[MENTION=4760]Janicki[/MENTION],
Ich verstehe aber schon, was du meinst. Ich habe nicht die ganze Historie deiner Spielezeit verfolgt, oder wie vertraut du insgesamt mit den Tomb Raider-Spielen bist. Fakt ist aber, dass diese sich steuerungstechnisch zwischen Teil 1 über Teil 4 bis nun zu Teil... äh, 9? weiterentwickelt haben. Und das nicht zu knapp. War der größte Clou bei Tomb Raider Underworld noch der Greifhaken, mit dem man sich über Schluchten schwingen konnte, oder die ganzen Schwimmeinlagen, so muss man seit dem Relaunch "Tomb Raider" (auf der One in der "Definitive Edition") noch ganz andere Manöver, wie falschgreifenkorrektur an Wandvorsprüngen beachten.
Ein Freund hatte mir "Rise of the Tomb Raider" zum Geburtstag geschenkt und hat mir zugeschaut, wie ich die ersten Lauf-, Sprung- und Kletterpassagen am Eisgrad mehr als souverän gemeistert habe. Während er aber vor allem auch total geflasht von der Optik und der ganzen einstürzenden Architektur war, habe ich mich auf die Hindernisse konzentriert. Ich kenne halt die letzten 5 bis 6 Vorgänger aus dem Effeff und gehe sie entsprechend analytisch an. Dann hab ich den Controller meinem Kumpel in die Hand gedrückt und gesagt, "mach du mal". Das Ergebnis seines Könnens kommt deiner Schilderung schon sehr nahe. Was ihm beispielsweise große Probleme bereitete, war die Benutzung mehrerer Knöpfe gleichzeitig. Ja, es ist wirklich kompliziert, den Controller erst in die gewünschte Richtung zu bewegen, ihn dort zu belassen, dann zum Beispiel die A-Taste zum Sprung zu drücken, dann weiterhin den Controllerstick in der Richtung zu halten, dann im absolut richtigen Moment noch die X-Taste zu betätigen, um die Haken auszuwerfen, und dann entsprechend noch einmal, falls der Griff daneben geht. Das mag für geübte Konsoleros überhaupt kein Problem darstellen, oder als lachhaft erscheinen, aber das sind nun mal auch Bewegungsabläufe, die sie nach hunderten Spielstunden einfach verinnerlicht haben.
Als Laie ein Spiel wie "Rise of the Tomb Raider" ohne große Vorkenntnisse der Serie anzufangen, ist wie im Wasser gegen Piranhas anzuschwimmen - man kann eigentlich nur verlieren.
Lass dir Zeit, probiere es weiter, lass dich nicht entmutigen, der Erfolg kommt schon noch. Was halt bei diesem Spiel schwer ist, ist der komplizierte Einstieg, weil es ja quasi von Beginn an los geht mit der Action. Aber ich meine, dass das beim Vorgänger "Tomb Raider" auch so war, bei der Flucht von der Endurance. Erst danach konnte man relativ gemächlich durch die Wälder streifen und sich der Sammelei und der Jagd nach wilden Tieren machen und sich mit der Steuerung und dem Bogen vertraut machen.
Du schaffst das schon. :top:
Ich verstehe aber schon, was du meinst. Ich habe nicht die ganze Historie deiner Spielezeit verfolgt, oder wie vertraut du insgesamt mit den Tomb Raider-Spielen bist. Fakt ist aber, dass diese sich steuerungstechnisch zwischen Teil 1 über Teil 4 bis nun zu Teil... äh, 9? weiterentwickelt haben. Und das nicht zu knapp. War der größte Clou bei Tomb Raider Underworld noch der Greifhaken, mit dem man sich über Schluchten schwingen konnte, oder die ganzen Schwimmeinlagen, so muss man seit dem Relaunch "Tomb Raider" (auf der One in der "Definitive Edition") noch ganz andere Manöver, wie falschgreifenkorrektur an Wandvorsprüngen beachten.
Ein Freund hatte mir "Rise of the Tomb Raider" zum Geburtstag geschenkt und hat mir zugeschaut, wie ich die ersten Lauf-, Sprung- und Kletterpassagen am Eisgrad mehr als souverän gemeistert habe. Während er aber vor allem auch total geflasht von der Optik und der ganzen einstürzenden Architektur war, habe ich mich auf die Hindernisse konzentriert. Ich kenne halt die letzten 5 bis 6 Vorgänger aus dem Effeff und gehe sie entsprechend analytisch an. Dann hab ich den Controller meinem Kumpel in die Hand gedrückt und gesagt, "mach du mal". Das Ergebnis seines Könnens kommt deiner Schilderung schon sehr nahe. Was ihm beispielsweise große Probleme bereitete, war die Benutzung mehrerer Knöpfe gleichzeitig. Ja, es ist wirklich kompliziert, den Controller erst in die gewünschte Richtung zu bewegen, ihn dort zu belassen, dann zum Beispiel die A-Taste zum Sprung zu drücken, dann weiterhin den Controllerstick in der Richtung zu halten, dann im absolut richtigen Moment noch die X-Taste zu betätigen, um die Haken auszuwerfen, und dann entsprechend noch einmal, falls der Griff daneben geht. Das mag für geübte Konsoleros überhaupt kein Problem darstellen, oder als lachhaft erscheinen, aber das sind nun mal auch Bewegungsabläufe, die sie nach hunderten Spielstunden einfach verinnerlicht haben.
Als Laie ein Spiel wie "Rise of the Tomb Raider" ohne große Vorkenntnisse der Serie anzufangen, ist wie im Wasser gegen Piranhas anzuschwimmen - man kann eigentlich nur verlieren.
Lass dir Zeit, probiere es weiter, lass dich nicht entmutigen, der Erfolg kommt schon noch. Was halt bei diesem Spiel schwer ist, ist der komplizierte Einstieg, weil es ja quasi von Beginn an los geht mit der Action. Aber ich meine, dass das beim Vorgänger "Tomb Raider" auch so war, bei der Flucht von der Endurance. Erst danach konnte man relativ gemächlich durch die Wälder streifen und sich der Sammelei und der Jagd nach wilden Tieren machen und sich mit der Steuerung und dem Bogen vertraut machen.
Du schaffst das schon. :top: