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Gelöschtes Mitglied 7305
Guest
Die weißt du aber ja vorher nicht. Glaubst du R* hat mit 200 Mio GTA 5 kalkuliert? Eher nicht.Zur Wahrheit gehört halt auch, dass die Produktionskosten auf die abgesetzten Einheiten verteilt werden
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Die weißt du aber ja vorher nicht. Glaubst du R* hat mit 200 Mio GTA 5 kalkuliert? Eher nicht.Zur Wahrheit gehört halt auch, dass die Produktionskosten auf die abgesetzten Einheiten verteilt werden
Limited Run Games in wenigen Worten erklärt.Heißt das, du würdest auch 90, ähem, tschuldigung, 80 Euro für ein Indiespiel, das von einer Fünf-Mann-Bude gemacht wurde, ausgeben, nur weil du dieselbe Menge an (quantifizierbarem) "Spielspaß" aus dem Spiel ziehst?
Die Krux am Preis ist ja auch immer, dass man vorher nicht weiß, ob es sich lohnen wird. Ob sich ein Spiel als so gut entpuppt, dass man sehr viele Stunden Spaß damit hat ist eben erst im Nachhinein klar. Man sieht aber zuerst Preisstempel. Und schon aus Gewohnheit der letzten Jahre, sagt man da bei 80 oder 90 € erst mal Uff.
Ich werfe gar keinem irgendwas vor. Nur die Frage ist doch, ob man als Entwickler aus all dem Quatsch, den man so treibt, auch einen Mehrwert für das Produkt verargumentieren kann. Die Frage ist ob du ein 5€-Pferdehoden-Upgrade-Pack für RDR2 gekauft hättest.Ich würde mir da nicht anmaßen den Entwicklern Verschwendung von Budget vorzuwerfen.
Echt? So bist du drauf?Es gibt Spiele, für die hätten sich in meinen Augen auch 150€ gelohnt und es gibt Spiele die auch für den Sale Preis noch zu teuer waren. Die Produktionskosten dabei aber völlig auszublenden, find ich auch seltsam. Das macht man bei anderen Produkten doch auch nicht?
Dazu gehört aber vielleicht auch der Plattenladen mit den schönen Labels. Ist ja die Frage, wo hört world building auf und fängt Quatsch an? Und vor allem kannst du das ja auch schlecht aufrechnen. Wäre das Spiel jetzt 10 Mio günstiger geworden, weil der Plattenladen fehlt? Wenn man da zu viel kürzt, heißt es wieder die Welt wirkt nicht lebendig, das ist alles nur Tapete, aber kein Leben.aber ich wollte ja nur ein Spiel das gut designt ist und Spaß macht.
Ja, ich wollte noch schreiben, dass ich dich direkt damit nicht meine, sondern dass ich selbst eben einfach nicht beurteilen könnte, wo man besser Geld gespart hätte.Ich werfe gar keinem irgendwas vor.
Ebenfalls, dass alles und jeder ne open world haben muss, egal obs passt oder nicht.Auf welchen Teil in dem Zitat beziehst du dich dabei?Echt? So bist du drauf?

Ich würde dafür garnichts bezahlen.... Denn es würde nicht funktionieren. Du brauchst für die Mechaniken einen gewissen artistischen look. Du kannst nicht alles einfach realistisch machen und dann ist gut.Nehmen wir an, jemand baut ein Stardew Valley in, keine Ahnung, der Optik eines Death Stranding. Mit echt aussehenden Figuren, einer großen Welt, alles 1:1 nur in 3D und schick. Natürlich ist das viel aufwändiger und teurer, aber du würdest dafür trotzdem nicht mehr zahlen, als für das Pixel Spiel?
Das ist ja das Thema des Entwicklers. Der hat dadurch Kosten. Aber aus Kosten entsteht nicht zwingend auch ein Wert. Die Betrachtung des Budgets ist doch am Ende ein Thema für den Entwickler und nicht für uns. Ich weiß gar nicht warum wir das überhaupt besprechen. Am Ende haben wir Produkte am Markt die sich miteinander messen und das tun sie nicht wirklich basierend auf ihrem Budget.Dazu gehört aber vielleicht auch der Plattenladen mit den schönen Labels. Ist ja die Frage, wo hört world building auf und fängt Quatsch an?
Darauf, dass du bei Produkten immer auch auf die Produktionskosten schaust. Da wird man doch seines Lebens nicht froh. Die beliebtesten Produkte bestehen zu ihrem größten Teil doch eh aus Marketing. Ich weiß halt nicht was einem diese Abwägung bringen soll. Dann müsst ich mich ja jedes mal geißeln wenn ich nen Sack Plastik im Wert von 5€ bei Lego für 100€ kaufe.Auf welchen Teil in dem Zitat beziehst du dich dabei?
Vielleicht. Wenn es der Qualität des Spiels etwas hinzufügt. Aber es wird seinen Wert wahrscheinlich nicht verfielfachen.Nehmen wir an, jemand baut ein Stardew Valley in, keine Ahnung, der Optik eines Death Stranding. Mit echt aussehenden Figuren, einer großen Welt, alles 1:1 nur in 3D und schick. Natürlich ist das viel aufwändiger und teurer, aber du würdest dafür trotzdem nicht mehr zahlen, als für das Pixel Spiel?
Es ging nicht um Machbarkeit, sondern die Aussage, dass production value egal ist, man bezahlt nur nach spielerischem Inhalt.Denn es würde nicht funktionieren.
Wann haben wir eigentlich angefangen den reinen Aufwand als Qualitätsmerkmal zu werten?Nehmen wir an, jemand baut ein Stardew Valley in, keine Ahnung, der Optik eines Death Stranding. Mit echt aussehenden Figuren, einer großen Welt, alles 1:1 nur in 3D und schick. Natürlich ist das viel aufwändiger und teurer, aber du würdest dafür trotzdem nicht mehr zahlen, als für das Pixel Spiel?