiKZ 605 konnte dann jedenfalls den Kran noch an die Dammbaustelle bringen, aber die eine Abfahrt von Norden bis zur Flussquerung mit den Flaggen und den Tidenmessern war dann nochmal spannend. Jetzt fehlen noch zwei Hütten an der Stelle.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
die Straße nach Norden ist ja mal komplett abgesoffen und auch sauschwer passierbar
Du meinst aber nicht die moderate Pfütze direkt nach dem beseitigten Strommast gleich nach dem Logistikzentrum? Die ist doch nicht tief. Da bin ich sogar mit dem WS 57X durch. Man muss sich nur links an den Leitplanken halten, dann geht da jeder Truck durch, erst recht der Twinsteer.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Glückwunsch. Ich hänge immer noch im Mittelfeld herum, knapp 70% jetzt. Der Staudamm steht komplett, einzig die Trafos müssen noch hin. Grundsätzlich wäre ich auf der Karte auch so gut wie durch, allerdings ist es die Holzquelle, also muss ich hier noch oft und lange hin- und herfahren, bis das alles fertig wird.
Man fährt und fährt, aber so richtig Fortschritt macht man trotzdem nicht. Uff.
 
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