Das meiste an guten Action- und Shootertiteln wurde schon genannt.
Für Einsteiger sind sicherlich die Singleplayeranteile von Call of Duty gut geeignet (jedenfalls auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden), und auch die -wenn auch kurze- Kampagne von Battlefield 3 und der Coop-Modus machen ziemlichen Spaß.
Was aber den Multiplayer angeht, können beide genannten Spiele (also die CoD- oder Battlefield-Reihe) auf der Konsole für ungeübte Gamepadballerer ziemlich schwierig werden, da du wirklich jede Taste, jede Stickempfindlichkeit und vor allem jeden Trick aus dem Effeff beherrschen mußt. Let's face it - gerade im Multiplayer von bspw. Battlefield 3 ist nach über 18 Monaten noch so viel los, dass du dort als Einsteiger vermutlich einfach nur Frust schieben dürftest. Lauter 100er-Colonels (höchster, sichtbarer Rang bei BF3), die nicht nur die Karten, sondern auch die Triggerpunkte ihrer Waffen kennen, und dich schneller zu Fischfutter verarbeiten, als du bis drei zählen kannst.
Empfehlenswert darum das gemeinsame Spiel mit Senioren, das Ausloten der Multiplayermodi und dann das öffentliche Herangehen an die "weite Welt". Und letztlich hilft nur: üben, üben, üben.
Auch wenn sie grandios sind: Von solch Taktikshootern wie "Operation Flashpoint: Dragon Rising" und "Red River" besser erstmal die Finger lassen. Das kann doch zu hohes Frustpotenzial für Einsteiger bergen, da hier die KI unerbittlich ist - Marke: ein Schuss, ein Treffer, ein Bildschirmtod.
Siehst schon, keine leichte Sache. Gewöhn' dich an das Gamepad, dann kommt der Rest allmählich von selbst.
Für Einsteiger sind sicherlich die Singleplayeranteile von Call of Duty gut geeignet (jedenfalls auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden), und auch die -wenn auch kurze- Kampagne von Battlefield 3 und der Coop-Modus machen ziemlichen Spaß.
Was aber den Multiplayer angeht, können beide genannten Spiele (also die CoD- oder Battlefield-Reihe) auf der Konsole für ungeübte Gamepadballerer ziemlich schwierig werden, da du wirklich jede Taste, jede Stickempfindlichkeit und vor allem jeden Trick aus dem Effeff beherrschen mußt. Let's face it - gerade im Multiplayer von bspw. Battlefield 3 ist nach über 18 Monaten noch so viel los, dass du dort als Einsteiger vermutlich einfach nur Frust schieben dürftest. Lauter 100er-Colonels (höchster, sichtbarer Rang bei BF3), die nicht nur die Karten, sondern auch die Triggerpunkte ihrer Waffen kennen, und dich schneller zu Fischfutter verarbeiten, als du bis drei zählen kannst.
Empfehlenswert darum das gemeinsame Spiel mit Senioren, das Ausloten der Multiplayermodi und dann das öffentliche Herangehen an die "weite Welt". Und letztlich hilft nur: üben, üben, üben.
Auch wenn sie grandios sind: Von solch Taktikshootern wie "Operation Flashpoint: Dragon Rising" und "Red River" besser erstmal die Finger lassen. Das kann doch zu hohes Frustpotenzial für Einsteiger bergen, da hier die KI unerbittlich ist - Marke: ein Schuss, ein Treffer, ein Bildschirmtod.
Siehst schon, keine leichte Sache. Gewöhn' dich an das Gamepad, dann kommt der Rest allmählich von selbst.