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RoadCraft

RoadCraft
Firmen
Focus Entertainment, Saber Interactive
Genres
Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Beim erkunden der Karte bin ich recht früh auf den Shop gestoßen und genug Sprit gekauft, um die Gruben freizuschalten. Das erleichterte vieles.
Da bin ich leider falsch abgebogen. Naja, aus meiner Sicht nicht wirklich falsch. Ich hab von Anfang an eine gerade Asphaltsstraße gleich mal zum Sägewerk gemacht, dann die Bäume hinter der Basis abgeholzt und dorthin gebracht. Danach hab ich dann mit dem Scout irgendwie den Weg zum Logistikzentrum gefunden. Hab mich da so hingequält, dass ich ad hoc gleich entschied auch dorthin ne Asphaltpiste mit ner Brücke (alles Holz) zu verlegen. Mangels Sandgruben bzw. Treibstoffguthaben, hab ich die Gruben mit dem mobilen Sandlaster freigeschalten, da ist der Radius etwas kleiner, aber das geht ganz gut, zumal die nächste Grube dann schon beim Logistikzentrum ist, und man dann von da weiter seine Bahn ziehen kann. Irgendwann kommt man letztlich auch zum Depot und kann die restlichen Gruben freischalten. Vom Logistikzentrum zur Hauptnebenstelle war ich wohl etwas voreilig, denn da bin ich dem Matschweg gefolgt und hab drunter Erdkabel verlegt (im Nachhinein umsonst) aber dahingehend wird dann später eine Pflichtstraße gebaut, die etwas daneben durchs Wasser geht und dann rauf zu den Hotsprings. Also hab ich da jetzt 2 Pisten fast nebeneinander. Nur - meine Straße brauchte ich regelmäßig, die Pflichtstraße ist etwas umständlich geführt und hat dort so gar keinen Bedarf. :)
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Soderle, ... alle Hauptmissionen abgeschlossen.
4 Nebenaufgaben fehlen mir noch, auf der Karte mit der Burg.

Die letzte Karte "Kern" hatte es in sich, war aber nicht so schwierig, wie es am Anfang den Eindruck gemacht hat auf mich. Einfach nur fleißig immer mehr das Straßennetz ausbauen, dann wird das recht easy zum Ende hin. Alle Spielzeuge habe ich auch gefunden und verkauft. Wie ja schon erwähnt, ist der Erfolg mit den 5.000 Kilometern völlig zu hoch angesetzt. Ich bin da jetzt bei 25%, also ca. 1.250 km. Da hoffe ich, dass da noch eine Korrektur seitens Saber kommt.

Ähnlich wie anfangs bei Snowrunner sind da noch einige Sachen leicht verbuggt oder anders gesagt, durchaus verbesserungswürdig. Croco hat das in seinem Fazit (Post 194) recht gut zusammengefasst.
Gebraucht habe ich, laut PS5, rund 200h für alles bisher. Da sind aber auch einige Pausen meinerseits dabei, wenn ich das Spiel mit den Routen einfach laufen ließ, während ich was gegessen habe etc.

Auch wenn es einige Punkte sind, die ich hier mehr oder weniger bemängelt habe, hatte ich viel Spaß und auch Freude, wenn bestimmte Vorhaben so geklappt haben, wie ich mir das vorgestellt habe. ... ok, manchmal war da auch Trial-and-Error dabei, aber auch das fand ich ok.

Mal sehen, was Saber mit dem Spiel in Zukunft noch so macht und dass bis September nicht nur die erste Erweiterung kommt, wie angekündigt, sondern auch ein paar Verbesserungen im Gameplay gepatcht werden.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Die letzte Karte "Kern" hatte es in sich, war aber nicht so schwierig, wie es am Anfang den Eindruck gemacht hat auf mich.
Wie du sagst, wenn du erst mal ein Straßennetz hast, gehts dann relativ easy. Heavy ist dann eigentlich nur mehr das Einsammeln der Fässer und Spielzeuge. Die waren echt grenzwärtig. Speziell die beiden Fässer auf Kern. Ich würde jetzt nichts drauf wetten, ob ich das ein 2tes Mal schaffe :)
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich dürfte mittlerweile auch so an der 150-Stunden-Marke kratzen.
Hätte nie gedacht, dass das Grundspiel so zeitaufwendig sein würde. "SnowRunner" konnte man verhältnismäßig schnell in 80 Stunden abschließen, bei "Expeditions" war ich bei ca. 100 Stunden für alles.
Aber "RoadCraft" ist einfach ne andere Hausnummer.

Mittlerweile bin ich auf der letzten Map angekommen und bei ungefähr 50% Kartenfortschritt. Die letzten Spielesessions (ca. 6 Stunden) war ich fast ausschließlich nur mit Straßenbau und Reparaturen der Rohrzuleitungen zwischen den verschiedenen Stationen beschäftigt. Ganz wenige Haupt- oder Nebenmissionen konnten dabei erledigt werden, weil dann doch immer wieder große Lücken in den Straßen oder Blockaden bei Zufahrten entfernt werden mussten.
Es ist so kleinteilig und fummelig meistens, weswegen ich mittlerweile aber auf der Seite angekommen bin, dass es mich nicht mehr stört, dass es kein Sprit- oder Schadensmodell mehr gibt, oder dass es nur einen Tagwechsel, nicht aber einen Tag-Nacht-Wechsel gibt - man nimmt das alles gar nicht wahr, weil man so tief drin im Mikromanagement ist.
Ich lasse mir auch nicht wirklich Zeit damit, aber ich komme einfach kaum merklich voran. So allmählich möchte ich jetzt aber doch mal fertig werden und mal wieder was anderes spielen, denn so langsam setzt Langeweile und Eintönigkeit ein. Aber jetzt zu unterbrechen würde wahrscheinlich bedeuten, dass ich erstmal nicht wieder weitermachen würde, also heißt es durchziehen.

Die letzte Karte "Kern" ist die mit Abstand anspruchsvollste, da sie nicht nur das unzugänglichste Terrain von allen hat, sondern der Teufel im Detail steckt:
- Die zu flickenden Rohrleitungen liegen teils an so unmöglichen Stellen, dass Kletterkünste mit den Trucks gefragt sind.
- 80% aller Straßen sind in einem so erbärmlichen Zustand, dass es leider aufgrund der Infrastrukturaufgaben nicht immer ausreicht, diese nur mit Sandstraßen aufzufüllen, sondern hier muss auch noch asphaltiert werden.
- Gerade in der Kartenmitte und im Westen und Südwesten gibt es große Verwerfungen, die sich mit keinen Fahrzeugen überwinden lassen. Sie sind teilweise so tief, dass man sie kaum mit Sand auffüllen kann. Hier müssen Brücken geschlagen werden.
- Felsen versperren oft wichtige Straßen, die sich nur mit Kränen räumen lassen.
- Rohstoffe sind knapp und nicht immer in der Nähe von Verarbeitungsbetrieben. Ein Betonwerk gibt es nicht, man ist auf Zulieferung von außen angewiesen.
- Durch die Größe der Region und die schiere Unzugänglichkeit muss man viele Fahrzeuge an unterschiedlichen Orten parallel operieren lassen. Zweit- und Drittcrews sind nötig, die den Fuhrpark aufblasen.

Das sind alles so Sachen, die diese Karte vom Rest des Spiels abhebt. Hier kommt all das zusammen, was man über eine verhältnismäßig flache Lernkurve angewandt hat, nur nochmals drei Stufen schwerer.
Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung, und auch wenn die Karte eigentlich nicht größer ist, als die davor, kommt sie einem aufgrund der Fülle von wichtigen Punkten und der teils schwer zu befahrenen Verkehrswege deutlich größer vor.
Ich bin bestimmt mal noch zehn oder fünfzehn Stunden damit beschäftigt. Locker.
Noch geht es, aber so langsam ist mal die Luft raus.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Die zu flickenden Rohrleitungen liegen teils an so unmöglichen Stellen, dass Kletterkünste mit den Trucks gefragt sind.
Da hätte mich interessiert, wie du das Rohrstück direkt beim Logistikzentrum geflickt hast. Da konnte man von keiner Seite zufahren und der Großkran hatte nicht genügend Reichweite. Ich hatte da echt massive Probleme ranzukommen. Letztlich hab ich den Mule mit dem Großkran rübergelupft, den Mule aber fast nicht mehr rausbekommen, weil der sich festgefahren hat. Außerdem hab ich den Kran zweimal versenkt :) Bergen konnte/wollte ich nicht, da er noch andere Rohre geladen hatte. Die wollte ich so nicht dort liegen lassen. Alleine diese Mission hat gut 1,5 Stunden gedauert. Die anderen Rohrteile waren schwierig, aber ganz ok zu erreichen
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Ein Betonwerk gibt es nicht
war auch nicht nötig. Ich hab hier nur Holzbrücken zu je 3-4 Stämmen verbaut. sind aber nur 3 Brücken. Die eine am Weg zum Maschinenhof, und 2 sind beim Logistikzentrum nötig. Sicher kann man noch mehrere Brücken bauen, aber ich selbst hab nur die 3 gebraucht. Dafür eben mehr Straßen. Aber irgendwann gibts dann ne gößere Menge an Betonfließen geschenkt. Wenn man fertig ist :)
 
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Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Westlich vom Logistik-Zentrum? Holzbrücke von Südwesten her. Am hässlichsten fand ich die nordöstlich von Hotsprings. Da habe ich den Mule mit Rohr zusammen auch per Kran hingehieft. Das ist das schöne an Roadcraft. So viele Möglichkeiten, ein Problem zu lösen.
Ich habe auf der ganzen Karte nur eine Brücke gebaut, und die war zu dem kaputten Rohr. Das ganze Holz habe ich dann allerdings wiederverwendet, um die Spielzeuge einzusammeln.
Ich fand die Karte gar nicht so schwierig, nur langwierig
 

Joe Cool Cobra

Too Old to Die Young Now
Das ist das schöne an Roadcraft. So viele Möglichkeiten, ein Problem zu lösen.

Exakt das macht das Besondere an Roadcraft aus, finde ich.

Nur für ein Spielzeug habe ich ne Brücke aus Beton temporär gebaut, auf der Karte Kern. Ansonsten dort Brücken gebaut, sofern möglich, um mir den Straßenbau für die Aufgaben zu verkürzen.
_____________

Gestern hab ich noch die restlichen 4 Nebenmissionen und die Erfolge / Trophäen komplett erledigt. Bin also (fast) auf 100 % durch mit allem. Bis eben auf die mit den 5.000 km.
Daher auch noch keine Platin.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Da hätte mich interessiert, wie du das Rohrstück direkt beim Logistikzentrum geflickt hast. Da konnte man von keiner Seite zufahren und der Großkran hatte nicht genügend Reichweite. Ich hatte da echt massive Probleme ranzukommen. Letztlich hab ich den Mule mit dem Großkran rübergelupft, den Mule aber fast nicht mehr rausbekommen, weil der sich festgefahren hat. Außerdem hab ich den Kran zweimal versenkt :) Bergen konnte/wollte ich nicht, da er noch andere Rohre geladen hatte. Die wollte ich so nicht dort liegen lassen. Alleine diese Mission hat gut 1,5 Stunden gedauert. Die anderen Rohrteile waren schwierig, aber ganz ok zu erreichen
Dieses Rohrstück am Logistikzentrum, bzw. an der Pipeline direkt im See, war ein "Schmerz im Allerwertesten", wie man so schön sagt.
Hätte ich eine Brücke auf das kleine Eiland von Süden herangelegt, wäre das wahrscheinlich in fünf Minuten erledigt worden, aber ich hab es viel zu umständlich gemacht:
Hab mich dem Problem vom Norden des Logistikzentrums genähert, musste dann aber erst einmal eine Menge Sand in eine Verwerfungsspalte kippen (natürlich lag der Bereich außerhalb eines Sandgrubenradius, so dass ich einen zweiten Kipper und die Sand-Cheat-Methode angewandt hatte, bis ich den Spalt zugeschüttet und geplättet hatte. Bestand aber immer noch das Problem, an und vor allem über die Pipeline zu kommen. Der Mule schafft das alleine nicht, also musste der schwere Großkran EPEC HWC heran, mit dem ich dann den Mule drübergehoben habe - ich schwöre, gäbe es keine Alternative zum Mule, würde ich alle Iterationen davon verkaufen. Mule und Wasser sind die Pest zusammen! Ganz schlimm.
Ich kam jedenfalls zum Rohr hin und konnte es flicken, aber auf dem Rückweg fuhr sich der Mule unrettbar fest und ich musste ihn resetten. Hatte natürlich ein zweites Rohr dabei für den Part weiter westlich auf dem Berg (Teil 2 derselben Mission), aber das verblieb dann halt an der Pipeline im See. Furchtbar.

Das Grundspiel habe ich jetzt beendet und am Ende ging es Dank der Vorarbeit mit den Pipelines und diversem Straßenausbau doch etwas schneller. Die letzten paar Missionen zogen sich nochmal, weil schon wieder Güter hergestellt und zum finalen Bauplatz geschafft werden mussten, aber das ging dann auch.
Die letzte Mission ist nochmal so ein kleiner Storybonus, auch wenn es den nicht gebraucht hätte.

War ein gutes Spiel, das aber manchmal doch in Arbeit ausgeartet ist. Für den Preis bekommt man auf jeden Fall richtig viel Content geboten, Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt also mal wieder, wie eigentlich immer bei Saber.

Dann wurde zwischendurch ein neuer Patch released, der wohl auch schon angekündigt wurde, und jetzt die SAR (Search And Rescue)-Fahrzeuge ins Spiel implementiert. Wofür die gut sind, erfahren wir dann hoffentlich bald.
Gibt aber auch noch ein paar Designänderungen:
Die Benzinfässer, die quasi als Spawnguthaben dienen, sind nun durch "Einsatzpfeile" abgelöst worden. Wahrscheinlich im Hinblick auf einen Hardmode, bei dem vielleicht zukünftig Benzin als entscheidendes Element eingefügt werden soll. Die Änderung ist daher logisch.

Dann gibt es aber auch ein paar Bugfixes, wahrscheinlich im Hinblick auf Spielmechanik, was insbesondere Stabilität oder einige Bugs im Spiel behebt, etwa ausbleibende Interaktionsschaltflächen bei Fabriken oder fehlende HUD-Elemente im Kompass, die von Zeit zu Zeit mal verschwinden oder deaktiviert werden. Das müsste man mal beobachten.
Und zwei entscheidende Exploits wurden weggepatcht:
1. Der Unendlicher Sand-Bug wurde weggepatcht. Man kann also nicht mehr zwischen zwei Sandkippern befüllen und hin- und herschalten, bis beide voll sind. Das geht nur noch mit einem Fahrzeug gleichzeitig, das andere ist für die Dauer gesperrt. Tja, schade aber auch.
2. Der andere Aspekt, der mir aufgefallen ist, ist dass man nun nicht mehr einen vollbeladenen ZiKZ 605-E mit mehreren Fahrzeugen und Fracht an Kartenpunkte und Einsatzfahrzeuge teleportieren kann und dabei alle aufgeladenen Fahrzeuge und Fracht draufbleibt. Der ZiKZ wird jetzt wohl teleportiert, aber aufgeladene Fahrzeuge und damit verbundene Fracht werden nicht mitgezogen. Auch schade.

Mehr habe ich noch nicht gesehen, aber da wird es bestimmt bald ein Patchlog geben.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
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less rain :)
Leider hats nicht für einen ordentlichen Krantruck gereicht, sondern eher nur wieder für, naja, ich hab keine Ahnung was man mit diesen Trucks soll. Wenn der Lynx mit Anhänger (davon geh ich mal aus) auch wieder fix mit dem Scout verbunden ist, dann bin ich schon gespannt, ob der das überhaupt unter Last ziehen kann.

Auch Winchfunktion für die Trucks hab ich nicht gesehen.
 
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Croco

Pförtner des Altenheims
Hab mich dem Problem vom Norden des Logistikzentrums genähert, musste dann aber erst einmal eine Menge Sand in eine Verwerfungsspalte kippen (natürlich lag der Bereich außerhalb eines Sandgrubenradius, so dass ich einen zweiten Kipper und die Sand-Cheat-Methode angewandt hatte, bis ich den Spalt zugeschüttet und geplättet hatte. Bestand aber immer noch das Problem, an und vor allem über die Pipeline zu kommen. Der Mule schafft das alleine nicht, also musste der schwere Großkran EPEC HWC heran, mit dem ich dann den Mule drübergehoben habe - ich schwöre, gäbe es keine Alternative zum Mule, würde ich alle Iterationen davon verkaufen. Mule und Wasser sind die Pest zusammen! Ganz schlimm.
:) JA, ich dachte schon, ICH hätte es umständlich gemacht. Ich habs zwar von allen Seiten mit dem Kran probiert, bin dann aber letztlich wohl auf der anderen Seite der Pipeline geblieben, wo die gefixte Brücke zum zweiten Hotsprings Standort ist. DA wo der Abstand zur Insel am Geringsten ist, hab ich die Kaufversion vom rostigen Kran rücklings halb im Wasser aufgebockt und den Mule auf die Insel rübergehieft. Das ging sich grad so aus. Waren dann ein paar Meter zur Austauschstelle an der Pipeline im Tiefschlamm zu fahren, aber es ging. Erst danach hab ich den Mule aus diesem Wasserloch nach gut 40 Minuten rumprobieren dann irgendwie rausgewurstelt und bis zum Kran gefahren. Wieder ans Festland gehieft und das wars. Ich hatte ja auch noch 2 Rohre verladen, die wollte ich abr echt nicht liegen lassen und neu holen. Daher kein resetten.

Hast du die beiden Fässer in der NO Ecke geborgen. Die waren nicht ohne :)
 
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